{"id":176674,"date":"2022-11-10T09:50:12","date_gmt":"2022-11-10T08:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=176674"},"modified":"2025-04-16T10:20:57","modified_gmt":"2025-04-16T08:20:57","slug":"nobelpreis-2022-von-banken-und-krisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/11\/nobelpreis-2022-von-banken-und-krisen\/","title":{"rendered":"Nobelpreis 2022: Von Banken und Krisen"},"content":{"rendered":"<p>\u00abWarum hat das keiner kommen sehen?\u00bb, fragte die unl\u00e4ngst verstorbene Queen Elizabeth II auf dem H\u00f6hepunkt der Finanzkrise 2007\u201308. Wie die Queen sehen viele Menschen die Aufgabe der Volkswirtschaftslehre darin, die \u00f6konomische Zukunft vorherzusagen. Der Alfred-Nobel-Ged\u00e4chtnispreis f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften 2022 wurde denn auch f\u00fcr wissenschaftliche Arbeiten \u00fcber die Ursachen und Folgen von Finanzkrisen an die US-amerikanischen Forscher Ben Bernanke, Douglas Diamond und Philip Dybvig vergeben. Ihre Arbeiten illustrieren allerdings, dass einfache mathematische Modelle und eine gr\u00fcndliche Analyse der Vergangenheit grundlegende Einsichten vermitteln k\u00f6nnen, die f\u00fcr wirtschaftspolitische Entscheidungen relevanter sind als jeder Versuch hektischer Prognostik.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Banken als Brandbeschleuniger<\/h2>\n<p>Ben Bernankes wichtigster, 1983 ver\u00f6ffentlichter Aufsatz befasst sich mit der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Die Grosse Depression, wie sie auch genannt wird, ist bis heute die gr\u00f6sste wirtschaftliche Katastrophe der Geschichte. Was im Oktober 1929 mit einem Aktiencrash begann, sah bis 1931 zun\u00e4chst nach einem normalen Wirtschaftsabschwung aus. Dieser f\u00fchrte schliesslich dazu, dass die Banken reihenweise kollabierten. Der US-Wirtschaftswissenschaftler Bernanke geht in seinem Aufsatz der Frage nach, ob nicht der Zusammenbruch des Finanzsektors selbst der Hauptgrund gewesen sein k\u00f6nnte, dass aus einer normalen Rezession die \u00f6konomische Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts wurde.<\/p>\n<p>Er war damit nicht der Erste, der auf die Rolle des Bankensektors in der Grossen Depression hinwies. Die \u00d6konomen Milton Friedman und Anna Schwartz hatten bereits 1963 argumentiert, dass die restriktive Geldpolitik jener Jahre die F\u00e4higkeit der Banken zur Kreditsch\u00f6pfung beeintr\u00e4chtigte und so zu einer Rezession f\u00fchrte.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> F\u00fcr Friedman und Schwartz waren Banken aber lediglich ein Zahnrad im \u00dcbertragungsmechanismus. Der entscheidende Impuls ging bei ihnen von der restriktiven Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank \u00abFed\u00bb aus. Bankenpleiten waren laut Friedman und Schwartz also Symptom, nicht Treiber der Krise.<\/p>\n<p>Bernanke stellte seinen Ansatz bescheiden als Erg\u00e4nzung der These von Friedman und Schwartz vor, zeigte zugleich aber messerscharf, dass sich Ausmass und Dauer der Depression nicht allein aus einer restriktiven Geldpolitik erkl\u00e4ren lassen. Vielmehr wirkten die Bankenzusammenbr\u00fcche selbst wie ein Brandbeschleuniger.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Negativspirale setzt ein<\/h2>\n<p>Bernanke lenkt den Blick dabei auf die Rolle der Banken bei der Vergabe von Krediten an Haushalte und Firmen. Eine realistische Einsch\u00e4tzung der Kreditrisiken durch die Bank setzt qualifiziertes Personal und die Pflege langfristiger Beziehungen zu den Kunden voraus. Hierdurch baut sich ein Vertrauenskapital auf, das die f\u00fcr beide Seiten wirtschaftliche Vergabe von Krediten oft erst m\u00f6glich macht. Bricht eine Bank zusammen, dann sind also nicht nur Sparer und Eigent\u00fcmer der Bank betroffen, sondern auch die Kreditkunden, denn das bei \u00abihrer\u00bb Bank aufgebaute Vertrauenskapital l\u00e4sst sich nicht ohne Weiteres auf eine andere Bank \u00fcbertragen. Kundenberater der bankrotten Bank werden entlassen, das oft informelle Wissen \u00fcber die Kunden und ihre Bonit\u00e4t geht verloren, bis schliesslich die Kreditversorgung der Kunden zusammenbricht. Auf die Bankenpleite folgt eine Pleitewelle bei den Bankkunden, und zwar insbesondere bei den kleinen Firmen, die f\u00fcr ihre Kreditversorgung besonders auf Banken angewiesen sind.