{"id":175891,"date":"2022-11-02T06:21:56","date_gmt":"2022-11-02T05:21:56","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=175891"},"modified":"2023-08-24T01:33:04","modified_gmt":"2023-08-23T23:33:04","slug":"praemienverbilligung-geld-auszahlen-hilft-weniger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/11\/praemienverbilligung-geld-auszahlen-hilft-weniger\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4mienverbilligung: Geld auszahlen hilft weniger"},"content":{"rendered":"<p>Geldprobleme bedeuten oft grossen Stress f\u00fcr die betroffenen Personen und beeinflussen deren Entscheidungsverhalten. Um die Situation zu verbessern, wird bei staatlichen Programmen meist ausgiebig \u00fcber die H\u00f6he der Transfers diskutiert. Wenig bekannt, und wohl auch deshalb bisher wenig beachtet, ist die Wirkung des Transferprozesses an sich, sprich, wie das Geld an die unterst\u00fctzten Personen gelangt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Zahlungsverz\u00fcge trotz Subventionen<\/h2>\n<p>Seit 1996 sind alle Personen in der Schweiz verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschliessen. Da die Pr\u00e4mien daf\u00fcr unabh\u00e4ngig vom Einkommen sind, stellen sie f\u00fcr Haushalte mit geringen Mitteln eine grosse finanzielle Belastung dar. Aus diesem Grund sind die Kantone verpflichtet, die Pr\u00e4mien von Personen in \u00abbescheidenen wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnissen\u00bb zu subventionieren. Obwohl heute j\u00e4hrlich f\u00fcnf Milliarden f\u00fcr diese individuelle Pr\u00e4mienverbilligung eingesetzt werden und \u00fcber ein Viertel der Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzt wird, bezahlen viele Versicherte ihre Pr\u00e4mien nicht rechtzeitig.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Geld- oder Sachtransfer?<\/h2>\n<p>In politischen Debatten zu m\u00f6glichen Verbesserungen der finanziellen Situation von \u00e4rmeren Haushalten werden oft zus\u00e4tzliche Steuergelder als L\u00f6sung gefordert. Andere politische Akteure sehen die Ursache der Probleme eher bei den Betroffenen selbst und m\u00f6chten daher den Handlungsspielraum der Empf\u00e4nger einschr\u00e4nken. Denn bei Transferprogrammen, welche auf ein bestimmtes Gut fokussiert sind, stellt sich immer die Frage, wie die Mittel an die Empf\u00e4nger gelangen sollen. Dabei gibt es zwei grobe Kategorien: Geldtransfers und Sachtransfers. Bei Geldtransfers wird Geld direkt \u00fcberwiesen, und die Empf\u00e4nger beschaffen sich die Ware oder die Dienstleistung selbst. Sachtransfers dagegen erm\u00f6glichen den Empf\u00e4ngern, die Ware oder die Dienstleistung zu einem reduzierten Preis oder gar kostenfrei zu beziehen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Systemvielfalt in den Kantonen<\/h2>\n<p>In der Schweiz hat der Bund bei der Einf\u00fchrung der obligatorischen Krankenversicherung den Kantonen diese Wahl frei \u00fcberlassen. So entschieden sich einige Kantone, den f\u00fcr die Pr\u00e4mien vorgesehenen Geldbetrag Anfang Jahr auf das Konto der Empf\u00e4nger auszuzahlen. Andere bevorzugten die Steuermittel den Krankenkassen zu geben, welche dann ihrerseits die monatlichen Pr\u00e4mien im jeweiligen Umfang reduzierten, was hier einem Sachtransfer entspricht.