{"id":177485,"date":"2022-12-13T07:30:27","date_gmt":"2022-12-13T06:30:27","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=177485"},"modified":"2023-08-24T01:34:12","modified_gmt":"2023-08-23T23:34:12","slug":"klimawandel-der-globale-norden-hat-die-kontrolle-verloren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/12\/klimawandel-der-globale-norden-hat-die-kontrolle-verloren\/","title":{"rendered":"Klimawandel: Der globale Norden hat die Kontrolle verloren"},"content":{"rendered":"<p>Das Einkommen auf der Welt ist im Jahr 2022 nach wie vor sehr ungleich verteilt. Das nominale Pro-Kopf-Einkommen in Indien betr\u00e4gt nur ein Zehntel des Pro-Kopf-Einkommens in der Schweiz, dasjenige von China rund ein Viertel. Und die grosse Kluft zwischen den Entwicklungsl\u00e4ndern und den Industriel\u00e4ndern schliesst sich, wenn \u00fcberhaupt, nur sehr langsam.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hat der internationale Handel in diesem Jahrhundert trotz der turbulenten Jahre der Finanzkrise j\u00e4hrlich um durchschnittlich 7 Prozent zugenommen. Die Globalisierung und die Integration Chinas in die Weltwirtschaft haben diese Entwicklung beschleunigt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Umweltverschmutzung auslagern<\/h2>\n<p>Diese grossen Einkommensunterschiede und der zunehmende internationale Handel gehen mit der wachsenden Sorge \u00fcber negative Auswirkungen auf die Umwelt einher. Die sogenannte Pollution-Haven-Hypothese (PHH) \u2013 aufgestellt 1994 von Brian Copeland und mir<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><\/a> \u2013 bringt die Problematik verk\u00fcrzt so auf den Punkt: Wenn sich die Bewohner des reichen Nordens und des armen S\u00fcdens in ihrem Pro-Kopf-Einkommen stark unterscheiden und sich dies in unterschiedlich strengen Umweltregulierungen widerspiegelt, dann wird die Globalisierung dazu f\u00fchren, dass stark umweltverschmutzende Produktionen in einkommensschw\u00e4chere s\u00fcdliche Regionen mit weniger strengen Umweltvorschriften verlagert werden.<\/p>\n<p>Die Hypothese leuchtet ein. Doch f\u00f6rdern Handelsliberalisierungen die globale Umweltverschmutzung tats\u00e4chlich? Um diese Frage zu beantworten, gilt es drei Effekte zu ber\u00fccksichtigen, die sich teilweise gegenl\u00e4ufig verhalten: der Skaleneffekt, der technische Effekt und der Kompositionseffekt.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Der Skaleneffekt besagt, dass die Globalisierung wie jede gr\u00f6ssere Handelsliberalisierung zu einem Anstieg der Durchschnittseinkommen und des realen BIP f\u00fchrt. Damit steigt die Produktion, und dieser Produktionsanstieg f\u00fchrt \u2013 bei sonst gleichen Bedingungen \u2013 zu mehr Umweltverschmutzung.<\/p>\n<p>Der technische Effekt zeigt in die andere Richtung. Denn mit dem BIP-Anstieg und dem h\u00f6heren Pro-Kopf-Einkommen steigt auch die Nachfrage der B\u00fcrger nach einer sauberen Umwelt. Wenn die Regierungen darauf mit strengeren Umweltnormen reagieren, m\u00fcssen die Unternehmen sauberere Produktionstechniken anwenden. Bei sonst gleichen Bedingungen verringert dies die Umweltverschmutzung.<\/p>\n<p>Und schliesslich der Kompositionseffekt: Die Globalisierung f\u00f6rdert eine l\u00e4nder\u00fcbergreifende Spezialisierung. F\u00fchrt diese zu einer st\u00e4rker umweltverschmutzenden Produktion in einem gewissen Land, dann erh\u00f6ht dies die Umweltverschmutzung in diesem Land. Spezialisiert sich ein Land hingegen auf eine sauberere Industrie, verringert dies dessen Umweltbelastung.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Drei Prognosen<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/h2>\n<p>Mit der Pollution-Haven-Hypothese l\u00e4sst sich einsch\u00e4tzen, wie sich diese drei Effekte entwickeln k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Erstens: Wenn der reiche Norden seine schmutzigsten Industrien aufgibt und der \u00e4rmere S\u00fcden die Produktion in genau diesen Sektoren ausweitet, f\u00fchrt der Kompositionseffekt dazu, dass die Umweltverschmutzung im S\u00fcden zu- und im Norden abnimmt.