{"id":179137,"date":"2023-01-24T11:49:13","date_gmt":"2023-01-24T10:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=179137"},"modified":"2023-08-24T01:36:19","modified_gmt":"2023-08-23T23:36:19","slug":"wie-stark-treffen-die-hohen-energiepreise-zuercher-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/01\/wie-stark-treffen-die-hohen-energiepreise-zuercher-unternehmen\/","title":{"rendered":"Wie stark treffen die hohen Energiepreise Z\u00fcrcher Unternehmen?"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs und dem R\u00fcckgang der russischen Gasliefermengen hatten die Energiepreise \u2013 insbesondere in Europa \u2013 ungeahnte H\u00f6hen erreicht. Wer in der Schweiz im Sp\u00e4tsommer 2022 Strom f\u00fcr das erste Quartal 2023 an der europ\u00e4ischen Energieb\u00f6rse kaufen wollte, war mit Preisen von \u00fcber 1500 Euro pro Megawattstunde konfrontiert. Zum Vergleich: Noch vor der Krise wurde der Strom bei rund 50 bis 100 Euro pro Megawattstunde gehandelt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Das hat weltweit zu grossen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Verwerfungen gef\u00fchrt. Rasch ging die Angst um, dass vielen Schweizer Unternehmen die tempor\u00e4re Stilllegung oder gar der Konkurs droht, worauf in der Politik verschiedene Massnahmen diskutiert wurden \u2013 von Subventionen f\u00fcr die betroffenen Unternehmen bis hin zu einem Energiepreisdeckel.<\/p>\n<p>Um sich ein besseres Bild der Lage zu machen, hat der Kanton Z\u00fcrich im Oktober 2022 gemeinsam mit den Wirtschaftsverb\u00e4nden eine umfassende Umfrage durchgef\u00fchrt. Teilgenommen haben \u00fcber 400 Unternehmen. Die Ergebnisse lassen jedoch nur bedingt gesamtwirtschaftliche R\u00fcckschl\u00fcsse auf die gesamte Schweiz zu. Dies unter anderem, weil sich die Wirtschaftsstruktur des Kantons Z\u00fcrich von jener der restlichen Schweiz unterscheidet. Im Zentrum der Umfrage stand die Frage, wie stark Unternehmen effektiv von den gestiegenen Strompreisen betroffen sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Geringe Betroffenheit<\/h2>\n<p>Einen ersten Hinweis hierauf liefert die niedrige R\u00fccklaufquote. Sie liegt bei \u00fcber 10\u2019000 eingeladenen Unternehmen im einstelligen Prozentbereich. Dies impliziert zwar kein Desinteresse an der Thematik, deutet aber darauf hin, dass die gestiegenen Strompreise nicht zu akuten und breitfl\u00e4chigen Problemen bei den Unternehmen gef\u00fchrt haben. Generell besteht bei Umfragen n\u00e4mlich ein Bias zugunsten der st\u00e4rker Betroffenen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Oder anders gesagt: Tendenziell nehmen eher jene Unternehmen an der Umfrage teil, die die gestiegenen Strompreise st\u00e4rker sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Der R\u00fccklauf der Teilnehmenden ist zwar nicht ganz repr\u00e4sentativ, da Unternehmen aus eher energieabh\u00e4ngigen Branchen \u00fcbervertreten sind. Dennoch kann die Umfrage durchaus als Stimmungsindikator dienen. Und dieser zeigt deutlich, dass es unter den teilnehmenden Unternehmen nur wenige gibt, die substanziell von den gestiegenen Strompreisen betroffen sind. Genau genommen haben 42 Unternehmen, also 10 Prozent der Teilnehmenden, angegeben, dass sie eindeutig substanzielle Probleme h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Von diesen 42 Unternehmen kaufen jedoch nur 20 im freien Markt Strom ein (siehe Abbildung 1). Sie z\u00e4hlen aufgrund ihres hohen Verbrauchs zu den Grosskunden und k\u00f6nnen daher frei w\u00e4hlen, ob sie den Strom im freien Markt oder \u00fcber die Grundversorgung einkaufen wollen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Weitere 11 Grossverbraucher sind ebenfalls stark betroffen, beziehen den Strom jedoch \u00fcber die Grundversorgung, wo die Preise viel weniger stark und erst verz\u00f6gert gestiegen sind als auf dem freien Markt. Die restlichen 11 Unternehmen sind Kleinverbraucher, die gesetzlich an die Grundversorgung gebunden sind.