{"id":175448,"date":"2022-10-28T08:30:51","date_gmt":"2022-10-28T06:30:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=175448"},"modified":"2023-08-24T01:32:25","modified_gmt":"2023-08-23T23:32:25","slug":"corona-krise-und-alterung-belasten-gesundheitswesen-unterschiedlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/10\/corona-krise-und-alterung-belasten-gesundheitswesen-unterschiedlich\/","title":{"rendered":"Corona-Krise und Alterung belasten Gesundheitswesen unterschiedlich"},"content":{"rendered":"<p>Langfristige Trends wie der demografische Wandel stellen das Gesundheitswesen vor wachsende Herausforderungen. Bereits vor der Corona-Pandemie sind die Gesundheitsausgaben in den entwickelten L\u00e4ndern stark angestiegen, in der Schweiz von 7,6 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) im Jahr 1990 auf 11,3 Prozent im Jahr 2019.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Diese Herausforderungen zeigen, wie wichtig es ist, das Gesundheitswesen nachhaltig zu finanzieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ausgabenprojektionen zeigen Handlungsbedarf auf<\/h2>\n<p>Um den wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf im Gesundheitswesen aufzuzeigen, erstellt die Eidgen\u00f6ssische Finanzverwaltung (EFV) alle vier Jahre die Ausgabenprojektionen \u2013 dieses Mal bis 2050. Sie zeigen, wie sich die zus\u00e4tzliche Finanzierungslast von Staat und obligatorischer Krankenpflegeversicherung unter den getroffenen Annahmen und vor dem Hintergrund der Alterung entwickeln wird. Neben der Alterung sind auch nicht demografische Kostentreiber wie der medizinisch-technische Fortschritt und die wachsenden Anspr\u00fcche der Bev\u00f6lkerung an das Gesundheitswesen von Bedeutung.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Die Projektionen decken den Zeitraum von 2019 bis 2050 ab. Wegen des langen Zeithorizonts sind sie gekennzeichnet durch erhebliche Unsicherheiten bez\u00fcglich der unterstellten wirtschaftlichen Entwicklung, der Gr\u00f6sse der Kosteneffekte und der Modellierung nicht demografischer Einflussfaktoren. Es handelt sich daher nicht um Prognosen, sondern um das Fortschreiben langfristiger Trends wie der Alterung der Bev\u00f6lkerung. Die Projektionen erfolgen getrennt nach den Bereichen Gesundheit ohne (Langzeit-)Pflege und Langzeitpflege ab 65 Jahren (vgl. Kasten). Um den wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf aufzuzeigen, wird angenommen, dass sich die heutigen Gesetze und Regulierungen nicht \u00e4ndern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Belastung durch Covid-19 nur tempor\u00e4r<\/h2>\n<p>Gem\u00e4ss Projektionen erh\u00f6ht die Pandemie die Gesundheitsausgaben in den Jahren zwischen dem Basisjahr 2019 und 2022 von 11,3 Prozent auf 12 Prozent des BIP, bevor die Ausgaben 2023 auf 11,7 Prozent des BIP sinken d\u00fcrften. Folglich f\u00fchrt die Pandemie nur zu einem vor\u00fcbergehenden Ausgabenanstieg. Fast drei Viertel davon, rund 0,5 Prozent des BIP, werden durch die \u00f6ffentliche Hand, insbesondere den Bund, finanziert. In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ist der pandemiebedingte Ausgabenanstieg mit 0,2 Prozent des BIP deutlich geringer. Hier stagnieren die Ausgaben 2020, wahrscheinlich auch, weil gegen\u00fcber 2019 elektive, nicht dringende medizinische Leistungen verschoben wurden, um die Intensivstationen zu entlasten. Im Jahr 2021 zieht das Ausgabenwachstum in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung wegen des Nachholeffekts wieder an.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kantone finanzieren langfristigen Ausgabenanstieg mehrheitlich<\/h2>\n<p>Gem\u00e4ss Referenzszenario (siehe Kasten) nehmen die Ausgaben f\u00fcr das gesamte Gesundheitswesen von 2019 bis 2050 insgesamt von 11,3 Prozent auf 15 Prozent des BIP zu (siehe Tabelle). Obwohl der Grossteil dieses Anstiegs auf die Gesundheit ohne Langzeitpflege zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, l\u00e4sst sich die gr\u00f6ssere Dynamik bei der Langzeitpflege ab 65 Jahren beobachten, wo der kostentreibende Einfluss der Alterung st\u00e4rker ist.