{"id":183635,"date":"2023-06-20T07:07:23","date_gmt":"2023-06-20T05:07:23","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=183635"},"modified":"2023-08-24T01:39:48","modified_gmt":"2023-08-23T23:39:48","slug":"neue-erneuerbare-energien-erfordern-mehr-flexibilitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/06\/neue-erneuerbare-energien-erfordern-mehr-flexibilitaet\/","title":{"rendered":"Neue erneuerbare Energien erfordern mehr Flexibilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Die Ziele des Bundesrates sind klar: netto null bis 2050. Das bedeutet, dass bis Mitte Jahrhundert in der Schweiz nicht mehr Treibhausgase in die Atmosph\u00e4re ausgestossen werden sollen, als durch nat\u00fcrliche und technische Speicher aufgenommen werden. Gleichzeitig soll allerdings die Versorgungssicherheit gewahrt bleiben.<\/p>\n<p>Das Netto-null-Ziel bringt f\u00fcr das heutige Energiesystem grosse Herausforderungen mit sich. Denn die heute verwendeten fossilen Treib- und Brennstoffe m\u00fcssen fast vollst\u00e4ndig durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Ein wesentlicher Teil wird durch die Elektrifizierung erreicht \u2013 beispielsweise der Ersatz von \u00d6l- und Gasheizungen durch W\u00e4rmepumpen oder von Verbrennungs- durch Elektromotoren im Verkehr. Eine besonders wichtige Stellschraube ist deshalb, den Stromverbrauch effizienter zu machen, um den k\u00fcnftigen Anstieg zu d\u00e4mpfen. Da der Stromverbrauch gegen\u00fcber heute aber dennoch ansteigen wird, braucht es auch einen starken inl\u00e4ndischen Zubau an Fotovoltaik- und Windkraftanlagen sowie Wasserkraft.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Paradigmenwechsel im Stromnetz<\/h2>\n<p>Was bedeuten diese Ver\u00e4nderungen? Um das Stromnetz stabil zu halten, muss jederzeit genauso viel produziert werden, wie verbraucht wird. Gleichzeitig m\u00fcssen die maximalen Transportkapazit\u00e4ten im Stromnetz eingehalten werden. Werden Leitungen \u00fcberlastet, drohen Stromausf\u00e4lle. Um dies zu verhindern, m\u00fcssen bei der Energiewende auch die Stromnetze ausgebaut werden. Denn der eingespeiste Solarstrom muss weitertransportiert werden k\u00f6nnen, sofern er nicht direkt vor Ort verwendet wird.<\/p>\n<p>Bisher haben steuerbare Kraftwerke in der Schweiz, vor allem die Wasserkraft, daf\u00fcr gesorgt, dass der Verbrauch gedeckt wurde. Doch mit der unsteten Stromproduktion von Fotovoltaik und Windkraft und einem Zuwachs an flexiblen Verbrauchern wie W\u00e4rmepumpen und Elektroautos dreht sich dieses Prinzip zusehends um: K\u00fcnftig werden sich die Verbraucher verst\u00e4rkt dem Stromangebot anpassen m\u00fcssen, nicht umgekehrt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wie steht es um die Versorgungssicherheit?<\/h2>\n<p>In sogenannten System-Adequacy-Analysen untersucht der Bund regelm\u00e4ssig, wie sich Ver\u00e4nderungen im Stromsystem auf die Versorgungssicherheit auswirken und wann es zu Engp\u00e4ssen kommen k\u00f6nnte. Der letzte Bericht zur mittel- bis langfristigen Stromversorgungssicherheit bis 2040<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> analysiert die Auswirkungen verschiedener Szenarien in der Schweiz und in Europa auf die Versorgungssicherheit in der Schweiz. Ber\u00fccksichtigt wurden dabei die Stromproduktion, der Stromverbrauch sowie der Stromtransport im Hochspannungsnetz.<\/p>\n<p>Beeinflusst werden Stromproduktion und -verbrauch auch durch Wetter- und Klimabedingungen. Denn der Verbrauch ist stark temperaturabh\u00e4ngig: In Italien steigt der Stromverbrauch beispielsweise aufgrund der Klimaanlagen ab 30 \u00b0C \u00fcberproportional an. In Frankreich l\u00e4sst sich ein deutlicher Anstieg aufgrund der vielen Elektroheizungen bei K\u00e4ltewellen beobachten. Die Schweiz ist aufgrund ihres hohen Anteils an Wasserkraft vor allem bei l\u00e4ngeren Trockenheitsphasen negativ betroffen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Drei wichtige Dimensionen<\/h2>\n<p>Wie der Bericht des Bundes zeigt, sind f\u00fcr die Schweizer Versorgungssicherheit drei Dimensionen besonders wichtig: die Wasserkraft, die Importkapazit\u00e4t und die europ\u00e4ische Gesamtentwicklung. