{"id":186298,"date":"2023-09-08T07:00:07","date_gmt":"2023-09-08T05:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=186298"},"modified":"2023-09-08T13:32:46","modified_gmt":"2023-09-08T11:32:46","slug":"diese-stellen-sind-besonders-vom-fachkraeftemangel-betroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/09\/diese-stellen-sind-besonders-vom-fachkraeftemangel-betroffen\/","title":{"rendered":"Diese Stellen sind besonders vom Fachkr\u00e4ftemangel betroffen"},"content":{"rendered":"<p>Der gegenw\u00e4rtige Fachkr\u00e4ftemangel ist getrieben von der demografischen Entwicklung (Stichwort Alterungseffekt) und dem Stellenwachstum. Fr\u00fcher beschr\u00e4nkte er sich auf einige Berufsfelder wie beispielsweise technische und naturwissenschaftliche Berufe. Heute erstreckt er sich \u00fcber verschiedenste Bereiche der Schweizer Wirtschaft. Analysen zum Fachkr\u00e4ftemangel st\u00fctzen sich meist auf Unternehmensumfragen oder gesamtwirtschaftliche Masszahlen wie die Anzahl offener Stellen. Im Zentrum steht jeweils der Vergleich des Fachkr\u00e4ftemangels zwischen Branchen, Berufsgruppen oder Regionen. Jedoch: Ein hoher Fachkr\u00e4ftemangel im Gesundheitswesen heisst nicht automatisch, dass \u00c4rzte, Pflegefachfrauen und Praxisassistentinnen in gleichem Ausmass fehlen.<\/p>\n<p>Um den Fachkr\u00e4ftemangel in der Schweiz besser zu verstehen, haben das Beratungsb\u00fcro BSS und die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Z\u00fcrich im Auftrag des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes untersucht, welche Stellenmerkmale es erschweren, eine Stelle zu besetzen. F\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.bss.swiss\/de\/projekte\/fachkraeftemangel-welche-stellenprofile-bleiben-unbesetzt\">neue Studie<\/a><a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>haben die Autoren rund 3,1 Millionen Online-Stelleninserate der Firma x28-AG ausgewertet, die zwischen 2018 und 2021 in der Deutsch- oder der Westschweiz publiziert wurden. Die Daten decken nahezu alle Online-Stelleninserate in jener Periode ab.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Vakanzdauer als Mangelindikator<\/h2>\n<p>Die Vakanzdauer bezeichnet die Zeitdauer von der Publikation eines Stelleninserats bis zu dessen L\u00f6schung. In der Studie dient sie als Indikator f\u00fcr den Fachkr\u00e4ftemangel in einem spezifischen Arbeitsmarktsegment.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Dahinter steht der einfache Gedanke, dass sich der Fachkr\u00e4ftemangel dadurch kennzeichnet, dass auf dem Arbeitsmarkt bei den vorherrschenden Arbeitsbedingungen vergleichsweise wenig Stellensuchende auf viele offene Stellen treffen. Daher bleiben diese \u00fcberdurchschnittlich lange ausgeschrieben. So analysiert die Studie, wie die Vakanzdauer von Beruf, Branche, Arbeitsort, geforderten Kompetenzen und anderen Stellenmerkmalen abh\u00e4ngt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Fachkr\u00e4ftemangel verursacht volkswirtschaftliche Kosten<\/h2>\n<p>Gesamtschweizerisch sind offene Stellen durchschnittlich 43 Tage online ausgeschrieben. Die Bandbreite der Vakanzdauer variiert dabei stark \u2013 so ist etwa jede zehnte Stelle mehr als 100 Tage online aufgeschaltet. \u00dcberm\u00e4ssig lange Suchprozesse, so darf man annehmen, f\u00fchren zu Produktionseinbussen bei Firmen und damit zu volkswirtschaftlichen Kosten. Eine grobe Sch\u00e4tzung zeigt, dass allein \u00fcberm\u00e4ssig lange Wartezeiten bis zur Stellenbesetzung einen Wertsch\u00f6pfungsverlust von bis zu 0,66 Prozent des Bruttoinlandprodukts oder j\u00e4hrlich fast 5 Milliarden Franken verursachen.<\/p>\n<p>Die Unterschiede zwischen Branchen und Regionen sind gross. So ist die durchschnittliche Vakanzdauer in der Branche \u00abArchitektur und Planung\u00bb mit 62 Tagen deutlich h\u00f6her als in der Branche der \u00ab\u00d6ffentlichen Verwaltung\u00bb mit 29 Tagen. Auch das Baugewerbe, die Umwelttechnik, die Informatik und verschiedene MEM-Branchen (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) verzeichnen gemessen an der mittleren Vakanzdauer einen hohen Fachkr\u00e4ftemangel. Regional zeigt sich ein Ost-West-Gef\u00e4lle: Am h\u00f6chsten ist die mittlere Vakanzdauer in der Inner- und der Ostschweiz sowie im Kanton Aargau (siehe Abbildung 1). Stellen im Kanton Glarus sind durchschnittlich 50 Tage, jene in Genf und der Waadt durchschnittlich 38 Tage online.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Durchschnittliche Vakanzdauer nach Kanton<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Vakanzdauer_01_de.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-186343\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Vakanzdauer_01_de-1024x841.