{"id":174655,"date":"2022-11-03T06:51:59","date_gmt":"2022-11-03T05:51:59","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=174655"},"modified":"2023-08-24T01:31:51","modified_gmt":"2023-08-23T23:31:51","slug":"schweizer-exporteure-nutzen-freihandelsabkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/11\/schweizer-exporteure-nutzen-freihandelsabkommen\/","title":{"rendered":"Schweizer Exporteure nutzen Freihandelsabkommen"},"content":{"rendered":"<p>Schweizer Importeure k\u00f6nnten j\u00e4hrlich bis zu 400 Millionen Franken an Z\u00f6llen sparen, wenn sie verst\u00e4rkt Freihandelsabkommen (FHA) nutzen w\u00fcrden.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Eine importseitige Befragung durch das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) aus dem Fr\u00fchjahr 2021 machte zudem deutlich, dass viele Importeure nur ungen\u00fcgend \u00fcber die Anwendung von FHA informiert sind.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>In einer weiteren Umfrage befragte das Seco nun auch Schweizer Exporteure dazu, wie sie die zurzeit \u00fcber 30 FHA nutzen. Die Firmenbefragung zeigt: Exportierende Unternehmen messen den FHA eine hohe Wichtigkeit bei und nutzen sie rege.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Gegenw\u00e4rtig 35 Freihandelsabkommen<\/h2>\n<p>Die Schweiz verf\u00fcgt \u2013 neben der Europ\u00e4ischen Freihandelsassoziation (Efta) und dem FHA mit der Europ\u00e4ischen Union (EU) \u2013 gegenw\u00e4rtig \u00fcber ein Netz von <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/Freihandelsabkommen\/partner_fha.html\">35 Freihandelsabkommen<\/a> mit 43 Partnern. Ein zentraler Bestandteil von FHA ist die gegenseitige Gew\u00e4hrung von Zollpr\u00e4ferenzen \u2013 also ein vollst\u00e4ndiger oder teilweiser Abbau von Z\u00f6llen zugunsten der jeweiligen Vertragspartei. Dank dieser tieferen Pr\u00e4ferenzz\u00f6lle k\u00f6nnen die Unternehmen beim Import und Export von Zolleinsparungen profitieren.<\/p>\n<p>Um die FHA nutzen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Produkte der Unternehmen die pr\u00e4ferenziellen Ursprungsregeln des entsprechenden Abkommens erf\u00fcllen. Dies bedeutet: Das entsprechende Produkt muss zu einem massgeblichen Teil im exportierenden Land hergestellt worden sein. Damit eine Ware bei der Einfuhr im Partnerland also pr\u00e4ferenzbeg\u00fcnstigt verzollt werden kann, ist der im entsprechenden FHA vorgesehene pr\u00e4ferenzielle Ursprungsnachweis notwendig. <a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mehrheit nutzt Abkommen beim Export<\/h2>\n<p>Die Firmenbefragung zur exportseitigen Nutzung von Freihandelsabkommen wurde von insgesamt 418 Unternehmen beantwortet. Die grosse Mehrheit (94%) der befragten Unternehmen nutzt beim Export von Waren FHA und stellt beim Export also pr\u00e4ferenzielle Ursprungsnachweise aus (siehe Abbildung 1). Auf einer Skala von 1 (gar nicht wichtig) bis 5 (sehr wichtig) best\u00e4tigten die Unternehmen mit einem Durchschnitt von 4,35 Punkten, dass FHA f\u00fcr sie wichtig sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Nutzung von Freihandelsabkommen durch Schweizer Exporteure (2022)<\/h2>\n<div class='chart chart--normal' id='Glauser-Holenstein_10-2022_ABB1_DE'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Glauser-Holenstein_10-2022_ABB1_DE').highcharts({ \n\n     chart: {\n        plotBackgroundColor: null,\n        plotBorderWidth: null,\n        plotShadow: false,\n        type: 'pie'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '<b>{point.percentage:.1f}%<\/b> <br>(Total: <b>{point.total})<\/b>'\n    },\n    accessibility: {\n        point: {\n            valueSuffix: '%'\n        }\n    },\n    plotOptions: {\n        pie: {\n        size: 250,\n            allowPointSelect: true,\n            cursor: 'pointer',\n            dataLabels: {\n                enabled: true,\n                format: '<b>{point.name}<\/b> <br>{point.y}',\n            }\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: '',\n        colorByPoint: true,\n        data: [{\n            name: 'Immer genutzt',\n            y: 303,\ncolor: '#327775',\n            sliced: false,\n            selected: false\n        }, {\n            name: 'Manchmal genutzt',\ncolor:  \t'#bcd3d3',\n            y: 45\n        }, {\n            name: 'Nie genutzt',\ncolor:  \t'#b4a9ce',\n            y: 20,\nsliced: true,\n            selected: false\n        }]\n    }]\n});\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Stichprobengr\u00f6sse = 379 Unternehmen. Konkrete Frage: Nutzt Ihr Unternehmen beim Export von Waren Freihandelsabkommen? Bzw. stellt Ihr Unternehmen pr\u00e4ferenzielle Ursprungsnachweise beim Export aus?<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Firmenbefragung zur Nutzung von Freihandelsabkommen bei Schweizer Exporteuren, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Juni 2022.<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Exporteure nutzen die FHA haupts\u00e4chlich deshalb, weil ihre ausl\u00e4ndischen Kunden die Ausstellung eines pr\u00e4ferenziellen Ursprungsnachweises fordern. Ein solcher Nachweis wird f\u00fcr die Nutzung des FHA ben\u00f6tigt. Ein weiterer wichtiger Grund f\u00fcr die Nutzung von FHA ist eine bessere Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Die Zolleinsparungen erm\u00f6glichen den Unternehmen n\u00e4mlich, ihre Produkte auf den ausl\u00e4ndischen M\u00e4rkten g\u00fcnstiger anzubieten. Als wichtigste FHA wurden die Abkommen mit der EU (316), mit den Efta-Staaten (242), China (198), Grossbritannien (191), Japan (169) und S\u00fcdkorea (165) genannt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Aufwand bei Nutzung von Freihandelsabkommen<\/h2>\n<p>Die Nutzung von FHA ist jedoch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Am meisten genannt wurden von den Unternehmen die Anforderungen des pr\u00e4ferenziellen Ursprungs (260 Unternehmen gaben dies an), die Beschaffung von Vordokumenten (240), die Informationsbeschaffung zu FHA (192) und die Ausbildung des Personals, um FHA optimal nutzen zu k\u00f6nnen (189) (siehe Abbildung 2).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Aufwand bei der Nutzung von Freihandelsabkommen gem\u00e4ss Schweizer Exporteuren (2022)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"GLAUSER-HOLENSTEIN_10T-2022_ABB2_DE\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#GLAUSER-HOLENSTEIN_10T-2022_ABB2_DE').highcharts({\nchart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        }, \n\n\ntooltip: {\n            pointFormat: '<b>{point.y:.0f}<\/b><br\/>',\n            valueSuffix: ''\n        },\n\n        xAxis: {\n            categories: ['Pr\u00fcfen, ob die Anforderungen des pr\u00e4ferenziellen Ursprungs erf\u00fcllt sind','Beschaffen von Vordokumenten (f\u00fcr den pr\u00e4ferenziellen Ursprung)','Informationen zu Freihandelsabkommen beschaffen','Ausbilden des Personals','Zolltarifierung (Tarifeinreihung) der Fertigwaren und Vormaterialien','Archivierung','Qualifiziertes Personal finden','Zus\u00e4tzliche Diensleistungsgeb\u00fchren des Spediteurs','Andere Aufw\u00e4nde'\n\n]\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: 'Anzahl Unternehmen'\n            },\nlabels: {               \nformat: '{value}'\n            },\n        },\n        legend: {\n            enabled: false\n        }, \n\n\n\/\/---------->\n  Damit der Farbwechsel funktioniert, muss man colorByPoint einf\u00fcgen   <----------\/\/\nplotOptions: {\n            series: {\n                colorByPoint: true\n                \n            },\n\n        },\n\n        series: [{\n\n            \n            data: [ 260,240,192,189,159,123,118,50,26\n\n\n\n],\ncolors:['#327775','#327775','#327775','#327775','#327775','#327775','#327775','#327775','#327775'\n],\n      \n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Mehrere Antworten m\u00f6glich. Stichprobengr\u00f6sse = 418 Unternehmen.