{"id":182049,"date":"2023-05-16T07:07:16","date_gmt":"2023-05-16T05:07:16","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=182049"},"modified":"2023-08-24T01:39:07","modified_gmt":"2023-08-23T23:39:07","slug":"geldpolitik-bargeld-spielt-nur-eine-nebenrolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/05\/geldpolitik-bargeld-spielt-nur-eine-nebenrolle\/","title":{"rendered":"Geldpolitik: Bargeld spielt nur eine Neben\u00adrolle"},"content":{"rendered":"<p>Geld existiert in physischer und virtueller Form.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Mit physischem Bargeld lassen sich wirtschaftliche Transaktionen begleichen: Greifbare M\u00fcnzen und Banknoten wechseln die Hand. Aufgrund dieser simplen Transaktionsweise sowie des einfachen Besitznachweises haben sich solche physischen Geldformen zuerst entwickelt.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Bargeld weist jedoch auch Nachteile auf. Beispielsweise wenn Transaktionen nicht real an einem Ort zwischen anwesenden Personen stattfinden k\u00f6nnen, wie insbesondere beim Onlinehandel.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund wurden inzwischen virtuelle Geldformen entwickelt. Dabei werden immaterielle Informationen \u00fcber wirtschaftliche Guthaben gespeichert und transferiert. Dank moderner Informationstechnologien, die heutzutage einen raschen und effizienten Austausch von virtuellen Guthaben zwischen Girokonten erm\u00f6glichen, hat der bargeldlose Zahlungsverkehr in den vergangenen Jahrzehnten enorm an Popularit\u00e4t gewonnen. Um sicherzustellen, dass dieselbe virtuelle Geldeinheit nicht mehrfach ausgegeben wird, m\u00fcssen die entsprechenden Transaktionen selbstverst\u00e4ndlich in einem gemeinsamen Register erfasst werden. Diese Aufgabe erf\u00fcllen haupts\u00e4chlich die Banken und andere Teile des Finanzsystems, wie etwa Clearingh\u00e4user. Da die entsprechenden Register kostspielig sind, sensible Privatinformationen enthalten und zu einer gewissen Abh\u00e4ngigkeit vom Bankensystem f\u00fchren, hat sich der bargeldlose Zahlungsverkehr bis anhin nicht vollst\u00e4ndig durchsetzen k\u00f6nnen.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Zentralbankgeld und die Geldpolitik<\/h2>\n<p>Bei den physischen Noten und M\u00fcnzen in Ihrem Portemonnaie handelt es sich um Zentralbankgeld, bei Ihren Einlagen auf einer Gesch\u00e4ftsbank hingegen nicht. Trotzdem gibt es auch beim Zentralbankgeld, das aufgrund der staatlichen Anerkennung sozusagen den Kern des monet\u00e4ren Systems bildet, virtuelle Formen. In der Tat gen\u00fcgt ein Blick auf die Passivseite der <a href=\"https:\/\/www.snb.ch\/de\/iabout\/snb\/annacc\/id\/snb_annac_balance\">Bilanz<\/a> der Schweizerischen Nationalbank (SNB), um festzustellen, dass unsere Zentralbank neben dem in Franken denominierten Bargeld auch Giralgeld \u00fcber die Sichtguthaben der Gesch\u00e4ftsbanken in Umlauf bringt. W\u00e4hrend die M\u00fcnzen und Banknoten bekanntlich innerhalb der breiten Bev\u00f6lkerung zirkulieren, ist das virtuelle Zentralbankgeld auf den erw\u00e4hnten Girokonten den Gesch\u00e4ftsbanken vorbehalten.<\/p>\n<p>Entgegen der popul\u00e4ren Vorstellung, dass eine expansive Geldpolitik \u00fcber die Notenpresse finanziert wird, spielen Notenpresse und Bargeldumlauf bei geldpolitischen Zielen, wie der Gew\u00e4hrleistung der Preisstabilit\u00e4t, keine grundlegende Rolle. Allerdings hat die SNB den gesetzlichen <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2004\/221\/de#art_5\">Auftrag<\/a>, die Bev\u00f6lkerung mit ausreichend Bargeld zu versorgen. Konkret bedeutet dies, dass die aktuelle Nachfrage der Haushalte und Unternehmen befriedigt wird.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bargeld setzt Zinsuntergrenze<\/h2>\n<p>Bei <a href=\"https:\/\/www.snb.ch\/de\/iabout\/monpol\/id\/qas_gp_ums_1\">geldpolitischen Massnahmen<\/a> greift die SNB nicht auf Bargeld, sondern vielmehr auf die Girokonten der Gesch\u00e4ftsbanken bei der SNB zur\u00fcck. Mithilfe ausgew\u00e4hlter Finanztransaktionen \u00fcber diese Konten werden die kurzfristigen Zinsen nahe am festgelegten Leitzins gehalten. Die SNB hat den Leitzins im vergangenen M\u00e4rz von 1 auf 1,5 Prozent erh\u00f6ht. In der Folge gaben die Gesch\u00e4ftsbanken den Zinsanstieg mehr oder weniger umfassend an ihre Kunden weiter. Weil damit unter anderem die Kosten f\u00fcr Investitionen und Konsum steigen, stellt dieser Schritt eine geldpolitische Straffung dar. \u00c4hnlich laufen auch die <a href=\"https:\/\/www.snb.ch\/de\/ifor\/public\/qas\/id\/qas_swaps\">Devisenmarktinterventionen<\/a> ab, um den Wechselkurs in eine gew\u00fcnschte Richtung zu lenken. Auch hier werden virtuelle Franken en gros gegen Fremdw\u00e4hrung \u00fcber die erw\u00e4hnten Girokonten gehandelt.