<\/p>\n<p>Zweitens: Wenn der S\u00fcden der Produzent von schmutzigen G\u00fctern mit den niedrigsten Kosten ist, bedeutet dies implizit, dass der S\u00fcden bereit ist, h\u00f6here Verschmutzungsgrade in Kauf zu nehmen. Vor die Wahl gestellt, entscheidet sich die dortige Bev\u00f6lkerung zwischen materiellem Wohlstand (von dem sie heute wenig hat) und \u00f6kologischer Sauberkeit eher f\u00fcr Wohlstand. Dies impliziert, dass im S\u00fcden der Skaleneffekt den technischen Effekt \u00fcberwiegt. Unter dem Strich nimmt die Umweltverschmutzung im S\u00fcden zu, weil der Kompositionseffekt \u00fcberwiegt.<\/p>\n<p>Und drittens: Im Norden senkt der Kompositionseffekt die Verschmutzung, w\u00e4hrend sich der Skalen- und der technische Effekt weitgehend ausgleichen. Die Verschmutzung im Norden geht zur\u00fcck.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Was sagt die Empirie?<\/h2>\n<p>Doch lassen sich die Kernannahmen hinter diesen drei Prognosen empirisch best\u00e4tigen? Die erste Annahme besagt, dass Menschen mit h\u00f6herem Einkommen ein gr\u00f6sseres Bed\u00fcrfnis nach Umweltschutz haben und in der Lage sind, \u00fcber den politischen Prozess Ver\u00e4nderungen zu erreichen (technischer Effekt). Infolgedessen sollte es in L\u00e4ndern mit hohem Einkommen strengere Vorschriften und in L\u00e4ndern mit niedrigem Einkommen weniger strenge Vorschriften geben. Diese These wird empirisch weitgehend best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Die zweite Annahme geht davon, dass die Umweltkosten f\u00fcr die Firmen ein entscheidender Faktor bei der Standortentscheidung sind. Hier hat sich die Hypothese weniger gut bew\u00e4hrt. Zwar gibt es inzwischen zahlreiche empirische Belege aus den USA, Kanada und Europa<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>, dass versch\u00e4rfte Umweltstandards mit erheblichen Kosten verbunden sind und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit beeintr\u00e4chtigen.\u00a0 Andererseits ist bei Weitem nicht klar, ob diese Kostennachteile an und f\u00fcr sich den Handel zwischen reichen und armen L\u00e4ndern ver\u00e4ndern. Sind die Umweltkosten relativ zu den Gesamtproduktionskosten gering, dann sind andere Faktoren wie die Verf\u00fcgbarkeit hoch qualifizierter Arbeitskr\u00e4fte oder eine zuverl\u00e4ssige Energieversorgung f\u00fcr den Produktionsstandort entscheidender. Dann w\u00e4re es f\u00fcr Unternehmen schlauer, die Produktion im Norden zu belassen. Die umfassendste Studie, die bisher gemacht wurde, stellt unter Ber\u00fccksichtigung all dieser anderen Faktoren bestenfalls einen schwachen Effekt auf die Abwanderung der schmutzigen Industrie fest. Im Gegenteil: Sie kommt sogar zum Schluss, dass Freihandel wahrscheinlich gut f\u00fcr die Umwelt ist.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ein globales Problem<\/h2>\n<p>Die dritte Annahme ist die problematischste: Die PHH impliziert n\u00e4mlich, dass die Umweltverschmutzung nur lokale und keine globalen Auswirkungen hat. Denn das Modell bewertet die Umweltverschmutzung nur aus nationaler Perspektive, nicht aus globaler.<\/p>\n<p>Als die PH-Hypothese vor \u00fcber 30 Jahren aufgestellt wurde, war die Welt noch eine andere: Damals waren es vor allem lokale Schadstoffe der industriellen Produktion wie Schwefeldioxid, fl\u00fcchtige organische Verbindungen und Blei, welche die Luftverschmutzung in vielen St\u00e4dten unertr\u00e4glich machten. Heute ist das dr\u00e4ngendste Umweltproblem der Klimawandel, der nat\u00fcrlich ein globales Problem ist. Wo die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen anfallen, ist dem Klima egal.<\/p>\n<p>Dennoch ist die PH-Hypothese weiterhin aktuell. Denn von der Regulierung des CO<sub>2<\/sub>-Ausstosses sind heute viel mehr Branchen betroffen als von den Vorschriften vor 30 Jahren. Ausserdem sind die Kosten zur Erreichung der Netto-null-Ziele weitaus h\u00f6her als fr\u00fcher. F\u00fcr viele Branchen sind diese Kosten starke Anreize, um mit ihren energieintensiven Industrien abzuwandern.<\/p>\n<p>War die Abwanderung schmutziger Industrien f\u00fcr die Bewohner des Nordens damals von Vorteil, weil die Verschmutzung damit lokal verschwand, so ist dies heute nicht mehr der Fall. Denn die Verschmutzung hat heute globale Auswirkungen und f\u00e4llt auf die Nordl\u00e4nder zur\u00fcck.