{"id":180706,"date":"2023-05-04T07:07:38","date_gmt":"2023-05-04T05:07:38","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=180706"},"modified":"2023-08-24T01:37:27","modified_gmt":"2023-08-23T23:37:27","slug":"viele-arbeitnehmende-koennen-kaum-lesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/05\/viele-arbeitnehmende-koennen-kaum-lesen\/","title":{"rendered":"Viele Arbeitnehmende k\u00f6nnen kaum lesen"},"content":{"rendered":"<p>Um selbstbestimmt am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, braucht es grundlegende Kenntnisse und F\u00e4higkeiten. Zu diesen sogenannten Grundkompetenzen geh\u00f6ren Lesen, Schreiben und m\u00fcndliche Ausdrucksf\u00e4higkeit in einer Landessprache, Grundkenntnisse der Mathematik sowie Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Grundkompetenzen sind Voraussetzung f\u00fcr das lebenslange Lernen. Trotzdem haben in der Schweiz rund 800\u2019000 Erwachsene M\u00fche, fliessend zu lesen, zu schreiben und einen Text zu verstehen. Dazu kommen mehr als 400\u2019000 Erwachsene mit Schwierigkeiten mit einfacher Alltagsmathematik, und gem\u00e4ss Sch\u00e4tzung des Bundesamtes f\u00fcr Statistik verf\u00fcgt rund ein F\u00fcnftel der Schweizer Bev\u00f6lkerung \u00fcber geringe oder gar keine digitalen Grundkenntnisse.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Nicht nur diese hohen Zahlen \u00fcberraschen, sondern auch die grosse Heterogenit\u00e4t der Personen mit F\u00f6rderbedarf. Untersuchungen des Beratungsunternehmens Interface, im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation, des Staatssekretariats f\u00fcr Migration sowie der Interkantonalen Konferenz f\u00fcr Weiterbildung, zeigen, dass sowohl Kaderleute und Migrantinnen als auch Arbeitnehmende mit oder ohne Lehrabschluss betroffen sind.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Indem diese Personen ihre Grundkompetenzen verbessern, gewinnen sie an Sicherheit, Flexibilit\u00e4t und Autonomie am Arbeitsplatz. Deswegen ist eine entsprechende F\u00f6rderung wichtig. Die Herausforderung liegt nach wie vor darin, die Betroffenen zu erreichen und f\u00fcr eine Weiterbildung zu motivieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Im Gesetz verankert<\/h2>\n<p>Seit der Verankerung im Weiterbildungsgesetz <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2016\/132\/de\">SR 419.1<\/a> im Jahr 2017 hat die Grundkompetenzf\u00f6rderung in der Schweiz zunehmend an Bedeutung gewonnen. Standen den Kantonen in der F\u00f6rderperiode der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik des Bundes (BFI) von 2017 bis 2021 rund 15 Millionen Franken zur Verf\u00fcgung, betr\u00e4gt das Budget in der aktuellen F\u00f6rderperiode (2021 bis 2024) mit 42,8 Millionen Franken beinahe das Dreifache. Gem\u00e4ss dem verbindlichen <a href=\"https:\/\/www.sbfi.admin.ch\/sbfi\/de\/home\/bildung\/bwb\/wb\/grundkompetenzen-erwachsener\/foerderung-grundkompetenzen-erwachsener.html\">Grundsatzpapier 2021\u20132024<\/a> der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren m\u00fcssen die Kantone mindestens doppelt so viel an F\u00f6rdergeldern aussch\u00fctten wie der Bund. Somit erh\u00e4lt die Grundkompetenzf\u00f6rderung insgesamt eine noch gr\u00f6ssere Summe.<\/p>\n<p>Neben dem Weiterbildungsgesetz gelten weitere Bundesgesetze als Grundlage f\u00fcr die F\u00f6rderung von Grundkompetenzen. Beispielsweise das Bundesgesetz \u00fcber die Berufsbildung, \u00fcber das die Kampagne \u00abEinfach besser!&#8230;am Arbeitsplatz\u00bb gef\u00f6rdert wird, oder das Arbeitslosenversicherungsgesetz.<\/p>\n<p>Die Sozial- und Bildungspolitik zwischen Bund und Kantonen hat dem Thema Grundkompetenzf\u00f6rderung sowie dessen Steuerung j\u00fcngst zus\u00e4tzliche Aufmerksamkeit geschenkt: Die Interkantonale Konferenz f\u00fcr Weiterbildung liess 2021 das Projekt \u00abTriage I: Entwicklung von Abkl\u00e4rungsinstrumenten im Bereich Grundkompetenzen\u00bb durchf\u00fchren. Das Projektergebnis ist eine \u00dcbersicht: Welche Instrumente gibt es in der Schweiz, um den F\u00f6rderbedarf an Grundkompetenzen abzukl\u00e4ren?