{"id":176072,"date":"2022-11-15T08:17:10","date_gmt":"2022-11-15T07:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=176072"},"modified":"2023-08-24T01:33:11","modified_gmt":"2023-08-23T23:33:11","slug":"rund-240-berufe-ermoeglichen-einstieg-in-die-arbeitswelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/11\/rund-240-berufe-ermoeglichen-einstieg-in-die-arbeitswelt\/","title":{"rendered":"Rund 240 Berufe erm\u00f6glichen Einstieg in die Arbeitswelt"},"content":{"rendered":"<p>Patroneur, Paramentikerin oder Posamenterin \u2013 nie geh\u00f6rt? Dabei handelt es sich um drei von rund dreissig Berufslehren im Textilbereich in den 1930er-Jahren. Die fortlaufende Modernisierung in der Branche zeigt sich darin, dass heute mit dem Textiltechnologen bzw. der Textiltechnologin nur noch eine berufliche Grundbildung angeboten wird. Das Schritthalten mit den Bed\u00fcrfnissen des Arbeitsmarktes l\u00e4sst sich auch anhand neu genehmigter Berufe ablesen wie Digital Collaboration Specialist oder Meister\/in W\u00e4rmetechnikplanung. Neue Berufe im Solarbereich sind in Entwicklung.<\/p>\n<p>Damals wie heute: All diese Berufe gr\u00fcnden auf dem Bed\u00fcrfnis der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ften \u2013 eine wesentliche St\u00e4rke der Schweiz im internationalen Standortwettbewerb. Das Schweizer Berufsbildungssystem st\u00f6sst international auf Interesse. Die Schweiz engagiert sich im Wissensaustausch auf diplomatischer oder technischer Stufe. Verschiedene ausl\u00e4ndische Delegationen besuchen die Schweiz und lassen sich die Schweizer Berufsbildung erkl\u00e4ren. Ebenso f\u00fchrt die Schweiz einen kontinuierlichen Dialog mit L\u00e4ndern, die eine duale Berufsbildung kennen oder eine solche entwickeln.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Attraktivit\u00e4t der Berufsbildung<\/h2>\n<p>Die Schweizer Berufsbildung ist vollumf\u00e4nglich in das Bildungssystem integriert. Die rund 240 beruflichen Grundbildungen auf Sekundarstufe II ebnen den Weg in den Arbeitsmarkt und sind Ausgangspunkt f\u00fcr das lebenslange Lernen (siehe Abbildung 1). Bei allen beruflichen Grundbildungen wird auch Allgemeinbildung vermittelt. Nach wie vor entscheiden sich zwei Drittel der Jugendlichen, auf diesem Weg in die Berufswelt einzusteigen.<\/p>\n<p>Die Attraktivit\u00e4t der Berufsbildung zeigt sich aber auch darin, dass sie m\u00f6glichst vielen Personen den Zugang zu eidgen\u00f6ssischen Berufsabschl\u00fcssen und damit formalen Bildungen erm\u00f6glicht. Exemplarisch daf\u00fcr stehen die \u00fcber 60 zweij\u00e4hrigen beruflichen Grundbildungen mit eidgen\u00f6ssischem Berufsattest. \u00dcberdies bieten individuelle Kompetenznachweise Anschluss an die formalen Bildungsabschl\u00fcsse.<\/p>\n<p>Bund und Kantone haben das gemeinsame bildungspolitische Ziel, dass 95 Prozent der 25-J\u00e4hrigen \u00fcber einen Abschluss auf Sekundarstufe II verf\u00fcgen. W\u00e4hrend Jugendliche mit Schweizer Nationalit\u00e4t, die in der Schweiz geboren wurden, mit einer Abschlussquote von 94 Prozent das Ziel praktisch erreichen, liegt die Quote bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund noch darunter (87,5% bei in der Schweiz geborenen Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4ndern; 75,7% bei im Ausland geborenen Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4ndern). Um m\u00f6glichst allen interessierten Jugendlichen einen Abschluss auf Sekundarstufe II zu erm\u00f6glichen, steht ein umfangreiches Instrumentarium zur Verf\u00fcgung, wie beispielsweise Berufsinformation und -beratung, Coaching und Lehrstellenf\u00f6rderung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die H\u00f6herqualifizierung auf der Terti\u00e4rstufe stehen nahtlos viele Anschlussm\u00f6glichkeiten offen: Zum einen wartet die h\u00f6here Berufsbildung mit den eidgen\u00f6ssischen Berufs- und h\u00f6heren Fachpr\u00fcfungen auf und die h\u00f6heren Fachschulen mit einem breiten, auf die Bed\u00fcrfnisse der Wirtschaft abgestimmten Angebot. Berufsleute holen sich so das R\u00fcstzeug f\u00fcr Spezialisierungen oder die \u00dcbernahme von F\u00fchrungsfunktionen. Dank der h\u00f6heren Berufsbildung kann ohne Maturit\u00e4t ein Abschluss auf Terti\u00e4rstufe erworben werden.