{"id":180396,"date":"2023-03-13T07:20:44","date_gmt":"2023-03-13T06:20:44","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=180396"},"modified":"2023-08-24T01:38:00","modified_gmt":"2023-08-23T23:38:00","slug":"im-kopf-des-kriminellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/03\/im-kopf-des-kriminellen\/","title":{"rendered":"Im Kopf des Kriminellen"},"content":{"rendered":"<p>Sagt Ihnen der Name Dieter Behring etwas? Das Schweizer Pendant zu Bernie Madoff galt als scheinbares Finanzwunderkind, das Anleger um 800 Millionen Franken betrogen hat, bevor es erwischt und zu f\u00fcnf Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt wurde. Aber warum werden Gesch\u00e4ftsleute wie Dieter Behring und Bernie Madoff angesichts solcher Strafen zu Wirtschaftskriminellen? Wovon h\u00e4ngt es ab, ob jemand der Versuchung des kriminell verdienten Geldes erliegt? Die klassische Wirtschaftstheorie w\u00fcrde antworten: von den zu erwartenden Vorteilen und Kosten<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>, also zum Beispiel vom finanziellen Gewinn, von einem gr\u00f6sseren Marktanteil oder einem besseren Ruf.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kostspielige Konsequenzen<\/h2>\n<p>Auf der anderen Seite w\u00e4gen potenzielle Kriminelle gem\u00e4ss der herk\u00f6mmlichen Wirtschaftstheorie auch die potenziellen Kosten ab. Dazu z\u00e4hlen Geld- und Haftstrafen sowie Reputationssch\u00e4den, wenn man erwischt wird. Die Strafen f\u00fcr Wirtschaftskriminalit\u00e4t in der Schweiz k\u00f6nnen sehr hoch sein und bei einigen Delikten bis zu zehn Jahre Haft betragen. Sie k\u00f6nnen Geld- und Freiheitsstrafen sowie die Beschlagnahmung von Verm\u00f6genswerten umfassen. Privatpersonen m\u00fcssen mit Zivilklagen und Rufsch\u00e4digung rechnen. Zudem k\u00f6nnen Verbote ausgesprochen werden, in bestimmten Branchen t\u00e4tig zu sein, oder Unternehmen werden von der Teilnahme an \u00f6ffentlichen Ausschreibungen ausgeschlossen. Diese Strafen k\u00f6nnen lang anhaltende Folgen haben und sich erheblich auf das finanzielle und berufliche Ansehen einer Person oder eines Unternehmens auswirken. Andererseits sind die Bussen f\u00fcr Wirtschaftsdelikte in der Schweiz auf 5 Millionen Franken begrenzt, und die m\u00f6glichen Gewinne sind viel h\u00f6her.<\/p>\n<p>Sowohl bei den Vorteilen als auch bei den Kosten sind die Wahrscheinlichkeit, dass sie eintreten, und der hierf\u00fcr m\u00f6gliche Zeitpunkt zu ber\u00fccksichtigen. Veruntreuung oder Insiderhandel k\u00f6nnen beispielsweise schwer aufzudecken sein, da sie manipulierte Finanzunterlagen oder vertrauliche Informationen beinhalten. Ausserdem k\u00f6nnen viele Wirtschaftsdelikte wie Korruption oder Bestechung begangen werden, ohne eindeutige Beweise oder Spuren zu hinterlassen. Die finanziellen Vorteile daraus gelingen daher ziemlich oft und erfolgen sofort. Die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden, ist jedoch gering, und die m\u00f6glichen Strafen liegen weit in der Zukunft. Die Verbrechen von Madoff und Behring blieben jahrzehntelang unentdeckt und ungestraft.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Eine Frage der Kultur<\/h2>\n<p>Also h\u00e4ngt die Frage, ob man ein wirtschaftskriminelles Verbrechen begeht, einzig von dieser einfachen Kosten-Nutzen-Rechnung ab? Nein. Dieser Ansatz gen\u00fcgt nicht, um alles zu erkl\u00e4ren. Auch die eigene Psychologie spielt eine Rolle. Einige gewichten sozialen Status und Geld h\u00f6her, was sie zu Wirtschaftskriminalit\u00e4t anspornt. Anderen ist Gesetzestreue mehr wert. Das erh\u00f6ht die \u00abwahrgenommenen\u00bb Kosten einer allf\u00e4lligen Verurteilung und verst\u00e4rkt die damit verbundene \u00f6ffentliche Scham.