{"id":183829,"date":"2023-06-20T07:07:26","date_gmt":"2023-06-20T05:07:26","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=183829"},"modified":"2023-09-11T10:27:21","modified_gmt":"2023-09-11T08:27:21","slug":"so-will-die-eu-auf-die-hohen-strompreise-reagieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/06\/so-will-die-eu-auf-die-hohen-strompreise-reagieren\/","title":{"rendered":"So will die EU auf die hohen Strompreise reagieren"},"content":{"rendered":"<p>Die Liberalisierung der Stromm\u00e4rkte begann in der Europ\u00e4ischen Union in den 1990er-Jahren. Das Hauptziel war es, den grenz\u00fcberschreitenden Handel zwischen den EU-Mitgliedsl\u00e4ndern zu st\u00e4rken, um Synergien bei der Stromerzeugung zu nutzen und die Netzkosten zu senken.<\/p>\n<p>Im Zuge der beiden Energiepakete Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre wurde auch die Stromlieferkette entflochten: Bis dahin waren es Gebietsmonopole, welche die gesamte Versorgungskette von der Erzeugung \u00fcber die \u00dcbertragung und die Verteilung bis hin zum Vertrieb und zum Handel abdeckten. Neu wurden die Stromnetze von der Stromerzeugung getrennt (siehe Abbildung). Auch in der Schweiz fand diese Trennung statt, und seit Ende der 2000er-Jahre ist in der Schweiz allein eine Netzgesellschaft f\u00fcr den Betrieb des \u00dcbertragungsnetzes verantwortlich: Swissgrid. Bei den Stromnetzbetreibern handelt es sich um klassische nat\u00fcrliche Monopole. Aus diesem Grund werden sie staatlich reguliert. So werden beispielsweise die Netzentgelte durch staatliche Institutionen kontrolliert und reguliert. In der Schweiz \u00fcbernimmt die Elcom diese staatliche Kontrollfunktion.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der EU-Strommarkt vor und nach der Liberalisierung<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/Kreidelmeyer-Kirchner.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-184269\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/Kreidelmeyer-Kirchner-1024x414.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/Kreidelmeyer-Kirchner-1024x414.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/Kreidelmeyer-Kirchner-300x121.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/Kreidelmeyer-Kirchner-768x310.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/Kreidelmeyer-Kirchner-1536x620.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/05\/Kreidelmeyer-Kirchner-2048x827.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Eigene Darstellung Prognos in Anlehnung an <a href=\"https:\/\/www.next-kraftwerke.com\/knowledge\/liberalization-energy-markets\">Next Kraftwerke<\/a> \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stromkunden in der EU haben seit Mitte der 2000er-Jahre die M\u00f6glichkeit, ihren Stromlieferanten frei zu w\u00e4hlen. Dies gilt sowohl f\u00fcr Haushaltskunden als auch f\u00fcr Grossverbraucher. Durch den entstehenden Wettbewerbsdruck sollen Innovationen und Preissenkungen gef\u00f6rdert werden. Insbesondere Anbieter von erneuerbaren Energien sollen davon profitieren.<\/p>\n<p>Anders als in der EU k\u00f6nnen in der Schweiz nur Grossverbraucher mit einem Jahresverbrauch von mehr als 100\u2019000 kWh ihren Stromlieferanten frei w\u00e4hlen. Alle anderen sind an ihren lokalen Stromversorger gebunden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anreize f\u00fcr flexible Kraftwerksleistungen<\/h2>\n<p>2018 wurde der EU-Strommarkt weiter liberalisiert. Das Ziel war es, die Investitionen in erneuerbare Energien zu erh\u00f6hen. Zudem wurde eine Obergrenze f\u00fcr sogenannte Kapazit\u00e4tsmechanismen eingef\u00fchrt. Sie sollte Anreize f\u00fcr mehr flexible Kraftwerksleistung schaffen. Dabei geht es in erster Linie um die Bereitstellung von Leistung, die im Bedarfsfall abgerufen werden kann, wie etwa Gaskraftwerke.