{"id":187029,"date":"2023-09-14T07:00:47","date_gmt":"2023-09-14T05:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=187029"},"modified":"2023-09-14T16:59:22","modified_gmt":"2023-09-14T14:59:22","slug":"unternehmen-sollen-mehr-verantwortung-uebernehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/09\/unternehmen-sollen-mehr-verantwortung-uebernehmen\/","title":{"rendered":"Unternehmen sollen mehr Verantwortung \u00fcbernehmen"},"content":{"rendered":"<p>Neue globale Fragen und Herausforderungen betreffen allem voran den Schutz der Umwelt und die Digitalisierung. Gleichzeitig unterstreichen die anhaltenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und die sich ver\u00e4ndernde geopolitische Lage die Notwendigkeit nachhaltiger und widerstandsf\u00e4higer Lieferketten.<\/p>\n<p>Hier ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz erforderlich, um die Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen \u2013 und die Chancen zu nutzen. Die OECD leistet dazu einen Beitrag: Ihre Leits\u00e4tze f\u00fcr multinationale Unternehmen zur verantwortungsvollen Unternehmensf\u00fchrung stellen einen globalen Rahmen f\u00fcr die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen dar \u2013 die sogenannte Corporate Social Responsibility (CSR). Sie beinhalten Empfehlungen der 38 OECD-Mitgliedstaaten und 13 weiterer Unterzeichnerstaaten<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> an ihre international t\u00e4tigen Unternehmen. Ziel ist, dass diese ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung erh\u00f6hen und die negativen Auswirkungen wirtschaftlicher T\u00e4tigkeiten auf Umwelt und Gesellschaft verringern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Konkret: Was heisst nachhaltig?<\/h2>\n<p>Was tut ein nachhaltiges, umweltfreundliches Unternehmen? Die OECD-Leits\u00e4tze empfehlen zum Beispiel, dass es eine Sorgfaltspr\u00fcfung durchf\u00fchrt: Es soll pr\u00fcfen, ob seine T\u00e4tigkeiten, Produkte und Dienstleistungen nachteilige Auswirkungen auf die Umwelt haben \u2013 um sie danach vermeiden oder beheben zu k\u00f6nnen. Ziel ist, den Energie- und Materialeinsatz, Treibhausgasemissionen und Abf\u00e4lle zu verringern. Produkte sollen langlebig sein und wiederverwendet, recycelt oder sicher entsorgt werden k\u00f6nnen. Gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit informiert das verantwortungsvolle Unternehmen \u00fcber die Risiken und die ergriffenen Massnahmen. Wenn trotzdem eine Verschmutzung der Umwelt festgestellt wird, soll es den betroffenen Personen ein geeignetes Verfahren zu Wiedergutmachung anbieten. Dieses kann zum Beispiel die Wiederherstellung des \u00d6kosystems oder den Ersatz eines Lebensraums beinhalten.<\/p>\n<p>Die OECD-Empfehlungen an die Unternehmen sind rechtlich nicht verbindlich, sondern dienen den Unternehmen als Richtschnur f\u00fcr ihr Handeln. Sie erg\u00e4nzen die nationale Gesetzgebung (wie etwa die Verpflichtungen im Obligationenrecht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und zur Sorgfaltspr\u00fcfung zu Konfliktmineralien und Kinderarbeit). Jeder Unterzeichnerstaat hat sich hingegen verpflichtet, einen sogenannten nationalen Kontaktpunkt (NKP) einzurichten, der die Anwendung der Leits\u00e4tze f\u00f6rdert und dem mutmassliche Verst\u00f6sse gegen die Leits\u00e4tze gemeldet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verantwortliches Handeln wird dringender<\/h2>\n<p>Die Leits\u00e4tze, 1976 erarbeitet und bisher ungef\u00e4hr alle zehn Jahre \u00fcberarbeitet, sind das vorletzte Mal 2011 umfassend revidiert worden. Seither hat die fortschreitende Globalisierung das Umfeld f\u00fcr multinationale Unternehmen weiter ver\u00e4ndert. Neben den oben erw\u00e4hnten Transformationen t\u00e4tigen heute Staaten, welche die Leits\u00e4tze nicht unterzeichnet haben, den gr\u00f6sseren Teil der weltweiten Investitionen. Auch die globalen Wertsch\u00f6pfungsketten haben an Bedeutung gewonnen. Zudem haben sich \u2013 beispielsweise im Zusammenhang mit der Digitalisierung \u2013 neue und komplexere Arten der Produktion und des Konsums gebildet.<\/p>\n<p>Die aktualisierten Leits\u00e4tze, die am 8. Juni 2023 an der OECD-Ministerkonferenz in Paris ver\u00f6ffentlicht wurden, tragen diesen Entwicklungen Rechnung. Die Schweiz nahm an den rund einj\u00e4hrigen Verhandlungen in der OECD-Arbeitsgruppe zur verantwortungsvollen Unternehmensf\u00fchrung aktiv teil. Ihr Ziel: Die Leits\u00e4tze sollen den aktuellen Konsens \u00fcber die verantwortungsvolle Unternehmensf\u00fchrung abbilden. Und sie sollen ein global wirksames Instrument zur F\u00f6rderung verantwortungsvoller Unternehmensf\u00fchrung bleiben.