{"id":183031,"date":"2023-05-15T07:07:39","date_gmt":"2023-05-15T05:07:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=183031"},"modified":"2023-08-24T01:39:43","modified_gmt":"2023-08-23T23:39:43","slug":"steht-bargeld-vor-der-digitalen-renaissance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/05\/steht-bargeld-vor-der-digitalen-renaissance\/","title":{"rendered":"Steht Bargeld vor der digitalen Renais\u00adsance?"},"content":{"rendered":"<p>Im Sommer 1894 l\u00e4sst sich der Obwaldner Franz-Josef Bucher-Durrer, Erbauer der Stanserhornbahn und verschiedener Erstklasshotels vom B\u00fcrgenstock bis nach Alexandria, in \u00c4gypten fotografieren.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Vor sich auf dem Tisch: seine ersten zwei Millionen in Banknoten eindr\u00fccklichen Formats, fein s\u00e4uberlich gestapelt in 20 B\u00fcndel zu 100\u2019000 Franken (siehe Bild).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Was Bargeld uns sagt<\/h2>\n<p>Bares Geld: Gem\u00e4ss \u00abW\u00f6rterbuch der Deutschen Sprache\u00bb bedeutet \u00abbar\u00bb im Mittelhochdeutschen \u00abnackt, bloss, unverh\u00fcllt, offen daliegend, frei von, ohne etwas, rein, nichts als\u00bb. An diese urspr\u00fcngliche Bedeutung erinnern noch Begriffe wie barfuss oder barh\u00e4uptig.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist Bargeld \u00abfrei von, ohne etwas, rein, nichts als\u00bb: n\u00e4mlich frei von jeglichen Bedingungen. Denn es enth\u00e4lt keine Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen und auch keine Einschr\u00e4nkungen wie \u00abnicht g\u00fcltig f\u00fcr alkoholische Getr\u00e4nke\u00bb oder \u00abnur einl\u00f6sbar bis&#8230; \u00bb. Kurz: Wer Bargeld annimmt, weiss, was er oder sie daran hat \u2013 no questions asked, wie die Amerikaner sagen.<\/p>\n<p>Auch Bucher-Durrers Geld ist bar, im Sinne von \u00aboffen daliegend, unverh\u00fcllt\u00bb. Denn es gibt Informationen preis: Sein Besitzer ist zahlungsf\u00e4hig. Bargeld spricht zwar, aber es sagt nur das Notwendige. Wie und von wem Bucher-Durrer seine Millionen verdient hat, verschweigen die Banknoten. Ebenso wenig sagen sie, wozu er sie in Zukunft verwenden will. In diesem Sinne gilt auch: no questions answered. Bargeld verr\u00e4t nicht zu viel. Es ist der Inbegriff eines informationseffizienten Zahlungsmittels.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verschm\u00e4hte Zettel<\/h2>\n<p>Nur: Bucher-Durrers abgebildete Millionen sind streng genommen gar kein Bargeld. Denn in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts hatte die Schweiz noch keine Nationalbank. Das schweizerische Papiergeld stammte von kantonalen und privaten Banken. Deshalb waren Bucher-Durrers grossformatige Scheine streng genommen nur Kreditgeld. Kreditgeld ist kein Geld, das man nicht hinterfragt. Denn sein Wert h\u00e4ngt von der Bonit\u00e4t der ausgebenden Bank und von der vorhandenen Deckung ab. Wer das Bargeld von Bucher-Durrer entgegennahm, musste sich also fragen, ob die finanzielle Situation der Bank vertrauensw\u00fcrdig war.<\/p>\n<p>Dass eine gen\u00fcgende Deckung nicht immer selbstverst\u00e4ndlich war, zeigt das Beispiel der beiden rivalisierenden Graub\u00fcndner Emissionsbanken. Diese pr\u00e4sentierten einander gerne die Noten zur Einl\u00f6sung, wenn die eine wusste, dass die andere gerade knapp an Bargeld, das heisst Silberm\u00fcnzen, war. Das letzte Wort \u2013 die sogenannte Finalit\u00e4t \u2013 hatten immer noch Zahlungen in Gold- und Silberm\u00fcnzen.<\/p>\n<p>Bucher-Durrer war seiner Zeit voraus. Viele der J\u00fcngeren hatten bis dahin noch nie Papiergeld gesehen. Die \u00c4ltesten hatten noch vom Papiergeld der Franz\u00f6sischen Revolution geh\u00f6rt, welches man den Citoyens mit der Guillotine hatte aufzwingen wollen. Die Bauern, die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung, wollten jedenfalls von den sogenannten Zetteln nichts wissen. Sch\u00f6n beschreibt Jeremias Gotthelf im Jahr 1857 die Verwunderung einer Bauernfamilie, als die Patin, eine Frau Doktor, als Geschenk einen solchen \u00abZettel\u00bb mitbringt. Ein Geschenk hatte man wohl insgeheim erhofft, doch \u00abmachte man grosse, seltsame Augen, denn man hatte nicht was Goldenes, nicht was Silbernes, man hatte ein bloss Papier in H\u00e4nden\u00bb.