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"657\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Vakanzdauer_01_de-1024x841.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Vakanzdauer_01_de-300x246.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Vakanzdauer_01_de-768x630.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Vakanzdauer_01_de-1536x1261.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Vakanzdauer_01_de-2048x1681.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkungen: Die Grafik zeigt die durchschnittliche Vakanzdauer offener Stellen in Tagen nach Kanton. Stellenausschreibungen aus dem Tessin wurden nicht in die Analyse mit einbezogen. Zeitraum: Publikationsdatum in 2018\u20132021.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: KOF \/ BSS \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Heizungsinstallateure sind am schwierigsten zu finden<\/h2>\n<p>Zwischen den Berufen sind die Unterschiede noch ausgepr\u00e4gter. Eine Stelle f\u00fcr eine Sekretariatsfachkraft wird durchschnittlich nach 23 Tagen vom Netz genommen, jene f\u00fcr einen Heizungsinstallateur bleibt 76 Tage online (siehe Abbildung 2). Insgesamt zeigt sich, dass der Fachkr\u00e4ftemangel bei B\u00fcro- und Sekretariatskr\u00e4ften und Hilfsarbeitskr\u00e4ften gering ist. Am gr\u00f6ssten ist er in einigen technischen Berufen der Industrie und des Baugewerbes, die ein eidgen\u00f6ssisches F\u00e4higkeitszeugnis (EFZ) verlangen. Darunter fallen etwa Zimmerleute, Poliere und Vorarbeiter, Sanit\u00e4rinstallateurinnen oder technische Zeichner. Dies heisst nicht, dass terti\u00e4r gebildetes Personal einfach zu finden w\u00e4re: In Informatikunternehmen fehlt mehrheitlich Personal mit terti\u00e4ren Qualifikationsanforderungen wie etwa Softwareingenieurinnen. Im Gesundheitswesen sind neben Fach- und Allgemein\u00e4rzten auch gewisse Pflegeprofile und Stellen f\u00fcr Medizintechnikerinnen schwierig zu besetzen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Die 10 Berufe mit der h\u00f6chsten und die 10 Berufe mit der tiefsten Vakanzdauer<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-186637\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/DV_09-23_Vakanzdauer_02_de-1024x788.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"616\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/DV_09-23_Vakanzdauer_02_de-1024x788.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/DV_09-23_Vakanzdauer_02_de-300x231.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/DV_09-23_Vakanzdauer_02_de-768x591.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/DV_09-23_Vakanzdauer_02_de-1536x1182.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/07\/DV_09-23_Vakanzdauer_02_de-2048x1576.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkungen: Die Grafik zeigt Statistiken (Durchschnitt und Quantile) zur Vakanzdauer offener Stellen nach Beruf (CH-ISCO-19 5-stellig). Zeitraum: Publikationsdatum in 2018\u20132021.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Lesehilfe am Beispiel des Heizungsinstallateurs: Stellen in diesem Beruf sind durchschnittlich 76 Tage online ausgeschrieben (mittlerer Punkt). Eine von f\u00fcnf Stellen in diesem Beruf ist aber nur h\u00f6chstens 25 Tage online ausgeschrieben (linker Punkt). Eine von f\u00fcnf Stellen in diesem Beruf bleibt umgekehrt sogar 130 Tage oder l\u00e4nger online (rechter Punkt).<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: x28 \/ KOF \/ BSS, eigene Berechnungen \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Studie beleuchtet auch den Mangel an Kompetenzen und F\u00e4higkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Eine besonders lange Vakanzdauer haben nicht nur Stellen, die harte Skills wie Deutsch- oder Programmierkenntnisse erfordern, sondern auch jene, die gewisse Soft Skills wie Begeisterungsf\u00e4higkeit, Einsatzbereitschaft, Gewissenhaftigkeit oder Verantwortungsbewusstsein verlangen. Im Arbeitsmarkt mangelt es somit nicht nur an Fachwissen, sondern auch an ausgew\u00e4hlten nicht kognitiven, \u00fcbertragbaren F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">KMU st\u00e4rker von Fachkr\u00e4ftemangel betroffen<\/h2>\n<p>Schliesslich ermittelt die Studie mit einer Regressionsanalyse, welche Stellenmerkmale mit einer langen Vakanzdauer einhergehen, wenn man die Stelle in den anderen Dimensionen statistisch vergleichbar macht. So zeigt sich etwa: Die \u00f6ffentliche Verwaltung kann Stellen schneller besetzen als andere Branchen, die Stellen mit vergleichbarem Profil ausschreiben \u2013 also etwa gleichem Beruf, gleichen Kompetenzanforderungen und gleichem Arbeitsort. Auch Non-Profit-Organisationen (NPO) sowie staatsnahe Branchen wie das Bildungswesen, die Luftfahrt und die Energieversorgung k\u00f6nnen Stellen rascher besetzen als andere Branchen, die \u00e4hnliche Profile rekrutieren. Im Bau- und im Gastgewerbe sind die Stellen hingegen vergleichsweise lange online.