<\/p>\n<p>Mitentscheidend, ob jemand der kriminellen Versuchung erliegt, sind auch das wirtschaftliche und das soziale Umfeld. Wenn ein Unternehmen beispielsweise unter finanziellem Druck steht oder wenn es mittels hoher leistungsabh\u00e4ngiger Pr\u00e4mien seine Mitarbeitenden anspornt, dann sind F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00f6glicherweise eher bereit, zu betr\u00fcgen oder wegzuschauen. Umgekehrt kann eine Firma mit strengen ethischen Richtlinien und einer gesetzestreuen Kultur die Anreize f\u00fcr Wirtschaftskriminalit\u00e4t verringern. Solche psychologischen und sozialen Faktoren m\u00fcssen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Erforschung des Irrationalen<\/h2>\n<p>Einen wertvollen Blickwinkel, um die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr Wirtschaftskriminalit\u00e4t zu verstehen, bietet die Verhaltens\u00f6konomie. Dieser Zweig der Wirtschaftswissenschaften ber\u00fccksichtigt, wie menschliches Verhalten von rationalen Entscheidungen abweicht und wie psychologische, soziale und emotionale Faktoren wirtschaftliche Entscheidungen beeinflussen. So haben Verhaltens\u00f6konomen herausgefunden, dass es eine Reihe von \u00abkognitiven\u00bb und \u00abemotionalen\u00bb Faktoren gibt, welche Menschen in der Tendenz zu unethischem Verhalten verleiten.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr ein solches kognitives Ph\u00e4nomen ist die sogenannte Prospect-Theorie. Sie besagt, dass Menschen ihre Entscheidungen anhand der \u00abwahrgenommenen\u00bb Eintretenswahrscheinlichkeit treffen. Diese kann allerdings von den objektiven Eintretenswahrscheinlichkeiten abweichen. Dadurch sch\u00e4tzen Unternehmen und Beamte die Aufdeckungswahrscheinlichkeit bei Wirtschaftskriminalit\u00e4t oft falsch ein. So h\u00f6ren wir in den Nachrichten beispielsweise nur von den Verbrechern, die gefasst wurden, aber nicht von denen, die unentdeckt blieben.<\/p>\n<p>Ein anderes relevantes Konzept ist die Verlustaversion. Ihr zufolge reagieren Menschen empfindlicher auf Verluste als auf Gewinne. Das kann letztlich dazu f\u00fchren, dass Menschen Entscheidungen treffen, die sie unter anderen Umst\u00e4nden als unethisch einordnen w\u00fcrden. Wenn sie beispielsweise der Meinung sind, dass ihnen ein grosser Jahresendbonus zusteht, werden sie sich m\u00f6glicherweise kriminell verhalten, um die Quoten zu erreichen und den Bonus zu erhalten. Und schliesslich erkl\u00e4rt die sogenannte hyperbolische Diskontierung, weshalb Menschen allf\u00e4lligen Konsequenzen ihrer Handlungen umso weniger Gewicht beimessen, je weiter diese in der Zukunft liegen. Da die Urteile f\u00fcr Wirtschaftsdelikte oft lange auf sich warten lassen, kann dies ihre pr\u00e4ventive Wirksamkeit verringern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Emotionen: Verf\u00fchrer und Verhinderer<\/h2>\n<p>Auch emotionale Faktoren spielen bei der Entscheidung f\u00fcr ein Verbrechen eine Rolle. Oftmals haben diese jedoch zwei Seiten. Sie wirken gleichzeitig f\u00f6rdernd und hemmend. Wut etwa kann Menschen dazu bringen, impulsiv zu handeln und Entscheidungen zu treffen, die sie sp\u00e4ter bereuen. Beispielsweise wenn jemand den eigenen Arbeitgeber bestiehlt. Umgekehrt kann Wut potenzielle Straft\u00e4ter auch abschrecken, wenn sich diese vor den w\u00fctenden Reaktionen ihrer Freunde und Kollegen f\u00fcrchten, sollte das Verbrechen ans Licht kommen. Auch das Schamgef\u00fchl, als Krimineller entlarvt zu werden, wirkt einerseits abschreckend. Andererseits k\u00f6nnte die Scham dar\u00fcber, nicht genug Geld zu verdienen, auch zu mehr Wirtschaftskriminalit\u00e4t f\u00fchren.<\/p>\n<p>Es gibt eine ganze Reihe weiterer verhaltens\u00f6konomischer Faktoren, welche im Zusammenhang mit Wirtschaftskriminalit\u00e4t von Bedeutung sind. Dazu geh\u00f6ren die Tendenz, so zu handeln, wie andere das tun<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>, oder das \u00dcbersch\u00e4tzen der eigenen F\u00e4higkeiten respektive der Illusion zu unterliegen, alles im Griff zu haben. Ein anderes Beispiel ist das Ph\u00e4nomen der \u00abmoralischen Lizenzierung\u00bb, bei der Menschen, die sich in einer Situation ethisch korrekt verhalten haben, sich in einer anderen Situation berechtigt f\u00fchlen, sich unethisch zu verhalten. Dieses Ph\u00e4nomen tritt nachweislich bei F\u00fchrungskr\u00e4ften auf, die sich sozial verantwortlich verhalten. Diese f\u00fchlen sich dann oft weniger schuldig, wenn sie kriminell werden.