<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Das Nachfolgeprojekt Triage II wurde k\u00fcrzlich lanciert. Das Steuergremium der nationalen interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ) \u2013 zusammengesetzt aus mehreren Bundes\u00e4mtern, kantonalen Konferenzen und Verb\u00e4nden \u2013 beauftragte ebenfalls im Jahr 2021 die beiden Staatssekretariate f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation sowie f\u00fcr Migration mit dem IIZ-Projekt \u00abF\u00f6rderung der Grundkompetenzen \u2013 Schnittstellen und Qualit\u00e4t\u00bb.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Dieses Projekt wurde von Interface durchgef\u00fchrt und verfolgte die Ziele, L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr den Umgang mit den vorhandenen Schnittstellen zu entwickeln und zu erheben, wie die kantonalen Umsetzungsstellen mit Qualit\u00e4tsstandards und -grundlagen umgehen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterschiedliche Auslegung der Definition, gleiche Ziele<\/h2>\n<p>Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass die verschiedenen privaten und \u00f6ffentlichen Akteure ihre Zielgruppen, also die Personen mit F\u00f6rderbedarf, unterschiedlich definieren. Zudem bestehen bei den befragten Verwaltungsstellen und Weiterbildungsanbietern unterschiedliche Auffassungen dar\u00fcber, welche Kompetenzen relevant sind. So werden beispielsweise je nach Akteur sehr unterschiedliche Teile der Lese- und Schreibkompetenzen in einer Landessprache abgekl\u00e4rt, w\u00e4hrend die Teilkompetenzen wie beispielsweise fl\u00fcssiges und korrektes Verschriften von eigenen W\u00f6rtern, S\u00e4tzen und Texten unbeachtet bleiben. Das ist problematisch, weil diese Teilkompetenzen eine literale Grundfertigkeit sind, die zuerst vorhanden sein muss, um erweiterte Schreibkompetenzen \u2013 beispielsweise wie man mit einem Text eine andere Person informiert \u2013 erwerben zu k\u00f6nnen.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Hier stellt sich die bis heute offene Frage, wie die involvierten Akteure mit den unterschiedlichen Definitionen umgehen respektive wie die Definition der Grundkompetenzen und der Zielgruppen vereinheitlicht werden kann.<\/p>\n<p>Zwar unterscheiden sich die F\u00f6rderakteure bez\u00fcglich ihrer Auffassungen, was Grundkompetenzf\u00f6rderung alles beinhaltet, sie verfolgen aber dasselbe Ziel: die Arbeitsmarktintegration. Dieses Ziel wurde bei der Untersuchung am h\u00e4ufigsten genannt (75 Prozent), gefolgt von den Zielen Einstieg in eine Berufslehre oder in ein berufsvorbereitendes Angebot (64 Prozent), der Wiedereinstieg ins Berufsleben (53 Prozent) oder der Erhalt der Arbeitsmarktf\u00e4higkeit (52 Prozent). Die weiteren Ziele, wie soziale Teilhabe und Alltagsbew\u00e4ltigung, wurden mit jeweils rund 40 Prozent von den Befragten etwas weniger h\u00e4ufig erw\u00e4hnt, besonders selten von den Vertretern der Logistik arbeitsmarktliche Massnahmen, den IV-Stellen und den IIZ-Koordinatorinnen. Demgegen\u00fcber gab mehr als die H\u00e4lfte der Vertreter der Integration und der Sozialhilfe an, dass sie mit der Grundkompetenzf\u00f6rderung auch diese Ziele verfolgen.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr das priorisierte Ziel der Arbeitsmarktintegration sind vermutlich neben sozial- und bildungspolitischen Argumenten \u2013 wie am lebenslangen Lernen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu k\u00f6nnen \u2013 haupts\u00e4chlich finanzpolitischer Art. Eine Studie des B\u00fcros Bass zeigt, dass allein der finanzielle Gesamtnutzen der Verringerung der Leseschw\u00e4che f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand rund 305 Millionen Franken pro Jahr entspricht.