{"id":186226,"date":"2023-08-24T07:00:36","date_gmt":"2023-08-24T05:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=186226"},"modified":"2023-08-24T16:58:19","modified_gmt":"2023-08-24T14:58:19","slug":"freizeitmobilitaet-boomt-die-sbb-sind-gefordert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/08\/freizeitmobilitaet-boomt-die-sbb-sind-gefordert\/","title":{"rendered":"Freizeitmobilit\u00e4t boomt: Die SBB sind gefordert"},"content":{"rendered":"<p>Unsere Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnisse werden immer komplexer: Wir m\u00fcssen um 10 Uhr morgens einen Termin im waadtl\u00e4ndischen Morges wahrnehmen, wollen nach einem Konzert in Z\u00fcrich nach Mitternacht wieder nach Hause kommen oder m\u00f6chten p\u00fcnktlich um 8 Uhr f\u00fcr einen Tagesausflug in der Tessiner Gemeinde Tesserete sein. Eine k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Studie<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> zeigt, dass sich der Lebensstil in der Schweiz \u2013 das heisst, wie oft und wohin wir reisen \u2013 insbesondere seit der Pandemie grundlegend ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>Dasselbe gilt f\u00fcr unser Verh\u00e4ltnis zur Arbeit: Im Jahr 2022 arbeiteten knapp 40 Prozent der Erwerbspersonen von zu Hause, und rund 10 Prozent von anderen Orten, beispielsweise von einem Co-Working-Space oder von einem Zweitwohnsitz aus.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Homeoffice hat den Pendlerverkehr reduziert, eine flexiblere Alltagsgestaltung erm\u00f6glicht und den Radius bei der Wohnortwahl erweitert.<\/p>\n<p>Diese Entwicklung schafft aber auch neue Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnisse. Durch die Miete einer Zweitwohnung in Firmenn\u00e4he, die Arbeit vom Ferienhaus aus oder durch verl\u00e4ngerte Wochenenden entsteht das Bed\u00fcrfnis nach neuen Mobilit\u00e4tsformen. Das digitale Nomadentum<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> ist zum Paradebeispiel des ortsunabh\u00e4ngigen Arbeitens geworden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Stark zunehmender Freizeitverkehr<\/h2>\n<p>Gleichzeitig werden die Arbeitszeiten zunehmend flexibler. Der Anteil der Personen, die ihre Arbeitszeiten relativ frei gestalten k\u00f6nnen, ist zwischen 2010 und 2022 von 42 auf 48 Prozent gestiegen.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Angesichts des grossen Bed\u00fcrfnisses nach flexiblen Arbeitszeitmodellen wird sich dieser Trend vermutlich noch verst\u00e4rken.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die effektive Jahresarbeitszeit mehr und mehr schrumpft. Im Jahr 1950 wurden in der Schweiz durchschnittlich 2400 Stunden pro Jahr gearbeitet, 2022 waren es nur noch 1400 Stunden.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die r\u00fcckl\u00e4ufige Wochenarbeitszeit, der Anstieg der Teilzeitarbeit und die Zunahme des bezahlten Urlaubs.<\/p>\n<p>Als Folge der k\u00fcrzeren Arbeitszeit reduziert sich der t\u00e4gliche Pendlerverkehr, und es bleibt mehr Zeit f\u00fcr Freizeitaktivit\u00e4ten. Besuche bei Verwandten, Essen im Restaurant, Vereins-, Sport- und Kulturaktivit\u00e4ten sowie Tourismusreisen nehmen zu und ver\u00e4ndern unsere Mobilit\u00e4t. Gem\u00e4ss dem Eidgen\u00f6ssischen Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) d\u00fcrfte sich diese Entwicklung k\u00fcnftig noch verst\u00e4rken. Arbeitsreisen werden zwischen 2017 und 2050 um 13 Prozent abnehmen \u2013 Freizeitreisen nehmen im gleichen Zeitraum um 41 Prozent zu.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Taktfahrplan hat sich bew\u00e4hrt<\/h2>\n<p>Das \u00f6ffentliche Verkehrsangebot wurde jahrzehntelang mit einem klaren Fokus auf die Stosszeiten von Montag bis Freitag ausgebaut. Angesichts der bis vor zehn Jahren weitgehend synchronen Alltagsrhythmen der Schweizer Bev\u00f6lkerung war diese Ausrichtung gerechtfertigt. Heute aber m\u00fcssen die Verkehrsbetriebe nach neuen L\u00f6sungen suchen, um der weniger repetitiven und immer vielf\u00e4ltigeren Mobilit\u00e4t gerecht zu werden \u2013 ohne dabei allerdings das bestehende Verkehrsangebot zu schm\u00e4lern.<\/p>\n<p>In den letzten vierzig Jahren hat sich der st\u00fcndliche Taktfahrplan bew\u00e4hrt. Die Z\u00fcge fahren jede Stunde zu den gleichen Zeiten am gleichen Ort ein und ab. Der Taktfahrplan erm\u00f6glicht eine effiziente Nutzung des Schienennetzes, vermittelt den Reisenden Zuverl\u00e4ssigkeit und Konstanz und optimiert die Anschl\u00fcsse an den Anschlussknoten. Ein Reisender aus Lausanne hat zum Beispiel nach seiner Ankunft im Bahnhof Bern 8 bzw. 10 Minuten sp\u00e4ter einen Anschluss nach Thun oder Basel. Dieser Taktfahrplan muss unbedingt beibehalten werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass wir in der Schweiz dank optimaler Anschl\u00fcsse, die den Verkehrsfluss garantieren, weiterhin z\u00fcgig \u00fcberall hingelangen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Angebot an neue Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnisse anpassen<\/h2>\n<p>Das Prinzip eines Taktfahrplans f\u00fcr die Grundversorgung, das bei erh\u00f6htem Verkehrsaufkommen durch Extraz\u00fcge verst\u00e4rkt wird, gibt es seit 1982. Die Herausforderung f\u00fcr die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) besteht heute darin, ihr Angebot so anzupassen, dass der stark gewachsene Freizeitverkehr aufgefangen wird. Allein im