<\/p>\n<p>Dem Bargeld kommt eine geldpolitische Nebenrolle zu, weil es die Zinsuntergrenze f\u00fcr die Zentralbanken festlegt.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Das haben die vergangenen Jahre exemplarisch gezeigt. Denn in einem Negativzinsumfeld sind Banknoten mit einem hohen Nennwert eine relativ attraktive Wertanlage. Unter Umst\u00e4nden war es in dieser Phase eben vorteilhafter, zinsloses Bargeld unter der Matratze oder im Tresor zu horten, als einen allf\u00e4lligen Negativzins auf dem Bankkonto zu entrichten. Um zu verhindern, dass diese Bargeldhortung \u00fcberhandnahm, konnte das Zinsniveau nur begrenzt ins Negative gesenkt werden. Im heutigen Umfeld mit positiven (und tendenziell steigenden) Zinsen ist die Anlage in Bargeld allerdings nicht mehr attraktiv. Diese Trendumkehr, weg von der Bargeldhaltung als Wertaufbewahrungsmittel, zeigt sich in der Schweiz seit Juni 2022.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bargeldversorgung: Eine traditionelle Aufgabe der Zentralbank<\/h2>\n<p>Ein kurzer Blick in die W\u00e4hrungsgeschichte zeigt, wie wichtig eine angemessene Geldversorgung f\u00fcr eine Wirtschaft ist. Tats\u00e4chlich wurde eine ganze Reihe von Zentralbanken im Verlauf des 19. Jahrhunderts auch zu diesem Zweck gegr\u00fcndet. Diese sogenannten zentralen Notenbanken hatten damals die Aufgabe, Banknoten in standardisierter Form, unter staatlicher Aufsicht und in der vom Publikum gew\u00fcnschten Menge anzubieten.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Dank dieser Massnahme sollte sich das damals neuartige Papiergeld besser verbreiten.<\/p>\n<p>Diesbez\u00fcglich sind die historischen Erfahrungen der Schweiz besonders aufschlussreich. Hierzulande hielt man n\u00e4mlich noch relativ lange am sogenannten Freibankensystem fest, bei dem Banknoten in einem mehr oder weniger freien Wettbewerb ausgegeben wurden (\u00e4hnlich wie das heute bei den verschiedenen Kryptow\u00e4hrungen der Fall ist).<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Insbesondere beteiligten sich damals einige Diskontbanken, zahlreiche Regionalbanken und nicht zuletzt auch die Kantonalbanken am Papiergeldgesch\u00e4ft. Diese Konkurrenzwirtschaft ist an sich nichts Schlechtes. Doch das Freibankensystem litt daran, dass uneinheitliche und qualitativ unterschiedliche Banknoten nebeneinander zirkulierten. Ohne standardisierte Banknoten konnten sie sich nur beschr\u00e4nkt zu einem allgemein akzeptierten Zahlungsmittel entwickeln. Das schweizerische Zahlungssystem galt im 19. Jahrhundert denn auch als eher r\u00fcckst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Hinzu kam, dass die privat angebotene Banknotenmenge relativ starr blieb (siehe Abbildung). Dies war problematisch, weil das Zahlungsvolumen normalerweise innerhalb eines Jahres erheblich schwankt. Ein zu wenig flexibles Bargeldangebot barg also die Gefahr, dass in gewissen Monaten ein \u00abGeldmangel\u00bb auftrat. F\u00fcr das t\u00e4gliche Wirtschaftsleben war dieser Mangel selbstverst\u00e4ndlich \u00e4usserst l\u00e4stig, weil er dazu f\u00fchrte, dass regelm\u00e4ssig die Banknoten fehlten, um Zahlungen zu begleichen.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> Die Gr\u00fcndung der SNB im Jahr 1907 war unter anderem auch eine Reaktion darauf. Sie sollte schweizweit einheitliche Banknoten einf\u00fchren und diese, wie es im ersten Nationalbankgesetz hiess, \u00abnach den Bed\u00fcrfnissen des Verkehrs\u00bb ausgeben. Der innerj\u00e4hrliche Schwankungsbereich des Banknotenangebots stieg in der Folge tats\u00e4chlich sprunghaft an. Der gesetzliche Auftrag der SNB zur Gew\u00e4hrleistung der Bargeldversorgung gilt bis heute.