{"id":186216,"date":"2023-08-29T07:07:09","date_gmt":"2023-08-29T05:07:09","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=186216"},"modified":"2023-08-29T11:55:23","modified_gmt":"2023-08-29T09:55:23","slug":"smart-cities-und-ihr-nutzen-fuer-die-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/08\/smart-cities-und-ihr-nutzen-fuer-die-schweiz\/","title":{"rendered":"Smart Cities und ihr Nutzen f\u00fcr die Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Stellen Sie sich vor: Die Strassenlaterne vor Ihrer Wohnung ist schon seit Wochen defekt. Wem sollen Sie den Schaden melden? Vielleicht h\u00e4tten Sie bei der Verwaltung Ihrer Wohngemeinde angerufen, doch auch nach drei Weiterleitungen ist noch kein Zust\u00e4ndiger gefunden. Frustriert legen Sie auf. Was Sie vielleicht nicht wissen: Viele Gemeinden kennen heutzutage sogenannte Stadtmelder-Apps, mit denen die B\u00fcrger jederzeit und innerhalb weniger Minuten M\u00e4ngel an der st\u00e4dtischen Infrastruktur melden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Schweiz nehmen solche und andere Smart-City-Aktivit\u00e4ten in St\u00e4dten und Gemeinden kontinuierlich zu. Das zeigt der Swiss Smart City Survey 2022<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> der Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Er wurde im letzten Jahr zum zweiten Mal durchgef\u00fchrt (siehe Kasten). Insgesamt haben 87 St\u00e4dte daran teilgenommen (siehe Abbildung). Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten sch\u00e4tzt das Thema Smart City als wichtig oder sehr wichtig ein. 19 St\u00e4dte verf\u00fcgen bereits \u00fcber eine ausgearbeitete Smart-City-Strategie, darunter auch Kleinst\u00e4dte wie Baden und Regensdorf. Diese Zahl hat im Vergleich zu 2020 um 4 St\u00e4dte zugenommen und wird in den n\u00e4chsten Jahren vermutlich weiter steigen. Doch was n\u00fctzen solche Strategien und Konzepte \u00fcberhaupt?<\/p>\n<p>Dank Smart-City-Aktivit\u00e4ten kann eine engagierte Stadt zu mehr Lebensqualit\u00e4t sowie zu mehr Nachhaltigkeit und reduziertem Ressourcenverbrauch beitragen. Wenn vermehrt Akteure und Infrastrukturen vernetzt, digitalisierte Wege genutzt, B\u00fcrger mit einbezogen und mehr Innovationen gewagt werden, erh\u00f6ht das die Effizienz. Dabei ist es wichtig, dass eine Smart City unterschiedliche Themenbereiche abdeckt. Wo die St\u00e4dte dabei stehen und wo sie sich noch entwickeln k\u00f6nnen, zeigt ihnen der Survey.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Am Swiss Smart City Survey 2022 teilnehmende St\u00e4dte<\/h2>\n<p>\n<script id=\"infogram_0_18695554-12b4-437c-9073-92cb3b3a58d8\" title=\"DV_07-23_Carabias-Szemkus_de\" src=https:\/\/e.infogram.com\/js\/dist\/embed.js?OdS type=\"text\/javascript\"><\/script>\n<\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Neben den 40 abgebildeten St\u00e4dten haben 47 weitere St\u00e4dte, die anonym bleiben m\u00f6chten, am Swiss Smart City Survey 2022 teilgenommen.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: <a href=\"https:\/\/dashboard.smartcity-survey.ch\/de\/\">Smartcity-survey.ch<\/a> \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Governance, Energie und Mobilit\u00e4t dominieren<\/h2>\n<p>Insgesamt haben die teilnehmenden St\u00e4dte 302 Projekte in verschiedenen Dimensionen als smart bezeichnet. Das Thema \u00abGovernance\u00bb ist mit 94 genannten Projekten bei den teilnehmenden St\u00e4dten klar die gr\u00f6sste der neun Dimensionen<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>: Gemeinde-Apps und Chatbots erleichtern den Zugang zu verwaltungsrelevanten Informationen und Dienstleistungen f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. So etwa der eingangs beschriebene Stadtmelder sowie die Apps E-Bau f\u00fcr digitale Baubewilligungen und E-Umzug, welche die Administration bei Umz\u00fcgen vereinfachen soll. Zudem werden mit Open Data immer mehr Daten ver\u00f6ffentlicht. Durch diese Form der digitalen Partizipation ergeben sich vielf\u00e4ltige Mitwirkungsoptionen.<\/p>\n<p>50 Projekte wurden in der Umfrage dem Bereich \u00abEnergie und Umwelt\u00bb zugewiesen. Die meisten davon f\u00f6rdern erneuerbare Energien wie etwa den Bau von Fotovoltaikanlagen auf \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden. Andere sind dazu gedacht, Ressourcen zu schonen mittels W\u00e4rmeverb\u00fcnden, Smart Metering und Smart Lighting. Mit Smart Meter sind intelligente Messsysteme gemeint, welche den Energie- und Wasserverbrauch in Echtzeit messen und anzeigen k\u00f6nnen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass solche R\u00fcckmeldungen beim Energiesparen helfen. Beim Smart Lighting handelt es sich um miteinander vernetzte Leuchten \u2013 beispielsweise Strassenlaternen \u2013, die bewegungsgesteuert je nach Bedarf ihre Leuchtintensit\u00e4t anpassen und so Energie sparen.