<\/p>\n<p>Zudem ist die Stelle eines grossen Unternehmens mit mindestens 250 Besch\u00e4ftigten im Schnitt 9 Tage weniger lange online als Stellen mit \u00e4hnlichem Profil von kleinen und mittelgrossen Unternehmen. Eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung ist, dass Grossunternehmen attraktivere Arbeits- und Lohnbedingungen bieten. Auch gibt es Evidenz, dass Teilzeitstellen und solche mit Angabe eines flexiblen Arbeitspensums (z. B. 80\u2013100%) einfacher zu besetzen sind als reine Vollzeitstellen. Und: Je mehr Kompetenzen Unternehmen fordern, desto l\u00e4nger suchen sie. Dies gilt auch dann, wenn man Stellen mit ansonsten identischen Merkmalen miteinander vergleicht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Potenzial der Daten noch nicht ausgesch\u00f6pft<\/h2>\n<p>Die Daten und Methoden der Studie erlauben es im Prinzip sogar, die Vakanzdauer jeder Stellenausschreibung vorherzusagen. Zum Beispiel l\u00e4sst sich gem\u00e4ss den Sch\u00e4tzungen in St. Gallen eine Vollzeitstelle als Bauingenieur in einem Bau-KMU, das Reisebereitschaft, Englisch und Innovationskraft fordert, nur sehr schwer besetzen. Diese facettenreichen Erkenntnisse f\u00fchren zu einer differenzierteren Betrachtung des Fachkr\u00e4ftemangels. Sie k\u00f6nnen Wirtschaft und Politik wichtige Hinweise liefern, welche Massnahmen geeignet sind, um diesen zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Kaiser et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Gem\u00e4ss Wissensstand der Autoren wurde die Vakanzdauer offener Stellen als Knappheitsindikator auf dem Schweizer Arbeitsmarkt erstmals von Sheldon (1988) verwendet. Eine weitere Anwendung findet sich in einer j\u00fcngeren Studie zum Bedarf an ICT-Kompetenzen (Sheldon 2020).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gegenw\u00e4rtige Fachkr\u00e4ftemangel ist getrieben von der demografischen Entwicklung (Stichwort Alterungseffekt) und dem Stellenwachstum. Fr\u00fcher beschr\u00e4nkte er sich auf einige Berufsfelder wie beispielsweise technische und naturwissenschaftliche Berufe. Heute erstreckt er sich \u00fcber verschiedenste Bereiche der Schweizer Wirtschaft. Analysen zum Fachkr\u00e4ftemangel st\u00fctzen sich meist auf Unternehmensumfragen oder gesamtwirtschaftliche Masszahlen wie die Anzahl offener Stellen. 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Qualitative Ungleichgewichte auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Swiss Journal of Economics and Statistics (SJES), 124(III), 259\u2013275.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Sheldon, G. (2020). Bedarf und Knappheit an ICT\u2010Kompetenzen in der Schweizer Wirtschaft im Zeitraum 2012\u201319, im Auftrag der Fondation CH2048.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[187190,187212],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[10588],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2023-09-11 00:00:00","original_files":null,"external_release_for_author":"20230724","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/64ad03989a1a9"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186298"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3455"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186298"}],"version-history":[{"count":48,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186298\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190946,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186298\/revisions\/190946"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10588"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4950"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4326"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3455"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/187212"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/187190"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/190911"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186298"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=186298"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=186298"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=186298"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=186298"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=186298"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}