{"id":177552,"date":"2022-12-06T07:00:12","date_gmt":"2022-12-06T06:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=177552"},"modified":"2023-08-24T01:35:40","modified_gmt":"2023-08-23T23:35:40","slug":"neuerungen-zum-50-geburtstag-der-konsumentenstimmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/12\/neuerungen-zum-50-geburtstag-der-konsumentenstimmung\/","title":{"rendered":"Neuerungen zum 50. Geburtstag der Konsumentenstimmung"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweizer Konsumentenstimmung wurde erstmals Ende 1972 erhoben (siehe Kasten). Damals lebten 6,3 Millionen Personen in der Schweiz. Fast die H\u00e4lfte der Erwerbst\u00e4tigen war im Industriesektor besch\u00e4ftigt und immerhin rund 8 Prozent im Landwirtschaftssektor. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) belief sich nominal auf 141 Milliarden Franken.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Die Schweizer blickten auf eine Zeit starker wirtschaftlicher Expansion zur\u00fcck, die Konsumentenstimmung notierte bei rekordhohen 20 Punkten. 50 Jahre sp\u00e4ter haben sich Wirtschaft und Gesellschaft stark gewandelt. Mittlerweile sind gut drei Viertel aller Besch\u00e4ftigten im Dienstleistungssektor t\u00e4tig, das BIP hat sich real mehr als verdoppelt, und die Bev\u00f6lkerung ist um 40 Prozent gewachsen. Vor dem Hintergrund der sehr unsicheren Lage liegt die Konsumentenstimmung aktuell allerdings mit \u201347 Punkten auf einem historischen Tiefstwert.<\/p>\n<p>Die bewegte Geschichte der Schweizer Wirtschaft widerspiegelt sich im Index der Konsumentenstimmung: Phasen von negativem oder schwachem BIP-Wachstum haben sich h\u00e4ufig mit R\u00fcckg\u00e4ngen der Konsumentenstimmung angek\u00fcndigt (siehe Abbildung 1). So korrespondierte etwa die langwierige Wachstumsschw\u00e4che der 1990er-Jahre mit anhaltend tiefen Werten. Auch dem starken BIP-R\u00fcckgang in der Finanzkrise 2009 ging ein abrupter Einbruch der Konsumentenstimmung voraus.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Zusammenhang zwischen der Konsumentenstimmung und dem BIP der Schweiz, real, saison- und Sportevent-bereinigte Quartalszahlen\u00a0 (1980\u20132022)<\/h2>\n<p>\n<script id=\"infogram_0_7736d468-301d-4fb5-9044-ec270494c5c4\" title=\"DV_12-22_Kemeny-Widmer-1_de\" src=\"https:\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed.js?vn8\" type=\"text\/javascript\"><\/script>\n<\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Seco \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Krieg belastet die Stimmung<\/h2>\n<p>Wie in anderen L\u00e4ndern ist die Konsumentenstimmung in der Schweiz in letzter Zeit durch besonders starke Schwankungen gepr\u00e4gt. Im zweiten Quartal 2020 brach sie wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Eind\u00e4mmungsmassnahmen geradezu ein. Nach einer ebenso bemerkenswerten Aufholbewegung kam es im Zuge des Ukraine-Kriegs zu einem zweiten historischen Einbruch. Im vierten Quartal 2022 befindet sich die Konsumentenstimmung auf dem tiefsten je gemessenen Niveau. Dies hat unterschiedliche Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Zum einen \u00e4usserten sich die Befragten im Oktober 2022 beachtenswert negativ bez\u00fcglich der Entwicklung der allgemeinen Wirtschaftslage in den darauffolgenden zw\u00f6lf Monaten. Der entsprechende Teilindex lag nur noch wenig \u00fcber den Werten, die w\u00e4hrend der Finanzkrise erreicht wurden. Nur im April 2020, w\u00e4hrend der ersten Corona-Welle, waren die Erwartungen f\u00fcr die Wirtschaftsentwicklung kurzfristig noch negativer. Damals war insbesondere der Anteil der Befragten, welche eine \u00abwesentlich schlechtere\u00bb Entwicklung der Wirtschaft erwarteten, schlagartig angestiegen. Dagegen erwartet im Jahr 2022 ein gr\u00f6sserer Anteil der Befragten, dass sich die Wirtschaftslage \u00abetwas verschlechtern\u00bb wird. Demnach gehen sie von einer Abschw\u00e4chung der Konjunktur aus, nicht aber von einem Einbruch vergleichbar mit dem Fr\u00fchjahr 2020.