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Konflikte um Grenzausgleichssteuer<\/h2>\n<p>Die damaligen Produktionsverlagerungen in die Regionen mit den laschesten Vorschriften f\u00fchren heute dazu, dass die Bewohner des Nordens der Umweltverschmutzung st\u00e4rker ausgesetzt sind. Denn die Pr\u00e4ferenz des S\u00fcdens f\u00fcr laschere Umweltvorschriften und mehr Wohlstand bedeutet, dass das Fortschreiten des Klimawandels heute weitgehend von den Empfindungen des S\u00fcdens und nicht mehr vom Norden bestimmt wird.<\/p>\n<p>Um dieser Logik zu entgehen, will der Norden die Zeit zur\u00fcckdrehen und Handel und Umweltpolitik durch sogenannte Grenzausgleichsmassnahmen<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> miteinander verkn\u00fcpfen. Vor 30 Jahren war es noch verboten, hier\u00fcber zu diskutieren. Aber heute ist eine solche Steuer in aller Munde \u2013 die PHH zeigt auf, warum. Diese neue Einstellung des Nordens wird f\u00fcr den S\u00fcden keine erfreuliche Nachricht sein. Sie wird zu Konflikten bei Handels- und Klimaverhandlungen f\u00fchren, wie es im \u00dcbrigen die Autoren der PHH vor \u00fcber 30 Jahren vorausgesagt haben. Und wie die eben zu Ende gegangene Weltklimakonferenz in \u00c4gypten gezeigt hat.<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Copeland und Taylor (1994).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Grossman und Krueger (1991) und Copeland und Taylor (1994, 1995).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Cherniwchan und Taylor (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Antweiler, et al. (2001).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe auch den <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=177581&v\">Artikel<\/a> von Kleimann in diesem Schwerpunkt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Einkommen auf der Welt ist im Jahr 2022 nach wie vor sehr ungleich verteilt. Das nominale Pro-Kopf-Einkommen in Indien betr\u00e4gt nur ein Zehntel des Pro-Kopf-Einkommens in der Schweiz, dasjenige von China rund ein Viertel. Und die grosse Kluft zwischen den Entwicklungsl\u00e4ndern und den Industriel\u00e4ndern schliesst sich, wenn \u00fcberhaupt, nur sehr langsam. 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American Economic Review 85.4: 716\u201337.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Cherniwchan, Jevan M. und M. Scott Taylor (im Erscheinen). International Trade and the Environment: Three Remaining Empirical Challenges. Oxford Research Encyclopedia of Economics and Finance.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Grossman, Gene M. und Alan B. Krueger (1991). Environmental Impacts of a North American Free Trade Agreement.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Unctad (2021). Technology and Innovation Report, 2021.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">World Bank (2022). Poverty and Shared Prosperity 2022: Correcting Course.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[177541,178796,178920,178926,178930,178893],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20221213","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/63720ab424ad6"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177485"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10004"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=177485"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":178361,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177485\/revisions\/178361"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10004"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/revision\/178893"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/178796"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/177541"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/178566"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=177485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=177485"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=177485"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=177485"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=177485"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=177485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}