{"id":176338,"date":"2022-11-11T08:30:16","date_gmt":"2022-11-11T07:30:16","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=176338"},"modified":"2023-08-24T01:33:49","modified_gmt":"2023-08-23T23:33:49","slug":"lernende-sind-schon-waehrend-der-ausbildung-produktiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/11\/lernende-sind-schon-waehrend-der-ausbildung-produktiv\/","title":{"rendered":"\u00abLernende sind schon w\u00e4hrend der Ausbildung produktiv\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Herr Marthaler, ist die Berufsbildung bei Swisscom Chefsache?<\/div>\n<p>Berufsbildung muss von oben getragen werden. Obwohl unser CEO Christoph Aeschlimann erst seit Kurzem im Amt war, nahm er sich schon kurz nach seinem Antritt die Zeit, beim Lehrabschlussevent der Lernenden dabei zu sein; eine grosse Wertsch\u00e4tzung. Die n\u00e4chste Generation Lernende ist extrem wichtig, insbesondere angesichts des Fachkr\u00e4ftemangels.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wo sp\u00fcrt Ihr Unternehmen den Fachkr\u00e4ftemangel am meisten?<\/div>\n<p>Eindeutig im IT-Bereich, da sind auch wir stark betroffen. Das sogenannte Post and Pray, wo das Unternehmen ein Inserat ausschreibt und hofft, dass sich jemand bewirbt, ist Vergangenheit.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche Rolle spielt die Berufsbildung?<\/div>\n<p>Die Bedarfsprognose 2030 der nationalen Organisation der Arbeitswelt ICT-Berufsbildung Schweiz hat aufgezeigt, dass 2021 schweizweit 4500 ICT-Fachkr\u00e4fte in den Markt eintreten werden. Fast 80 Prozent sind auf die berufliche Grundbildung zur\u00fcckzuf\u00fchren. Auch viele Profile der h\u00f6heren Berufsbildung und der Fachhochschule haben urspr\u00fcnglich eine Lehre absolviert. Dies zeigt, wie wichtig es ist, als Unternehmen in diesen Bereich zu investieren.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Seit diesem Sommer rekrutieren Sie Lernende in der Deutschschweiz ohne Schulzeugnisse und Dossiers. Weshalb dieses Pilotprojekt?<\/div>\n<p>Wir wollen noch effektiver und effizienter jene Lernenden finden, die am besten zu Swisscom und unserem Ausbildungsmodell passen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Bei Ihrem Ausbildungsmodell suchen die Lernenden w\u00e4hrend ihrer Lehre auf dem digitalen Swisscom-Marktplatz ihre Projekte selbst aus. Was ist also neu bei der Rekrutierung?<\/div>\n<p>Bewerbende beantworten zun\u00e4chst Fragen per Video und werden anschliessend zu einem NEX-Day, einem halbt\u00e4gigen Assessment, eingeladen. So lernen wir zuerst die Menschen kennen und erleben sie in konkreten Situationen, bevor wir Dossiers analysieren. Letztes Jahr hatten wir fast 8000 Bewerbungen auf 253 Stellen. Viele Bewerbungen haben nicht auf die ausgeschriebene Stelle gepasst. Solche Copy-and-paste-Bewerbungen, also Bewerbungen, die an viele Unternehmen gleichzeitig geschickt werden, wollen wir nicht.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist das Pilotprojekt ein Misstrauensvotum gegen Schulnoten und gegen schriftliche Bewerbungsdossiers?<\/div>\n<p>Dem stimme ich nicht zu. Das Bildungssystem in der Schweiz ist gut und zu Recht auch international anerkannt. Aufgrund unseres speziellen Ausbildungsmodells und der hohen Anzahl an unspezifischen Bewerbungen haben wir uns entschieden, den Prozess umzukehren. Nach der Zusage m\u00fcssen die Lernenden ihr Dossier nachreichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Wir wollen noch effektiver und effizienter jene Lernenden finden, die am besten zu Swisscom und unserem Ausbildungsmodell passen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Also spielen Schulnoten doch eine Rolle?<\/div>\n<p>W\u00e4hrend der NEX-Days werden auch Interviews gef\u00fchrt. Nat\u00fcrlich sprechen wir dort \u00fcber schulische Erfahrungen und Leistungen. Wir haben viele Berufe mit hohen Anforderungen, und da braucht es gewisse kognitive Voraussetzungen. Beim Anmeldeprozess m\u00fcssen die Bewerbenden best\u00e4tigen, dass sie die Voraussetzungen \u2013 also beispielsweise das Anforderungsprofil eines Berufes \u2013 f\u00fcr die Stelle erf\u00fcllen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Reduziert sich durch diese Vorgehensweise auch der Aufwand beim Rekrutieren?<\/div>\n<p>Die letzten drei Monate haben gezeigt, dass wir bei der reinen Videobeurteilung schneller waren als zuvor beim Dossierprozess. Wenn man aber den gesamten Prozess inklusive NEX-Days anschaut, besteht noch Optimierungsbedarf.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche Kriterien werden bei der Evaluation zentral sein?