{"id":178465,"date":"2023-02-17T07:24:38","date_gmt":"2023-02-17T06:24:38","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=178465"},"modified":"2023-08-24T01:35:43","modified_gmt":"2023-08-23T23:35:43","slug":"viel-ungenutztes-potenzial-in-der-dritten-saeule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/02\/viel-ungenutztes-potenzial-in-der-dritten-saeule\/","title":{"rendered":"Viel ungenutztes Potenzial in der dritten S\u00e4ule"},"content":{"rendered":"<p>Die Altersvorsorge geh\u00f6rt seit Jahren zu den gr\u00f6ssten Sorgen von Schweizerinnen und Schweizern.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Daran d\u00fcrfte auch die Zustimmung des Stimmvolks zur AHV-Reform im September 2022 kaum etwas \u00e4ndern. Denn fundamentale Ver\u00e4nderungen wie der demografische Wandel bleiben auch in Zukunft eine Herausforderung.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Weniger Erwerbst\u00e4tige pro Rentner<\/h2>\n<p>50 Jahre ist es her, dass das Schweizer Vorsorgesystem auf die drei S\u00e4ulen AHV, berufliche Vorsorge (Pensionskassen) und private Vorsorge (S\u00e4ule 3a und 3b) gestellt wurde. Allein in dieser Zeit hat sich die Lebenserwartung massiv erh\u00f6ht: M\u00e4nner leben heute im Durchschnitt zehn Jahre l\u00e4nger als noch in den 1970er-Jahren, bei den Frauen sind es rund acht Jahre.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist die Geburtenrate von 1,9 auf 1,5 Kinder pro Frau zur\u00fcckgegangen. Das heisst, die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen wird weiter abnehmen, die Zahl der Rentner hingegen steigen. Auch die erwarteten Renten sind in den vergangenen 20 Jahren deutlich geringer ausgefallen als davor. Eine weitere Herausforderung f\u00fcrs Vorsorgesystem sind die Babyboomer aus den geburtenstarken Jahrg\u00e4ngen der 1950er- und 1960er-Jahre, die in den kommenden Jahren das Rentenalter erreichen. Die private Vorsorge wird deshalb immer wichtiger.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Babyboomer-Studie<\/h2>\n<p>Das VZ Verm\u00f6genszentrum (VZ) hat in seiner Studie \u00abBabyboomer und die S\u00e4ule 3a\u00bb<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> untersucht, wie die private Vorsorgesituation von Schweizerinnen und Schweizern aussieht, die innerhalb der n\u00e4chsten 15 Jahre pensioniert werden. Aktuell k\u00f6nnen Arbeitst\u00e4tige pro Jahr maximal 7056 Franken steuerbeg\u00fcnstigt in die S\u00e4ule 3a einzahlen. Bei Selbstst\u00e4ndigerwerbenden oder anderen Personen ohne berufliche Vorsorgeeinrichtung sind es j\u00e4hrlich bis zu 35\u2019750 Franken oder maximal 20 Prozent des Erwerbseinkommens.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Studie hat das VZ Daten aus \u00fcber 10\u2019000 Erstgespr\u00e4chen mit Kundinnen und Kunden aus der Pensionierungsberatung ausgewertet. F\u00fcr die Analyse der Risikof\u00e4higkeit beim Aktienanlegen in der Vorsorge standen gar Daten von \u00fcber 29\u2019000 Personen zur Verf\u00fcgung. Die Gespr\u00e4che fanden schweizweit in allen Sprachregionen zwischen Januar 2018 und M\u00e4rz 2022 statt. Die Daten beschreiben den Zustand der privaten Vorsorge vor einer Beratung durch das VZ. Somit sind die Ergebnisse nicht repr\u00e4sentativ, geben aber ein detailliertes Abbild der Vorsorgesituation von Herrn und Frau Schweizer im Alter zwischen 50 und 65 Jahren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">3a-Konti als Verlustgesch\u00e4ft<\/h2>\n<p>Die Analyse zeigt unter anderem: Zinskonten sind sowohl bei M\u00e4nnern wie Frauen die beliebteste Vorsorgeform (siehe Abbildung 1). Bei den M\u00e4nnern setzen 61 Prozent innerhalb der privaten Vorsorge auf mindestens eine Kontol\u00f6sung, bei den Frauen sind es gar 62 Prozent. In fr\u00fcheren Hochzinsphasen war das 3a-Konto wegen des oft attraktiven Vorzugszinses durchaus eine Alternative zu Wertschriftenl\u00f6sungen. In den vergangenen Jahren sind die Zinsen aber auch in diesem Bereich massiv in sich zusammengefallen. Da die Teuerung momentan h\u00f6her ist als der Zinssatz auf den Konti, sind diese wegen der abnehmenden Kaufkraft zu einem Verlustgesch\u00e4ft geworden.