<\/p>\n<p>Die Kapazit\u00e4tsmechanismen sollen das Missing-Money-Problem l\u00f6sen, das vor allem bei Spitzenlastkraftwerken auftritt. Normalerweise handelt es sich dabei um Gas-, aber auch (Stein)kohlekraftwerke. Diese k\u00f6nnen aufgrund des Merit-Order-Prinzips (siehe Kasten) nur dann ihre variablen Erzeugungskosten decken, wenn sie zum Einsatz kommen. Da die Kraftwerke aber noch weitere Fixkosten wie Kapital- oder Personalkosten decken m\u00fcssen, k\u00f6nnen Deckungsl\u00fccken entstehen, wenn sie nicht in Betrieb sind. Zus\u00e4tzliche Zahlungen sollen den wirtschaftlichen Betrieb solcher Kraftwerke erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die von der EU beschlossene Regelung kam erstmals in Belgien zur Anwendung. Gem\u00e4ss EU-Kommission ist der belgische Kapazit\u00e4tsmechanismus notwendig und funktioniert auch wettbewerblich. Letzteres bedeutet, dass kein ausl\u00e4ndischer Akteur benachteiligt und der grenz\u00fcberschreitende Stromhandel nicht beeintr\u00e4chtigt wird.<\/p>\n<p>Kapazit\u00e4tsmechanismen sind auch in den Nachbarl\u00e4ndern der Schweiz immer wieder Gegenstand politischer Diskussionen. So ist in Deutschland bis 2030 ein Zubau an Gaskraftwerken von mindestens 9 GW geplant (zum Vergleich: Die Schweizer Wasserkraft hat heute eine Leistung von rund 16 GW). Auch f\u00fcr diesen Zubau werden Kapazit\u00e4tsmechanismen diskutiert, wobei noch nicht klar ist, welchen Weg Deutschland zur Refinanzierung dieser Kapazit\u00e4ten einschlagen wird.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Energiekrise in Europa<\/h2>\n<p>Europa ist derzeit vor allem mit der Bew\u00e4ltigung der Energiekrise besch\u00e4ftigt. Ende 2021 und im gesamten Jahr 2022 stiegen die Gas- und Kohlepreise deutlich an. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise sowie der R\u00fcckgang des russischen Gas- und Kohleangebots. Der Anstieg der Gas- und Kohlepreise f\u00fchrte in der Folge auch zu einem beispiellosen Anstieg der Strompreise. Der Grund daf\u00fcr liegt in der Preisbildung auf dem Strommarkt, die sich an den Grenzkosten der Anbieter orientiert (siehe Kasten zu Merit-Order). Da in vielen europ\u00e4ischen Stromm\u00e4rkten die letzten Kraftwerke zur Deckung der Last oft Gas- und Kohlekraftwerke sind, sind in der Folge auch die Strompreise dramatisch gestiegen.<\/p>\n<p>Einige Stromversorger, die zuvor \u00fcberwiegend Strom an der B\u00f6rse eingekauft hatten und \u00fcber keine oder nur geringe Eigenerzeugung verf\u00fcgten, gerieten in Zahlungsschwierigkeiten, sodass ihre Kunden zu anderen Stromanbietern wechseln mussten. Ein Wechsel des Stromanbieters inmitten eines allgemeinen Strompreisanstiegs bedeutet jedoch, dass Neuvertr\u00e4ge besonders teuer sind. Haushalte mit geringem Einkommen traf das am h\u00e4rtesten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die EU-Kommission reagiert<\/h2>\n<p>Der Druck auf die EU-Kommission, die Energiepreise f\u00fcr die Verbraucher zu begrenzen, wurde immer gr\u00f6sser. Im September 2022 verabschiedete die EU-Kommission eine Notverordnung mit weitreichenden Eingriffsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Mitgliedsl\u00e4nder. Die nationalen Regierungen haben nun die M\u00f6glichkeit, die stark angestiegenen Erl\u00f6se von Betreibern kosteng\u00fcnstiger Stromerzeugungstechnologien wie Braunkohle, Kernenergie und erneuerbare Energien oberhalb von 180 Euro pro Megawattstunde (MWh) abzusch\u00f6pfen. Diese Massnahme ist bis zum 30. Juni dieses Jahres befristet.