{"id":175487,"date":"2022-10-25T09:07:12","date_gmt":"2022-10-25T07:07:12","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=175487"},"modified":"2023-08-24T01:32:55","modified_gmt":"2023-08-23T23:32:55","slug":"ein-bisschen-stau-gehoert-zu-einem-effizienten-verkehrssystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/10\/ein-bisschen-stau-gehoert-zu-einem-effizienten-verkehrssystem\/","title":{"rendered":"Ein bisschen Stau geh\u00f6rt zu einem effizienten Verkehrssystem"},"content":{"rendered":"<p>Volkswirtschaftlich betrachtet, handelt es sich bei der genannten Verkehrsproblematik um ein sogenanntes Marktversagen. Die Kapazit\u00e4t der Strassen und Z\u00fcge ist begrenzt. Jeder weitere Verkehrsteilnehmende raubt allen anderen Zeit, weil alle l\u00e4nger im Stau stecken. Auch in den Z\u00fcgen f\u00fchrt jeder weitere Reisende dazu, dass es f\u00fcr die anderen weniger Platz gibt und darunter der Fahrkomfort leidet. Jeder zus\u00e4tzliche Reisende verursacht also sogenannte externe Kosten, die er bei seiner Entscheidung, zu welcher Uhrzeit er unterwegs ist, nicht ber\u00fccksichtigt. Diese Person gewichtet ihren Nutzen h\u00f6her, zu einer bestimmten Uhrzeit am gew\u00fcnschten Ort zu sein. Dies f\u00fchrt dazu, dass zu viele Menschen gleichzeitig unterwegs sind. Das Problem ist zum Beispiel am Auffahrtswochenende am Gotthard gut sichtbar. Wenn einige Autofahrende dazu gebracht werden k\u00f6nnten, zu einem fr\u00fcheren oder sp\u00e4teren Zeitpunkt oder \u00fcber eine andere Strecke zu fahren, w\u00fcrde dies allen anderen Zeit sparen.<\/p>\n<h2>Opportunit\u00e4tskosten in Milliardenh\u00f6he<\/h2>\n<p>Die vom Bundesamt f\u00fcr Raumentwicklung (ARE) in Auftrag gegebene und von Infras\/EBP durchgef\u00fchrte Studie<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> befasst sich mit der Frage, wie viel die mangelnde Koordination in der Nutzung der Transportinfrastruktur kostet. In Fahrzeugstunden sind dies f\u00fcr das Jahr 2019 knapp 73 Millionen, Tendenz seit einigen Jahren stetig steigend. Die Opportunit\u00e4tskosten, oder auch Zeitverlustkosten, belaufen sich auf etwa 3 Milliarden Franken. Sie repr\u00e4sentieren die Zahlungsbereitschaft der Reisenden, um Reisezeit einzusparen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Mit 87 Prozent oder 2,7 Milliarden Franken tragen die Personenwagen den gr\u00f6ssten Anteil an Zeitverlustkosten, schwere Nutzfahrzeuge und Lieferwagen teilen sich die verbleibenden 13 Prozent. Rund 88 Prozent der Zeitverlustkosten resultieren an Werktagen. Die Zahlen zeigen auch, dass die Schweiz im internationalen Vergleich \u00fcber eine sehr leistungsf\u00e4hige Verkehrsinfrastruktur verf\u00fcgt. Die Versp\u00e4tungszeit pro Kopf liegt unter dem Schnitt der EU-L\u00e4nder, und dies, obwohl die Schweiz vergleichsweise dicht besiedelt ist.<\/p>\n<h2>Optimierungspotenzial besteht<\/h2>\n<p>Bei weniger Belastungen zu Stosszeiten w\u00e4ren die Nutzengewinne der Personen, die weniger Zeit verlieren, gr\u00f6sser als die Verluste der Personen, die zu einer anderen als ihrer pr\u00e4ferierten Zeit abfahren. So k\u00f6nnte die Gesellschaft 33 Millionen Franken j\u00e4hrlich einsparen, wenn der Verkehr auf den stark befahrenen Strecken besser \u00fcber den Tag verteilt w\u00e4re. Der sogenannte Wohlfahrtsverlust w\u00fcrde schrumpfen. Dies bedeutet aber nicht, dass es gar keine Zeitverluste mehr geben w\u00fcrde. Denn der Zeitgewinn der Autofahrenden, die zu Spitzenzeiten dank weniger Verkehr schneller unterwegs sind, muss gegen den Nutzenverlust der Autofahrenden, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter losfahren m\u00fcssen, abgewogen werden. Letztere k\u00f6nnten von denen, die schneller unterwegs sind, eine finanzielle Abgeltung erhalten.<\/p>\n<p>Der Wohlfahrtsverlust verteilt sich je zur H\u00e4lfte auf Wochentage und auf Wochenenden. Die Erkl\u00e4rung dieser anderen Aufteilung im Vergleich zu den Zeitverlustkosten ist, dass es am Wochenende auf besonders \u00fcberlasteten Streckenabschnitten wie dem Gotthard zu starken Staus kommt (siehe Abbildung 1), w\u00e4hrend die \u00dcberlastungen unter der Woche gleichm\u00e4ssiger und n\u00e4her an einer optimalen Auslastung sind. Das Optimierungspotenzial konzentriert sich also auf einige kritische Streckenabschnitte wie den Gotthardtunnel, die Umfahrung Chur-S\u00fcd und den Tunnel unter Locarno.