<\/p>\n<p>Intensiv wird zurzeit auch das Thema Mobilit\u00e4t bearbeitet. Verschiedene Gemeinden haben Konzepte erstellt f\u00fcr effizientere, CO<sub>2<\/sub>-freie Mobilit\u00e4tssysteme und f\u00fcr die Integration von Mikromobilit\u00e4tssharing wie dem Verleih von Fahrr\u00e4dern, E-Bikes und E-Scootern. Die Gemeinden setzen dabei vermehrt auf sogenannten intermodalen Verkehr \u2013 das heisst nachhaltige Mobilit\u00e4t (bspw. Fuss- und Veloverkehr) in Kombination mit Elektro- und \u00f6ffentlichem Verkehr. Zudem werden Fahrradwege ausgebaut. Nur selten gebrauchte G\u00fcter wie Bohrmaschinen oder G\u00e4ster\u00e4ume werden auf Sharing-Plattformen geteilt, um mehr Ressourcen einzusparen. Beispiele dazu finden sich etwa in innovativen Wohnbaugenossenschaften oder auf Sharely.ch.<\/p>\n<p>Die Umfrage zeigt auch, dass die Projekte meist innerhalb der Verwaltung, von Energieversorgern oder von der Politik angestossen werden. Oft dienen andere St\u00e4dte als Vorbild, wie etwa <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/06\/bernath-07-2016\/\">Winterthur<\/a> oder Wien. Bei vielen Themen arbeiten Beh\u00f6rden, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. So etwa bei kreativen Ideenentwicklungen in <a href=\"https:\/\/www.innobooster.org\/\">Innovationsboostern<\/a> zur L\u00f6sung gesellschaftlicher Herausforderungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/BBB_Carabias-Szemkus_Bild2-scaled.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-186869\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/BBB_Carabias-Szemkus_Bild2-1024x552.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/BBB_Carabias-Szemkus_Bild2-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/BBB_Carabias-Szemkus_Bild2-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/BBB_Carabias-Szemkus_Bild2-768x414.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/BBB_Carabias-Szemkus_Bild2-1536x828.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/BBB_Carabias-Szemkus_Bild2-2048x1105.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Winterthur setzt auf nachhaltige Mobilit\u00e4t: Fuss- und Veloverkehr kombiniert mit Elektro- und \u00f6ffentlichem Verkehr am Winterthurer Bahnhof. (Bild: Vicente Carabias)<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Projekte sollen nachhaltig sein<\/h2>\n<p>Vermehrte Kooperation auf dem Weg zu netto null Emissionen ist ein wichtiges Ziel smarter St\u00e4dte. Der Nutzen von Smart Cities ist n\u00e4mlich dann besonders hoch, wenn sie auch eine \u00f6kologisch nachhaltige Stadtentwicklung unterst\u00fctzen. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist etwa das Winterthur Umsetzungsprojekt \u00ab<a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwiklbmX4pWAAxX1hP0HHb9bCjAQFnoECA0QAQ&amp;url=https%3A%2F%2Fstadt.winterthur.ch%2Fthemen%2Fdie-stadt%2Fsmart-city-winterthur%2Fprojekte%2Fftw-simplelayout-filelistingblock-19%2Ffactsheet-zev2.pdf&amp;usg=AOvVaw1yXGCwZBj_pn54y9_b8mXb&amp;opi=89978449\">ZEV^2<\/a>\u00bb. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch im doppelten Sinn: Einerseits soll vor Ort auf konkreten Arealen die Versorgung mit erneuerbarer Energie gef\u00f6rdert werden und diese andererseits mit einem Elektromobilit\u00e4tssharing verkn\u00fcpft werden.<\/p>\n<p>Deshalb ist auch der Bund an Smart City interessiert und f\u00f6rdert solche Aktivit\u00e4ten.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Mit seinem <a href=\"https:\/\/www.local-energy.swiss\/programme\/smart-city\/das-programm.html#\/\">Programm Smart City von Energie Schweiz f\u00fcr Gemeinden<\/a> unterst\u00fctzt er Schweizer St\u00e4dte und Gemeinden bei konkreten Smart-City-Entwicklungen sowie Weiterbildungsprogrammen<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> zur notwendigen Wissensvermittlung. Trotzdem w\u00fcnschen sich die St\u00e4dte vom Bund und von den Kantonen mehr Unterst\u00fctzung. Support erhalten die Gemeinden auch vom <a href=\"https:\/\/www.smartcityhub.ch\/\">Smart City Hub Switzerland<\/a>, dem Verband der engagierten Smart Cities in der Schweiz. Dieser f\u00f6rdert den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit engagierter St\u00e4dte und Gemeinden. Der Verband hilft ihnen auch bei der Umsetzung und beim Vermitteln von Know-how im Auftrag von Energie Schweiz f\u00fcr Gemeinden.