{"id":175723,"date":"2022-10-11T07:50:37","date_gmt":"2022-10-11T05:50:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=175723"},"modified":"2023-08-24T01:33:34","modified_gmt":"2023-08-23T23:33:34","slug":"schweizer-investitionsanteil-an-groessten-boersenkotierten-schweizer-firmen-waechst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/10\/schweizer-investitionsanteil-an-groessten-boersenkotierten-schweizer-firmen-waechst\/","title":{"rendered":"Schweizer Investitionsanteil an gr\u00f6ssten b\u00f6rsenkotierten Schweizer Firmen w\u00e4chst"},"content":{"rendered":"<p>Beteiligungen von ausl\u00e4ndischen Investoren an b\u00f6rsenkotierten Schweizer Unternehmen f\u00fchren in der \u00d6ffentlichkeit und in der Politik immer wieder zu Missmut. Genaue Informationen \u00fcber den tats\u00e4chlichen Umfang und die Struktur solcher Beteiligungen sind bislang jedoch nicht vorhanden. Die Angaben aus Gesch\u00e4ftsberichten oder B\u00f6rseninformationssystemen wie Bloomberg sind unvollst\u00e4ndig, uneinheitlich, oder die Datengrundlage ist nicht nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) haben die \u00d6konomen Yvonne Seiler Zimmermann von der Hochschule Luzern und Heinz Zimmermann von der Universit\u00e4t Basel dennoch einen Versuch unternommen, sich der Frage anzun\u00e4hern. In ihrer Studie aus dem Jahr 2019<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> untersuchten sie die <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/06\/zimmermann-seiler-07-2019\/\">Beteiligungsverh\u00e4ltnisse<\/a> bei schweizerischen b\u00f6rsenkotierten Unternehmen des B\u00f6rsenindex SMI Expanded per Stichtag 15. September 2018.<\/p>\n<p>Aufgrund der vielen Firmen\u00fcbernahmen und des schnelllebigen Finanzmarktes wurde die Untersuchung per Stichtag 10. M\u00e4rz 2022 nun erneut durchgef\u00fchrt.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Dabei wurden 47 Unternehmen aus dem SMI Expanded analysiert. Der SMI Expanded listet die 50 h\u00f6chstkapitalisierten b\u00f6rsenkotierten Schweizer Unternehmen, die alle an der Schweizer B\u00f6rse SIX Exchange gehandelt werden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Grossteil im Besitz von Kleinaktion\u00e4ren<\/h2>\n<p>Aufgrund der gesetzlich geregelten Meldepflicht gibt es nur f\u00fcr Aktion\u00e4re, die mindestens einen Anteil von 3 Prozent an einer Firma besitzen, \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Informationen \u00fcber die tats\u00e4chlichen Besitzverh\u00e4ltnisse. Der Streubesitz, welcher Aktion\u00e4re mit einer Beteiligung unter 3 Prozent umfasst, ist deshalb nicht identifizierbar. Neben der SIX-Datenbank k\u00f6nnen Gesch\u00e4ftsberichte zus\u00e4tzliche Informationen zu den Besitzverh\u00e4ltnissen enthalten. Wo dies der Fall ist, haben wir dies erg\u00e4nzt. Insgesamt konnten wir so aber nur 2 Prozent zus\u00e4tzliche Aktion\u00e4re identifizieren.<\/p>\n<p>Die Stimmrechte, die aufgrund der SIX-Meldungen den identifizierbaren Aktion\u00e4ren zugeordnet werden k\u00f6nnen, betragen nur 23 Prozent. Das bedeutet, dass rund 77 Prozent der Stimmrechte im Streubesitz gehalten werden und folglich nicht identifizierbar sind. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 betrugen die Anteile noch 21 Prozent (identifizierbare Aktion\u00e4re) und 79 Prozent (im Streubesitz). Unsere Aussagen treffen somit f\u00fcr weniger als ein Viertel der SMI-Stimmrechte zu. Dennoch erlauben sie einige R\u00fcckschl\u00fcsse auf den gesamten SMI Expanded.<\/p>\n<p>Analysiert man die Unternehmen einzeln, ist der durchschnittlich bekannte Stimmrechtsanteil gegen\u00fcber 2018 gesunken: Waren es 2018 noch 34 Prozent, sind es 2022 lediglich 29 Prozent. Gewichtet man die Stimmrechte mit der Marktkapitalisierung der einzelnen Firmen, betr\u00e4gt der bekannte Stimmrechtsanteil \u00fcber alle Firmen hinweg 30 Prozent. 2018 waren es 31 Prozent (siehe Tabelle).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\" style=\"text-align: left;\">Identifizierbare Aktion\u00e4re und Stimmrechtsanteile im SMI Expanded (2018 und 2022)<\/h2>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: solid;\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<th style=\"width: 33.3333%;\"><\/th>\n<th style=\"width: 33.3333%;\">Studie 2022<\/th>\n<th style=\"width: 33.3333%;\">Studie 2018<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"width: 33.3333%;\">Anzahl identifizierbare Aktion\u00e4re<\/th>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">81<\/td>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">97<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"width: 33.3333%;\">Aggregierter Anteil identifizierbare Stimmrechte<\/th>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">23%<\/td>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">21%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"width: 