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Zur\u00fcckhaltend bei Anschaffungen<\/h2>\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich bei der Frage, ob aktuell ein guter oder ein schlechter Zeitpunkt f\u00fcr gr\u00f6ssere Anschaffungen wie zum Beispiel Haushaltsger\u00e4te oder M\u00f6bel sei. Damit wird die Neigung zu umfangreicheren Ausgaben der Haushalte erfasst. Sie liefert besonders relevante Informationen bez\u00fcglich der kurzfristigen Entwicklung des privaten Konsums, dessen Anteil am BIP rund 50 Prozent ausmacht. Der Anteil der Befragten, die von einem schlechten Zeitpunkt f\u00fcr gr\u00f6ssere Anschaffungen ausgingen, erreichte im Fr\u00fchjahr 2020 w\u00e4hrend der ersten Corona-Welle den bislang h\u00f6chsten Wert. Nach einer zwischenzeitlichen Entspannung ist die H\u00e4ufigkeit im Verlauf des Jahres 2022 wieder sukzessive angestiegen, ohne aber das Maximum von 2020 zu erreichen.<\/p>\n<p>Im zweiten Quartal 2020 begr\u00fcndeten 40 Prozent aller Befragten, die von einem schlechten Zeitpunkt f\u00fcr gr\u00f6ssere Anschaffungen ausgingen, dies mit der Corona-Lage (siehe Abbildung 2). Das ist nachvollziehbar, da es im ersten Lockdown im Fr\u00fchjahr 2020 zu tempor\u00e4ren Schliessungen im station\u00e4ren Detailhandel kam. Seither haben sich die Gr\u00fcnde deutlich gewandelt. Seit Mitte 2021 sind die Preise in den Vordergrund ger\u00fcckt. Mittlerweile werden sie in knapp 50 Prozent der F\u00e4lle genannt. Die Entwicklung der Preise d\u00e4mpft demnach die Kauffreude der Konsumierenden, auch wenn die Inflation in der Schweiz im internationalen Vergleich nach wie vor moderat ist. Daneben spielen Lieferengp\u00e4sse weiterhin eine relevante Rolle. Schliesslich wurde die Unsicherheit zuletzt wieder etwas h\u00e4ufiger genannt. Eng damit verbunden ist auch die neue Antwortkategorie \u00abKrieg\u00bb.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Genannte Gr\u00fcnde, warum aktuell ein schlechter Zeitpunkt f\u00fcr gr\u00f6ssere Anschaffungen ist (2020\u20132022)<\/h2>\n<p>\n<script id=\"infogram_0_d305ed60-cd30-4979-aeee-36170454ad24\" title=\"DV_12-22_Kemeny-Widmer-2_de\" src=\"https:\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed.js?t3N\" type=\"text\/javascript\"><\/script>\n<\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Seco \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Ausgew\u00e4hlte Kategorien, Mehrfachnennungen m\u00f6glich<\/h6>\n<p>Die Entwicklung der Preise d\u00fcrfte auch ein wichtiger Grund f\u00fcr die negative Beurteilung der eigenen finanziellen Lage in den vorangegangenen sowie in den folgenden zw\u00f6lf Monaten sein. Die entsprechenden Teilindizes sind auf historische Tiefpunkte gesunken. Dies, obwohl die Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor \u00fcberdurchschnittlich gut beurteilt wird, sowohl bezogen auf die Sicherheit der Arbeitspl\u00e4tze als auch auf die erwartete Entwicklung der Arbeitslosigkeit.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Auswirkungen auf Wirtschaftsentwicklung<\/h2>\n<p>In welchem Ausmass sich die negative Einsch\u00e4tzung der Befragten in naher Zukunft auf die Wirtschaftsentwicklung \u00fcbertr\u00e4gt, bleibt abzuwarten. Einiges spricht daf\u00fcr, dass die aktuelle geopolitische Lage einen \u00fcberproportionalen Einfluss auf die Konsumentenstimmung haben k\u00f6nnte, die sich nicht vollst\u00e4ndig in der realwirtschaftlichen Aktivit\u00e4t widerspiegelt. Beispielsweise haben sich die realen Detailhandelsums\u00e4tze im dritten Quartal trotz der historisch tiefen Konsumentenstimmung durchaus solide entwickelt, insbesondere im Bereich des Non-Food. Vorsichtig zuversichtlich stimmt auch, dass die Einsch\u00e4tzungen der Befragten im Verlauf des Befragungszeitraums im Oktober 2022 stabil geblieben sind beziehungsweise sich eher leicht verbessert haben.