<\/p>\n<p>Die \u00f6ffentliche Hand mit AHV\/IV finanziert im Basisjahr 2019 35 Prozent der Gesundheitsausgaben. Die wesentlichen Ausgaben betreffen dabei Spit\u00e4ler (43%), die individuelle Pr\u00e4mienverbilligung (IPV) (21%) und die Langzeitpflege (18%). Die \u00f6ffentlichen Gesundheitsausgaben steigen bis 2050 von 3,8 Prozent auf 5,1 Prozent des BIP (siehe Tabelle). Auff\u00e4llig ist, dass die Ausgaben f\u00fcr die Langzeitpflege ab 65 Jahren \u00e4hnlich stark wachsen wie jene f\u00fcr die Gesundheit ohne Langzeitpflege. So ist der Anteil, den der Staat f\u00fcr die Langzeitpflege ab 65 Jahren im Basisjahr 2019 aufwendet (20%), deutlich h\u00f6her als im gesamten Gesundheitswesen (15%). Damit wirkt sich die Alterung \u00fcberdurchschnittlich stark auf die \u00f6ffentlichen Ausgaben f\u00fcr die Langzeitpflege aus.<\/p>\n<p>\u00dcber 80 Prozent des Ausgabenanstiegs der \u00f6ffentlichen Hand finanzieren die Kantone (+1,1% des BIP). Diese sind massgeblich an der Spital- und Pflegefinanzierung beteiligt. Mit Abstand folgen die Gemeindeausgaben, deren Zunahme (+0,2% des BIP) durch die Langzeitpflege dominiert wird, und die Bundesausgaben (+0,1&nbsp;% des BIP), wof\u00fcr die individuelle Pr\u00e4mienverbilligung verantwortlich ist.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ausgaben f\u00fcr das Gesundheitswesen im Referenzszenario nach Bereichen und Finanzierungstr\u00e4gern (BIP in Prozent)<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-176790 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/09\/DV_10-22_Braendle-Colombier_de-e1666859211855.png\" alt=\"\" width=\"4772\" height=\"3658\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/09\/DV_10-22_Braendle-Colombier_de-e1666859211855.png 4772w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/09\/DV_10-22_Braendle-Colombier_de-e1666859211855-300x230.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/09\/DV_10-22_Braendle-Colombier_de-e1666859211855-1024x785.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/09\/DV_10-22_Braendle-Colombier_de-e1666859211855-768x589.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/09\/DV_10-22_Braendle-Colombier_de-e1666859211855-1536x1177.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/09\/DV_10-22_Braendle-Colombier_de-e1666859211855-2048x1570.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 4772px) 100vw, 4772px\" \/><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anstieg auch bei der obligatorischen Krankenversicherung<\/h2>\n<p>Der Ausgabenanstieg der obligatorischen Krankenpflegeversicherung von 3,6 Prozent auf 4,9 Prozent des BIP im Referenzszenario ist genauso ausgepr\u00e4gt wie beim Staat. Die Zunahme ist haupts\u00e4chlich durch nicht demografische Kostentreiber zu erkl\u00e4ren. \u00dcber 80 Prozent dieser Ausgaben werden im Basisjahr f\u00fcr die Gesundheit ohne Langzeitpflege aufgewendet. Die Langzeitpflege ab 65 Jahren spielt mit einem Finanzierungsanteil von 10 Prozent nur eine untergeordnete Rolle.<\/p>\n<p>Die Ausgabenprojektionen verdeutlichen den wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf im Gesundheitswesen. Darauf basierend, ist es zentral, Massnahmen zu identifizieren, mit welchen die Budgets des Staats \u2013 prim\u00e4r der Kantone \u2013 und der obligatorischen Krankenpflegeversicherung entlastet werden k\u00f6nnen. Dies kann zum Beispiel durch bessere Aussch\u00f6pfung von Effizienzreserven, verst\u00e4rkte Kosten-Nutzen-Abw\u00e4gungen bei neuen Medikamenten (HTA), eine vorausschauende Personalplanung und Pr\u00e4ventionsmassnahmen geschehen. Einige entsprechende Massnahmen zur Entlastung sind bereits beschlossen worden oder befinden sich in der politischen Diskussion<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>, zum Beispiel die Kostenziele f\u00fcr die obligatorische Krankenversicherung.