<\/p>\n<h2>Abb. 1: Durchschnittlicher t\u00e4glicher Verkehr am Gotthardtunnel im Wochenverlauf (2016\u20132021)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"MATHYS-LEUBA_10G-2022_ABB1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#MATHYS-LEUBA_10G-2022_ABB1_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n'\tMontag\t'\t,\n'\tDienstag\t'\t,\n'\tMittwoch\t'\t,\n'\tDonnerstag\t'\t,\n'\tFreitag\t'\t,\n'\tSamstag\t'\t,\n'\tSonntag\t'\t\n\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Anzahl Fahrzeuge'\n        },\n        labels: {\n                format: '{value}'\n            },\n       \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x}<\/b><br>',\n     valueSuffix: ' Fahrzeuge'\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: '2016',\n        color:'#655c99',\n        data: [\n       15116\t,\n12705\t,\n13716\t,\n14378\t,\n18916\t,\n19431\t,\n19858\t\n\n\n],\n\n    }, {\n        name: '2017',\n        color:'#9c92bf',\n        data: [\n14663,\n12337,\n13503,\n14449,\n18868,\n19417,\n20192\n\n\n]\n       \n           },  \n           {\n        name: '2018',\n        color:'#cdc5df',\n        data: [\n    14421,\n12113,\n12664,\n14856,\n18187,\n19922,\n20236\n\n\n\n]\n       \n           },\n           {\n        name: '2019',\n        color:'#9bbcbc',\n        data: [\n14301,\n11738,\n12965,\n14219,\n18310,\n19775,\n20315\n\n\n\n]\n       \n           }, \n           {\n        name: '2020',\n        color:'#649795',\n        data: [\n10960,\n9553,\n10442,\n10645,\n13937,\n13932,\n14483\n\n\n\n]\n       \n           }, \n           {\n        name: '2021',\n        color:'#327775',\n        data: [\n15447,\n14015,\n14762,\n16513,\n19343,\n19389,\n19269\n\n\n\n]\n       \n           }\n           \n           \n           \n           ]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<p>Quelle: Astra (2022) \/ Die Volkswirtschaft<\/p>\n<p>Die Studie quantifiziert die Komfortkosten in \u00fcberf\u00fcllten Z\u00fcgen, Regionalbussen und im st\u00e4dtischen Nahverkehr. Insgesamt wurden knapp 41 Millionen Personenstunden im \u00d6V mit einer Auslastung von \u00fcber 90 Prozent verbracht. Dies entspricht rund 27 Millionen Franken. So viel w\u00e4ren die Verkehrsteilnehmenden bereit zu bezahlen, um in einem Verkehrsmittel mit einer weniger hohen Auslastung zu fahren. Diese Kosten sind das Pendant zu den 3 Milliarden Franken auf der Strasse, also erheblich weniger. Die Versp\u00e4tungen der Z\u00fcge sind \u00fcbrigens nicht in erster Linie auf eine \u00dcberlastung der Infrastruktur zur\u00fcckzuf\u00fchren. Denn beim Erstellen des Fahrplans werden die Kapazit\u00e4ten zugewiesen. Somit findet genau die Koordination statt, die bei den individuellen Entscheidungen der Autofahrenden fehlt.<\/p>\n<h2>Anreize als Teil der L\u00f6sung<\/h2>\n<p>Um Staus zu vermeiden, w\u00e4re es naheliegend, die Verkehrsinfrastruktur auszubauen. Diese ist jedoch nicht nur teuer, sondern beansprucht auch knappe Bodenfl\u00e4che und zerschneidet Landschaften. Weiter f\u00fchren mehr Strassenkapazit\u00e4ten zu erh\u00f6hter Nachfrage und beheben das Problem daher nicht nachhaltig. Deswegen sind auch andere L\u00f6sungen gefragt, um die bestehende Infrastruktur gleichm\u00e4ssiger \u00fcber den Tag auszulasten, so wie es der Sachplan Verkehr vorsieht.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Neben Massnahmen wie Geschwindigkeitsharmonisierungen auf Nationalstrassen k\u00f6nnte ein System analog jenem der Fluggesellschaften eingef\u00fchrt werden. Sparbillette im \u00d6V setzen bereits heute Anreize, auf Randzeiten auszuweichen. Beispiele im Ausland (London, Stockholm) und Feldversuche in der Schweiz haben gezeigt, dass die Lenkung \u00fcber den Preis funktioniert.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Der Bundesrat hat im Februar 2021 entschieden, ein Gesetz f\u00fcr Pilotprojekte in St\u00e4dten und Regionen zu Mobility-Pricing in die Vernehmlassung zu schicken, um Erfahrungen zu sammeln.<\/p>\n<p>Eine bereits im Jahr 2001 eingef\u00fchrte Massnahme ist die leistungsabh\u00e4ngige Schwerverkehrsabgabe. Ziel war es, das Wachstum des Strassenschwerverkehrs zu begrenzen, eine Verlagerung auf die Schiene zu f\u00f6rdern und dadurch negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit zu verringern. Die externen Kosten werden so zumindest teilweise von den Verursachern getragen.