<\/div>\n<p>Hauptkriterien werden sein, ob wir mit dem neuen System die passenden Lernenden gefunden haben und ob wir Zeit im Bewerbungsprozess sparen. Es wird verschiedene Evaluationsphasen geben. Im ersten Quartal n\u00e4chstes Jahr machen wir erste prozessuale Evaluationen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><\/h2>\n<figure id=\"attachment_176856\" aria-describedby=\"caption-attachment-176856\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-176856 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/Marc-Marthaler-Inti-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1703\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/Marc-Marthaler-Inti-scaled.jpg 2560w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/Marc-Marthaler-Inti-300x200.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/Marc-Marthaler-Inti-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/Marc-Marthaler-Inti-768x511.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/Marc-Marthaler-Inti-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2022\/11\/Marc-Marthaler-Inti-2048x1363.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-176856\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Keystone \/ Remo N\u00e4geli<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Das fr\u00fchere Gentlemen\u2019s Agreement, Lehrstellen nicht vor November auszuschreiben, ist schon lange pass\u00e9. Vor einem Jahr vereinbarten unter anderem die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverb\u00e4nde, Lehrstellen nicht vor Anfang August auszuschreiben. Hatte das Auswirkungen auf Swisscom?<\/div>\n<p>Wir haben uns schon vor dieser Vereinbarung stets daran gehalten. Wir m\u00fcssen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler das sein lassen, was sie sind: Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Ohne Vereinbarung w\u00fcrden die Stellen immer fr\u00fcher ausgeschrieben werden. Wo endet das? Schon im Alter von vierzehn, f\u00fcnfzehn ist es herausfordernd, sich zu entscheiden, welche Lehre man machen m\u00f6chte. Noch fr\u00fcher w\u00e4re aus meiner Sicht falsch.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Berufe wandeln sich. Die Revision im Detailhandel wird bereits seit diesem Sommer umgesetzt. Die kaufm\u00e4nnische Lehre folgt ab 2023. Durch den Fokus auf Handlungskompetenzen anstatt auf Schulf\u00e4cher geht allgemeines Wissen verloren. Was heisst das f\u00fcr Jugendliche, die eine Berufsmaturit\u00e4t absolvieren m\u00f6chten?<\/div>\n<p>Diese Frage wird in Zukunft relevant. Die Berufsmaturit\u00e4t vermittelt zus\u00e4tzliche vertiefte allgemeinbildende Inhalte und Theorie f\u00fcr ein Studium an einer Hochschule. Bei komplexen Vorhaben wie einer Revision eines Berufes kann nicht im Vorfeld schon alles bedacht werden. Da braucht es die Direktinvolvierten, welche eine L\u00f6sung daf\u00fcr erarbeiten.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche neuen Berufe sind bei Swisscom im Zuge der Digitalisierung entstanden?<\/div>\n<p>Vor rund 20 Jahren war es der Beruf Mediamatiker EFZ. Aktuell entsteht neu die Entwicklerin digitales Business EFZ. Wichtig ist auch, dass nicht nur neue Berufe entstehen. Im Zuge der Digitalisierung haben sich auch andere Berufe ver\u00e4ndert und wurden angepasst.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie l\u00e4sst sich der neue Beruf Entwicklerin digitales Business beschreiben?<\/div>\n<p>Die Lernenden werden an der Schnittstelle Mensch\/Wirtschaft\/Technik arbeiten und unterst\u00fctzen die digitale Transformation im Unternehmen. In kleinen Betrieben werden wohl die Digitalisierung von Daten und die Vereinheitlichung der Toollandschaft im Vordergrund stehen, bei Grossunternehmen eher Prozessoptimierungen und die gezielte Verkn\u00fcpfung von Software und Kunden, wo die Lernenden auch als Schnittstelle fungieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Wir setzen alles daran, die Lernenden \u2013 sofern sie das wollen \u2013 nach der Lehre weiterzubesch\u00e4ftigen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche Berufe sind verschwunden?<\/div>\n<p>Den Elektroniker brauchen wir schon seit L\u00e4ngerem nicht mehr, weil wir \u00fcber Jahre selber keine Ger\u00e4te gebaut oder repariert haben. Beim Telematiker wurde erkannt, dass er in der Wirtschaft keinen Mehrwert mehr bietet. Die Lehre Kundendialog lassen wir ebenfalls auslaufen, weil der Fachkr\u00e4ftebedarf bei Swisscom einfach zu gering ist.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Worin besteht der Nutzen der internen Berufsbildung f\u00fcr das Unternehmen?<\/div>\n<p>Intern k\u00f6nnen wir unsere eigenen Fachkr\u00e4fte ausbilden und dem Fachkr\u00e4ftemangel entgegensteuern. Es ist ein Gewinn, wenn unterschiedliche Generationen zusammenarbeiten. Lernende sind eine Entlastung, weil sie schon in der Lehre produktiv sind. Extern tun wir etwas Gutes, weil wir nicht nur f\u00fcr uns ausbilden, sondern f\u00fcr die gesamte Wirtschaft. Nicht alle Lernenden bleiben bei uns.