{"id":183443,"date":"2023-06-27T07:00:32","date_gmt":"2023-06-27T05:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=183443"},"modified":"2023-08-24T01:39:40","modified_gmt":"2023-08-23T23:39:40","slug":"das-weltwirtschaftsforum-im-zentrum-der-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/06\/das-weltwirtschaftsforum-im-zentrum-der-macht\/","title":{"rendered":"Das Weltwirtschafts\u00adforum: Im Zentrum der Macht"},"content":{"rendered":"<p>Wo treffen sich die weltweit wichtigsten F\u00fchrungsleute aus Politik und Wirtschaft? So ziemlich \u00fcberall: sei es in Privatr\u00e4umen bei einem Spiel an der vergangenen Fussball-Weltmeisterschaft in Doha oder am Formel-1-Rennen beim Grossen Preis von Monaco. Auch zahlreiche privat organisierte Anl\u00e4sse bringen gezielt Hunderte oder gar Tausende hochrangiger F\u00fchrungskr\u00e4fte zusammen. Darunter die Treffen der <a href=\"https:\/\/www.clintonfoundation.org\/\">Clinton Global Initiative<\/a> in New York, die <a href=\"https:\/\/milkeninstitute.org\/\">Global Conferences<\/a> des Milken Institute in Los Angeles oder die <a href=\"https:\/\/fortune.com\/tag\/fortune-global-forum\/\">Fortune Global Forums<\/a> mit wechselnden Austragungsorten. Dort k\u00f6nnen sich die G\u00e4ste nicht nur vernetzen, sondern diskutieren auch Themen von globaler Bedeutung.<\/p>\n<p>Neben den Privaten organisieren auch einige L\u00e4nder solche Treffen mit F\u00fchrungskr\u00e4ften aus Wirtschaft und Politik. Etwa das <a href=\"https:\/\/english.boaoforum.org\/\">Boao Forum<\/a>, eine hochrangige Veranstaltung, initiiert von rund dreissig L\u00e4ndern aus dem asiatisch-pazifischen Raum, darunter insbesondere China. Oder das von Russland organisierte <a href=\"https:\/\/forumspb.com\/en\/about\/?lang=ger\">Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (Spief)<\/a>. Offiziell m\u00f6chte das Boao Forum \u00abpositive Energie b\u00fcndeln, um die Entwicklung Asiens und der Welt zu sichern\u00bb. Das Spief gilt laut Organisatoren als weltweite Plattform, wo sich Mitglieder aus der Gesch\u00e4ftswelt treffen und die wichtigsten wirtschaftlichen Fragen er\u00f6rtern k\u00f6nnen, welche Russland, die Schwellenl\u00e4nder und die weltweite Gemeinschaft besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Nicht unerw\u00e4hnt bleiben soll schliesslich die <a href=\"https:\/\/www.un.org\/en\/ga\/\">Generalversammlung der Vereinten Nationen<\/a>. Neben den Staatschefs der UNO-Mitgliedsstaaten nehmen dort auch zahlreiche f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten aus der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft teil.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Exklusive Treffen<\/h2>\n<p>Abgesehen von der Tatsache, dass hier sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlte Personen zusammenkommen, haben diese grossen Konferenzen noch weitere Gemeinsamkeiten, etwa die Diskriminierung bestimmter Teilnehmender. Am Boao-Forum hatten nur knapp zwanzig von insgesamt zweitausend Teilnehmenden im Jahr 2023 die Gelegenheit, sich mit dem chinesischen Staatspr\u00e4sidenten Xi Jinping auszutauschen. Die Teilnahme kostet bis zu \u00fcber zehntausend Dollar, dazu kommen Spesen f\u00fcr Reise und Unterkunft. Wer mehr zahlt, erh\u00e4lt h\u00e4ufig bessere Networking-M\u00f6glichkeiten, beispielsweise Zugang zu exklusiven R\u00e4umen oder Empf\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten G\u00e4ste \u2013 darunter die Staats- und Regierungschefs \u2013 m\u00fcssen f\u00fcr diese Konferenzen meist nichts bezahlen. Da diese \u00abSuper-VIPs\u00bb den Veranstaltungen ein gewisses Prestige verleihen, erhalten sie oft eine Vorzugsbehandlung, auch wenn sie bisher nicht durch herausragende Leistungen gegl\u00e4nzt haben oder gar im Privatjet anreisen, obwohl die Klimakrise an diesen internationalen Treffen ein Dauerthema ist. Die Pr\u00e4sidenten grosser L\u00e4nder sind fast immer Ehreng\u00e4ste und werden von den anderen Teilnehmenden mit kritischen Fragen verschont. Und wenn sie an einer Podiumsdiskussion mitmachen, fassen sie die Moderatoren meist mit Samthandschuhen an, sobald es um heikle Themen wie Korruption oder mangelnde Sicherheit geht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Eine einzigartige Anziehungskraft<\/h2>\n<p>Das 1971 gegr\u00fcndete Weltwirtschaftsforum (WEF) nimmt unter all diesen exklusiven Anl\u00e4ssen eine Sonderstellung ein. Denn es zieht viel mehr f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten an als jeder andere vergleichbare internationale Event: Jedes Jahr reisen rund f\u00fcnfzig Staats- und Regierungschefs sowie siebzig CEOs der umsatzst\u00e4rksten US-Unternehmen gem\u00e4ss der \u00abFortune 100\u00bb-Liste nach Davos. Klaus Schwab, Gr\u00fcnder und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorsitzender des WEF, nennt dies die \u00abConvening Power\u00bb \u2013 also die Anziehungskraft \u2013 des Forums (siehe Tabelle).