{"id":186361,"date":"2023-08-31T07:22:31","date_gmt":"2023-08-31T05:22:31","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=186361"},"modified":"2023-09-04T08:54:34","modified_gmt":"2023-09-04T06:54:34","slug":"start-up-nation-schweiz-wie-lange-noch-bei-food-und-medtech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/08\/start-up-nation-schweiz-wie-lange-noch-bei-food-und-medtech\/","title":{"rendered":"Start-up-Nation Schweiz: Wie lange noch bei Food- und Medtech?"},"content":{"rendered":"<p>Der Bundesrat hat im Juni 2022 einen Richtungsentscheid f\u00fcr einen staatlichen Innovationsfonds getroffen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> W\u00e4hrend in der Schweiz die Einf\u00fchrung eines solchen Innovationsfonds<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> noch im Bundesrat h\u00e4ngig ist, unterst\u00fctzen andere Nationen wie die Niederlande, Belgien und das Vereinigte K\u00f6nigreich mit Milliardenprogrammen Hochtechnologie-Gr\u00fcndungen in der Wachstumsphase. Gegner eines Innovationsfonds verweisen gerne auf die florierende Schweizer Start-up-Landschaft. Dabei handelt es sich jedoch um ein Missverst\u00e4ndnis, denn beim Innovationsfonds geht es nicht generell um Start-ups, sondern um sogenannte Scale-ups.<\/p>\n<p>Scale-ups sind junge, innovative Unternehmen, welche die fr\u00fche unternehmerische Entwicklungsphase bereits erfolgreich gemeistert haben, j\u00e4hrlich mit 50 bis 100 Prozent exponentiell wachsen, im Schnitt zwischen 100 und 1000 Mitarbeitende besch\u00e4ftigen und ein Finanzierungsvolumen von 20 bis 100 Millionen Franken aufweisen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Scale-ups sind die Wachstumsmaschinen unter den Start-ups. Bekannte Schweizer Scale-ups sind und waren etwa das Umwelttechnologieunternehmen Climeworks oder der Sportartikelhersteller On. Sind solche Scale-ups mit mehr als einer Milliarde bewertet, spricht man auch von Unicorns \u2013 oder auf Deutsch: Einh\u00f6rner.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Jungunternehmen schaffen Stellen<\/h2>\n<p>Hochrechnungen der Universit\u00e4t St. Gallen ergeben, dass zwischen 2021 und 2030 gegr\u00fcndete Start-ups und Scale-ups in der Schweiz 150\u2019000 neue Arbeitspl\u00e4tze schaffen und kumulativ eine Wertsch\u00f6pfung von bis zu 455 Milliarden Franken generieren k\u00f6nnten.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Wie steht das Schweizer Start-up-\u00d6kosystem im internationalen Vergleich da? Und wo gibt es regulatorischen Handlungsbedarf? Diesen Fragen ist ein Forscherteam der Universit\u00e4t St. Gallen mit Expertinnen aus den Bereichen Entrepreneurship und Privatrecht nachgegangen und hat konkrete Handlungsempfehlungen formuliert. Die Studie \u00abUnicorn Nation Switzerland\u00bb<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> entstand im Auftrag der Swiss Entrepreneurs and Startup Association (<a href=\"https:\/\/www.swesa.ch\/\">Swesa<\/a>) und wurde durch die Mobiliar Versicherung finanziert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Handlungsbedarf bei Lebensmitteln und Medizin<\/h2>\n<p>Die Studie mit einer Expertenbefragung in der Branche kommt zum Schluss, dass Unternehmerinnen und Unternehmer in den fr\u00fchen Phasen insbesondere die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden beklagen. Dazu z\u00e4hlt etwa die obligatorische notarielle Beurkundung von Gr\u00fcndungsdokumenten. In sp\u00e4teren Phasen, die gerade bei Scale-ups wichtig sind, gewinnen dann steuerliche und finanzielle Anreize an Relevanz.