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">In fast zwei Dritteln der F\u00e4lle erbringen die Lernenden schon w\u00e4hrend der Lehre f\u00fcr ihren Betrieb einen Nettonutzen, wie aus einer Studie der Eidgen\u00f6ssischen Hochschule f\u00fcr Berufsbildung hervorgeht. Trifft das auch bei Swisscom zu?<\/div>\n<p>Ja, aber es ist unterschiedlich je nach Beruf und Projekt. Bei den Lernenden im Detailhandel und im KV, bei den Mediamatikern und den Fachleuten Kundendialog sind die Ausbildungskosten rasch amortisiert, bei weit \u00fcber zwei Dritteln. Bei den Informatikern dauert es aufgrund der Komplexit\u00e4t des Berufs und der fachlich sehr hohen Anforderungen l\u00e4nger. Wir setzen alles daran, diese Lernenden \u2013 sofern sie das wollen \u2013 nach der Lehre weiterzubesch\u00e4ftigen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Schweizweit ist die Durchfallquote bei den Lernenden bei der Abschlusspr\u00fcfung mit \u00fcber 8 Prozent relativ hoch. Wie sieht die Quote bei Ihnen aus?<\/div>\n<p>Bei uns liegt die Quote bei 2,9 Prozent. Letztes Jahr lag sie bei 2,2 Prozent, also erfreulich tief.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Woran liegt es, dass Lernende \u00fcberhaupt durchfallen?<\/div>\n<p>Jeder Lernende, der es nicht schafft, ist einer zu viel. Es w\u00e4re aber zu einfach, zu sagen, eine Lernende, die durchgefallen ist, habe sich zu wenig angestrengt oder\u00a0 einfach nur Pech gehabt. K\u00fcrzlich gab es eine Studie, die besagt, dass die psychische Belastung der Lernenden stark zugenommen habe. Auch jetzt, nach Corona, ist es eine anspruchsvolle Zeit.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">K\u00f6nnen Lernende, die durchgefallen sind, das letzte Jahr wiederholen?<\/div>\n<p>In der Regel k\u00f6nnen sie das, vorausgesetzt, ihr Scheitern ist nicht selbstverschuldet. Wenn jemand trotz intensiver Begleitung die Pr\u00fcfungen nicht ernst nimmt und nicht bereit ist, zu investieren, sind wir konsequent. Dann d\u00fcrfen die Lernenden nicht wiederholen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was w\u00fcnschen Sie sich vom Schulsystem?<\/div>\n<p>Der Lehrplan 21 ist kompetenzorientiert aufgebaut, was ich erfreulich finde. Betroffene Schulen und Lehrpersonen sind gefordert, ihr Verst\u00e4ndnis von Lernen und Lehren zu pr\u00fcfen und eventuell neu zu gestalten. Ich w\u00fcnsche mir, dass die Lehrpersonen diese grosse Herausforderung angehen, mutig ausprobieren und sich stetig weiterentwickeln.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Marthaler, ist die Berufsbildung bei Swisscom Chefsache? Berufsbildung muss von oben getragen werden. Obwohl unser CEO Christoph Aeschlimann erst seit Kurzem im Amt war, nahm er sich schon kurz nach seinem Antritt die Zeit, beim Lehrabschlussevent der Lernenden dabei zu sein; eine grosse Wertsch\u00e4tzung. 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Von 2003 bis 2009 arbeitete er als Lernbegleiter bei Swisscom und war somit bei der Entwicklung und der Gestaltung der heutigen Berufsbildungskonzeption von Anfang an beteiligt. Urspr\u00fcnglich hatte der in Thun lebende 46-J\u00e4hrige das Lehrerpatent erworben und dann Turnen und Sport an der Universit\u00e4t Bern studiert.<\/h6>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[177460,177462],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":"","planned_publication_date":"20221111","original_files":null,"external_release_for_author":"20221114","external_release_for_author_time":"00:01:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/634ec124c7cea"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176338"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4162"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=176338"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176338\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":182653,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176338\/revisions\/182653"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/177462"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/177460"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9862"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4162"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/177491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=176338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=176338"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=176338"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=176338"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=176338"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=176338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}