{"id":181761,"date":"2023-04-18T07:07:41","date_gmt":"2023-04-18T05:07:41","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=181761"},"modified":"2023-08-24T01:38:51","modified_gmt":"2023-08-23T23:38:51","slug":"die-oecd-und-der-digitale-wandel-der-kmu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/04\/die-oecd-und-der-digitale-wandel-der-kmu\/","title":{"rendered":"Die OECD und der digitale Wandel der KMU"},"content":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist zentral beim Aufbau inklusiver und widerstandsf\u00e4higer Volkswirtschaften und Gesellschaften. Denn der digitale Wandel kann sich positiv auf die Produktivit\u00e4t, das Expansionstempo, die Innovationsf\u00e4higkeit und das Wachstum eines Unternehmens auswirken. Diese Faktoren beeinflussen wiederum das globale Wirtschaftswachstum. Und sie bef\u00e4higen die KMU, die begrenzt verf\u00fcgbaren Ressourcen besser zu nutzen und so den \u00dcbergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft mitzugestalten.<\/p>\n<p>Allerdings: In den Mitgliedsstaaten der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegt etwa der Anteil der Kleinunternehmen, die IT-Dienstleistungen aus der Cloud nutzen, 35 Prozentpunkte tiefer als bei den Grossunternehmen. Und auch die mittleren Unternehmen hinken hinterher: W\u00e4hrend 2021 nur 41 Prozent der Kleinunternehmen und 58 Prozent der Mittelunternehmen Cloud-Dienstleistungen einkauften, waren es bei den Grossunternehmen 76 Prozent (siehe Abbildung).<\/p>\n<p>Welche anderen Gr\u00fcnde als die Unternehmensgr\u00f6sse gibt es, dass die KMU einen derartigen R\u00fcckstand auf die Grossunternehmen aufgebaut haben? Und was k\u00f6nnen die Regierungen tun, um die KMU in ihrem Aufholprozess zu unterst\u00fctzen?<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Erwerb von Cloud-Dienstleistungen durch europ\u00e4ische Unternehmen (2021)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Bianchini_4G-2023-Abb1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#Bianchini_4G-2023-Abb1_DE').highcharts({     \n\nchart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: [\n            'Finnland','Schweden','Norwegen','Belgien','D\u00e4nemark','Niederlande','Irland','Japan','Italien','Kanada','Estland','Slowenien','<b>OECD-Durchschnitt<\/b>','\u00d6sterreich','Litauen','Portugal','Frankreich','Deutschland','Polen','Luxemburg','Lettland','Spanien','Ungarn','Tschechien','Slowakei','Griechenland','T\u00fcrkei','<b>Schweiz (2019)<\/b>'\n\n     \n        ],\n        crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ''\n     },  labels: {format: '{value}%'},\n    },\n    tooltip: {\n        headerFormat: '<span style=\"font-size:10px\">{point.key}<\/span><table>',\n        pointFormat: '<tr><td style=\"color:{series.color};padding:0\">{series.name}: <\/td>' +\n            '<td style=\"padding:0\"><b>{point.y:.1f}%<\/b><\/td><\/tr>',\n        footerFormat: '<\/table>',\n        shared: true,\n        useHTML: true\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            pointPadding: 0.1,\n            borderWidth: 0\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'Grossunternehmen (>250 Besch\u00e4ftigte)',\n        data: [98.8,93.9,90.0,89.7,89.3,87.4,86.8,84.9,83.0,81.0,80.8,80.8,75.5,74.5,74.3,71.4,71.1,70.8,69.7,69.4,68.3,67.4,64.5,61.7,61.0,51.4,41.0,67.9],color: '#327775'\n\n    }, {\n        name: 'Mittelunternehmen (50\u2013249 Besch\u00e4ftigte)',\n        data: [91.2,89.4,79.3,67.2,76.1,74.3,68.5,64.9,71.2,69.0,70.2,54.9,57.7,54.6,48.4,48.9,45.0,51.8,43.3,49.2,43.4,47.3,41.3,47.2,47.1,38.3,19.5,48.6],color: '#7ea8a7'\n   \n   }, {\n        name: 'Kleinunternehmen (10\u201349 Besch\u00e4ftigte)',\n        data: [71.4,72.5,61.2,49.1,61.7,61.9,56.0,null,58.7,46.0,54.5,39.2,40.9,37.0,28.8,30.7,25.9,38.4,24.4,28.6,24.7,27.4,22.8,42.1,32.5,18.3,8.5,42],color: '#999999'\n   \n   }]\n});\n});\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Die Daten f\u00fcr die Schweiz sind von 2019 und basieren auf einer anderen statistischen Methode.