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">1 Prozent des BIP entsprechen etwas mehr als 7 Milliarden Franken.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">F\u00fcr eine ausf\u00fchrliche Darstellung der Projektionen vgl. Br\u00e4ndle und Colombier (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Vgl. Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Vgl. Br\u00e4ndle und Colombier (2020) und Br\u00e4ndle et al. (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Langfristige Trends wie der demografische Wandel stellen das Gesundheitswesen vor wachsende Herausforderungen. Bereits vor der Corona-Pandemie sind die Gesundheitsausgaben in den entwickelten L\u00e4ndern stark angestiegen, in der Schweiz von 7,6 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) im Jahr 1990 auf 11,3 Prozent im Jahr 2019. Diese Herausforderungen zeigen, wie wichtig es ist, das Gesundheitswesen nachhaltig zu finanzieren. 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Zielvorgaben f\u00fcr das Wachstum der Gesundheitsausgaben: Ausgew\u00e4hlte Erfahrungen und Erkenntnisse f\u00fcr die Schweiz, Working Paper der Eidgen\u00f6ssischen Finanzverwaltung Nr. 22, Bern.<\/li>\r\n \t<li>Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (2022). Kostend\u00e4mpfung zur Entlastung der OKP, Bern.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Kostentreiber und Szenarien","kasten_box":"Im <em>Referenzszenario<\/em> wird unterstellt, dass der Anstieg des gesamtwirtschaftlichen Einkommens, gemessen durch das Bruttoinlandprodukt (BIP), zu einem \u00fcberproportionalen Anstieg der Ausgaben f\u00fcr die Gesundheit ohne Langzeitpflege f\u00fchrt, jedoch keine Auswirkungen auf den Pflegebereich hat. Im letzteren Fall bestimmt einzig die Pflegebed\u00fcrftigkeit die Nachfrage. Der \u00fcberproportionale Anstieg der Gesundheitsausgaben kann etwa mit zunehmenden Anspr\u00fcchen der Bev\u00f6lkerung an das Gesundheitswesen und dem medizinisch-technischen Fortschritt erkl\u00e4rt werden. Zudem wird basierend auf empirischen Erkenntnissen ein relativer Preiseffekt angenommen, der mit der Baumolschen Kostenkrankheit und Ineffizienzen begr\u00fcndet werden kann. Die Baumolsche Kostenkrankheit ist ein relativer Preiseffekt, der besagt, dass der Produktivit\u00e4tsfortschritt in personalintensiven Branchen wie dem Gesundheitswesen geringer als in kapitalintensiven Branchen wie der Industrie ist. Dieser relative Preiseffekt resultiert dann daraus, dass die L\u00f6hne langfristig mit dem Produktivit\u00e4tsfortschritt der Industrie steigen (m\u00fcssen). Die Preise in der Gesundheit ohne Langzeitpflege nehmen um 50 Prozent und in der Langzeitpflege ab 65 Jahren um 75 Prozent schneller als in der Gesamtwirtschaft zu. Im Referenzszenario wird angenommen, dass die Bev\u00f6lkerung die H\u00e4lfte der gewonnenen Lebensjahre bei guter Gesundheit und pflegeunabh\u00e4ngig verbringen kann. In weiteren Sensitivit\u00e4tsanalysen werden diese Annahmen aufgrund der erheblichen Unsicherheiten variiert."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/63207e5083db2"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175448"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4141"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=175448"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":176793,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175448\/revisions\/176793"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3208"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4141"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/176236"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=175448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=175448"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=175448"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=175448"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=175448"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=175448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}