<\/p>\n<p>St\u00e4dte, die sich einer nachhaltigen Stadtentwicklung verpflichtet f\u00fchlen, ber\u00fccksichtigen bei ihrem Handeln technische, gesellschaftliche, \u00f6kologische und \u00f6konomische Aspekte gleichermassen. Diese Ausgangslage kann f\u00fcr die St\u00e4dte eine gute Voraussetzung bilden, um den Transformationsprozess hin zu einer Smart City zu beginnen und langfristig erfolgreich zu gestalten. Das allgemeine Interesse an Smart-City-Projekten nimmt in der Schweiz zurzeit deutlich zu, jedoch sind der lokale Mehrwert und der unmittelbare Nutzen f\u00fcr die Gemeinden noch deutlicher aufzuzeigen. In manchen St\u00e4dten bestehen bereits Pilotprojekte in Form von Reallaboratorien oder Stadtquartieren, in denen Smart-City-Ans\u00e4tze entwickelt und f\u00fcr die gesamtst\u00e4dtische Anwendung erprobt werden. Andere St\u00e4dte weisen erste Erfahrungen in der Umsetzung einzelner, themenspezifischer Smart-City-Pilotprojekte auf. So k\u00f6nnen auch die Wirtschaft, die Wissenschaft und die Zivilgesellschaft zusammen mit der \u00f6ffentlichen Hand ihren Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung leisten.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Hier gehts zur vollst\u00e4ndigen <a href=\"https:\/\/smartcity-survey.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/1_Final-Report_DE.pdf\">Studie<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Die neun Dimensionen der Smart-City-Entwicklung: Data (Daten), Economy (Wirtschaft), Enabler (Erm\u00f6glicher), Environment (Umwelt), Governance (Steuerung), Infrastructure (Infrastruktur), Living (Wohnen), Mobility (Mobilit\u00e4t), People (Menschen). Welche Dimensionen am st\u00e4rksten gef\u00f6rdert werden, sehen Sie <a href=\"https:\/\/dashboard.smartcity-survey.ch\/de\/\">hier<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Benjamin Szemkus Erzer, Urs Meuli, (2016). <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/06\/meuli-07-2016\/\">Der Bund hilft den St\u00e4dten, smart zu werden<\/a>.\u00a0<em>Die Volkswirtschaft<\/em>, 22. Juni.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe etwa den <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/engineering\/weiterbildung\/detail\/kurs\/cas-sustainable-smart-cities-regions-data-energy-and-mobility\/\">CAS Sustainable Smart Cities & Regions \u2013 Data, Energy and Mobility<\/a> der ZHAW.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stellen Sie sich vor: Die Strassenlaterne vor Ihrer Wohnung ist schon seit Wochen defekt. Wem sollen Sie den Schaden melden? Vielleicht h\u00e4tten Sie bei der Verwaltung Ihrer Wohngemeinde angerufen, doch auch nach drei Weiterleitungen ist noch kein Zust\u00e4ndiger gefunden. Frustriert legen Sie auf. 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Um die Wichtigkeit unterschiedlicher Aspekte einer Smart City sowie die Entwicklungen \u00fcber die Zeit besser darstellen zu k\u00f6nnen, wurde ein Index aus neun Dimensionen aggregiert, welche in der Umfrage mit Teilindikatoren erhoben werden. Um die Ver\u00e4nderungen in der Smart-City-Landschaft der Schweiz zu beobachten, wird der Survey alle zwei Jahre durchgef\u00fchrt. Die n\u00e4chste Umfrage ist f\u00fcr 2024 geplant. An einer Partnerschaft Interessierte k\u00f6nnen sich bei der ZHAW melden. W\u00e4hrend globale Smart-City-Rankings wie etwa der <a href=\"https:\/\/www.imd.org\/smart-city-observatory\/home\/\">IMD Smart City Index 2023<\/a> nur eine exklusive Auswahl von Schweizer St\u00e4dten (aktuell: Genf, Lausanne und Z\u00fcrich) in ihre Analysen aufnehmen und daf\u00fcr in einen internationalen Vergleich stellen, versucht der Swiss Smart City Survey ein umfassendes Abbild der Schweizer Smart-City-Landschaft durch Selbsteinsch\u00e4tzungen der zust\u00e4ndigen Verwaltungseinheiten zu geben.\r\n\r\nBei der Erarbeitung und Durchf\u00fchrung des Swiss Smart City Survey 2022 wurde die ZHAW von mehreren Partnern finanziell und inhaltlich unterst\u00fctzt."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2023-08-29 00:00:00","original_files":null,"external_release_for_author":"20230820","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/64ac0152bf003"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186216"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4417"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186216"}],"version-history":[{"count":34,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190609,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186216\/revisions\/190609"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4426"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4417"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/186867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=186216"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=186216"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=186216"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=186216"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=186216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}