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: OECD \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ein \u00abperfekter Sturm\u00bb bremst die Digitalisierung<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend der Corona-Pandemie haben die KMU die Nutzung digitaler Tools erheblich ausgeweitet. Die Betriebe bedienten sich dieser Instrumente, um auf die \u00abSocial Distancing\u00bb-Massnahmen zu reagieren und sich auf eine sich schnell ver\u00e4ndernde Nachfrage einzustellen. In diesem Bereich spielten gezielte politische Massnahmen<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> eine wichtige Rolle. So etwa die Unterst\u00fctzung der KMU bei der Implementierung von Telearbeit und E-Commerce sowie die verst\u00e4rkte Zusammenarbeit staatlicher und privater Akteure. Sie halfen den KMU dabei, sich auf die digitalen Tools einzustellen und diese zu nutzen, um sich \u00fcber Wasser zu halten.<\/p>\n<p>Doch trotz dieser Digitalisierungsfortschritte sind viele Unternehmen weiterhin anf\u00e4llig und haben sich noch immer nicht vollst\u00e4ndig von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erholt. Hinzu kommt, dass die KMU aktuell einem \u00abperfekten Sturm\u00bb ausgesetzt sind: steigende Energiekosten, hohe Inflation, restriktive Geldpolitik der Zentralbanken, eine St\u00f6rung der globalen Lieferketten und die Zuspitzung der politischen Lage durch den Krieg in der Ukraine.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zur Digitalisierung gibt es zudem zahlreiche strukturelle Hindernisse zu \u00fcberwinden. So etwa die unzureichende Information und Sensibilisierung bez\u00fcglich L\u00fccken bei den digitalen Kompetenzen sowie des Kapitalmangels, der die Finanzierung des digitalen Wandels behindert. Zudem m\u00fcssen sich Kleinunternehmen verschiedenen weiteren Schwierigkeiten stellen: den sich schnell \u00e4ndernden rechtlichen Rahmenbedingungen, dem Umgang mit digitalen Sicherheits- und Datenschutzproblemen sowie dem mitunter schwierigen Zugang zu einer hochwertigen und erschwinglichen Breitbandinfrastruktur.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Gezielte politische Unterst\u00fctzung<\/h2>\n<p>Zur Bew\u00e4ltigung dieser Schwierigkeiten haben die OECD-Mitgliedsstaaten gezielte politische Massnahmen und verschiedene operative Tools entwickelt. Sie sollen die KMU bei ihrem digitalen Wandel unterst\u00fctzen \u2013 und zwar unter Ber\u00fccksichtigung der Unterschiedlichkeit der Unternehmen und Branchen. Die Massnahmen betreffen unter anderem den E-Commerce und die Exportstrategien von KMU, die Ausbildung in digitalen Kompetenzen, die Konnektivit\u00e4t der lokalen \u00d6kosysteme und den Einsatz der digitalen Technologien f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p>Aus Sicht der OECD ist auch die St\u00e4rkung der digitalen Infrastruktur wichtig \u2013 etwa die F\u00f6rderung angemessener Praktiken der digitalen Sicherheit und des Datenschutzes in KMU. In Deutschland versucht beispielsweise die <a href=\"https:\/\/www.tisim.de\/ueber-das-projekt\/\">Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand<\/a> das Bewusstsein von KMU zu sch\u00e4rfen und gleichzeitig den Wissens- und Technologietransfer im Bereich der IT-Sicherheit zu f\u00f6rdern. Erw\u00e4hnenswert ist in diesem Zusammenhang auch Australien. Das Land hat 1,67\u00a0Milliarden australische Dollar in seine <a href=\"https:\/\/www.homeaffairs.gov.au\/cyber-security-subsite\/files\/cyber-security-strategy-2020.pdf\">Cybersicherheitsstrategie 