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Strafen st\u00f6ren Moralkompass<\/h2>\n<p>Angesichts der Tatsache, dass die Aufdeckungswahrscheinlichkeit bei einigen Arten von Wirtschaftskriminalit\u00e4t gering ist und die zu erwartenden Strafen nicht so hoch sind, ist es vielleicht nicht \u00fcberraschend, wie oft wir von Wirtschaftskriminalit\u00e4t in den Nachrichten h\u00f6ren. Aber es w\u00e4re noch h\u00e4ufiger, wenn die Menschen nicht durch intrinsische Motivation und andere Verhaltensfaktoren davor abgeschreckt w\u00fcrden. Deshalb sind die Einsichten der Verhaltens\u00f6konomie entscheidend, um wirksame Strategien zur Verhinderung zu entwickeln. Denn Menschen werden oft durch mehr als nur finanzielle Anreize motiviert. Auch Faktoren wie ein starker Moralkodex, soziale Normen und Reputationsbedenken spielen eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Heute werden oft explizite Anreize wie strafrechtliche Sanktionen eingesetzt, um Einzelpersonen von Wirtschaftsdelikten abzuhalten. Solche Anreize k\u00f6nnen jedoch auch unbeabsichtigte Folgen haben. Denn wenn Menschen durch \u00e4ussere Belohnungen oder Strafen motiviert werden, kann dies ihre innere Motivation zu ethischem und verantwortungsvollem Verhalten untergraben. Dies kann dazu f\u00fchren, dass sich der Einzelne ausschliesslich an der Androhung von Strafen orientiert. Letztlich verringert das die Wahrscheinlichkeit, sich ethisch zu verhalten, wenn niemand mehr hinschaut. M\u00f6glicherweise hat auch bei Dieter Behring oder Bernie Madoff dieser innere Moralkompass versagt.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe beispielsweise Draca und Machin (2015).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe van Winden und Ash (2012).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Asch (1951).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Wang und Chan (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sagt Ihnen der Name Dieter Behring etwas? 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Chan (2019). <a href=\"https:\/\/www.frontiersin.org\/articles\/10.3389\/fpsyg.2019.00484\/full\">Will You Forgive Your Supervisor\u2019s Wrongdoings? The Moral Licensing Effect of Ethical Leader Behaviors<\/a>. Frontiers in psychology,\u00a010, S. 484.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[180846,180850],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230314","original_files":null,"external_release_for_author":"20230313","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/63e3858cb9523"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180396"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10345"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=180396"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":184215,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180396\/revisions\/184215"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10345"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/180850"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/180846"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/203476"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=180396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=180396"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=180396"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=180396"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=180396"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=180396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}