33.3333%;\">\u00d8 Stimmrechtsanteil ungewichtet<\/th>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">29%<\/td>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">34%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th style=\"width: 33.3333%;\">\u00d8 Stimmrechtsanteil gewichtet<\/th>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">30%<\/td>\n<td style=\"width: 33.3333%; text-align: center; vertical-align: middle;\">31%<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Gattlen, Kronenberger und Mangold (2022) \/ Zimmermann und Seiler Zimmermann (2019)<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Schweizer Anteil w\u00e4chst<\/h2>\n<p>Gegen\u00fcber 2018 hat der Anteil an Schweizer Kapital leicht zugenommen. 2022 betrug der Anteil 71 Prozent, im Jahr 2018 waren es noch 68 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil Beteiligungen von US-Investoren verringert \u2013 und zwar von 21 auf 18 Prozent.<\/p>\n<p>Dennoch halten US-Investoren noch immer den h\u00f6chsten ausl\u00e4ndischen Anteil an Schweizer Firmen, und dies mit grossem Abstand. Dahinter kommen Schweden, Norwegen, Grossbritannien und Saudi-Arabien mit einem Anteil von 1,5 Prozent oder weniger. Insgesamt stammen 23 Prozent der Investitionen aus dem Ausland. Davon sind 3,5 Prozent europ\u00e4ische Aktion\u00e4re (Schweizer Aktion\u00e4re nicht mit eingerechnet).<\/p>\n<p>Der hohe Schweizer Kapitalanteil ist im Wesentlichen auf die Firma Roche zur\u00fcckzuf\u00fchren. Roche hat eine hohe Kapitalisierung und weist keine gemeldeten ausl\u00e4ndischen Beteiligungen aus. Auch die Ems-Chemie, der Versicherer Helvetia Holding, der Luxusg\u00fcterkonzern Richemont, der Aufzughersteller Schindler und die Swatch Group sind gem\u00e4ss den identifizierbaren Aktion\u00e4ren zu 100 Prozent in Schweizer H\u00e4nden, weisen aber eine deutlich tiefere Kapitalisierung als die Firma Roche auf.<\/p>\n<p>Umgekehrt befinden sich das Pharmaunternehmen Alcon, der Sanit\u00e4rtechnikkonzern Geberit, der Duftstoffhersteller Givaudan, der Unterhaltungselektronikkonzern Logitech, das Chemieunternehmen Lonza, der Nahrungsmittelkonzern Nestl\u00e9 und der Versicherer Zurich Insurance zu 100 Prozent in ausl\u00e4ndischen H\u00e4nden.<\/p>\n<p>Betrachtet man nicht den Anteil an Schweizer Kapital, sondern den Anteil Schweizer Stimmrechte, dann ver\u00e4ndern sich die Anteile erheblich. Dann n\u00e4mlich befinden sich nur noch 45 Prozent der identifizierbaren Stimmrechte in Schweizer Besitz. 47 Prozent sind in ausl\u00e4ndischen H\u00e4nden<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>, rund ein Drittel davon sind US-Anteile.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Privatpersonen werden wichtiger<\/h2>\n<p>Wie schon 2018 kontrollieren auch im Jahr 2022 institutionelle Investoren ungewichtet mit 71 Prozent den gr\u00f6ssten Anteil der identifizierbaren Stimmrechte. Der gr\u00f6sste institutionelle Investor ist weiterhin die US-Investmentgesellschaft Blackrock. Der ungewichtete Stimmrechtsanteil von Blackrock ist leicht angestiegen und betr\u00e4gt neu 23 Prozent. Der Investor ist in insgesamt 35 der 47 analysierten Unternehmen des SMI Expanded investiert.<\/p>\n<p>Der grosse Unterschied zwischen dem ungewichteten (71%) und dem marktkapitalisierten Durchschnitt (47%) deutet darauf hin, dass institutionelle Anleger relativ gesehen \u00fcber h\u00f6here Beteiligungen an kleinkapitalisierten Firmen verf\u00fcgen. Der gegenteilige Effekt ist bei Privatpersonen erkennbar: Gewichtet ist der bekannte Stimmrechtsanteil von Privatpersonen deutlich angestiegen und liegt neu bei 46 Prozent. Dieser Anstieg ist auf die Beteiligungen der Familie Hoffmann an Roche zur\u00fcckzuf\u00fchren. Grund daf\u00fcr ist, dass Novartis 53,3 Millionen Roche-Inhaberaktien im Wert von rund 19 Milliarden Franken an Roche verkaufte, was einem Drittel der Stimmrechte entsprach. Durch die Vernichtung der Stimmrechte vergr\u00f6sserte sich der im Besitz der Familie Hoffmann befindliche Anteil prozentual.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anonymer Streubesitz entlastet Firmen administrativ<\/h2>\n<p>Der Einfluss und die H\u00f6he der Beteiligung ausl\u00e4ndischer Investoren an b\u00f6rsenkotierten schweizerischen Unternehmen kann aufgrund der verf\u00fcgbaren Daten nur ungenau gesch\u00e4tzt werden. Die hohen Schwellen bei der Meldepflicht f\u00fchren dazu, dass sich ein Grossteil der Stimmrechte im Streubesitz von unbekannten Aktion\u00e4ren befindet.<\/p>\n<p>Auch wenn zur Analyse mehr Transparenz w\u00fcnschenswert w\u00e4re, hat der Streubesitz auch etwas Positives. Denn eine Rapportierung von Kleinstpositionen, typischerweise im Besitz von Privatpersonen, w\u00fcrde einen grossen administrativen Mehraufwand verursachen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Zimmermann und Seiler Zimmermann (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Gattlen, Kronenberger und Mangold (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Der Anteil von 7,9 Prozent ist nicht kategorisierbar. Es handelt sich dabei um mehrere Investierende aus dem In- und Ausland.