<\/p>\n<p>Diese Verteilung erstaunt, denn in erster Linie m\u00fcssten die Grossverbraucher betroffen sein, die ihren Strom \u00fcber den freien Markt beziehen. Mehr als die anderen Unternehmen sind sie den gestiegenen Strompreisen direkt ausgeliefert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Anteil Z\u00fcrcher Unternehmen, die wegen des gestiegenen Strompreises eindeutig substanzielle Probleme haben (Oktober 2022)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"01-2023_Zobrist-M\u00fcller-Schnell_Abb1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#01-2023_Zobrist-M\u00fcller-Schnell_Abb1_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['Grossverbraucher: Freier Markt', 'Grossverbraucher: Grundversorgung', 'Kleinverbraucher (Grundversorgung)']\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ''\n        }, labels: {format: '{value}%'},\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '<span style=\"color:{series.color}\">{series.name}<\/span>: <b>{point.y}<\/b> Unternehmen ({point.percentage:.0f}%)<br\/>',\n        shared: true\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            stacking: 'percent'\n        }\n    },\n    series: [ {\n        name: 'Unternehmen ohne Probleme',\n        data: [67, 52, 243], color:\"\t#999999\", showInLegend: false,\n    }, {\n        name: 'Unternehmen mit substanziellen Problemen',\n        data: [20, 11, 11], color:\"#655c99\"\n    }]\n});\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Grossverbraucher (&gt;100\u2019000 kWh\/Jahr), Kleinverbraucher (&lt;100\u2019000 kWh\/Jahr)<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: AWA Kanton Z\u00fcrich (2022) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Andere Faktoren massgebend<\/h2>\n<p>Ob ein Unternehmen aufgrund der gestiegenen Strompreise vor substanziellen Problemen steht, h\u00e4ngt also von weiteren Faktoren ab. Erstens kommt es auf die Beschaffungsstrategie an: Von den 87 befragten Unternehmen am freien Markt beschaffen drei Viertel den Grossteil des Stroms \u00fcber ein Festpreismodell \u2013 der gesamte ben\u00f6tigte Strom wird f\u00fcr einen vereinbarten Zeitraum zu einem festen Preis bezogen.<\/p>\n<p>Zweitens spielt es eine wichtige Rolle, wie vorausschauend ein Unternehmen einkauft: 29 Prozent der Teilnehmenden haben bereits Strom f\u00fcr einen Teil oder das ganze Jahr 2023 beschafft. Bei weiteren 38 Prozent laufen die Stromvertr\u00e4ge bis Ende 2024 oder dar\u00fcber hinaus. Im Oktober 2022 hatte also nur ein Drittel der befragten Unternehmen, die \u00fcber den freien Markt einkaufen, noch keinen Strom f\u00fcr das erste Quartal 2023 beschafft.<\/p>\n<p>Drittens ist auch ausschlaggebend, wie gross der Anteil der Stromkosten an den Betriebskosten ist. Allerdings bedeutet ein niedriger Anteil dabei nicht automatisch, dass die hohen Strompreise kein Problem darstellen \u2013 denn bei fast 60 Prozent der Unternehmen mit eindeutig substanziellen Problemen tragen die Stromkosten weniger als 5 Prozent zu den Betriebskosten bei. Ein Anstieg der Strompreise kann also auch wenig energieintensive Firmen vor Probleme stellen, etwa jene mit geringen Margen. Vor allem sind aber Unternehmen, bei denen die Stromkosten anteilsm\u00e4ssig h\u00f6her sind, tendenziell besser gegen Preisschwankungen abgesichert.<\/p>\n<p>Viertens spielt es unabh\u00e4ngig von der Art der Strombeschaffung eine Rolle, inwiefern die steigenden Stromkosten absorbiert werden k\u00f6nnen. In der Umfrage gaben fast 40 Prozent der befragten Unternehmen an, im Oktober bereits auf die steigenden Strompreise reagiert zu haben \u2013 72 Prozent davon durch Effizienzsteigerungen, 40 Prozent durch die Erh\u00f6hungen der Preise f\u00fcr die Kunden und 15 Prozent durch Verzicht auf Investitionen (siehe Abbildung 2). Nur zwei Unternehmen mussten einzelne Bereiche zumindest vor\u00fcbergehend stilllegen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Reaktion der Unternehmen auf steigende Strompreise (Oktober 