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Im November 2021 hat der Bundesrat entschieden die Schwerverkehrsabgabe weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Weitere Instrumente f\u00fcr ein zeitliches Nachfragemanagement sind m\u00f6glich. Das Basisszenario der Verkehrsperspektiven 2050 beinhaltet solche Instrumente im Ansatz.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Vermehrtes Arbeiten im Homeoffice oder versetzte Startzeiten in Bildungsst\u00e4tten tragen zu zeitlichen Verlagerungen bei. Sie verm\u00f6gen der zunehmenden Mobilit\u00e4t aufgrund der wachsenden Bev\u00f6lkerung aber nur teilweise entgegenzuwirken. So ist davon auszugehen, dass auch noch im Jahr 2050 in den Spitzenstunden zahlreiche wichtige Netzabschnitte auf den Autobahnen und Schnellstrassen von \u00dcberlastung gepr\u00e4gt sein werden (siehe Abbildung 2 f\u00fcr Stauspitzen im Jahr 2019). Weitere Massnahmen wie beispielsweise Anreize \u00fcber den Preis sind daher notwendig. Elektrisch angetriebene und miteinander kommunizierende Autos werden ohne weitere Massnahmen nicht die L\u00f6sung bringen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Morgen- und Abendspitze auf Schweizer Strassen (2019)<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-scaled.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-176414\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1486\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-scaled.jpg 2560w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-300x174.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-1024x594.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-768x446.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-1536x891.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/10\/DV_10-22_Mathys-Leuba_de-2048x1189.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Infras \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">ARE, 2022b.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">ARE, 2017.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">ARE, 2021a.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Hintermann et al., 2021.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">ARE 2022a, S. 17.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">ARE 2021b, Justen et al., 2022.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Volkswirtschaftlich betrachtet, handelt es sich bei der genannten Verkehrsproblematik um ein sogenanntes Marktversagen. 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Forschungsprojekt Astra 2017\/006, Juli.<\/li>\r\n \t<li>Andreas Justen, Rapha\u00ebl Lamotte, Nicole A. Mathys (2022). Verkehr im Jahr 2050: Gebremstes Wachstum. Die Volkswirtschaft, 09. M\u00e4rz.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[176611,176627,176770],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20221025","original_files":null,"external_release_for_author":"20221024","external_release_for_author_time":"00:03:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/63209ca11cd59"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175487"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5058"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=175487"}],"version-history":[{"count":43,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":176631,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175487\/revisions\/176631"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3652"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5340"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4390"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5058"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/revision\/176770"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/176627"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/176611"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/176223"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=175487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=175487"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=175487"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=175487"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=175487"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=175487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}