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Teilnehmende des \u00f6ffentlichen Lebens am Weltwirtschaftsforum (2023)<\/h2>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: solid;\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 52px;\" width=\"249\"><strong>Region oder Organisation<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 52px;\"><strong>Anzahl Teilnehmende<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Europa<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">124<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Asien<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">60<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Nord- und S\u00fcdamerika<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">51<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Afrika<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">45<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Internationale Organisationen<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">43<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Naher Osten<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">39<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Gemeinschaft Unabh\u00e4ngiger Staaten<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">6<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"border-style: solid;\">\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">Ozeanien<\/td>\n<td style=\"width: 50%; height: 24px;\">1<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Weltwirtschaftsforum: List of public figures, 10. Januar 2023 \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aufgrund dieser starken Anziehungskraft ist man unweigerlich fasziniert von der Arbeit dieser Genfer Stiftung, die seit 2018 von der Schweiz offiziell als \u00abinternationale Organisation f\u00fcr \u00f6ffentlich-private Zusammenarbeit\u00bb bezeichnet wird. Doch wie ist es dem WEF gelungen, diesen \u00e4usserst seltenen Status zu erlangen, der bisher nur dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz zuteilwurde? Und wie hat es das Forum geschafft, so attraktiv f\u00fcr wichtige F\u00fchrungskr\u00e4fte aus allen Bereichen zu werden?<\/p>\n<p>Sechs Gr\u00fcnde k\u00f6nnen dies erkl\u00e4ren. Erstens: Das WEF entschied sich von Anfang an f\u00fcr einen sogenannten Multistakeholder-Governance-Ansatz, um besser auf die multidisziplin\u00e4ren globalen Herausforderungen reagieren zu k\u00f6nnen. Aus diesem Grund kommen am WEF nicht nur Regierungschefs und F\u00fchrungskr\u00e4fte aus der Privatwirtschaft zusammen, sondern auch zahlreiche Pers\u00f6nlichkeiten der Zivilgesellschaft: Vertreterinnen von Religionsgemeinschaften und Gewerkschaften, von Umweltschutzbewegungen oder jungen Generationen sowie die Medien.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Finanziert von Privatunternehmen<\/h2>\n<p>Zweitens wird das WEF in erster Linie durch globale Unternehmen finanziert. Insbesondere durch die hundert sogenannten strategischen Partner, die Jahresbeitr\u00e4ge von bis zu 600\u2019000 Franken plus die Teilnahmegeb\u00fchr pro Anlass bezahlen. Diese Partner stammen aus vielen unterschiedlichen Branchen und aus allen Regionen der Welt. Mit ABB, Adecco, Credit Suisse, Kudelski, Nestl\u00e9, Novartis, Swiss Re, Trafigura, UBS, Zurich-Versicherung sowie dem j\u00fcngst fusionierten Chemiekonzern DSM-Firmenich sind Schweizer Unternehmen allerdings stark \u00fcbervertreten.<\/p>\n<p>Dank der Finanzierung von Privatunternehmen k\u00f6nnen deren F\u00fchrungskr\u00e4fte hochrangige Pers\u00f6nlichkeiten aus Wirtschaft und Politik treffen und sich so in die grossen Zukunftsdebatten einbringen. Gleichzeitig kann das WEF aufgrund dieser grossz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung zahlreiche Regierungsmitglieder und Personen aus der Zivilgesellschaft einladen.<\/p>\n<p>Drittens w\u00e4hlt das WEF die Teilnehmenden nach strengen Kriterien aus und bevorzugt dabei aktuell amtierende Politiker gegen\u00fcber ehemaligen Gr\u00f6ssen. Nat\u00fcrlich strebt das WEF auch eine ausgewogene Repr\u00e4sentation der Weltregionen und der gesellschaftlichen Facetten an. Doch bisher waren Frauen und bestimmte L\u00e4nder untervertreten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Am Tisch mit den Leadern von morgen<\/h2>\n<p>Viertens bem\u00fcht sich das WEF darum, k\u00fcnftige F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten zu identifizieren und einzubeziehen. Jedes Jahr werden rund hundert \u00abYoung Global Leaders\u00bb und \u00fcber tausend \u00abGlobal Shapers\u00bb ausgew\u00e4hlt. Darunter war einst beispielsweise auch Angela Merkel, deren Potenzial dem WEF schon lange vor ihrer Rolle als deutsche Bundeskanzlerin aufgefallen war.