<\/p>\n<p>Zum andern \u00f6ffnet die Berufsmaturit\u00e4t den Zugang an die Fachhochschulen. In den 1990er-Jahren eingef\u00fchrt, st\u00f6sst sie heute auf grosses Interesse. 2021 erwarben 14\u2019500 Personen die Berufsmaturit\u00e4t. Im Vergleich dazu waren es 18\u2019510 gymnasiale Maturit\u00e4ten. Mit einer Zusatzpr\u00fcfung steht auch der Weg an die universit\u00e4ren Hochschulen offen. Heute verf\u00fcgen von den 25- bis 34-J\u00e4hrigen insgesamt 52 Prozent \u00fcber einen Abschluss auf Terti\u00e4rstufe.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Die zehn meistgew\u00e4hlten beruflichen Grundbildungen<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-177181 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler-e1667901706286.png\" alt=\"\" width=\"2197\" height=\"2653\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler-e1667901706286.png 2197w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler-e1667901706286-248x300.png 248w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler-e1667901706286-848x1024.png 848w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler-e1667901706286-768x927.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler-e1667901706286-1272x1536.png 1272w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler-e1667901706286-1696x2048.png 1696w\" sizes=\"(max-width: 2197px) 100vw, 2197px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Bundesamt f\u00fcr Statistik (2021c) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Inklusive vollschulischer Angebote.<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Fachkr\u00e4ftebedarf decken<\/h2>\n<p>Im Zentrum der Berufsbildung steht das Bed\u00fcrfnis nach gut ausgebildeten Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ften. Diese Aufgabe erf\u00fcllen drei Partner gemeinsam: Der Bund sorgt f\u00fcr die Einhaltung und die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen wie beispielsweise den Erlass von Bildungsverordnungen, und die Kantone stellen den Vollzug sicher. So f\u00fchren beispielsweise die Kantone Berufsfachschulen und beraten Lehrbetriebe. Aufgabe der Berufsverb\u00e4nde, Branchenorganisationen und Tr\u00e4gerschaften ist es, die Bildungsinhalte und nationalen Qualifikationsverfahren zu definieren und regelm\u00e4ssig den aktuellen Gegebenheiten auf dem Arbeitsmarkt anzupassen.<\/p>\n<p>Dies ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Schweizer Berufsbildung: Die Branchen definieren, was k\u00fcnftige Berufsleute k\u00f6nnen m\u00fcssen. Die Organisationen der Arbeitswelt, als Tr\u00e4ger der beruflichen Grundbildungen und der Angebote der h\u00f6heren Berufsbildung, \u00fcberpr\u00fcfen ihre Bildungsangebote in einem periodischen Prozess, passen diese bei Bedarf an oder lancieren neue Angebote. Bund und Kantone wirken im Berufsbildungsprozess mit.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Neue Governance in der Berufsbildung<\/h2>\n<p>R\u00fcckgrat der Berufsbildung ist die Verbundpartnerschaft von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt. Um die Verbundpartnerschaft zu st\u00e4rken, ist 2021 eine neue Gremienstruktur eingef\u00fchrt worden. Dabei ist die Tripartite Berufsbildungskonferenz das Bindeglied zwischen den verschiedenen Gremien auf operativer Ebene und dem nationalen Spitzentreffen auf politischer Ebene. Die neue Gremienstruktur erm\u00f6glicht es, die Sichtweisen der Verbundpartner einzuholen, und verbessert die Transparenz und die Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit. Die Kompetenz, die Verantwortung und die Umsetzung der Aufgaben der einzelnen Verbundpartner richten sich weiterhin nach der Berufsbildungsgesetzgebung.