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa wird das europ\u00e4ische Stromversorgungssystem zunehmend von den Wetterbedingungen abh\u00e4ngig und somit volatiler. Dies gilt sowohl f\u00fcr das europ\u00e4ische Ausland als auch f\u00fcr die Schweiz.<\/p>\n<p>Wesentlich sind die Entwicklung und die Geschwindigkeit des Produktionszubaus in der Schweiz und in Europa. Je l\u00e4nger es dauert, desto unsicherer ist die Versorgung. Im Bericht zeigt sich, dass zus\u00e4tzliche inl\u00e4ndische Produktion im Winter die Versorgungssicherheit erheblich verbessert. Dies gilt auch f\u00fcr Solarstrom. Die Flexibilit\u00e4t der Schweizer Wasserkraft erlaubt es, die zus\u00e4tzliche Energieerzeugung in den Wintermonaten durch erneuerbare Energien mittels Pumpeinsatz oder ver\u00e4nderte Produktionszeiten optimal einzubinden und damit die Versorgungslage zu verbessern.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Versorgungssicherheit zentral sind auch die M\u00f6glichkeiten des Austauschs mit dem Ausland: Bei einem guten Zusammenspiel von Stromimporten und Schweizer Wasserkraft bleiben auch gr\u00f6ssere Versorgungsengp\u00e4sse auf Schweizer oder europ\u00e4ischer Seite unkritisch. Weil dann in Momenten hoher ausl\u00e4ndischer Produktion importiert und Wasser in den Stauseen aufgespart werden kann, welches dann in kritischen Momenten zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kein Strom ohne Verteilnetz<\/h2>\n<p>Damit die Endkunden den Strom nutzen k\u00f6nnen, muss dieser auch bei ihnen ankommen. Mit dem Netto-null-Ziel gewinnt insbesondere das Verteilnetz zus\u00e4tzliche Bedeutung. Denn die Elektrifizierung im Verkehrs- und W\u00e4rmebereich sowie die Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen finden im Verteilnetz statt. Eine aktuelle Studie<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> des Bundesamts f\u00fcr Energie (BFE) zeigt, dass f\u00fcr den Erhalt und den Ausbau des Verteilnetzes auch ohne weiter gehende energiepolitische Ziele bis 2050 Investitionen von rund 45 Milliarden Franken notwendig sind. Hinzu kommen 30 Milliarden Franken f\u00fcr die Erreichung des Netto-null-Ziels. Ber\u00fccksichtigt man auch den Zubaupfad der Fotovoltaik (PV), wie ihn National- und St\u00e4nderat im Rahmen des Bundesgesetzes \u00fcber eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien beschlossen haben, ist mit zus\u00e4tzlichen 7 Milliarden Franken zu rechnen.<\/p>\n<p>Insgesamt betragen die Kosten also 75 bis 82 Milliarden Franken. Ein erheblicher Anteil f\u00e4llt dabei f\u00fcr altersbedingte Ersatzinvestitionen und die Erneuerung von Bestandsanlagen an. Der Verbrauch von selbst produziertem Strom von der PV-Anlage auf dem Dach kann diesen Investitionsbedarf senken, weil er Verbrauchsspitzen gl\u00e4ttet. Auch mehr Flexibilit\u00e4t seitens der Konsumenten sowie ein Einspeisemanagement sind kostensenkend. Letzteres sch\u00fctzt Teile des Netzes vor \u00dcberlastungen. Die Studie sieht hier ein Einsparpotenzial von rund einem Viertel.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mehr Flexibilit\u00e4t im Stromsystem n\u00f6tig<\/h2>\n<p>Mehr Flexibilit\u00e4t seitens der Konsumenten und mittels Speicherm\u00f6glichkeiten ist dringend gefragt. Nicht nur, weil damit der Netzausbau g\u00fcnstiger wird, sondern auch, weil nur so die Versorgungssicherheit gew\u00e4hrleistet werden kann. Beispielsweise k\u00f6nnen Konsumenten genau dann das E-Auto laden, wenn am meisten Strom durch die erneuerbaren Energien zur Verf\u00fcgung steht. Andererseits k\u00f6nnen sie aber auch Strom aus den E-Autos beziehen, wenn zu wenig zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Doch wie viel mehr Flexibilit\u00e4t braucht es in Zukunft, und woher soll diese kommen? Eine k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Studie<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> des Pentalateralen Energieforums, welchem neben Deutschland, Frankreich, \u00d6sterreich und den Benelux-Staaten auch die Schweiz angeh\u00f6rt, untersucht diese Frage und kommt zum Schluss: Der Bedarf an Flexibilit\u00e4t wird deutlich zunehmen. Im Bereich unter einer Stunde wird der