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Dabei setzen sich die 305 Millionen Franken zusammen aus der Entlastung der \u00f6ffentlichen Beitr\u00e4ge an die Arbeitslosenversicherung (178 Mio. Franken) einerseits und den entgangenen Steuereinnahmen (127 Millionen Franken) andererseits. Dieser Betrag w\u00fcrde allenfalls um ein Vielfaches steigen, wenn die anderen Grundkompetenzbereiche mit einbezogen w\u00fcrden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mehr Betroffene erreichen<\/h2>\n<p>Trotz vielf\u00e4ltigen und zielgruppenorientierten Angeboten<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> besteht die gr\u00f6sste Herausforderung darin, die Betroffenen zu erreichen. Daher empfiehlt es sich bei der Weiterentwicklung der Grundkompetenzf\u00f6rderung unter anderem, niederschwellige Angebote auszubauen, Grundkompetenzangebote zentral zu koordinieren und damit einhergehende finanzielle Mittel zusammenzulegen. Der Qualit\u00e4tsdialog soll kantonal, regional und national gef\u00f6rdert und Impulse f\u00fcr eine Qualit\u00e4tsentwicklung gesetzt werden. Gleichzeitig ist es sinnvoll, ein nationales Aus- und Weiterbildungskonzept f\u00fcr Kursleitende zu erstellen. Inwiefern diese Empfehlungen dazu beitragen k\u00f6nnen, mehr Betroffene zu erreichen, wird sich im Laufe der Zeit zeigen.<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\"><\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesamt f\u00fcr Statistik (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Feller et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Feller et al. (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Feller et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Baumert, J. (2001) sowie Kruidenier, J. R., MacArthur, C.A. und Wrigley, H. S. (2010).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Bass (2007), S. 27.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Beispielsweise das Bildungsgutscheinsystem im Kanton Luzern oder die Lernstuben im Kanton Z\u00fcrich.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um selbstbestimmt am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, braucht es grundlegende Kenntnisse und F\u00e4higkeiten. 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Neuch\u00e2tel.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Feller, Ruth; Schwegler, Charlotte; Bourdin, Cl\u00e9ment; B\u00fcchel, Karin (2023). IIZ-Projekt: \u00abF\u00f6rderung der Grundkompetenzen \u2013 Schnittstellen und Qualit\u00e4t\u00bb. Interface Politikstudien. Luzern.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Feller, Ruth; Lussi, Isabella; B\u00fcchel, Karin; Fritzsche, Deborah; Stehlin, Carole; Imbach, Lars (2022). Projekt Triage \u2013 Instrumente zur Abkl\u00e4rung und Beratung im Bereich Grundkompetenzf\u00f6rderung. Bericht zuhanden der Interkantonalen Konferenz f\u00fcr Weiterbildung (IKW) der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK). Interface Politikstudien. Luzern.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230504","original_files":null,"external_release_for_author":"20230504","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180706"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10384"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=180706"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180706\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":183521,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180706\/revisions\/183521"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10383"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10382"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10384"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/183467"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=180706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=180706"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=180706"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=180706"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=180706"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=180706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}