<\/p>\n<p>F\u00fcnftens ist das WEF sehr entwicklungsf\u00e4hig. Einerseits wird fast jede Person, die ausserhalb des WEF erfolgreich ist, irgendwann eingeladen. So auch die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg, die 2020 nach Davos kam. Andererseits hat sich das T\u00e4tigkeitsfeld des WEF deutlich vergr\u00f6ssert: Das Forum organisierte urspr\u00fcnglich nur internationale Anl\u00e4sse, k\u00fcmmert sich heute aber auch um Communitys wie etwa die \u00abTechnologiepioniere\u00bb oder die \u00absozialen Unternehmer\u00bb. Zudem ver\u00f6ffentlicht es Studien, zum Arbeitsmarkt (\u00ab<a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/reports\/the-future-of-jobs-report-2023\/\">The Future of Jobs Report<\/a>\u00bb) oder zu den grossen globalen Risiken der Gegenwart und der Zukunft (\u00ab<a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/reports\/global-risks-report-2023\/\">Global Risks Report<\/a>\u00bb). Oft sind diese Initiativen stark sozial oder \u00f6kologisch motiviert, wie etwa die \u00ab<a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/first-movers-coalition\">First Movers Coalition<\/a>\u00bb, eine \u00f6ffentlich-private Partnerschaft, welche die Energiewende beschleunigen m\u00f6chte, um bis 2050 CO<sub>2<\/sub>-neutral zu werden.<\/p>\n<p>Der sechste und letzte Grund f\u00fcr den Erfolg des WEF ist, dass der Gr\u00fcnder Klaus Schwab sehr rasch begriffen hat, wie gross der Einfluss der Medien bei der Verst\u00e4rkung der \u00abConvening Power\u00bb seiner Stiftung ist. Denn: Je \u00f6fter die grossen internationalen Medien \u00fcber das Davoser Forum berichten, desto gr\u00f6sser wird sein Einfluss und desto einfacher wird es, die wichtigen Entscheidungstr\u00e4ger aus aller Welt herbeizulocken. Alle diese Gr\u00fcnde haben dazu beigetragen, dass das WEF sehr schnell zu einem Zentrum der Macht geworden ist.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo treffen sich die weltweit wichtigsten F\u00fchrungsleute aus Politik und Wirtschaft? So ziemlich \u00fcberall: sei es in Privatr\u00e4umen bei einem Spiel an der vergangenen Fussball-Weltmeisterschaft in Doha oder am Formel-1-Rennen beim Grossen Preis von Monaco. Auch zahlreiche privat organisierte Anl\u00e4sse bringen gezielt Hunderte oder gar Tausende hochrangiger F\u00fchrungskr\u00e4fte zusammen. 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Konkret erh\u00f6ht das WEF die Sichtbarkeit der Schweiz und st\u00e4rkt ihre Rolle als weltweite Gespr\u00e4chsplattform. So war es wohl kein Zufall, dass Genf zum Austragungsort wichtiger globaler Gipfeltreffen auserkoren wurde, wie zum Beispiel desjenigen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Pr\u00e4sidenten 2021. Zudem ist die Schweiz an den Jahrestreffen des WEF \u00fcberdurchschnittlich gut vertreten: Von den dreitausend anwesenden G\u00e4sten kommen fast zweihundert Personen aus der Schweiz. Und zu den rund hundert strategischen Partnern des WEF z\u00e4hlen knapp ein Dutzend Schweizer Konzerne. Am WEF nutzen die Bundesr\u00e4te nicht nur die Gelegenheit, heikle Fragen zu diskutieren (beispielsweise das EU-Dossier), sondern profitieren auch von einem privilegierten Kontakt zu internationalen Entscheidungstr\u00e4gern und Schweizer Unternehmenschefs. 2019 geh\u00f6rten die CEOs von ABB, Nestl\u00e9 und Novartis zu den insgesamt f\u00fcnfzehn Unternehmenschefs, die an ein privates Dinner mit dem damaligen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump eingeladen waren."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230627","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/644fed9cd7ead"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183443"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10691"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183443"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183443\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":185783,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183443\/revisions\/185783"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10691"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/185493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=183443"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=183443"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=183443"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=183443"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=183443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}