2022)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"01-2023_Zobrist-M\u00fcller-Schnell_Abb_2_DE\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#01-2023_Zobrist-M\u00fcller-Schnell_Abb_2_DE').highcharts({\n chart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['Stromeinsparungen durch erh\u00f6hte Effizienz', 'Preiserh\u00f6hung (Kosten\u00fcberw\u00e4lzung)', 'Verzicht auf Investitionen', 'Angebotseinschr\u00e4nkung', 'Abbau der Reserven', 'Stilllegung einzelner Unternehmensbereiche']\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ''\n        }, labels: {format: '{value}%'}\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '<span style=\"color:{series.color}\">{series.name}<\/span>: <b>{point.y}<\/b> Unternehmen ({point.percentage:.0f}%)<br\/>',\n        shared: true\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'percent',\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n    },\n    series: [ {\n        name: '\u00dcbrige',\n        data: [46, 86, 132, 133, 135, 154], color:\"\t#999999\", showInLegend: false,\n    }, {\n        name: 'Anteil Unternehmen mit ensprechender Reaktion',\n        data: [110, 70, 24, 23, 21, 2], color:\"#655c99\"\n    }]\n});\n\n});\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Mehrere Antworten m\u00f6glich. Die Werte beziehen sich auf 156 Unternehmen aus der Umfrage, die bereits auf steigende Strompreise reagiert haben.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: AWA Kanton Z\u00fcrich (2022) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was heisst das nun f\u00fcr die Politik des Kantons Z\u00fcrich? Seit Durchf\u00fchrung der Umfrage sind die Strompreise wieder deutlich gesunken. Zudem zeigen aktuelle Studien von Elcom und dem Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco)<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> sowie des Bundesamts f\u00fcr Energie (BFE)<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>, dass die Stromversorgungssicherheit in der Schweiz in diesem Winter kaum gef\u00e4hrdet sein d\u00fcrfte. Solange keine Energiemangellage herrscht und der Bund keine harten Massnahmen verordnet, sind die von verschiedenen Seiten geforderten Unterst\u00fctzungsmassnahmen \u2013 namentlich in Form von direkten Subventionen \u2013 aufgrund der in unserer Umfrage festgestellten geringen Betroffenheit der Unternehmen durch die hohen Strompreise kaum zu legitimieren. Doch nicht nur das: Sie k\u00f6nnten zum Teil kontraproduktive Effekte haben. Einerseits w\u00fcrden sie jene Unternehmen benachteiligen, die vorausschauend agiert haben \u2013 was gem\u00e4ss Umfrage auf viele zutreffen d\u00fcrfte. Andererseits signalisieren die Preisanstiege die gegenw\u00e4rtige Knappheit von Energie und setzen dadurch Anreize, mit Strom sparsam umzugehen. Subventionen k\u00f6nnten im schlimmsten Fall die Energiekrise daher sogar weiter versch\u00e4rfen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.eex.com\/de\/marktdaten\/strom\">Europ\u00e4ische Stromb\u00f6rse.<\/a>&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Betlehem (2010).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Kunden mit einem Stromverbrauch ab 100\u2019000 Kilowattstunden pro Jahr k\u00f6nnen ihren Lieferanten frei w\u00e4hlen und den Strom somit am freien Markt beziehen. Alle anderen Kunden beziehen den Strom \u00fcber die Grundversorgung: Sie sind an ihr lokales Energieversorgungsunternehmen gebunden, bei dem der Strompreis jeweils f\u00fcr ein Jahr festgelegt und von der staatlichen Regulierungsbeh\u00f6rde Elcom kontrolliert wird.