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Gattlen, Kronenberger und Mangold (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beteiligungen von ausl\u00e4ndischen Investoren an b\u00f6rsenkotierten Schweizer Unternehmen f\u00fchren in der \u00d6ffentlichkeit und in der Politik immer wieder zu Missmut. Genaue Informationen \u00fcber den tats\u00e4chlichen Umfang und die Struktur solcher Beteiligungen sind bislang jedoch nicht vorhanden. Die Angaben aus Gesch\u00e4ftsberichten oder B\u00f6rseninformationssystemen wie Bloomberg sind unvollst\u00e4ndig, uneinheitlich, oder die Datengrundlage ist nicht nachvollziehbar. Im Auftrag [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3601,"featured_media":175867,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[96],"post_content_subject":[178,171],"acf":{"seco_author":3601,"seco_co_author":[9834,9835,9836],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Professorin f\u00fcr Banking und Finance, Institut f\u00fcr Finanzdienstleistungen Zug IFZ, Hochschule Luzern","seco_author_post_occupation_fr":"Professeure d\u2019\u00e9conomie bancaire et de finance, Institut pour les services financiers de Zoug (IFZ), Haute \u00e9cole de Lucerne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":9834,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Masterstudent, Studiengang Banking and Finance, Hochschule Luzern","seco_co_author_post_occupation_fr":"\u00c9tudiant en master, sp\u00e9cialisation \u00e9conomie bancaire et finance, Haute \u00e9cole de Lucerne"},{"seco_co_author":9835,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Masterstudent, Studiengang Banking and Finance, Hochschule Luzern","seco_co_author_post_occupation_fr":"\u00c9tudiant en master, sp\u00e9cialisation \u00e9conomie bancaire et finance, Haute \u00e9cole de Lucerne"},{"seco_co_author":9836,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Masterstudentin, Studiengang Banking and Finance, Hochschule Luzern ","seco_co_author_post_occupation_fr":"\u00c9tudiante en master, sp\u00e9cialisation \u00e9conomie bancaire et finance, Haute \u00e9cole de Lucerne"}],"short_title":"Schweizer Investitionsanteil an gr\u00f6ssten b\u00f6rsenkotierten Schweizer Firmen w\u00e4chst","post_lead":"Der US-Investor Blackrock ist der gr\u00f6sste institutionelle Anleger im B\u00f6rsenindex SMI Expanded. Schweizer Grossaktion\u00e4re mit Firmenanteilen \u00fcber 3 Prozent halten jedoch klar den gr\u00f6ssten Kapitalanteil, Tendenz steigend.","post_hero_image_description":"Der Pharmakonzern Roche ist zu 100 Prozent in Schweizer H\u00e4nden. Die Verwaltungsr\u00e4te J\u00f6rg Duschmal\u00e9 (l.) und Andr\u00e9 Hoffmann.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Gattlen, Angelo; Kronenberger, Timon und Mangold, Andrea (2022). Besitzverh\u00e4ltnisse an b\u00f6rsenkotierten schweizerischen Unternehmungen - Eine Analyse des \u00abSMI expanded\u00bb-Aktienuniversums.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Zimmermann, Heinz und Seiler Zimmermann, Yvonne (2019). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/Strukturwandel_Wachstum\/Branchenanalysen\/Besitzverhaeltnisse_boersenkotierten_CH-Unternehmungen.html\">Besitzverh\u00e4ltnisse an b\u00f6rsenkotierten schweizerischen Unternehmungen - Eine Analyse des \u00abSMI expanded\u00bb-Aktienuniversums<\/a>, Mai.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20221010","original_files":null,"external_release_for_author":"20221009","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6329ac1a21cee"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175723"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3601"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=175723"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175723\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":175869,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175723\/revisions\/175869"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9836"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9835"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9834"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3601"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/175867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=175723"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=175723"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=175723"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=175723"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=175723"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=175723"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}