{"id":176084,"date":"2022-11-23T08:19:17","date_gmt":"2022-11-23T07:19:17","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=176084"},"modified":"2023-08-24T01:33:32","modified_gmt":"2023-08-23T23:33:32","slug":"vielfaeltige-handelspartner-fuer-die-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/11\/vielfaeltige-handelspartner-fuer-die-schweiz\/","title":{"rendered":"Vielf\u00e4ltige Handelspartner f\u00fcr die Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Das Welthandelsvolumen hat sich seit der Jahrtausendwende trotz mehrerer Wirtschaftskrisen von 8 Billionen Dollar auf rund 28 Billionen Dollar mehr als verdreifacht.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Die Schweiz profitierte als aussenhandelsorientierte Volkswirtschaft in den vergangenen Jahren stark davon. So hat der Anteil der Schweizer Exporte am Bruttoinlandprodukt (BIP) in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. W\u00e4hrend die Exporte von G\u00fctern und Dienstleistungen im Jahr 2000 51 Prozent des BIP ausmachten, betrug ihr Anteil 2021 70 Prozent.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Viele Exporte beinhalten allerdings importierte Vorleistungen aus dem Ausland. Die Schweiz importiert beispielsweise chemische und pharmazeutische Erzeugnisse aus China. Diese werden im Anschluss von der Schweizer Industrie weiterverarbeitet und zu einem grossen Teil wieder exportiert. Auch handelt es sich bei vielen Exporten der Schweiz um Vorleistungen, die im Ausland weiterverarbeitet werden. Die Schweizer Industrie ist beispielsweise ein wichtiger Zulieferer der europ\u00e4ischen Autoindustrie. Wird der Importanteil an unseren Exporten mitber\u00fccksichtigt, so tr\u00e4gt der Aussenhandel mit Waren und Dienstleistungen rund 40 Prozent zum Schweizer BIP bei.<\/p>\n<p>Die Schweiz verdient also mehr als jeden dritten Franken im Ausland. Doch mit welchen Partnern? Anhand von Kartogrammen l\u00e4sst sich die relative Bedeutung einzelner Handelspartner gut darstellen und vergleichen (siehe Video 1)<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>. Dabei werden die Fl\u00e4chen der einzelnen L\u00e4nder proportional zu einer statistischen Zielgr\u00f6sse dargestellt. Je gr\u00f6sser ein Land, desto bedeutender ist dieser Handelspartner f\u00fcr die Schweiz, gemessen am Handelsvolumen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nachbarl\u00e4nder als wichtigste Handelspartner<\/h2>\n<p>Auf den ersten Blick sticht die Bedeutung Europas und insbesondere der Nachbarl\u00e4nder ins Auge. Im Jahr 2021 wickelte die Schweiz rund 58 Prozent ihres gesamten G\u00fcterhandels mit der Europ\u00e4ischen Union (EU) ab, davon rund drei Viertel mit den Nachbarstaaten Deutschland, \u00d6sterreich, Frankreich und Italien. Grundlage f\u00fcr die engen Handelsbeziehungen ist neben der geografischen N\u00e4he ein m\u00f6glichst reibungsloser grenz\u00fcberschreitender Handel. Die bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU machen es m\u00f6glich: Neben Z\u00f6llen haben sie auch viele technische Handelsh\u00fcrden abgebaut. Dazu geh\u00f6ren unterschiedliche Zertifizierungen und Produktzulassungen, Veterin\u00e4rkontrollen oder phytosanit\u00e4rische Kontrollen sowie Voranmeldefristen und Sicherheitskontrollen beim Import in die EU, die den internationalen Handel teurer und umst\u00e4ndlicher machen w\u00fcrden. Die Schweiz ist mittlerweile so eng in die europ\u00e4ischen Wertsch\u00f6pfungsketten eingebunden, dass \u00fcber die H\u00e4lfte der Schweizer Exporte und Importe in und aus der EU Vorleistungen sind.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Doch auch die Bedeutung der USA und Chinas ist nicht zu \u00fcbersehen. Als zweit- und drittwichtigster Handelspartner waren die beiden Staaten im Jahr 2021 f\u00fcr rund 20 Prozent des gesamten Schweizer G\u00fcterhandels verantwortlich. Hingegen fallen die Handelsbeziehungen mit den afrikanischen und lateinamerikanischen Staaten kaum ins Gewicht. Trotz vielversprechendem Potenzial<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> entfielen im Jahr 2021 lediglich 3 Prozent des Schweizer Warenhandels auf die beiden Regionen, wovon ein Drittel ausschliesslich auf den G\u00fcterhandel mit Brasilien und Mexiko zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Video 1: Die Weltkarte aus Sicht des Schweizer Aussenhandels<\/h2>\n<div style=\"width: 800px;\" class=\"wp-video\">\n<!