{"id":175677,"date":"2022-12-16T10:40:26","date_gmt":"2022-12-16T09:40:26","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=175677"},"modified":"2023-08-24T01:32:57","modified_gmt":"2023-08-23T23:32:57","slug":"werden-unternehmen-durch-staatliche-anreize-robuster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/12\/werden-unternehmen-durch-staatliche-anreize-robuster\/","title":{"rendered":"Werden Unternehmen durch staatliche Anreize robuster?"},"content":{"rendered":"<p>Wie h\u00e4tte man sich besser vorbereiten k\u00f6nnen? Welche Massnahmen h\u00e4tte man vorsorglich treffen k\u00f6nnen? Und welche Lehren ziehen wir f\u00fcr k\u00fcnftige Krisen? Solche Fragen m\u00fcssen sich nicht nur Unternehmen immer wieder stellen. Auch in der Politik und im \u00f6ffentlichen Diskurs tauchen sie nach der ersten Krisenabwehr auf.<\/p>\n<p>So auch im Herbst 2020, nach dem ersten Corona-Schock: Der St\u00e4nderat beauftragte damals mit einem Postulat<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> den Bundesrat, zu pr\u00fcfen, wie die Risikovorsorge der Schweizer Unternehmen in ausserordentlichen Situationen gest\u00e4rkt werden kann. Als Beispiele f\u00fcr solche ausserordentlichen Situationen wurden Pandemien, Kriege oder schwere St\u00f6rungen des Finanzsystems genannt. Zu pr\u00fcfen waren laut Postulat insbesondere steuerliche Anreize, welche die Unternehmen veranlassen, in guten Zeiten finanzielle Reserven anzulegen, die sie dann im Krisenfall nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Berner Forschungs- und Beratungsunternehmen Ecoplan hat im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) eine Auslegeordnung m\u00f6glicher Massnahmen erarbeitet und gepr\u00fcft.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Um die Wirkung der vorgeschlagenen Instrumente einzuordnen, hat Ecoplan eine sogenannte <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik\/wirtschaftspolitik\/regulierung\/regulierungsfolgenabschaetzung.html\">Regulierungsfolgenabsch\u00e4tzung<\/a> (RFA) vorgenommen. Im Folgenden werden die zentralen Erkenntnisse aus der Studie pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wie gross ist der Handlungsbedarf?<\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gibt es zahlreiche Hebel, an denen angesetzt werden kann, um die Resilienz von Unternehmen zu st\u00e4rken. Bevor jedoch m\u00f6gliche Massnahmen unter die Lupe genommen werden, lohnt es sich, die Frage zu stellen, ob ein staatlicher Eingriff \u00fcberhaupt gerechtfertigt ist. Die kurze Antwort lautet: Nein. Denn ordnungspolitische Eingriffe sind aus volkswirtschaftlicher Sicht vor allem dann angezeigt, wenn ein Marktversagen vorliegt. Im vorliegenden Fall hiesse das, dass sich zu geringe finanzielle Reserven eines Unternehmens negativ auf andere Unternehmen, die Gesellschaft oder die Umwelt auswirken w\u00fcrden (sogenannte negative Externalit\u00e4ten).<\/p>\n<p>F\u00fcr die allermeisten Unternehmen trifft das nicht zu. Vielmehr liegt es in ihrem eigenen Interesse, soweit m\u00f6glich und sinnvoll, selbst Reserven f\u00fcr weniger gute Zeiten anzulegen. Die wenigen Ausnahmen \u2013 man denke zum Beispiel an systemrelevante Banken \u2013 unterliegen bereits strengeren Regulierungen. Von einem allgemeinen Marktversagen kann also nicht die Rede sein. Damit fehlt auch ein triftiger Grund, um mit staatlichen Massnahmen auf die Reservebildung von Unternehmen einzuwirken. Doch wie steht es eigentlich um die Widerstandsf\u00e4higkeit der Schweizer Unternehmen?