<\/p>\n<p>Doch es kommt noch schlimmer. Denn nun kommt ein sich selbst verst\u00e4rkender Mechanismus in Gang, der als \u00abFinancial Accelerator\u00bb bezeichnet wird, denn er beschleunigt (englisch: \u00abaccelerate\u00bb) das \u00dcbergreifen der Krise auf die gesamte Volkswirtschaft: Bankenpleiten reduzieren das gesamtwirtschaftliche Kreditangebot, und Firmenpleiten mindern die durchschnittliche Bonit\u00e4t der Bankkunden. Weil es schwieriger wird, die Ausfallrisiken ihrer Kunden richtig einzusch\u00e4tzen, vergeben auch gesunde Banken nun weniger Kredite. Zugleich f\u00fchren die Haushalts- und Firmeninsolvenzen zu Kreditausf\u00e4llen, was zu neuen Bankenpleiten f\u00fchrt und so weiter\u2026<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Banken sind fragil \u2013 und das muss so sein<\/h2>\n<p>Die zweite Idee, die das Nobelkomitee heuer ausgezeichnet hat, k\u00f6nnte auf den ersten Blick methodisch gegens\u00e4tzlicher nicht sein. Argumentierte Bernanke empirisch, entwarfen die beiden US-Wirtschaftswissenschaftler Douglas Diamond und Philip Dybvig in einer Arbeit aus dem Jahre 1983 ein \u00fcberzeugendes theoretisches Modell, in dem Banken entweder wirtschaftlich nutzlos (aber stabil) oder gef\u00e4hrlich fragil (und wirtschaftlich n\u00fctzlich) sein k\u00f6nnen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Die Gefahr von Bankenkrisen, die gern als Ausnahmezustand, als Managementfehler oder gar als moralisches Problem betrachtet wird, geh\u00f6rt demnach also zum Kern des Bankwesens und des gesamten Finanzsektors.<\/p>\n<p>Das Diamond-Dybvig-Modell erkl\u00e4rt mit wenigen mathematischen Formeln das wirtschaftliche Grundproblem, das Banken l\u00f6sen: Einerseits m\u00f6chten Haushalte \u00abliquide\u00bb sein \u2013 also in der Lage, ihr Erspartes abzuheben, wann immer sie wollen. Andererseits ben\u00f6tigen Unternehmer f\u00fcr Investitionsprojekte langfristige Kredite. In einer Wirtschaft ohne Banken m\u00fcssten Haushalte ihre Ersparnisse direkt in langfristige Kredite investieren, w\u00e4ren so aber nicht mehr liquide.<\/p>\n<p>Banken l\u00f6sen dieses Dilemma. Sie wandeln Sichteinlagen mit kurzer Laufzeit in Kredite mit langer Laufzeit um, indem sie nur einen kleinen Teil der Einlagen als Liquidit\u00e4tsreserve vorhalten und den gr\u00f6sseren Teil langfristig verleihen. Das ist meist unproblematisch, da normalerweise nur wenige Kunden gleichzeitig ihre Sichteinlagen abheben wollen. Gesamtwirtschaftlich ist diese sogenannte Fristentransformation h\u00f6chst willkommen, denn erst sie erm\u00f6glicht es, hochproduktive, aber langfristige Investitionen zu finanzieren. Allerdings: Fristentransformation macht Banken auch inh\u00e4rent instabil.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Gef\u00e4hrliche Massenpanik<\/h2>\n<p>Denn kommen nun Zweifel an der Bonit\u00e4t der Bank auf, dann werden viele Kunden auf einmal versuchen, ihre Ersparnisse abzuziehen. Wenn die Liquidit\u00e4tsreserven der Bank nicht reichen, um alle Einleger gleichzeitig zu befriedigen, kann ein solcher \u00abBank-Run\u00bb zum Zusammenbruch der Bank f\u00fchren. Betroffen sind dann nicht \u00abnur\u00bb die Einleger und Eigent\u00fcmer der Bank, sondern auch die Kreditnehmer. Ihnen bricht die Finanzierungsquelle f\u00fcr neue Projekte weg \u2013 ein wichtiger Bezug zu den Arbeiten von Bernanke, der ja genau auf eine solche Kreditklemme hingewiesen hat.<\/p>\n<p>Ein Bank-Run kann \u00fcbrigens auch dann auftreten, wenn die Bank grundsolide ist und alle Zweifel an ihrer Bonit\u00e4t unbegr\u00fcndet sind. Genau das macht es so schwer, einen Run vorherzusagen. Es gibt zwar Indikatoren, die eine Krise mehr oder weniger wahrscheinlich machen. Aber das genaue \u00abWann\u00bb und \u00abWie\u00bb einer Finanzkrise ist kaum prognostizierbar! Insofern liefern Diamond und Dybvig hier auch eine Antwort auf die Frage der Queen.<\/p>\n<p>In einem weiteren einflussreichen Artikel aus dem Jahr 1984 analysierte Diamond (diesmal ohne Dybvig) die Rolle der Banken als Kontrolleur der Kreditnehmer.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> G\u00e4be es keine Banken, m\u00fcssten Sparer direkt in Kredite investieren und selbst kontrollieren, ob ihr Geld gut verwaltet wird. Diamonds Modell zeigt, dass Banken die Finanzierungskosten f\u00fcr Kreditnehmer verringern, indem sie diese wichtige Kontrollfunktion f\u00fcr die Sparer \u00fcbernehmen. Das ist effizient, bedeutet aber auch, dass bei einer Bankenpleite diese Kontrollfunktion nicht mehr richtig wahrgenommen wird. Die Vermittlung von liquiden Ersparnissen in volkswirtschaftlich produktive Investitionen kommt zum Erliegen \u2013 mit den von Bernanke aufgezeigten Folgen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Einsichten heute aktueller denn je<\/h2>\n<p>Die Arbeiten der drei Preistr\u00e4ger sind das intellektuelle Fundament, auf dem heute sowohl die Bankenregulierung als auch das wirtschaftspolitische Instrumentarium zur Eind\u00e4mmung von Finanzkrisen aufbauen. Die L\u00f6sungsans\u00e4tze von Diamond und Dybvig sind auch nach 40 Jahren hochaktuell. So erw\u00e4gt man in der europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion heute eine gemeinsame Einlagensicherung, um Runs auf einzelne nationale Bankensysteme zu vermeiden. Und Zentralbanken z\u00f6gern mit der Einf\u00fchrung von Zentralbankkonten f\u00fcr Privatkunden unter anderem wegen Bef\u00fcrchtungen vor einem \u00abDigital Run\u00bb (siehe Kasten).