gesteigerte Bedarf, der durch kurzfristig Produktionsver\u00e4nderungen bei Fotovoltaik- und Windkraftanlagen auftreten kann, haupts\u00e4chlich durch Ausgleichsreserven wie heute die Speicherwasserkraft gedeckt. St\u00e4rker von der Zunahme sind der t\u00e4gliche und der w\u00f6chentliche Flexibilit\u00e4tsbedarf betroffen. Im Vergleich zu heute wird der t\u00e4gliche Flexibilit\u00e4tsbedarf in der Schweiz bis 2050 um das Doppelte ansteigen, haupts\u00e4chlich aufgrund der volatilen Fotovoltaik. Der w\u00f6chentliche Bedarf nimmt etwas weniger zu, weil es dabei vor allem um l\u00e4ngere Windflauten geht. Der hiesige Windkraftzubau d\u00fcrfte aber limitiert sein.<\/p>\n<p>Der Bedarf an saisonaler Flexibilit\u00e4t ist in der Schweiz wegen der hohen sommerlichen PV-Produktion und der geringeren winterlichen Laufwasser- und PV-Produktion bei gleichzeitigem hohem Verbrauch am gr\u00f6ssten. Bis 2050 steigt er um das Dreifache. Das bedeutet einerseits, dass zus\u00e4tzliche flexible Erzeugung beispielsweise in Form von Speicherkraftwerken zugebaut werden muss. Um den saisonalen Bedarf abdecken zu k\u00f6nnen, braucht es andererseits aber auch mehr Winterstrom. Ebenso wichtig ist der grenz\u00fcberschreitende Austausch mit anderen L\u00e4ndern, weil dadurch Synergieeffekte genutzt werden k\u00f6nnen. Die Studie des Pentalateralen Energieforums zeigt insbesondere, dass durch die internationale Zusammenarbeit der regionale Flexibilit\u00e4tsbedarf deutlich geringer ausf\u00e4llt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bundesrat will Versorgungssicherheit st\u00e4rken<\/h2>\n<p>Der Bundesrat hat entsprechend im Juni 2021 das Bundesgesetz \u00fcber eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien verabschiedet \u2013 die Vorlage enth\u00e4lt eine Revision des Energie- und Stromversorgungsgesetzes und soll den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Energieeffizienz sowie die Versorgungssicherheit der Schweiz st\u00e4rken. Die Vorlage befindet sich derzeit in parlamentarischer Beratung. Auch ein Stromabkommen mit der Europ\u00e4ischen Union ist unerl\u00e4sslich. Es sorgt f\u00fcr eine sichere Stromversorgung und bietet Zugang zu Flexibilit\u00e4t in den Nachbarstaaten.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Universit\u00e4t Basel, ETH Z\u00fcrich, Consentec (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Consentec, Polynomics und EBP (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Trinomics und Artelys (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ziele des Bundesrates sind klar: netto null bis 2050. 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M\u00e4rz.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Universit\u00e4t Basel, ETH Z\u00fcrich, Consentec (2022). Modellierung der Erzeugungs- und Systemkapazit\u00e4t (System Adequacy) in der Schweiz im Bereich Strom.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[184640,184642],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20230620","original_files":null,"external_release_for_author":"20230613","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/645917ac242c5"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183635"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10716"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183635"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183635\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":185284,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183635\/revisions\/185284"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10801"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10716"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/184642"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/184640"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/185407"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=183635"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=183635"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=183635"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=183635"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=183635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}