{"id":186823,"date":"2023-09-12T07:00:55","date_gmt":"2023-09-12T05:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=186823"},"modified":"2023-09-12T13:41:41","modified_gmt":"2023-09-12T11:41:41","slug":"duale-berufsbildung-lindert-den-fachkraeftemangel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/09\/duale-berufsbildung-lindert-den-fachkraeftemangel\/","title":{"rendered":"Duale Berufsbildung lindert den Fachkr\u00e4ftemangel"},"content":{"rendered":"<p>Ziel von Bund und Kantonen ist es, dass mindestens 95 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von 25 Jahren \u00fcber einen nachobligatorischen Schulabschluss verf\u00fcgen \u2013 genannt auch Abschluss auf Sekundarstufe II. Dazu z\u00e4hlen die gymnasiale Maturit\u00e4t, der Abschluss einer Fachmittelschule und die Berufslehre mit oder ohne Berufsmaturit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die duale Berufsbildung ist ein sehr effektives Bildungsangebot, um das 95-Prozent-Ziel zu erreichen. Dies zeigt sich schon an folgendem Fakt: In Kantonen mit einem sehr hohen Anteil an Eintritten in die berufliche Grundbildung (Betriebslehre) liegt auch die Erfolgsquote auf Sekundarstufe II (nachobligatorischer Schulabschluss) deutlich h\u00f6her als in Kantonen mit hohen Anteilen an allgemeinbildenden Bildungstypen (Gymnasien und Fachmittelschulen).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Das Stigma der Berufsbildung<\/h2>\n<p>Auch wenn die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen Zusammenhang nicht abschliessend benannt und in ihrer Bedeutung nicht quantifiziert werden k\u00f6nnen, gibt es ein paar Hinweise darauf, warum dem so ist. Je h\u00f6her der Anteil am allgemeinbildenden Bildungssystem ist, desto kleiner ist der Pool der m\u00f6glichen Lernenden in den Betrieben \u2013 dies sowohl quantitativ als auch qualitativ. Ersteres f\u00fchrt \u2013 dies l\u00e4sst sich im Ausland gut beobachten \u2013 zu einer Stigmatisierung der Berufsbildung. Diese wiederum f\u00fchrt dazu, dass zu viele junge Menschen die Allgemeinbildung nur deshalb w\u00e4hlen, um diesem Stigma zu entkommen. Das hat Folgen auf qualitativer Ebene: Sind Jugendliche schulisch in den allgemeinbildenden Schulen \u2013 den Gymnasien und den Fachmittelschulen \u2013 \u00fcberfordert, f\u00fchrt dies dort zu hohen Abbruchquoten. Dies hat potenziell negative Folgen f\u00fcr den Bildungserfolg insgesamt: Teilweise brechen Jugendliche, die scheitern, weitere Ausbildungen ab und enden ohne nachobligatorischen Bildungsabschluss.<\/p>\n<p>Zudem, und vielleicht eher erstaunlich, zeigt die empirische Analyse, dass Betriebe mit Kandidatinnen und Kandidaten f\u00fcr eine Berufslehre, die weniger gute schulische Leistungen haben, nicht unbedingt auf das Angebot an anspruchsvollen Lehrberufen verzichten. Dies wiederum f\u00fchrt dazu, dass auch mehr Lernende in der Berufsbildung selbst scheitern.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Tatsache ist: An Orten mit einer hohen Nachfrage nach Lehrstellen und einem entsprechenden Angebot in den Betrieben ist auch der Anteil jener jungen Menschen tief, die gar keine nachobligatorische Ausbildung machen \u2013 und somit auch keinen Beitrag zur Linderung des Fachkr\u00e4ftemangels leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Fr\u00fcher Realit\u00e4tscheck<\/h2>\n<p>Die Berufsbildung sorgt also daf\u00fcr, dass mehr Leute mit mindestens einem Abschluss auf Sekundarstufe II auf den Arbeitsmarkt treten. Es zeigen sich noch zwei weitere wichtige quantitative und qualitative Effekte. Diese entstehen dadurch, dass sowohl die Zahl der Ausbildungen in einem spezifischen Lehrberuf als auch die spezifisch auf diesen Beruf hin ausgebildeten Personen die Folge eines doppelten Passungsprozesses sind. Erstens wird quantitativ weniger h\u00e4ufig an den Marktbed\u00fcrfnissen vorbei ausgebildet, weil die Pr\u00e4ferenzen der ausbildungswilligen Personen quantitativ auch auf ein entsprechendes Ausbildungsangebot treffen m\u00fcssen. Wo dies nicht der Fall ist, m\u00fcssen sich die betroffenen Personen beruflich umorientieren.