2020<\/a> investiert, um KMU bei der Abwehr von Cyberbedrohungen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die OECD-Initiative \u00abDigital for SMEs\u00bb<\/h2>\n<p>Initiativen des Privatsektors, insbesondere in Zusammenarbeit mit \u00f6ffentlichen Einrichtungen, Forschungszentren und Universit\u00e4ten, sind ebenfalls wichtig, um den digitalen Wandel von KMU zu erm\u00f6glichen und zu unterst\u00fctzen. Hauptmotor des Wandels sind indes die \u00d6kosysteme der KMU, die aus Grossunternehmen, Industrie- und Branchenverb\u00e4nden sowie den KMU selbst bestehen. Diese \u00d6kosysteme treiben innerhalb ihrer Netzwerke die Digitalisierung voran, w\u00e4hrend spezialisierte KMU und Start-ups direkt andere Klein- und Mittelunternehmen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>2019 rief das <a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/cfe\/\">Centre for Entrepreneurship, SMEs, Regions and Cities<\/a> der OECD die globale Initiative \u00ab<a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/digital\/sme\/\">Digital for SMEs<\/a>\u00bb (D4SME) ins Leben. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem Beratenden Ausschuss der Wirtschaft bei der OECD (Business at OECD), der als Koordinationsstelle zwischen den 55 wichtigsten nationalen Berufsverb\u00e4nden der OECD-Mitgliedsstaaten und der OECD fungiert. D4SME dient als wertvolles Forum f\u00fcr den Dialog zwischen unterschiedlichen Akteuren: Regierungen von OECD-Mitgliedsstaaten, Grossunternehmen, Akademiker, internationale Experten und die KMU selbst k\u00f6nnen im Rahmen der Initiative effizient zusammenarbeiten, um KMU bei der gewinnbringenden Nutzung der Digitalisierung zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die D4SME-Initiative wurde 2018 bei der KMU-Ministerkonferenz\u00a0der OECD in Mexiko-Stadt als Reaktion auf einen Aufruf der Ministerinnen und Minister lanciert, den Regierungen bei der Unterst\u00fctzung ihrer KMU zu helfen. Gem\u00e4ss Aufruf<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> sollten die KMU in die Lage versetzt werden, durch geeignete Bedingungen f\u00fcr den Einsatz und die Verbreitung innovativer und digitaler Technologien seitens der KMU und durch Investitionen in komplement\u00e4re G\u00fcter in den Bereichen digitales Wissen und digitale Sicherheit den gr\u00f6ssten Nutzen aus dem digitalen Wandel zu ziehen. Zu diesem Zweck sollte, so der Aufruf, der Dialog zwischen den verschiedenen Beteiligten \u00fcber wirksame politische Massnahmen zur Unterst\u00fctzung der Entwicklung, des Wachstums und der Wettbewerbsf\u00e4higkeit von KMU in einer globalen, digitalisierten Wirtschaft fortgesetzt werden. Die Initiative f\u00fcgt sich in das Arbeitsprogramm des OECD-Ausschusses \u00fcber KMU und Unternehmertum (Committee on SMEs and Entrepreneurship, <a href=\"https:\/\/oecdgroups.oecd.org\/Bodies\/ShowBodyView.aspx?BodyID=1847&amp;Lang=en\">CSMEE<\/a>) ein, dessen Vorsitz aktuell Martin Godel, Leiter Ressort KMU-Politik beim Seco inne hat. Im Ausschuss arbeiten die Vertreterinnen und Vertreter aller OECD-Regierungen daran, die Festlegung und die Umsetzung politischer Massnahmen betreffend KMU und Unternehmertum auf Grundlage belastbarer Daten zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die D4SME-Initiative st\u00fctzt sich auf drei S\u00e4ulen. Die erste S\u00e4ule mit der Bezeichnung \u00abAnalytische Forschung\u00bb (Analytical Research) umfasst verschiedene internationale Untersuchungen. Sie werden von Projektpartnern aus dem Privatsektor durchgef\u00fchrt, um Wissensl\u00fccken zu schliessen, die bez\u00fcglich der Chancen, Herausforderungen und Politikans\u00e4tze im Zusammenhang mit der Digitalisierung der KMU bestehen. 