<\/p>\n<p>Besonders grossen Handlungsbedarf identifiziert die Studie in den Schweizer Vorzeigebranchen Lebensmitteltechnologie (Foodtech) und Medizintechnik (Medtech). Hier sehen sich die betroffenen Unternehmen mit hohen regulatorischen H\u00fcrden konfrontiert, insbesondere im Verh\u00e4ltnis zur EU: So erschwert die ausbleibende Aktualisierung des Mutual Recognition Agreement den Zugang zum EU-Markt f\u00fcr Schweizer Medtech-Produkte. Auch bei neuartigen Lebensmitteln fehlt eine gegenseitige Anerkennung von Zulassungen, weshalb auch hier weiterhin Harmonisierungsmassnahmen mit der EU anzustreben sind.<\/p>\n<p>Um das schnellere Testen von Innovationen am Markt zu erm\u00f6glichen, wird zudem empfohlen, die Einf\u00fchrung einer sogenannten Regulatory Sandbox vertieft zu pr\u00fcfen. Eine solche Sandbox kann Unternehmen befristet von Regulierungen ausnehmen und so ein fr\u00fchzeitiges Ausprobieren und Experimentieren erlauben,<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> so wie ein Sandkasten Kindern ein m\u00f6glichst freies und kreatives Spielen erm\u00f6glicht. Ein Beispiel ist die risikobasierte Regulierung im Rahmen der Fintech-Lizenz, welche durch tiefere regulatorische Anforderungen einen vereinfachten Zugang zum Finanzmarkt erm\u00f6glicht.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> Auch zur Eind\u00e4mmung der Kosten im Gesundheitssektor sind bereits Pilotprojekte m\u00f6glich, welche von den Bestimmungen des Krankenversicherungsgesetzes abweichen d\u00fcrfen.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Firmengr\u00fcndung vereinfachen: Das digitale Notariat<\/h2>\n<p>Unternehmensgr\u00fcndungen \u2013 insbesondere f\u00fcr Kapitalgesellschaften (z. B. AG, GmbH) \u2013 sind auch heute oftmals noch mit der Einreichung von Papieren und dem physischen Gang aufs Amt verbunden. Eine komplette Digitalisierung w\u00fcrde die zeitlichen und finanziellen Ressourcen von Start-ups sp\u00fcrbar entlasten. Bisher bieten jedoch erst 15 Kantone eine Option zum elektronischen Ausfertigen bestehender \u00f6ffentlicher Urkunden an. Deshalb sollte die Einf\u00fchrung digitaler Verfahren auf Kantonsebene durch den Bund verpflichtend durchgesetzt werden. Ein erster Schritt in Richtung der digitalen Gr\u00fcndung wurde vom Parlament diesen Juni mit der Verabschiedung des <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/fga\/2023\/1523\/de\">Notariatsdigitalisierungsgesetzes<\/a> gemacht.<\/p>\n<p>Start-ups entstehen oft als Einzelunternehmen, da solche einfach und fast formfrei gegr\u00fcndet werden k\u00f6nnen, was Ressourcen spart. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft erfolgt erst sp\u00e4ter. Der Nachteil dabei ist, dass steuerfreie Kapitalgewinne bei einem Exit \u2013 also beim Verkauf des Start-ups \u2013 aufgrund einer gesetzlichen Sperrfrist fr\u00fchestens f\u00fcnf Jahre nach der Umwandlung realisiert werden k\u00f6nnen. Bei Nichteinhalten der Sperrfrist findet eine nachtr\u00e4gliche Besteuerung eines Teils des Erl\u00f6ses als selbst\u00e4ndiges Einkommen der Unternehmensgr\u00fcnderinnen und -gr\u00fcnder statt. Ein steuerneutraler Verkauf ist somit fr\u00fchestens f\u00fcnf Jahre nach der Umwandlung m\u00f6glich, was bei schnell wachsenden Start-ups ein Hindernis darstellen kann. Die Studienautoren empfehlen deshalb, eine Lockerung dieser Frist oder eine M\u00f6glichkeit zur subjektiven Betrachtung zu pr\u00fcfen. Letzteres w\u00fcrde Start-ups die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen, im Einzelfall nachzuweisen, dass ein Bed\u00fcrfnis f\u00fcr eine steuerneutrale Umstrukturierung besteht. Alternativ w\u00e4re eine Absenkung des Mindestkapitals f\u00fcr Kapitalgesellschaften denkbar, um fr\u00fche Gr\u00fcndungen von Kapitalgesellschaften zu vereinfachen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Klare Anreize f\u00fcr Business Angels<\/h2>\n<p>Die Start-up-Branche steht den regulatorischen Rahmenbedingungen f\u00fcr Fr\u00fchphaseninvestments durch Privatpersonen \u2013 sogenannte Business Angels \u2013 kritisch gegen\u00fcber. Bei Business Angels besteht das Risiko, dass sie steuerlich als professionelle Wertschriftenh\u00e4ndler klassifiziert werden, wodurch Kapitalgewinne aus der Ver\u00e4usserung von Unternehmensanteilen an Start-ups der Einkommenssteuer unterliegen. Um dieser Unsicherheit zu begegnen, wird empfohlen, eine Anpassung des <a href=\"https:\/\/www.estv.admin.ch\/dam\/estv\/de\/dokumente\/dbst\/kreisschreiben\/2004\/1-036-D-2012.pdf.download.pdf\/ESTV-Kreisschreiben-036-D-2012-d.pdf\">Kreisschreibens Nr. 36<\/a> der Eidgen\u00f6ssischen Steuerverwaltung sowie des <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1991\/1184_1184_1184\/de#art_18\">Artikels 18<\/a> des Bundesgesetzes \u00fcber die direkte Bundessteuer (DBG) zu pr\u00fcfen. Beide sollen so angepasst werden, dass eine Klassifizierung von Business Angels als gewerbsm\u00e4ssige Wertschriftenh\u00e4ndler ausgeschlossen ist. Alternativ k\u00f6nnte ein Start-up-Label eingef\u00fchrt werden, um fr\u00fchphasige Technologie-Unternehmen zu kennzeichnen. Dadurch w\u00fcrde ein Investment in ein solches Start-up unter Einhaltung von vordefinierten Kriterien per definitionem keinen gewerbsm\u00e4ssigen Wertschriftenhandel darstellen und somit bei Ver\u00e4usserung ein steuerfreier Kapitalgewinn vorliegen.<\/p>\n<p>Die Schweiz hat bei der Unterst\u00fctzung von Jungunternehmen gegen\u00fcber ihren Nachbarl\u00e4ndern betr\u00e4chtliche Defizite. Geht sie diese nicht an, drohen erfolgsversprechende Wachstumsunternehmen abzuwandern. Durch gezielte und effektive Massnahmen, insbesondere die Revision relevanter regulatorischer Bereiche f\u00fcr Start-ups und Scale-ups, kann der Standort Schweiz langfristig im internationalen Wettbewerb gest\u00e4rkt werden, wie die Studie \u00abUnicorn Nation Switzerland\u00bb zeigt.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Medienmitteilung \u00ab<a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/seco\/nsb-news.msg-id-89406.html\">Bundesrat trifft Richtungsentscheid f\u00fcr einen Schweizer Innovationsfonds<\/a>\u00bb auf Seco.admin.ch&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Mattmann et al. (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Grichnik, Hess et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">In Anlehnung an Berechnungen f\u00fcr den deutschen Markt, siehe D\u00f6rner et al. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Grichnik, M\u00fcller-Chen et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe\u00a0Schneider et al. (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/51\/117_121_129\/de\">Art. 1b BankG<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1995\/1328_1328_1328\/de#art_59_b\">Art. 59b Abs. 2 KVG<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bundesrat hat im Juni 2022 einen Richtungsentscheid f\u00fcr einen staatlichen Innovationsfonds getroffen. 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Februar.<\/li>\r\n \t<li>Grichnik, D., M. Hess, M. Greger, A. Goeldi und F. Schweitzer (2023). Scale-up Navigator. Das Handbuch f\u00fcr nachhaltig skalierende Start-ups - vom Start-up zum Outlier. (im Druck).<\/li>\r\n \t<li>Mattmann M., U. Trinkner, D. Grichnik, M. Greger (2022). <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/06\/ein-oeffentlicher-innovationsfonds-fuer-die-schweiz\/\">Ein \u00f6ffentlicher Innovationsfonds f\u00fcr die Schweiz<\/a>.\u00a0Die Volkswirtschaft<em>,<\/em> 23. Juni.<\/li>\r\n \t<li>Schneider, Y., P. Zenh\u00e4usern, G. Saurer, P. Hettich, A. Pietzonka (2022). Pr\u00fcfauftrag zu Regulatory Sandboxes. Grundlagen f\u00fcr die Wirtschaftspolitik Nr. 35. Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft Seco. 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