<\/p>\n<p>Hoch im Kurs sind auch Versicherungspolicen. Dabei handelt es sich um 3a-Finanzprodukte von Versicherungen, die aus einem Spar- und einem Versicherungsteil bestehen. Stirbt der Versicherte, erhalten die Hinterbliebenen eine bestimmte Summe ausbezahlt. Bei den M\u00e4nnern weisen im Durchschnitt 43 Prozent mindestens eine Versicherungsl\u00f6sung in ihren 3a-Gef\u00e4ssen aus, bei den Frauen hingegen sind es nur 22 Prozent.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: 3a-Vorsorgeformen nach Geschlecht (2022)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"02-2023_Flubacher_Abb1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#02-2023_Flubacher_Abb1_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: [\n            'min. 1 Konto',\n            'min. 1 Police',\n            'min. 1 Depot',\n            \n     \n        ],\n        crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ''\n     },  labels: {format: '{value}%'},\n    },\n    tooltip: {\n        headerFormat: '<span style=\"font-size:10px\">{point.key}<\/span><table>',\n        pointFormat: '<tr><td style=\"color:{series.color};padding:0\">{series.name}: <\/td>' +\n            '<td style=\"padding:0\"><b>{point.y:.0f}% <\/b><\/td><\/tr>',\n        footerFormat: '<\/table>',\n        shared: true,\n        useHTML: true\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            pointPadding: 0.2,\n            borderWidth: 0\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'Frauen',\n        data: [62,22,25],color: '#655c99'\n\n    }, {\n        name: 'M\u00e4nner',\n        data: [61,43,30],color: '#327775'\n   \n   }, {\n        name: 'Total',\n        data: [61,33,28],color: '#666666'\n   \n   }]\n});\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: VZ \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wertschriften weniger beliebt<\/h2>\n<p>Am wenigsten verbreitet sind Wertschriftenl\u00f6sungen. Dies kommt \u00fcberraschend, weil auch im Alter ab 50 Jahren der Anlagehorizont f\u00fcr Wertschriftenanlagen noch gen\u00fcgend lang ist. Nur gerade 28 Prozent der Babyboomer setzen in der S\u00e4ule 3a auf Wertschriften. Bei den M\u00e4nnern ist es ein Drittel, bei den Frauen gut jede Vierte. Wer in der privaten Vorsorge auf Aktien setzt, setzt in der Regel auf eine moderate Quote. Die M\u00f6glichkeit, 75 oder gar 100 Prozent des 3a-Verm\u00f6gens in Aktien anzulegen und damit von einer langfristig h\u00f6heren Rendite zu profitieren, nutzen nur wenige (siehe Abbildung 2).<\/p>\n<p>Diese Zahlen liegen praktisch gleichauf mit vergleichbaren Untersuchungen<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> aus fr\u00fcheren Jahren. Dies wiederum zeigt, dass die bis vor Kurzem \u00fcber Jahre hinweg fallenden Zinsen und die damit kleiner werdenden Renditen bei 3a-Konti keinen grossen Anreiz boten, auf eine renditetr\u00e4chtigere Anlage zu wechseln.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Aktienquote bei 3a-Wertschriftenl\u00f6sungen nach Geschlecht (2022)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"02-2023_Flubacher_Abb2_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#02-2023_Flubacher_Abb2_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: [\n            'max. 15%','max. 25%','max. 35%','max. 45%','max. 75%','max. 100%',\n            \n     \n        ],\n        crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ''\n     },  labels: {format: '{value}%'},\n    },\n    tooltip: {\n        headerFormat: '<span style=\"font-size:10px\">Aktienquote {point.key}<\/span><table>',\n        pointFormat: '<tr><td style=\"color:{series.color};padding:0\">{series.name}: <\/td>' +\n            '<td style=\"padding:0\"><b>{point.y:.0f}% <\/b><\/td><\/tr>',\n        footerFormat: '<\/table>',\n        shared: true,\n        useHTML: true\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            pointPadding: 0.2,\n            borderWidth: 0\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'Frauen',\n        data: [1.0,5.5,34.0,44.0,10.0,5.0],color: '#655c99'\n\n    }, {\n        name: 'M\u00e4nner',\n        data: [1.0,3.0,25.0,46.0,15.0,10.0],color: '#327775'\n   \n   }]\n});\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: VZ \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Lehren ziehen aus Fehlern<\/h2>\n<p>In Wertschriften zu investieren und den Aktienanteil m\u00f6glichst hoch zu halten, sind nicht die einzigen M\u00f6glichkeiten, die eigene private Vorsorge zu optimieren. Eine dritte w\u00e4re, im Laufe der Erwerbst\u00e4tigkeit mehrere 3a-Konti oder Wertschriftendepots zu er\u00f6ffnen. Mit mehreren Gef\u00e4ssen kann man sich das Geld \u00fcber mehrere Jahre hinweg gestaffelt auszahlen lassen und so Steuern sparen. Es gilt n\u00e4mlich der Grundsatz, dass bei einer Aufl\u00f6sung eines 3a-Gef\u00e4sses immer das gesamte Guthaben darin bezogen werden muss. Doch auch diese M\u00f6glichkeit wird noch viel zu wenig genutzt. Im Schnitt besitzen M\u00e4nner 2,1 Gef\u00e4sse in der S\u00e4ule 3a, bei den Frauen sind es 1,5. Insgesamt verf\u00fcgen nur gut 7 Prozent \u00fcber vier oder mehr 3a-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Die Erkenntnisse aus der Studie zeigen, dass die M\u00f6glichkeiten der privaten Vorsorge vielfach nur teilweise oder gar ungen\u00fcgend genutzt werden. Dies \u00fcberrascht, weil der dritte Pfeiler des Vorsorgesystems eine immer gr\u00f6ssere Bedeutung erh\u00e4lt. Umso wichtiger ist es \u2013 gerade auch f\u00fcr j\u00fcngere Generationen \u2013, aus solchen Analysen und Studien die Lehren zu ziehen und die eigene dritte S\u00e4ule zu optimieren. Denn es ist unwahrscheinlich, dass sich bis zu ihrer Pensionierung die finanzielle Lage von AHV und Pensionskassen so sehr verbessert, dass die Renten daraus ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Credit Suisse (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Flubacher (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe beispielsweise Banque CIC (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Altersvorsorge geh\u00f6rt seit Jahren zu den gr\u00f6ssten Sorgen von Schweizerinnen und Schweizern. 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","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Banque CIC (2017). <a href=\"https:\/\/www.cic.ch\/dam\/jcr:fec6b268-3c69-4649-8f8a-7b4db26f5fda\/infographic-vorsorge-3a-studie-2018.pdf\">Repr\u00e4sentative Studie zur privaten Vorsorge S\u00e4ule 3a in der Schweiz<\/a>.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Credit Suisse (2022). <a href=\"https:\/\/www.credit-suisse.com\/about-us-news\/de\/articles\/media-releases\/credit-suisse-sorgenbarometer-2022--grosse-rochade-bei-den-top-s-202211.html\">Sorgenbarometer 2022.<\/a><\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Flubacher Karl (2022). <a href=\"http:\/\/www.vermoegenszentrum.ch\/vz-ratgeber\/studien\/babyboomer-und-die-saeule-3a\">Babyboomer und die S\u00e4ule 3a<\/a>. VZ Verm\u00f6genszentrum, Z\u00fcrich.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[179898,179903,180736,180742],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230221","original_files":null,"external_release_for_author":"20230220","external_release_for_author_time":"00:01:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/638dd4f70b402"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178465"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10069"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178465"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178465\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":180506,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178465\/revisions\/180506"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10069"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/revision\/180742"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/revision\/180736"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/179903"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/179898"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/180479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=178465"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=178465"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=178465"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=178465"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=178465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}