<\/p>\n<p>Zweitens und nicht weniger wichtig ist die Passung der spezifischen Person mit dem Ausbildungsplatz, also der Berufslehre. Selbst wenn Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht sind, garantiert dies noch lange nicht, dass die Personen, die sich f\u00fcr einen bestimmten Beruf interessieren, auch genau \u00fcber jene Eignung verf\u00fcgen, die von Ausbildungsbetrieben erwartet wird. Der Prozess der Berufswahl bei der betrieblichen Grundbildung garantiert deshalb besser als alternative Ausbildungswege, dass am Schluss nicht quantitativ oder qualitativ an den Marktbed\u00fcrfnissen vorbei ausgebildet wird. Dies ist entscheidend: In L\u00e4ndern ohne nennenswerte betrieblich gesteuerte Berufsbildung liegt der Grund f\u00fcr Fachkr\u00e4ftemangel weniger darin, dass ausgebildete Personen fehlen. Vielmehr gibt es eine hohe Zahl an falsch, das heisst nicht f\u00fcr die Mangelberufe ausgebildete Personen. Das Risiko hierf\u00fcr w\u00e4re auch in der Schweiz durchaus nicht vernachl\u00e4ssigbar (siehe Abbildung).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anteil der Suchanfragen nach Lehrstellen (W\u00fcnsche) und Anteil der abgeschlossenen Lehrvertr\u00e4ge (Realisationen) (2021\/22)<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-191096 size-large\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Wolter_DE-1024x444.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Wolter_DE-1024x444.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Wolter_DE-300x130.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Wolter_DE-768x333.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Wolter_DE-1536x666.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/DV_09-23_Wolter_DE-2048x887.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Deckt sich der Wunsch von Jugendlichen nach einer bestimmten Lehrstelle mit dem Angebot? Suchanfragen auf der Plattform der Online-Stellenb\u00f6rse f\u00fcr Schnupperlehren und Lehrstellen (Lehrstellennachweis, Lena) geben Hinweise.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Lesehilfe: Die Abbildung stellt den Anteil der vierzig meistgew\u00e4hlten Lehrberufe in der Schweiz dem Anteil gegen\u00fcber, der sich bei den Suchanfragen nach diesen Lehrberufen auf der Lena-Plattform w\u00e4hrend eines Jahres ergibt. Gewisse Berufe entsprechen bez\u00fcglich Attraktivit\u00e4t dem Anteil der tats\u00e4chlich unterschriebenen Lehrvertr\u00e4ge (z. B. Fachmann\/-frau Betreuung). Andere Lehrberufe w\u00fcrden entweder deutlich h\u00e4ufiger ergriffen, wenn die Ausbildungswilligen frei entscheiden k\u00f6nnten (z. B. Kaufmann\/-frau, Detailhandelsfachmann\/-frau oder Informatiker\/in) \u2013 oder deutlich weniger gew\u00e4hlt als tats\u00e4chlich ausgebildet werden (z. B. Fachmann\/-frau Gesundheit und Koch\/K\u00f6chin).<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Berechnungen von Samuel L\u00fcthi (SKBF) und Daniel Goller (Universit\u00e4t Bern) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Berufliche Mobilit\u00e4t ist gegeben<\/h2>\n<p>Der Realit\u00e4tscheck kommt f\u00fcr junge Leute sehr fr\u00fch und die Bed\u00fcrfnisse des Arbeitsmarktes sind nicht statisch, sondern dynamisch. Deswegen gilt: Um den Fachkr\u00e4ftemangel zu lindern, ist es wichtig, dass sich Personen auch nach einer beruflichen Grundbildung weiterentwickeln k\u00f6nnen. Die L\u00e4ngsschnittanalysen des Bundesamtes f\u00fcr Statistik zeigen, dass nicht nur die berufliche Mobilit\u00e4t nach einer beruflichen Grundbildung recht hoch ist \u2013 sie bewegt sich im Durchschnitt auch in Richtung Mangelberufe. Dies ist besonders dann der Fall, wenn nach der beruflichen Grundbildung noch eine terti\u00e4re Ausbildung, sei es an einer Fachhochschule oder in Form einer h\u00f6heren Berufsbildung, angeschlossen wird. Damit steigt der Anteil jener Erwerbst\u00e4tigen, die in einem Beruf mit \u00fcberdurchschnittlichem Fachkr\u00e4ftemangel t\u00e4tig sind, von rund 30 Prozent nach Abschluss der Lehre auf fast 60 Prozent nach Abschluss der terti\u00e4ren Ausbildung.