<\/p>\n<p>In seiner Zeit als Vorsitzender des Fed von 2006 bis 2014 hat Bernanke die N\u00fctzlichkeit seiner eigenen Forschungsergebnisse selbst unter Beweis gestellt. Unter seiner \u00c4gide hat das Federal Reserve in den Jahren 2008 bis 2010 zahlreiche Banken gerettet \u2013 nicht weil es moralisch richtig war, sondern um eine Wiederholung der Weltwirtschaftskrise von 1930 zu vermeiden. Das war 2008 durchaus umstritten. Um ein Exempel zu statuieren, liess man Lehman Brothers zun\u00e4chst bankrottgehen, bevor man sich eines Besseren besann.<\/p>\n<p>Queen Elizabeth II kann die Antwort nicht mehr h\u00f6ren. Aber die Einsichten der mit dem diesj\u00e4hrigen Nobelpreis geehrten Wirtschaftswissenschaftler haben sich gerade in den grossen Finanzkrisen der letzten 20 Jahre als durchaus hilfreich erwiesen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Bernanke (1983).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Friedman und Schwartz (1963).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Diamond und Dybvig (1983).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Diamond (1984).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abWarum hat das keiner kommen sehen?\u00bb, fragte die unl\u00e4ngst verstorbene Queen Elizabeth II auf dem H\u00f6hepunkt der Finanzkrise 2007\u201308. 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Financial Intermediation and Delegated Monitoring, Review of Economic Studies 51, 393\u2013414.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Friedman, Milton und Anna J. Schwartz (1963). A Monetary History of the United States 1867\u20131960, Princeton University Press.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Digitale Bank-Runs","kasten_box":"Seitdem die pr\u00e4mierten Forschungsarbeiten ver\u00f6ffentlicht wurden, hat die digitale Transformation unser Geld- und Zahlungssystem laufend ver\u00e4ndert. Insbesondere haben mit dem Aufkommen von Kryptow\u00e4hrungen Zentralbanker und Wissenschaftler damit begonnen, die M\u00f6glichkeiten zur Einf\u00fchrung einer digitalen Zentralbankw\u00e4hrung (\u00abCBDC\u00bb) zu evaluieren. F\u00fcr Privatkunden muss man sich darunter eine Art elektronisches Bargeld vorstellen. Allerdings existiert neben offenen Fragen zum Thema Datenschutz auch die Sorge, dass eine CBDC f\u00fcr Privatkunden das Risiko einer Bankenkrise dramatisch erh\u00f6hen k\u00f6nnte. Schliesslich w\u00e4re das Zentralbankgeld eine jederzeit sichere Alternative zu Bankeinlagen \u2013 unbeachtet der Einlagensicherung. Und da eine \u00dcbertragung der kompletten Sichteinlagen f\u00fcr einen besorgten Bankkunden mit nur wenigen Mausklicks m\u00f6glich w\u00e4re, k\u00f6nnte ein solcher \u00abDigital Run\u00bb im Vergleich zu einem traditionellen Bank-Run sehr viel schneller ablaufen und so potenziell noch mehr Schaden anrichten."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":"","planned_publication_date":"2022-11-10 08:50:12","original_files":null,"external_release_for_author":"20221108","external_release_for_author_time":"00:04:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/635698153be5b"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176674"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9933"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=176674"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176674\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":177303,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/176674\/revisions\/177303"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9931"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9932"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9933"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/177220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=176674"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=176674"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=176674"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=176674"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=176674"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=176674"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}