2022 wurde beispielsweise eine Studie in sechs OECD-Mitgliedsstaaten \u00fcber den \u00abHybridhandel\u00bb<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>\u00a0auf den Weg gebracht.<\/p>\n<p>Im Rahmen der zweiten S\u00e4ule \u00abErfahrungen von KMU\u00bb (SME Experiences) ist eine <a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/digital\/sme\/\">Datenbank<\/a> mit Fallstudien zur Digitalisierung in KMU entstanden. Ihr Ziel ist es, die verschiedenen Wege sowie die Erfolgsfaktoren, die Herausforderungen und die Bedeutung \u00f6ffentlicher und privater F\u00f6rderprogramme f\u00fcr den digitalen Wandel zu veranschaulichen. Der Fokus der dritten S\u00e4ule \u00abNetzwerk und politischer Dialog\u00bb (Network and Policy Dialogue) liegt schliesslich darauf, den internationalen Dialog zwischen den Regierungen der OECD-Mitgliedsstaaten, den Grossunternehmen, Berufsverb\u00e4nden, KMU und Experten im Sinne eines Erfahrungsaustauschs \u00fcber bew\u00e4hrte politische Verfahren zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Die D4SME-Initiative konzentriert sich prim\u00e4r auf die verschiedenen Chancen, die sich den KMU und \u00abtraditionellen\u00bb Unternehmern bieten, sowie auf deren Bed\u00fcrfnisse. Solche Unternehmen, die nicht der Informations- und Kommunikationstechnologie angeh\u00f6ren, wissen wenig \u00fcber digitale Tools oder setzen solche nur sehr sp\u00e4rlich ein. Dabei k\u00f6nnten ihnen die Technologien helfen, ihre Gesch\u00e4ftsziele leichter zu erreichen. Diese Firmen, die innerhalb der OECD einen erheblichen Teil der Wertsch\u00f6pfung generieren und sehr viele Arbeitspl\u00e4tze schaffen, sind f\u00fcr einen wirksamen, inklusiven und nachhaltigen digitalen Wandel in der Gesamtwirtschaft unverzichtbar.<\/p>\n<p>Die KMU k\u00f6nnen digitale Tools nutzen, um Krisen besser zu \u00fcberwinden und in einem volatilen Gesch\u00e4ftsumfeld zu florieren. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Bew\u00e4ltigung der gesellschaftlichen und \u00f6kologischen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb werden die Ergebnisse der D4SME-Initiative im Juni 2023 einfliessen in die CSMEE-Ministerkonferenz mit dem Titel \u00ab<a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/cfe\/smes\/ministerial\/\">Umgang mit Schocks und \u00dcberg\u00e4ngen \u2013 Politikans\u00e4tze f\u00fcr die Zukunft der KMU und des Unternehmertums<\/a>\u00bb und insbesondere in die Plenarsitzung \u00fcber die \u00abF\u00f6rderung des Beitrags der KMU und Unternehmer zum gr\u00fcnen und digitalen Wandel\u00bb (Fostering the Contribution of SMEs and Entrepreneurs to the Green and Digital Transitions). F\u00fcr die KMU rund um den Globus markiert diese Konferenz einen Schl\u00fcsselmoment, um Wege in die digitale Zukunft zu finden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Weitere Informationen finden Sie auf der Website der <a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/cfe\/sme-digitalisation-to-build-back-better-50193089-en.htm\">OECD<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe OECD (2018). <a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/cfe\/smes\/ministerial\/SME-Ministerial-Declaration-ENG.pdf\">Declaration on Strengthening SMEs and Entrepreneurship for Productivity and Inclusive Growth<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Die Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse ist bis Ende April im Rahmen des Dokuments \u00abSMEs in the Era of Hybrid Retail: Evidence from an OECD D4SME Survey\u00bb geplant, das auf der OECD-<a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/\">Website<\/a> ver\u00f6ffentlicht wird.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist zentral beim Aufbau inklusiver und widerstandsf\u00e4higer Volkswirtschaften und Gesellschaften. 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