Gotthard-Basistunnel ist der Personenverkehr in den letzten Jahren massiv gestiegen (+50% im ersten Halbjahr 2023 gegen\u00fcber dem ersten Halbjahr 2019<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a>). Beispiele f\u00fcr gelungene Anpassungen sind die dieses Jahr an den Wochenenden eingef\u00fchrten Direktz\u00fcge zwischen Genf und Chur, die Verbindung um 4.33 Uhr morgens von Z\u00fcrich-Hauptbahnhof zum Flughafen Z\u00fcrich und der \u00abVerbier Express\u00bb zwischen dem Flughafen Genf und Le Ch\u00e2ble, von wo aus man mit der Gondel nach Verbier kommt. Vorbildhaft sind auch die Bem\u00fchungen der SBB, das Nachtzug-Angebot in Zusammenarbeit mit den \u00d6sterreichischen Bundesbahnen (\u00d6BB) weiter auszubauen, insbesondere mit den neuen Verbindungen nach Amsterdam und Dresden. Mit diesen L\u00f6sungen wird effizient auf die aktuelle Nachfrageentwicklung reagiert. Dennoch braucht es weitere saisonabh\u00e4ngige Direktverbindungen von den Wohnorten der Bev\u00f6lkerung zu beliebten Reisezielen im In- und Ausland sowie ein gr\u00f6sseres Nachtzug-Angebot.<\/p>\n<p>Die Schweiz investiert jedes Jahr eine Milliarde Franken in den Ausbau des \u00f6ffentlichen Verkehrs. Damit das Angebot den neuen Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnissen der Bev\u00f6lkerung gerecht wird, muss es entsprechend angepasst werden. Mit der Verdichtung des Taktfahrplans allein ist dies nicht getan. Die Verkehrsbetriebe m\u00fcssen ihre Destinationen und ihre Fahrpl\u00e4ne neu \u00fcberdenken. Wenn es ihnen nicht gelingt, ihr Angebot auf den Freizeitverkehr und die ver\u00e4nderten Mobilit\u00e4tsanspr\u00fcche auszurichten, verpassen sie bald den Anschluss an das Auto. Denn dieses bietet einen T\u00fcr-zu-T\u00fcr-Service und passt sich den neuen Bed\u00fcrfnissen rasch an.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Ravalet et al. (2023a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Ravalet et al. (2023b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Digitale Nomadinnen sind mobile Erwerbst\u00e4tige, die dank digitalen Technologien ortsunabh\u00e4ngig \u00fcberall auf der Welt arbeiten k\u00f6nnen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Mehr Informationen auf der Website des <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/arbeit-erwerb\/erwerbstaetigkeit-arbeitszeit\/arbeitsbedingungen\/arbeitszeiten.assetdetail.24705489.html\">Bundesamtes f\u00fcr Statistik<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Ch\u00eanevert et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe die Website <a href=\"https:\/\/www.socialchangeswitzerland.ch\/?p=1201\">Social Change in Switzerland<\/a> sowie die <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/arbeit-erwerb\/erhebungen\/avol.assetdetail.25045918.html\">Arbeitsvolumenstatistik (Avol)<\/a> des Bundesamtes f\u00fcr Statistik.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.are.admin.ch\/verkehrsperspektiven\">Verkehrsperspektiven 2050<\/a> auf der Website des Bundesamtes f\u00fcr Raumentwicklung (ARE).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/reporting.sbb.ch\/_file\/876\/t01ad-sbb-passagierfrequenzenimschienenverkehr-2022.pdf?dl=1\">Hochrechnung Personenverkehr HOP, Angebotsplanung Personenverkehr<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnisse werden immer komplexer: Wir m\u00fcssen um 10 Uhr morgens einen Termin im waadtl\u00e4ndischen Morges wahrnehmen, wollen nach einem Konzert in Z\u00fcrich nach Mitternacht wieder nach Hause kommen oder m\u00f6chten p\u00fcnktlich um 8 Uhr f\u00fcr einen Tagesausflug in der Tessiner Gemeinde Tesserete sein. 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La complexification des modes de vie: Quelles cons\u00e9quences sur la demande de transport? Application sur les mobilit\u00e9s li\u00e9es au travail en Suisse. Mobil\u2019homme-Studie im Auftrag der SBB.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Ravalet E., L. Hostettler Macias und P. R\u00e9rat (2023b). T\u00e9l\u00e9travail et mobilit\u00e9, peut-on vraiment parler d\u2019effets-rebonds? 5<sup>\u00e8me<\/sup> Rencontres francophones Transports Mobilit\u00e9, Dijon, 7.\u20139. Juni 2023.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2023-08-24 00:00:00","original_files":null,"external_release_for_author":"20230819","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/64ac05e205996"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186226"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10924"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186226"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186226\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190382,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186226\/revisions\/190382"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10927"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10926"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10925"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10924"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/186672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=186226"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=186226"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=186226"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=186226"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=186226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}