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Firmenbefragung zur Nutzung von Freihandelsabkommen bei Schweizer Exporteuren, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Juni 2022.<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch F\u00e4lle, in welchen die Unternehmen freiwillig auf die Nutzung von Freihandelsabkommen verzichten oder verzichten m\u00fcssen. Nicht \u00fcberraschend ist ein Grund f\u00fcr die Nichtnutzung, dass die Produkte die Ursprungsregeln nicht erf\u00fcllen und somit kein Ursprungsnachweis ausgestellt werden darf (105 Unternehmen gaben dies an). Weitere Gr\u00fcnde, FHA nicht zu nutzen, sind, dass die Produkte im Bestimmungsland auch ohne Anwendung des FHA zollfrei eingef\u00fchrt werden k\u00f6nnen (79) oder dass die Zollersparnis durch die Nutzung des FHA zu klein ist (55). Manchmal ist der interne administrative Aufwand auch schlicht zu gross (55), die Produkte werden vom FHA nicht abgedeckt (38), oder den Unternehmen fehlt das Wissen, um FHA zu nutzen (30).<\/p>\n<p>Die exportierenden Unternehmen w\u00fcnschen sich in diesem Zusammenhang weitere Unterst\u00fctzungsangebote, um FHA zu nutzen. Konkret w\u00fcnschen sie sich in erster Linie ein Instrument, welches die Anforderungen des pr\u00e4ferenziellen Ursprungs aufzeigt und die m\u00f6glichen Zolleinsparungen in Schweizer Franken berechnet. \u00c4hnliche W\u00fcnsche wurden bereits von Schweizer Importeuren ge\u00e4ussert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Auftrag des Bundesrates<\/h2>\n<p>Das Seco analysiert seit einigen Jahren, inwiefern die Freihandelsabkommen durch die Wirtschaftsakteure genutzt werden.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Im j\u00e4hrlich erscheinenden <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/Freihandelsabkommen\/nutzung_freihandelsabkommen\/fha-monitor.html\">FHA-Monitor<\/a> werden die wichtigsten Kennzahlen zur Nutzung der einzelnen Freihandelsabkommen publiziert. Die durchgef\u00fchrten Firmenbefragungen erlauben es, die spezifischen Praxisprobleme der Unternehmen bei der Nutzung von FHA systematisch zu erfassen.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit dem FHA-Monitor liefert die vorliegende Firmenbefragung wichtige Hinweise f\u00fcr das Seco: etwa wo bei der Nutzung von Freihandelsabkommen H\u00fcrden bestehen und wie die Nutzung vereinfacht werden kann. Dar\u00fcber hinaus entspricht eine einfachere Nutzung der FHA auch einem Auftrag des Bundesrates. Im Rahmen der Gesamtschau \u00abSt\u00e4rkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz\u00bb hat er im Februar 2022 dem Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) den Auftrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erteilt.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Basierend auf den erfolgten Analysen<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> und den beiden Firmenbefragungen, wird das Seco dem Bundesrat konkrete Vorschl\u00e4ge machen, wie Unternehmen das dichte Netz an FHA einfacher nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/Freihandelsabkommen\/nutzung_freihandelsabkommen\/fha-monitor.html\">FHA-Monitor 2020<\/a> auf Seco.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Mich\u00e8le Glauser; Lukas Hauck; Yan Monnard (2021). <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/10\/freihandelsabkommen-importeure-zahlen-zu-viel-zoll\/\">Freihandelsabkommen: Importeure zahlen zu viel Zoll<\/a>. Die Volkswirtschaft, 26. Oktober.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Mehr Informationen zu pr\u00e4ferenziellen Ursprungsregeln: <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/warenhandel\/praeferenzieller_ursprung.html\">Pr\u00e4ferenzieller Ursprung<\/a> (auf Seco.admin.ch) und <a href=\"https:\/\/www.bazg.admin.ch\/bazg\/de\/home\/information-firmen\/steuern-und-abgaben\/einfuhr-in-die-schweiz\/zoelle\/freihandelsabkommen.html\">Freihandelsabkommen<\/a> (auf Bazg.admin.ch).