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Schwankungsbereich des Banknotenangebots vor und nach der Gr\u00fcndung der Schweizerischen Nationalbank (1885\u20131913)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"HERGER_5G-2023_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#HERGER_5G-2023_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    \n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n     plotOptions: {\n        spline: {\n            marker: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n    },\n     tooltip: {\n           \n                       valueSuffix: '',\n\n\n        },\n   \n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n       \n'1885','1886','1887','1888','1889','1890','1891','1892','1893','1894','1895','1896','1897','1898','1899','1900','1901','1902','1903','1904','1905','1906','1907','1908','1909','1910','1911','1912','1913'\n\n\n\n],\nplotLines: [{\n                color: '#000000',\n                dashStyle: 'spline', \/\/ Spline = Linie, Dot = gepunktete Linie\n                width: 1,\n                value: 21.7, \/\/ Wert, wo vertikale Linie eingeblendet werden soll\n                label: {\n                    rotation: 90,\n\n                y: 10,\n                    text: 'Gr\u00fcndung SNB'\n                },\n                zIndex: -3\n            }],\n\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Flexibilit\u00e4t des Banknotenangebots'\n        },\n        labels: {\n                format: '{value}%'\n            },\n            \n                   \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    \n    series: [\n     {\n        name: 'Flexibilit\u00e4t',\n        showInLegend: false,\n        color: '#327775',\n        data: [\n     15.7,16.8,14.3,12,11.1,15.9,15.2,14.7,10.7,9.1,11.4,9.8,15.1,13.1,10.2,13.7,13.1,12,11.4,8.5,7.7,6.3,26.7,19.5,27.2,30.1,34,36.9,30.2\n\n\n\n\n]\n       \n           },  \n           \n          \n           \n           \n           \n           ]\n});\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Der Schwankungsbereich wird gemessen anhand der Spannweite des monatlichen Geldangebots, d. h. der Differenz zwischen dem monatlichen Maximum und dem Minimum in Prozent des durchschnittlichen Notenumlaufs eines Jahres.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Datenquelle: Herger (2021) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\"><\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe z.B. Herger (2016, Kap.3).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe auch den <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=183031&v\">Artikel<\/a> von Urs Birchler in diesem Schwerpunkt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe z.B. Rogoff (2016, Teil II).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe auch den <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=181545&v\">Artikel<\/a> von Schmidbauer, Himmel und Baur in diesem Schwerpunkt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Herger (2016, Kap.2).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Baltensperger (2016, Teil I).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe Herger (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geld existiert in physischer und virtueller Form. 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Springer Gabler.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Herger (2021). Regulated Free Banking in Switzerland (1881\u20131907), Swiss Journal of Economics and Statistics 157.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Herger, Nils (2022), Unregulated and Regulated Free Banking: Evidence from the Case of Switzerland (1826\u20131907). Explorations in Economic History, 101423.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Rogoff, Kenneth S. (2016). The Curse of Cash. Princeton University Press.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[183144,183155],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230516","original_files":null,"external_release_for_author":"20230515","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6421678d4fa5c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182049"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10595"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=182049"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182049\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":183990,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182049\/revisions\/183990"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10595"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/183155"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/183144"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/183809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=182049"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=182049"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=182049"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=182049"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=182049"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=182049"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}