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Zukunftsf\u00e4higkeit erhalten<\/h2>\n<p>Das Bildungsangebot in der Schweiz ist umfassend und aktuell. Es existieren verschiedenste M\u00f6glichkeiten: von informellem Lernen am Arbeitsplatz \u00fcber nicht formale Kurse und Seminare der berufsorientierten Weiterbildung bis hin zu den formalen Bildungsangeboten (z. B. Angebote der h\u00f6heren Berufsbildung). Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer k\u00f6nnen sich so an neue Anforderungen in der Arbeitswelt anpassen und ihre Kompetenzen erweitern oder F\u00e4higkeiten dazulernen.<\/p>\n<p>Wenn es darum geht, rasch auf Ver\u00e4nderungen oder Megatrends wie nachhaltige Entwicklung oder Digitalisierung zu reagieren, dann kommt der berufsorientierten Weiterbildung eine hohe Bedeutung zu. Berufsverb\u00e4nde und Bildungsinstitutionen konzipieren die Bildungsangebote. Zum Erhalt der Zukunftsf\u00e4higkeit z\u00e4hlt auch, bestehende Bildungsbereiche zu \u00fcberpr\u00fcfen und gezielt zu optimieren. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise das laufende Projekt \u00abPositionierung H\u00f6here Fachschulen\u00bb oder die Initiative \u00abBerufsbildung 2030\u00bb mit zurzeit \u00fcber 20 Projekten. Ein wichtiger Themenbereich ist zudem der \u00abBerufsabschluss f\u00fcr Erwachsene\u00bb.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Lebenslanges Lernen f\u00f6rdern<\/h2>\n<p>Das Schweizer Bildungssystem ist so aufgebaut, dass Berufswechsel und lebenslanges Lernen jederzeit m\u00f6glich sind (siehe Abbildung 2). Entsprechend hoch ist die berufliche Mobilit\u00e4t in der Schweiz. Die Rahmenbedingungen werden fortlaufend optimiert. So wurde zum Beispiel die F\u00f6rderung von Ein-, Um- und Wiedereinstiegen im gesamten Bildungssystem 2015 in die bildungspolitischen Ziele zwischen Bund und Kantonen aufgenommen und in der gemeinsamen Erkl\u00e4rung 2019 best\u00e4tigt. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Fortschritte erzielt wie zum Beispiel der Anstieg der Abschlusszahlen bei Berufsabschl\u00fcssen von Erwachsenen um \u00fcber ein Drittel seit 2014.<\/p>\n<p>Zur F\u00f6rderung des lebenslangen Lernens z\u00e4hlen auch Beitr\u00e4ge an die H\u00f6herqualifizierung im Rahmen der subjektorientierten Finanzierung von Kursen f\u00fcr die Vorbereitung auf eidgen\u00f6ssische Pr\u00fcfungen sowie von Pauschalbeitr\u00e4gen an die Kantone zur Finanzierung der h\u00f6heren Fachschulen. Schliesslich wurde mit Viamia ein kostenloses Abkl\u00e4rungs- und Beratungsangebot f\u00fcr Personen \u00fcber 40 Jahre geschaffen. Damit l\u00e4sst sich die eigene Laufbahn gestalten. Bund und Kantone legen ein besonderes Augenmerk auf die F\u00f6rderung von Grundkompetenzen wie beispielsweise die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Diese erm\u00f6glichen den Zugang zur Weiterbildung.<\/p>\n<p>Insgesamt l\u00e4sst sich sagen, dass die Schweizer Berufsbildung gut unterwegs ist. Neben dem Engagement aller beteiligten Akteure und dem Willen zur fortlaufenden Modernisierung ist auch eine solide und verl\u00e4ssliche Finanzierung durch die \u00f6ffentliche Hand und die Wirtschaft unabdingbar. Die Bew\u00e4ltigung der Covid-Krise hat schliesslich gezeigt, dass die Strukturen der Berufsbildung gut funktionieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Das Bildungssystem der Schweiz<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-177177 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler_02.png\" alt=\"\" width=\"6142\" height=\"4087\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler_02.png 6142w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler_02-300x200.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler_02-1024x681.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler_02-768x511.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler_02-1536x1022.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/DV_11-22_Duttweiler_02-2048x1363.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 6142px) 100vw, 6142px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Patroneur, Paramentikerin oder Posamenterin \u2013 nie geh\u00f6rt? 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