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Papiergeld wird Bargeld<\/h2>\n<p>Allm\u00e4hlich sch\u00f6pfte die Bev\u00f6lkerung Vertrauen in die Zettel. Dennoch litt die Schweizer Wirtschaft immer wieder unter Geldknappheit. Gottfried Keller sah die Folgen voraus: In \u00abDie Leute von Seldwyla\u00bb schreibt er prophetisch: \u00abWenn der Ruf nach Verfassungs\u00e4nderung in Seldwyla ausgeht, so weiss man im Lande, dass im Augenblick dort kein Geld zirkuliert.\u00bb So kam es 1893 zur Verfassungsrevision: Das Banknotenwesen ging an den Bund. Nach mehreren Anl\u00e4ufen nahm dieser 1906 sein Recht wahr und gr\u00fcndete die Schweizerische Nationalbank (SNB). Zu ihren Aufgaben geh\u00f6rt noch heute die Bargeldversorgung. Und \u2013 Geld ist Information \u2013 auch die SNB benutzt ihre Noten, wie einst Bucher-Durrer, zur Selbstdarstellung. Sie beauftragte als erste Notenbank der Welt zwei K\u00fcnstler \u2013 Ferdinand Hodler und Eug\u00e8ne Burnand \u2013 mit der Gestaltung der <a href=\"https:\/\/www.snb.ch\/de\/iabout\/cash\/history\/id\/cash_history_serie2#t5\">Banknoten<\/a>. Die Noten sollten so Vertrauensw\u00fcrdigkeit und Qualit\u00e4t ausstrahlen.<\/p>\n<p>Erst seit der Gr\u00fcndung der SNB ist Papiergeld tats\u00e4chlich \u00abGeld, das man nicht hinterfragt\u00bb, n\u00e4mlich \u00fcberall anerkanntes Bargeld. Alle Noten im Umlauf stammen aus derselben Quelle und sind implizit durch die Anlagen der SNB in fremder W\u00e4hrung gesichert. Das Bargeld der SNB hat als gesetzliches Zahlungsmittel auch das letzte Wort: Niemand kann nach Vertragsabschluss eine Zahlung in einem anderen Medium, etwa eine Bank\u00fcberweisung, verlangen. Eine Espressobar, an deren Eingang ein Schild mit der Aufschrift \u00abno cash\u00bb h\u00e4ngt, muss allerdings kein Bargeld annehmen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der Streit ums Bargeld<\/h2>\n<p>Bargeld verschwindet langsam aus dem Alltag. Mit der Corona-Pandemie hat es weiter an Boden verloren. Die Jungen finden Bargeld unpraktisch, den Banken sind Aufwand und Logistik zu teuer, den Beh\u00f6rden ist es suspekt. Unbeliebt ist das Bargeld vor allem bei Regierungen. Gerade wegen seiner Effizienz \u2013 es sagt das Wesentliche, aber nicht mehr \u2013 kommt es zunehmend unter Druck. Aus Sicht der Gegner erleichtert das Kriminalit\u00e4t, Steuerhinterziehung, Korruption und Geldw\u00e4scherei. Zudem behindert es die Geldpolitik. Denn bei Deflationsgefahr ist es schwierig, Negativzinsen durchzusetzen, weil Bargeld eine Fluchtm\u00f6glichkeit offenl\u00e4sst. Bargeld sei auch unpraktisch, unhygienisch und un\u00f6kologisch.<\/p>\n<p>Doch die Bef\u00fcrworter des Bargelds halten dagegen. So etwa die Initianten der Volksinitiative \u00ab<a href=\"https:\/\/www.bk.admin.ch\/ch\/d\/pore\/vi\/vis514t.html\">Bargeld ist Freiheit<\/a>\u00bb. Ihnen zufolge ist Bargeld krisenfest, weil es auch bei einem Stromausfall funktioniert, und es sch\u00fctzt vor Cybercrime oder Identit\u00e4tsdiebstahl. Zudem unterst\u00fctzt es die Privatautonomie des Individuums und sch\u00fctzt vor dem Zugriff des Staats durch \u00fcberm\u00e4ssige Besteuerung oder via Negativzinsen. Ausserdem w\u00fcrden heute die wenigsten Verbrecher noch Bargeld ben\u00fctzen. Geld lasse sich in Form von Kryptow\u00e4hrungen diskreter verschieben, so ihr Argument.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Individuum oder Staat?<\/h2>\n<p>Im Kern geht es bei der Frage \u00abBargeld \u2013 ja oder nein?\u00bb um den Konflikt \u00abIndividuum versus Gesellschaft\u00bb. Sollen Individuen eine Geheimsph\u00e4re haben, die sie vor staatlichem Missbrauch, nachbarschaftlichem Neid oder gar vor der Kontrolle des Partners oder der Partnerin sch\u00fctzt? Kurz: Braucht es ein Geldgeheimnis, \u00e4hnlich dem Arzt- oder dem Anwaltsgeheimnis? Oder, im Interesse der Gesellschaft, eben gerade nicht?<\/p>\n<p>Eine Antwort, die alle zufriedenstellt, gibt es kaum. Die meisten L\u00e4nder bewegen sich seit einigen Jahren in Richtung mehr Transparenz, weg vom Bargeld. Grosse Noten wurden in verschiedenen L\u00e4ndern, etwa der EU, abgeschafft, und weltweit sind heute Massnahmen gegen die Geldw\u00e4scherei in Kraft. Bucher-Durrer h\u00e4tte heute M\u00fche, seine Millionen an einem Bankschalter einzuzahlen.