<\/p>\n<p>Eine repr\u00e4sentative Umfrage von Ecoplan bei Schweizer Unternehmen hat ergeben, dass diese bez\u00fcglich ihrer Reservehaltung gut aufgestellt sind. W\u00fcrde der Staat die Bildung von Reserven zus\u00e4tzlich steuerlich f\u00f6rdern, w\u00fcrden das zwar die meisten der befragten Unternehmen begr\u00fcssen. Gleichzeitig sehen sie aber die heutigen Rahmenbedingungen als zweckm\u00e4ssig an und beurteilen auch ihre eigene Reservehaltung in der Regel als ausreichend. Dies deckt sich mit den Einsch\u00e4tzungen von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, die im Rahmen der Studie befragt wurden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Widerstandsf\u00e4higkeit sind neben finanziellen Reserven weitere Faktoren mindestens ebenso wichtig. So etwa die Flexibilit\u00e4t der Firmen: Dass die Schweizer Wirtschaft in vergangenen Krisen insgesamt so widerstandsf\u00e4hig war, lag zum einen auch daran, dass Unternehmen rasch und flexibel auf ge\u00e4nderte Rahmenbedingungen reagierten. Zum anderen haben sich die bestehenden staatlichen Krisenbew\u00e4ltigungsmechanismen bew\u00e4hrt. Zu nennen sind allen voran die automatischen Stabilisatoren. Wie es der Name schon sagt, sind diese so konzipiert, dass sie bei konjunkturellen Einbr\u00fcchen automatisch zum Tragen kommen und eine stabilisierende Wirkung entfalten, indem sie einen Einbruch der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage abfedern. Dazu z\u00e4hlen insbesondere die Arbeitslosenversicherung und die Kurzarbeitsentsch\u00e4digung sowie die Ausgestaltung des Steuersystems und die Schuldenbremse.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nur geringe Wirkung erwartet<\/h2>\n<p>Sieht man vom fehlenden Handlungsbedarf ab, g\u00e4be es prinzipiell diverse Ausgestaltungsm\u00f6glichkeiten, mit denen man versuchen k\u00f6nnte, Firmen finanziell widerstandsf\u00e4higer zu machen. In Einklang mit dem Postulat haben wir vor allem auf steuerliche Anreize fokussiert. Die Grundidee ist dabei immer die gleiche: Unternehmen erhalten die M\u00f6glichkeit, in guten Jahren einen Teil ihres Gewinns als Reserve anzulegen und zum Beispiel auf ein Sperrkonto beim Bund oder einer Bank einzuzahlen. Damit sie einen Anreiz haben, entrichten die Unternehmen auf dem einbezahlten Teil keine Gewinnsteuer. In weniger guten Jahren k\u00f6nnen die Unternehmen dann auf die angelegte Reserve zur\u00fcckgreifen. Mit anderen Worten: Der Staat f\u00f6rdert das Sparen in guten Zeiten, damit Unternehmen f\u00fcr turbulente Perioden besser ger\u00fcstet sind.<\/p>\n<p>So weit die Theorie. Aufgrund der durchgef\u00fchrten Analyse kommen wir allerdings zum Schluss, dass solche Instrumente, die bei der Gewinnsteuer ansetzen, ihre vorgesehene Wirkung in der Praxis weitgehend verfehlen d\u00fcrften. Denn gerade jene Unternehmen, die man damit st\u00e4rken m\u00f6chte, d\u00fcrften tendenziell wenig profitabel sein und somit kaum M\u00f6glichkeiten haben, Reserven aus einbehaltenem Gewinn aufzubauen. Und wer es sich umgekehrt leisten kann, verf\u00fcgt vermutlich ohnehin bereits \u00fcber solide Reserven. Neben der verfehlten Wirkung ist also auch mit beachtlichen Mitnahmeeffekten zu rechnen.