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/Freihandelsabkommen\/nutzung_freihandelsabkommen.html\">Nutzung von Freihandelsabkommen<\/a>\u00a0(auf Seco.admin.ch).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Medienmitteilung \u00ab<a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-87208.html#:~:text=Um%20eine%20dauerhafte%20Erholung%20der,St%C3%A4rkung%20des%20Wirtschaftsstandorts%20Schweiz%C2%BB%20aufzeigt.\">Bundesrat treibt Vorhaben zur St\u00e4rkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz voran<\/a>\u00bb, Bern, 16.2.2022.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe auch Stefan Legge; Piotr Lukaszuk; Mich\u00e8le Glauser; Lukas Hauck (2021). <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/04\/legge-lukaszuck-hauck-glauser-05-2021\/\">Schweizer Unternehmen nutzen Freihandelsabkommen<\/a>. Die Volkswirtschaft, 23. April.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweizer Importeure k\u00f6nnten j\u00e4hrlich bis zu 400 Millionen Franken an Z\u00f6llen sparen, wenn sie verst\u00e4rkt Freihandelsabkommen (FHA) nutzen w\u00fcrden. Eine importseitige Befragung durch das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) aus dem Fr\u00fchjahr 2021 machte zudem deutlich, dass viele Importeure nur ungen\u00fcgend \u00fcber die Anwendung von FHA informiert sind. In einer weiteren Umfrage befragte das Seco nun [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4125,"featured_media":175871,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[97],"post_content_subject":[130,181,177],"acf":{"seco_author":4125,"seco_co_author":[9729],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Stellvertretende Ressortleiterin, Internationaler Warenverkehr, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Cheffe suppl\u00e9ante du secteur Circulation internationale des marchandises, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 l\u2019\u00e9conomie (Seco), Berne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":9729,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Hochschulpraktikant, Internationaler Warenverkehr, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Bern","seco_co_author_post_occupation_fr":"Stagiaire universitaire, Circulation internationale des marchandises, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 l\u2019\u00e9conomie (Seco), Berne"}],"short_title":"","post_lead":"Schweizer Exporteure nutzen Freihandelsabkommen rege, um Z\u00f6lle zu sparen. Dabei entstehen gewisse Aufw\u00e4nde. Das zeigt eine Firmenbefragung des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft.","post_hero_image_description":"Das Freihandelsabkommen mit China wird von den Befragten als das drittwichtigste eingestuft. Uhrenh\u00e4ndler in der chinesischen Stadt Guangzhou.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4980,4306],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"","original_files":null,"external_release_for_author":"20221103","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6303a6206e4fc"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174655"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4125"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=174655"}],"version-history":[{"count":39,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":177118,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174655\/revisions\/177118"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4980"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9729"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4125"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/175871"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=174655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=174655"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=174655"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=174655"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=174655"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=174655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}