--[if lt IE 9]>\n<script>document.createElement('video');<\/script>\n<![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-176084-1\" width=\"800\" height=\"450\" autoplay=\"1\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/13_D-WEGMUELLER-SCHMIDIGER-11T-2022-Kartogramme-beschriftet-Video.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/13_D-WEGMUELLER-SCHMIDIGER-11T-2022-Kartogramme-beschriftet-Video.mp4\">https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/13_D-WEGMUELLER-SCHMIDIGER-11T-2022-Kartogramme-beschriftet-Video.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Aussenhandelsstatistik, BAZG \/ Dienstleistungsstatistik<br \/>\nim Rahmen der Zahlungsbilanz, SNB \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Die Weltkarte verzerrt sich je nach Bedeutung der jeweiligen L\u00e4nder f\u00fcr den Schweizer Handel. Je gr\u00f6sser ein Land, desto bedeutender ist dieser Handelspartner f\u00fcr die Schweiz, gemessen am Handelsvolumen.<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bedeutung von USA und China<\/h2>\n<p>Wird zus\u00e4tzlich der Dienstleistungshandel in die Analyse mit einbezogen, \u00e4ndert sich das Bild kaum. Die USA gewinnen leicht an Bedeutung, w\u00e4hrend die EU und China ein wenig einb\u00fcssen. Dies ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass im Handel mit der EU der G\u00fcterhandel mit rund 72 Prozent und mit China sogar mit 82 Prozent den Dienstleistungshandel \u00fcberwiegt. Mit den USA ist der Dienstleistungshandel etwa gleich hoch wie der G\u00fcterhandel, und das Vereinigte K\u00f6nigreich ist mit einem Dienstleistungsanteil von 65 Prozent einer der wichtigsten Schweizer Handelspartner f\u00fcr Dienstleistungen.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Seit der Jahrtausendwende zeichnet sich eine Verlagerung der Handlungsstr\u00f6me zu den asiatischen Schwellenl\u00e4ndern und insbesondere nach China ab. So hat sich der relative Anteil der Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4nder Asiens am gesamten Schweizer Warenhandel in den letzten 20 Jahren von 4,5 Prozent auf \u00fcber 11 Prozent im Jahr 2021 erh\u00f6ht. W\u00e4hrend die Schweiz im Jahr 2000 etwa 1,5 Prozent ihres G\u00fcterhandels mit China abwickelte, ist dieser relative Anteil auf \u00fcber 7,3 Prozent angewachsen. Dazu beigetragen hat sicherlich auch das 2014 in Kraft getretene bilaterale Freihandelsabkommen Schweiz &#8211; China. Neben China ist jedoch auch der Warenverkehr mit anderen asiatischen Schwellenl\u00e4ndern wie Indien, Vietnam, Malaysia oder Bangladesch deutlich schneller gewachsen als der Gesamthandel der Schweiz. So hat sich beispielsweise der Warenhandel mit Vietnam seit dem Jahr 2000 beinahe verzehnfacht.<\/p>\n<p>Nebst dieser erkennbaren Verlagerung der Handelsstr\u00f6me hin zu den asiatischen Schwellenl\u00e4ndern l\u00e4sst sich auch eine relative Zunahme der Warenstr\u00f6me mit Osteuropa feststellen. Massgeblich dazu beigetragen haben wohl die EU-Osterweiterungen, von denen auch die Schweiz dank den bilateralen Abkommen mit der EU profitierte. So hat sich beispielsweise der Warenhandel mit Polen seit dem Jahr 2000 fast vervierfacht und jener mit Rum\u00e4nien mehr als versiebenfacht.<\/p>\n<p>Wenn wir die Entwicklung des absoluten G\u00fcterhandelsvolumens mit den jeweils zehn wichtigsten Handelspartnern der Schweiz seit der Jahrtausendwende betrachten, belegt die EU mit Abstand Platz eins (siehe Video 2)<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a>. Auch wenn der Schweizer Aussenhandel vielf\u00e4ltiger wird und Schweizer Firmen vermehrt Handel mit Asien betreiben, bleibt die EU also die mit Abstand wichtigste Handelspartnerin.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Video 2: Die zehn wichtigsten Handelspartner der Schweiz (nur G\u00fcterhandel, in Milliarden Franken)<\/h2>\n<div style=\"width: 800px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-176084-2\" width=\"800\" height=\"515\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/12\/wegmuellervideozwei.mp4?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/12\/wegmuellervideozwei.mp4\">https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/12\/wegmuellervideozwei.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Aussenhandelsstatistik, BAZG \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Weltbank (2021a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Weltbank (2021b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Gastner et al. (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe OECD (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Die Regionen erwirtschaften rund 8 Prozent der globalen Wertsch\u00f6pfung (Weltbank (2021c)).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Seco (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Video kreiert mit app.flourish.studio basierend auf der Aussenhandelsstatistik, BAZG.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Welthandelsvolumen hat sich seit der Jahrtausendwende trotz mehrerer Wirtschaftskrisen von 8 Billionen Dollar auf rund 28 Billionen Dollar mehr als verdreifacht. 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Review of International Organizations, 14(3), S. 543\u2013574.<\/li>\r\n \t<li>OECD (2018). <a href=\"https:\/\/stats.oecd.org\/Index.aspx?DataSetCode=TIVA_2021_C1\">Trade in Value Added (TiVA)<\/a>. Foreign Value Added Share of Gross Exports and Imports.<\/li>\r\n \t<li>Seco (2021). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/en\/dokumente\/Aussenwirtschaft\/Wirtschaftsbeziehungen\/Handel%20mit%20Dienstleistungen\/services_trade_cockpit.pdf.download.pdf\/Services%20Trade%20Cockpit%202020.pdf\">Services Trade Cockpit 2020<\/a>. Statistiken zum Dienstleistungshandel der Schweiz auf einen Blick. Januar.<\/li>\r\n \t<li>Weltbank (2021a). <a href=\"https:\/\/data.worldbank.org\/indicator\/NE.EXP.GNFS.CD?end=2021&amp;start=2000\">Exports of Goods and Services (Current US$) | Data (worldbank.org)<\/a> 2022.<\/li>\r\n \t<li>Weltbank (2021b). <a href=\"https:\/\/data.worldbank.org\/indicator\/NE.EXP.GNFS.ZS?end=2021&amp;locations=CH&amp;start=2000\">Exports of Goods and Services (% of GDP) \u2013 Switzerland | Data (worldbank.org)<\/a> 2022.<\/li>\r\n \t<li>Weltbank (2021c). <a href=\"https:\/\/data.worldbank.org\/indicator\/NY.GDP.MKTP.CD\">GDP (Current US$) | Data (worldbank.org)<\/a> 2022.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20221123","original_files":null,"external_release_for_author":"20221121","external_release_for_author_time":"00:02:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/634437f57dafb"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176084"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3286"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=176084"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176084\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":178681,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176084\/revisions\/178681"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9884"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3286"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/177213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=176084"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=176084"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=176084"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=176084"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=176084"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=176084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}