<\/p>\n<p>Selbst wenn sich auf den ersten Blick diese Situation eignen w\u00fcrde, um mittels eines einfachen Kantonsvergleichs die Wirksamkeit der beiden Auszahlungssysteme zu analysieren, w\u00e4ren die daraus gewonnenen Erkenntnisse h\u00f6chst zweifelhaft. Denn die Anzahl an versp\u00e4tet bezahlten Rechnungen in einem Kanton wird durch viele Faktoren bestimmt, unter anderem auch durch die dortige Bev\u00f6lkerungsstruktur, die wiederum potenziell sogar die urspr\u00fcngliche Wahl des Auszahlungssystems beeinflusste. Ohne ein kontrolliertes Zufallsexperiment ist es daher kaum m\u00f6glich, den kausalen Effekt von Geld- und Sachtransfers auf die finanzielle Situation der Beg\u00fcnstigten zu bestimmen. Gl\u00fccklicherweise ergab sich in der Schweiz eine f\u00fcr Forscher einmalige Gelegenheit, diesem idealen Experimentdesign so nahe wie m\u00f6glich zu kommen, n\u00e4mlich in Form eines sogenannten nat\u00fcrlichen Experiments. Denn 2012 hat das Parlament entschieden, obwohl dazumal daf\u00fcr keine empirische Evidenz existierte, dass die Pr\u00e4mienverbilligung ab dem 1. Januar 2014 in allen Kantonen nur noch als Sachtransfer ausbezahlt werden soll.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Subventionierte Leistungen reduzieren Zahlungsprobleme<\/h2>\n<p>Diese Reform erlaubte die Entwicklung der finanziellen Probleme in den Kantonen, welche von diesem Wechsel betroffen waren, mit der Entwicklung in den Kantonen, welche schon immer die Auszahlung an die Krankenkassen verwendeten, vor und nach 2014 zu vergleichen. Die zwei Gruppen von Kantonen fungieren dabei wie Behandelte und Kontrollgruppe in einem klassischen Laborexperiment. Um Zahlungsschwierigkeiten zu messen, st\u00fctzen wir uns auf Daten der gr\u00f6ssten Krankenversicherung der Schweiz. F\u00fcr den Zeitraum 2012 bis 2019 analysierten wir \u00fcber 13 Millionen Pr\u00e4mienrechnungen. Konkret pr\u00fcften wir, ob f\u00fcr diese eine Mahnung oder gar eine Betreibung ausgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p>Der Wechsel von Geld- zu Sachtransfers resultierte in einer sofortigen und nachhaltigen Verbesserung der Zahlungsprobleme (siehe Abbildung). Hatte bei Bez\u00fcgern von Pr\u00e4mienverbilligungen in den Reformkantonen vor der Harmonisierung 2014 noch fast jede zehnte Pr\u00e4mienrechnung mindestens eine Mahnung zur Folge, reduzierte sich dieser Anteil in den Folgejahren um durchschnittlich 1,7 Prozentpunkte oder beinahe 20 Prozent. Schwere finanzielle Probleme, gemessen an der Betreibungswahrscheinlichkeit, traten aufgrund der Reform circa 12 Prozent weniger h\u00e4ufig auf.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mahnungswahrscheinlichkeit Pr\u00e4mienverg\u00fcnstigungsempf\u00e4nger beim Wechsel von Geld- zu Sachtransfers in Prozent (2012\u20132019)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"SCHMID-SCHREINER-STUTZER_10T_2022_ABB1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#SCHMID-SCHREINER-STUTZER_10T_2022_ABB1_DE').highcharts({     \n\n  chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n'\t2012\t'\t,\n'\t2013\t'\t,\n'\t2014\t'\t,\n'\t2015\t'\t,\n'\t2016\t'\t,\n'\t2017\t'\t,\n'\t2018\t'\t,\n'\t2019\t'\n\n\n],\nplotLines: [{\n                color: '#000000',\n                dashStyle: 'Dot', \/\/ Spline = Linie, Dot = gepunktete Linie\n                width: 1,\n                value: 1.5, \/\/ Wert, wo vertikale Linie eingeblendet werden soll\n                label: {\n                    rotation: 0,\n\n                y: 7,\n                    text: 'Reform Auszahlungssystem'\n                },\n                zIndex: 3\n            }],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Mahnungswahrscheinlichkeit in %'\n        },\n        labels: {\n                format: ''\n            },\n            \n                   \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\nvalueDecimals: 2,\n     valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [\n     {\n        name: 'Kontrollkantone',\n        color: '#655c99',\n        data: [\n       10.68050454,\n10.53024344,\n10.39429828,\n10.62185908,\n10.7470293,\n11.76963481,\n11.59394044,\n10.32537629\n\n\n\n\n]\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Reformkantone',\n        color: '#327775',\n        data: [\n       9.359992282,\n9.232619213,\n7.006132983,\n7.598535142,\n7.560407752,\n8.383259219,\n8.105040603,\n7.244940107\n\n\n]\n       \n           },\n          \n           \n           \n           \n           ]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Die Reformkantone umfassen Z\u00fcrich, Bern, Freiburg, Basel-Stadt, St. Gallen und Aargau und die Kontrollkantone Luzern, Uri, Schwyz, Nidwalden, Basel-Landschaft, Graub\u00fcnden und Thurgau. Im Schnitt wurden \u00fcber die Beobachtungsperiode circa 9,3 von 100 Pr\u00e4mienrechnungen an Empf\u00e4nger von Pr\u00e4mienverbilligungen gemahnt.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: CSS, Luzern.<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kein Hinweis auf Verlagerung der Probleme<\/h2>\n<p>Nur aufgrund des Zahlungsverhaltens bei Pr\u00e4mienrechnungen auf die generelle finanzielle Gesundheit der subventionierten Haushalte zu schliessen, w\u00e4re jedoch etwas gewagt. Aus diesem Grund haben wir die gleiche Analyse auch f\u00fcr in Rechnung gestellte Kostenbeteiligungen f\u00fcr medizinische Leistungen durchgef\u00fchrt. Diese werden nicht durch die Pr\u00e4mienverbilligung unterst\u00fctzt und stellen f\u00fcr die Personen vergleichsweise schwierig planbare und budgetierbare Ausgaben dar. Trotz der m\u00f6glicherweise beschr\u00e4nkten Liquidit\u00e4t nach dem Wechsel zu Sachtransfers gibt es keine Hinweise auf eine verschlechtere Zahlungsf\u00e4higkeit bei diesen Ausgaben nach der Reform. Es ist daher mit hoher Sicherheit davon auszugehen, dass in der obligatorischen Krankenversicherung subventionierte Versicherungsleistungen zu insgesamt weniger finanziellen Problemen bei den unterst\u00fctzten Personen f\u00fchren als Geldtransfers in gleicher H\u00f6he.<\/p>\n<p>Die Studie zeigt also: Finanzielle Probleme von wenig beg\u00fcterten Personen sind nicht nur eine Frage der Mittel, sondern auch der Art und Weise, wie die finanzielle Unterst\u00fctzung geleistet wird. Dies gibt einen Hinweis auf das Potenzial einer evidenzbasierten Ausgestaltung von staatlichen Transferprogrammen. Anpassungen k\u00f6nnen das Wohlergehen der Empf\u00e4nger verbessern, ohne dass die Gesellschaft daf\u00fcr zus\u00e4tzliche \u00f6ffentliche Mittel verwenden muss.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Dieser Artikel basiert auf unserer Studie \u00abTransfer Payment Systems and Financial Distress: Insights from Health Insurance Premium Subsidies\u00bb im \u00ab<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/jeea\/jvac011\">Journal of the European Economic Association<\/a>\u00bb, Oktober 2022.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geldprobleme bedeuten oft grossen Stress f\u00fcr die betroffenen Personen und beeinflussen deren Entscheidungsverhalten. Um die Situation zu verbessern, wird bei staatlichen Programmen meist ausgiebig \u00fcber die H\u00f6he der Transfers diskutiert. 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