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Aber auch ohne eine terti\u00e4re Ausbildung bewegen sich viele junge Leute innerhalb der ersten f\u00fcnfeinhalb Jahre nach Abschluss der Berufslehre in Richtung jener Berufe weiter, bei denen die Mangelerscheinungen gr\u00f6sser sind. Dies zeigt, dass die berufliche Grundbildung bei der Vermittlung der Kompetenzen auch gen\u00fcgend breit aufgestellt ist: Sie erm\u00f6glicht nicht nur eine betriebliche, sondern auch eine berufliche Mobilit\u00e4t. Gleichzeitig ist diese Mobilit\u00e4t, so erw\u00fcnscht sie aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive ist, f\u00fcr weniger attraktive Berufe \u2013 sei es bez\u00fcglich Lohnes, Arbeitsbedingungen oder Ansehen \u2013 ein Problem: Sie verlieren ihre ausgebildeten Fachkr\u00e4fte \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig an attraktivere Berufe. Der \u00fcberdurchschnittliche Fachkr\u00e4ftemangel in gewissen handwerklichen Berufen wie Heizungs-, Sanit\u00e4rinstallateuren oder Zimmerleuten und Spenglern ist deshalb weniger Zeichen eines Marktversagens der Berufsbildung. Sie ist eher die Folge einer arbeitsmarktlichen Dynamik, die wiederum Folge einer Ausbildungsform ist, die nicht in eine berufliche Sackgasse f\u00fchrt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Arbeiten w\u00e4hrend der Ausbildung<\/h2>\n<p>Ausserhalb der Berufsbildung ist es die Ausnahme, dass Leute in Ausbildung Stellen besetzen, um den Fachkr\u00e4ftemangel zu lindern \u2013 Beispiel sind Studierende der P\u00e4dagogischen Hochschulen, die an Schulen eingesetzt werden. Diese Form des Einsatzes w\u00e4hrend der Ausbildung findet in der beruflichen Grundbildung jedoch permanent statt. Nat\u00fcrlich arbeiten Lernende nicht w\u00e4hrend der ganzen Woche im Betrieb. Und w\u00e4hrend sie im Betrieb sind, verrichten sie nicht nur qualifizierte Arbeit. Und wenn sie qualifizierte Arbeit leisten, tun sie dies nicht mit derselben Produktivit\u00e4t wie ausgelernte Fachkr\u00e4fte. Trotzdem und konservativ gerechnet kann man davon ausgehen, dass Lernende jedes Jahr rund 40&#8217;000 vollzeit\u00e4quivalente Stellen in der betrieblich basierten beruflichen Grundbildung ausf\u00fcllen. Dies ist mehr als nur ein Tropfen Wasser auf den heissen Stein in Zeiten, in welchen Betriebe in unterschiedlichsten Branchen und Berufen h\u00e4nderingend um jede Fachkraft k\u00e4mpfen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Jaik (2020).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe BFS (2020).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziel von Bund und Kantonen ist es, dass mindestens 95 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von 25 Jahren \u00fcber einen nachobligatorischen Schulabschluss verf\u00fcgen \u2013 genannt auch Abschluss auf Sekundarstufe II. 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(2023). <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/05\/bildungsabschluss-ein-langer-weg-bis-zum-95-prozent-ziel\/#:~:text=In%20der%20Schweiz%20starten%20rund,Analysen%20zu%20Hindernissen%20und%20Chancen.\">Bildungsabschluss: Ein langer Weg bis zum 95-Prozent-Ziel<\/a>, Die Volkswirtschaft, 2. Mai.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[187190,187212],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[10588],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2023-09-12 00:00:00","original_files":null,"external_release_for_author":"20230825","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/64c0d58893cb2"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186823"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3061"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186823"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186823\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":191101,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186823\/revisions\/191101"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10588"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3061"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/187212"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/187190"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/190959"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186823"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=186823"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=186823"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=186823"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=186823"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=186823"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}