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Elcom und Seco (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesamt f\u00fcr Energie (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs und dem R\u00fcckgang der russischen Gasliefermengen hatten die Energiepreise \u2013 insbesondere in Europa \u2013 ungeahnte H\u00f6hen erreicht. Wer in der Schweiz im Sp\u00e4tsommer 2022 Strom f\u00fcr das erste Quartal 2023 an der europ\u00e4ischen Energieb\u00f6rse kaufen wollte, war mit Preisen von \u00fcber 1500 Euro pro Megawattstunde konfrontiert. Zum Vergleich: Noch vor [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4380,"featured_media":179808,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[124,171],"acf":{"seco_author":4380,"seco_co_author":[9206,3710],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Leiter Fachstelle Volkswirtschaft, Amt f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit (AWA) Kanton Z\u00fcrich","seco_author_post_occupation_fr":"Directeur du Service de l\u2019\u00e9conomie publique, Office de l\u2019\u00e9conomie et du travail (AWA) du canton de Zurich","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":9206,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachstelle Volkswirtschaft, Amt f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit (AWA) Kanton Z\u00fcrich","seco_co_author_post_occupation_fr":"Collaboratrice scientifique du service de l'\u00e9conomie publique, Office de l\u2019\u00e9conomie et du travail (AWA), canton de Zurich"},{"seco_co_author":3710,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Leiter Stab, Amt f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit (AWA) Kanton Z\u00fcrich","seco_co_author_post_occupation_fr":"Chef d'\u00e9tat-major de l'Office de l\u2019\u00e9conomie et du travail (AWA), canton de Zurich\r\n\r\n"}],"short_title":"","post_lead":"Eine Umfrage des Kantons Z\u00fcrich l\u00e4sst vermuten: Nur ein kleiner Teil ist von steigenden Strompreisen betroffen. ","post_hero_image_description":"Ein Anstieg der Strompreise kann auch wenig energieintensive Firmen vor Probleme stellen. Voller Stausee in Mauvoisin VS.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Betlehem Jelke (2010). Selection Bias in Web Surveys. International Statistical Review. Vol. 78, No. 2, pp. 161\u2013188.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Bundesamt f\u00fcr Energie (2022). <a href=\"https:\/\/www.newsd.admin.ch\/newsd\/message\/attachments\/73671.pdf\">Studie zur kurzfristigen Strom-Adequacy Schweiz im Auftrag des Bundesamts f\u00fcr Energie \u2013 Winter 2022\/2023<\/a>. Technischer Abschlussbericht, 2 November.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Elcom und Seco (2022). <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwj9m9rxydb8AhWa57sIHTzYCH8QFnoECBEQAQ&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.elcom.admin.ch%2Fdam%2Felcom%2Fde%2Fdokumente%2F2022%2Fergebnisse-umfrage-elcom-seco.pdf.download.pdf%2FErgebnisse%2520der%2520Umfrage%2520der%2520ElCom%2520und%2520des%2520SECO%2520bei%2520den%2520Energieversorgungsunternehmen%2520(25.11.2022).pdf&amp;usg=AOvVaw0Ltf9Yl7CIhzuuUT5wwS0G\">Ergebnisse der Umfrage der Elcom und des Seco bei den Energieversorgungsunternehmen.<\/a><\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230124","original_files":null,"external_release_for_author":"20230123","external_release_for_author_time":"00:01:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/63a2e4aae4859"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179137"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4380"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=179137"}],"version-history":[{"count":47,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179137\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":179889,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179137\/revisions\/179889"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3710"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9206"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4380"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/179808"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=179137"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=179137"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=179137"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=179137"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=179137"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=179137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}