<\/p>\n<p>In Zukunft soll die Konsumentenstimmung h\u00e4ufiger erhoben und ver\u00f6ffentlicht werden. Im Verlauf der Jahrzehnte wurde die Erhebung schrittweise weiterentwickelt. Zum einen wurde die Stichprobengr\u00f6sse mehrmals erh\u00f6ht, um pr\u00e4zisere Resultate zu erhalten. Zum anderen wurde der Fragebogen punktuell erweitert. Beispielsweise wurden 2007 zus\u00e4tzliche Fragen eingef\u00fchrt, welche eine Angleichung des Schweizer Index der Konsumentenstimmung an jenen der EU-L\u00e4nder erm\u00f6glichten. Ausserdem gewinnt das Internet f\u00fcr die Befragung an Bedeutung, auch weil viele Personen immer schwerer telefonisch erreichbar sind. Im Jahr 2023 testet das Seco, parallel zur bisherigen Erhebung, ein \u00fcberarbeitetes Erhebungskonzept. Dieses sieht vor, dass nicht mehr quartalsweise und per Telefon befragt wird, sondern kontinuierlich online. Bei erfolgreichem Abschluss der Testphase werden erste Ergebnisse in Monatsfrequenz voraussichtlich Anfang 2024 zur Verf\u00fcgung stehen. Nach 50 Jahren steht damit eine wichtige Neuerung bevor. Oberstes Ziel ist dabei, die Informationsgrundlage f\u00fcr die Beurteilung der Konjunkturlage zu verbessern.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweizer Konsumentenstimmung wurde erstmals Ende 1972 erhoben (siehe Kasten). Damals lebten 6,3 Millionen Personen in der Schweiz. Fast die H\u00e4lfte der Erwerbst\u00e4tigen war im Industriesektor besch\u00e4ftigt und immerhin rund 8 Prozent im Landwirtschaftssektor. 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Mit der Neuorganisation der Konjunkturbeobachtung wurde die Umfrage im Jahr 1980 dem Bundesamt f\u00fcr Konjunkturfragen \u00fcbertragen, heute nimmt das Seco diese Aufgabe wahr. Folgende Teilindizes werden \u2013 analog zum Vorgehen in der Europ\u00e4ischen Union (EU) \u2013 zur Berechnung verwendet: erwartete Wirtschaftsentwicklung, finanzielle Lage in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten, erwartete finanzielle Lage in den kommenden zw\u00f6lf Monaten, guter beziehungsweise schlechter Zeitpunkt f\u00fcr gr\u00f6ssere Anschaffungen. Jeder Teilindex basiert auf einer entsprechenden Frage im Rahmen der Umfrage. Daneben werden Einsch\u00e4tzungen zu weiteren Aspekten der wirtschaftlichen Entwicklung erhoben, insbesondere zu den Preisen und zum Arbeitsmarkt. Derzeit findet die Erhebung quartalsweise statt, im Jahr 2023 wird parallel zur bestehenden Erhebung ein neues Konzept getestet. Die aktuelle Zeitreihe wird somit bis zum Abschluss der Testphase weitergef\u00fchrt und auf der Website des <a href=\"http:\/\/www.seco.admin.ch\/konsumentenstimmung\">Seco<\/a>\u00a0ver\u00f6ffentlicht."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":"","planned_publication_date":"2022-12-06 00:00:00","original_files":null,"external_release_for_author":"20221205","external_release_for_author_time":"00:02:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/63760de996ece"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177552"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4189"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=177552"}],"version-history":[{"count":34,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":178689,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177552\/revisions\/178689"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10022"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4189"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/178556"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=177552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=177552"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=177552"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=177552"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=177552"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=177552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}