<\/p>\n<p>Die EU will Bargeldzahlungen \u00fcber 10\u2019000 Euro generell einschr\u00e4nken. In Deutschland ist es seit Anfang 2023 verboten, Immobilien, Grundst\u00fccke, H\u00e4user und Wohnungen in bar zu bezahlen. Wer den Maler bar bezahlt, kann die Renovationskosten nicht von der Steuer absetzen. Bargeld ist l\u00e4ngst kein No-questions-asked-Geld mehr.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Geld als Fetisch<\/h2>\n<p>Doch geht es ganz ohne etwas Handfestes, das hinter den Zahlen im elektronischen Zahlungsverkehr steht?<\/p>\n<p>Nein, meint der Philosoph Peter Sloterdijk. Ihm zufolge erfordert das Geld ein ebenso bodenloses Vertrauen wie die Religion. Deshalb brauche das Geld wie die Religion eine Reliquie, etwas Ber\u00fchrbares, an das sich jenes Vertrauen heften kann. Was f\u00fcr seine These spricht: Sogar die Bitcoin-Szene hat verschiedene M\u00fcnzen entwickelt, die in Metall oder Karton Bitcoins \u2013 genauer: den geheimen privaten Schl\u00fcssel zu einem Bitcoin-Portemonnaie \u2013 enthalten.<\/p>\n<p>Seit einigen Jahren gewinnt eine Idee an Boden: eine staatliche Kryptow\u00e4hrung, sogenanntes digitales Zentralbankgeld oder Central Bank Digital Currency (CBDC). Die Notenbanken verschiedener L\u00e4nder haben Konzepte einer CBDC entwickelt und zum Teil getestet. W\u00e4re eine solche das Ende des Bargeldes oder im Gegenteil: dessen Wiedergeburt?<\/p>\n<p>Eine m\u00f6gliche Auspr\u00e4gung ist der \u00abDual\u00ae\u00bb. Diese hybride Banknote ist einerseits ein Guthaben bei der Zentralbank, welches man elektronisch \u00fcbertragen kann. Andererseits kann sie auch als physische Banknote verwendet werden (siehe Kasten). \u00c4hnliche Konzepte sind auch in der Kryptoszene entwickelt worden. Ob diese Utopie je Realit\u00e4t wird, wissen wir nicht. Doch eine Prognose sei gewagt: Welches Bargeld die Zukunft auch immer bringen wird \u2013 wir werden es argw\u00f6hnisch bestaunen wie Gotthelfs Bauern den von der Patin mitgebrachten Zettel.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Der Artikel beruht zum Teil auf einem Kapitel in: Urs Birchler (2023). <em>Das Einmaleins des Geldes<\/em>. hep Verlag, Bern. (Erscheint im Sommer 2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Jeremias Gotthelf (1857). Hans-Jakob und Heiri oder die beiden Seidenweber.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Sommer 1894 l\u00e4sst sich der Obwaldner Franz-Josef Bucher-Durrer, Erbauer der Stanserhornbahn und verschiedener Erstklasshotels vom B\u00fcrgenstock bis nach Alexandria, in \u00c4gypten fotografieren. Vor sich auf dem Tisch: seine ersten zwei Millionen in Banknoten eindr\u00fccklichen Formats, fein s\u00e4uberlich gestapelt in 20 B\u00fcndel zu 100\u2019000 Franken (siehe Bild). 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Entwickelt hat die Konzeptnote Orell F\u00fcssli.\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/BBB_Birchler_presentation_20-Duals_landscape_hero-1.jpg\"><img class=\"alignnone size-full wp-image-183459\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/BBB_Birchler_presentation_20-Duals_landscape_hero-1.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"191\" \/><\/a>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Bild: Orell F\u00fcssli<\/h6>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[183144,183155],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230515","original_files":null,"external_release_for_author":"20230515","external_release_for_author_time":"11:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/643eb763e1597"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183031"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10655"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183031"}],"version-history":[{"count":38,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":183988,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183031\/revisions\/183988"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10655"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/183155"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/183144"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/203517"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=183031"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=183031"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=183031"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=183031"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=183031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}