<\/p>\n<p>Viele EU-Mitgliedsl\u00e4nder haben versucht, die Energiepreise f\u00fcr die Konsumenten durch zus\u00e4tzliche staatliche Mechanismen zu senken. Deutschland, Frankreich und \u00d6sterreich beispielsweise deckelten die Strompreise f\u00fcr die Konsumenten mit sogenannten Strompreisbremsen. Die Preisbildung auf dem Grosshandelsmarkt wurde dadurch nicht beeinflusst, vielmehr erhielten die Verbraucher staatliche Zusatzzahlungen, oder ihre Stromrechnung wurde direkt reduziert. Nur in Spanien wurde der Strompreis nicht nur f\u00fcr die Endverbraucher, sondern auch auf dem Grosshandelsmarkt gesenkt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Diskussion \u00fcber Merit-Order<\/h2>\n<p>Einige politische Akteure sehen das Merit-Order-Prinzip als verantwortlich f\u00fcr die hohen Strompreise. Spanien und Griechenland etwa schlugen bei erneuerbaren Energien eine Abkehr von diesem Prinzip vor. Auch Frankreich m\u00f6chte weg von der Merit-Order. L\u00e4nder wie Deutschland, die Niederlande oder D\u00e4nemark pl\u00e4dierten hingegen f\u00fcr eine Beibehaltung des bisherigen marktwirtschaftlichen Prinzips.<\/p>\n<p>Doch die EU-Kommission will keine grunds\u00e4tzliche Abkehr vom bisherigen System. Gem\u00e4ss ihrem Vorschlag will sie das Strommarktdesign nur insofern anpassen, als l\u00e4ngerfristige Stromliefervertr\u00e4ge f\u00fcr mehr Preisstabilit\u00e4t bei den Verbrauchern sorgen. Ausserdem m\u00fcssen Anbieter sich k\u00fcnftig st\u00e4rker gegen\u00fcber Preisschwankungen absichern, damit diese wie in der aktuellen Energiekrise k\u00fcnftig nicht mehr so stark auf die Verbraucherpreise durchschlagen. Schliesslich k\u00f6nnen die EU-Mitgliedsstaaten \u00fcber regulierte Endkundenpreise bed\u00fcrftige Haushalte im Krisenfall sch\u00fctzen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Flexibler Stromhandel mit Nachbarl\u00e4ndern<\/h2>\n<p>Die Stromm\u00e4rkte der Schweiz und der EU-Nachbarl\u00e4nder sind eng miteinander verbunden. Daraus ergeben sich einerseits Abh\u00e4ngigkeiten, andererseits profitieren beide Seiten stark voneinander. Die Schweiz kann mit \u00fcbersch\u00fcssiger Leistung \u2013 vor allem mittels flexibler Produktionssteigerungen aus Wasserkraft \u2013 Strom ins Ausland liefern, wenn dort die Spitzenlast nicht oder nur sehr teuer gedeckt werden kann.<\/p>\n<p>Gleichzeitig kann die Schweiz im Winter Strom aus den Nachbarl\u00e4ndern importieren, wenn dort etwa aufgrund intensiver Windenergie ein hohes Stromangebot herrscht. Dadurch k\u00f6nnen die Schweizer Speicherseen entlastet und in Zeiten mit geringerem Stromangebot genutzt werden. In den letzten Jahren hat die Schweiz im Winter vor allem Strom aus Deutschland bezogen, auf dem zweiten Platz folgte Frankreich.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Liberalisierung der Stromm\u00e4rkte begann in der Europ\u00e4ischen Union in den 1990er-Jahren. Das Hauptziel war es, den grenz\u00fcberschreitenden Handel zwischen den EU-Mitgliedsl\u00e4ndern zu st\u00e4rken, um Synergien bei der Stromerzeugung zu nutzen und die Netzkosten zu senken. 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