<\/p>\n<p>Die schlechte Wirkungsbilanz l\u00e4sst sich auch durch die konkrete Ausgestaltung kaum aufbessern. So haben wir insbesondere untersucht, wie sich Vorgaben zum Verwendungszweck der Reserve auswirken. Grunds\u00e4tzlich l\u00e4sst sich sagen: Je enger dieser gefasst wird, desto weniger flexibel k\u00f6nnen Unternehmen \u00fcber ihre Reserven verf\u00fcgen, und umso weniger w\u00fcrden sie ein solches Instrument nutzen wollen. Zudem stehen der geringen Wirkung unter Umst\u00e4nden hohe administrative Kosten gegen\u00fcber. Dann n\u00e4mlich, wenn der Verwendungszweck durch eine staatliche Kontrollstelle aufwendig gepr\u00fcft werden m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Zweckm\u00e4ssiger w\u00e4re daher eine Ausgestaltung ohne explizit vorgegebene Zweckbindung. Allerdings ist dann auch mit gr\u00f6sseren Mitnahmeeffekten zu rechnen. Ausserdem besteht die Gefahr, dass Firmen die Reserve vor allem zur Steueroptimierung nutzen. In jedem Fall m\u00fcsste eine Reserve ohne Zweckbindung bei der Aufl\u00f6sung nachbesteuert werden. F\u00fcr Unternehmen w\u00fcrde es sich steuerlich lohnen, die Reserve in Verlustjahren aufzul\u00f6sen. Denn so k\u00f6nnten sie die einbehaltenen und nicht versteuerten Gewinne mit den anfallenden Verlusten verrechnen und eine Nachbesteuerung verhindern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unbeabsichtigte Nebeneffekte<\/h2>\n<p>Aber dennoch: Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht bleibt die Wirkung bestenfalls bescheiden. Dies auch, weil andere Mechanismen \u2013 wie die erw\u00e4hnten automatischen Stabilisatoren \u2013 eine viel wichtigere Rolle spielen. Hinzu kommt, dass der Staat mit Anreizen zur Reservebildung auch das Investitionsverhalten beeinflusst und somit Unternehmen wom\u00f6glich nicht optimal \u00fcber ihren Ressourceneinsatz entscheiden.<\/p>\n<p>Denn werden die Gewinne nicht als Dividende an die Aktion\u00e4re ausgesch\u00fcttet, werden sie in der Regel im Unternehmen reinvestiert. Entscheiden sich Unternehmen, einbehaltene Gewinne einer Reserve zuzuweisen, ist dies implizit auch immer eine Entscheidung gegen eine Investition in die Weiterentwicklung des Unternehmens. Damit besteht die Gefahr, dass Unternehmen aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht optimal \u00fcber ihre Gewinnverwendung entscheiden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die finanzielle Widerstandsf\u00e4higkeit der Unternehmen k\u00f6nnte sich eine Investition in die Zukunft unter Umst\u00e4nden sogar mehr auszahlen als eine angeh\u00e4ufte Krisenreserve. Dank ihren Reserven sind Unternehmen zwar finanziell widerstandsf\u00e4higer. Dem sind aber entgangene Gewinne aufgrund nicht get\u00e4tigter Investitionen gegen\u00fcberzustellen, die zu mehr Innovation oder Wachstum gef\u00fchrt h\u00e4tten. Und diese Gewinne bilden die Grundlage, um \u00fcberhaupt erst entsprechende Reserven anlegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Postulat 20.3544 \u00ab<a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20203544\">Die Resilienz der Schweizer Unternehmen st\u00e4rken<\/a>\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Ecoplan (2022). <a href=\"https:\/\/www.newsd.admin.ch\/newsd\/message\/attachments\/74553.pdf\">St\u00e4rkung der Resilienz der Schweizer Unternehmen<\/a>. Auslegeordnung m\u00f6glicher Massnahmen im Rahmen einer vertieften Regulierungsfolgenabsch\u00e4tzung RFA. Studie im Auftrag des Seco.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie h\u00e4tte man sich besser vorbereiten k\u00f6nnen? Welche Massnahmen h\u00e4tte man vorsorglich treffen k\u00f6nnen? Und welche Lehren ziehen wir f\u00fcr k\u00fcnftige Krisen? Solche Fragen m\u00fcssen sich nicht nur Unternehmen immer wieder stellen. Auch in der Politik und im \u00f6ffentlichen Diskurs tauchen sie nach der ersten Krisenabwehr auf. 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