<\/p>\n<p>An der Aktualisierung der Leits\u00e4tze haben auch die institutionellen Interessengruppen der OECD mitgewirkt: Wirtschaft, Gewerkschaften und NGOs. Ausserdem fanden zwei \u00f6ffentliche Konsultationen f\u00fcr interessierte Akteure aus allen Staaten statt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Sorgfaltspr\u00fcfung wird verst\u00e4rkt<\/h2>\n<p>Bedeutendste Aktualisierungen betreffen Empfehlungen zum Schutz der Umwelt und zum verantwortungsvollen Umgang mit Technologien. Unternehmen sollen sich an international vereinbarte Ziele in den Bereichen Klimawandel und Biodiversit\u00e4t halten. Neu sollen auch Tierschutzstandards eingehalten werden, die mit dem Gesundheitskodex f\u00fcr Landtiere der Weltorganisation f\u00fcr Tiergesundheit \u00fcbereinstimmen (siehe Tabelle).<\/p>\n<p>Die Sorgfaltspr\u00fcfung soll risikogerecht ausge\u00fcbt werden \u2013 mit dem Ziel, negative Auswirkungen ihrer T\u00e4tigkeit in den von den Leits\u00e4tzen genannten Bereichen zu identifizieren, zu verhindern \u2013 oder wenn dies nicht m\u00f6glich ist, abzuschw\u00e4chen. Dies betrifft einerseits die Auswirkungen bei der Her- beziehungsweise Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen. Andererseits soll dabei auch die bestimmungsgem\u00e4sse oder vern\u00fcnftigerweise vorhersehbare sachgem\u00e4sse Verwendung sichergestellt werden. Das gilt auch f\u00fcr die Entwicklung und Nutzung von neuen Technologien. Die Empfehlungen zur Sorgfaltspr\u00fcfung wurden auf alle Formen von Korruption ausgeweitet. Zudem sollen Unternehmen sicherstellen, dass Lobbying-Aktivit\u00e4ten im Einklang mit den OECD-Leits\u00e4tzen sind.<\/p>\n<p>Im Kapitel \u00fcber die Menschenrechte sind die Empfehlungen zum Schutz f\u00fcr gef\u00e4hrdete Personen und Gruppen griffiger formuliert worden. Diese betreffen unter anderen die indigene Bev\u00f6lkerung oder Menschenrechtsverteidigende, die Bedenken \u00fcber Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten \u00e4ussern. Schliesslich wurden auch die Empfehlungen zur Offenlegung von Informationen \u00fcber verantwortungsvolle Unternehmensf\u00fchrung aktualisiert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die wichtigsten Aktualisierungen der OECD-Leits\u00e4tze<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-191216\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle-1024x1017.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"795\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle-1024x1017.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle-300x298.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle-150x150.png 150w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle-768x763.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle-1536x1525.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2023\/09\/Meier_fachkraftemangel_09-23_Tabelle.png 1677w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Seco<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">\u00dcber 30 Eingaben beim Schweizer Kontaktpunkt<\/h2>\n<p>Eine zentrale Aufgabe bei der Umsetzung der Leits\u00e4tze kommt den nationalen Kontaktpunkten (NKP) zu. Sie unterst\u00fctzen Unternehmen und stehen bei mutmasslichen Verst\u00f6ssen als aussergerichtliche Schlichtungsstelle zur Verf\u00fcgung. Es bestehen jedoch erhebliche Unterschiede in der Praxis der NKP der einzelnen L\u00e4nder. In der aktualisierten Version sind die Vorgaben der OECD bez\u00fcglich Organisation und Verfahren der NKP nun pr\u00e4ziser formuliert \u2013 so etwa die Kriterien zur Beurteilung, ob die Eingabe angenommen werden kann. Auch sollen die Verfahren transparenter werden. Schliesslich sollen NKP die Umsetzung ihrer Empfehlungen und der von den Parteien erzielten Vereinbarung im Nachgang \u00fcberwachen und \u00f6ffentlich dar\u00fcber berichten.<\/p>\n<p>In der Schweiz ist der nationale Kontaktpunkt im Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) angesiedelt. Seit seiner Schaffung 2000 hat er \u00fcber 30 Eingaben erhalten (Beispiel siehe Kasten), in 21 F\u00e4llen hat er eine Vermittlungsfunktion \u00fcbernommen. Im Beirat sind die verschiedenen Interessensgruppen vertreten: Wirtschaft, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaft. Seine Aufgabe ist es, den NKP bei der strategischen Ausrichtung zu beraten. Der Beirat wird sich nun mit den Auswirkungen der aktualisierten OECD-Leits\u00e4tze auf die Arbeitsweise des Schweizer NKP befassen. Der nationale Kontaktpunkt wird am 30. November 2023 \u00fcber die Umsetzung der aktualisierten OECD-Leits\u00e4tze \u00f6ffentlich informieren.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">\u00c4gypten, Argentinien, Brasilien, Bulgarien, Costa Rica, Jordanien, Kasachstan, Kroatien, Marokko, Peru, Rum\u00e4nien, Tunesien und Ukraine. Auf die 51 Unterzeichnerstaaten entfallen zwei Drittel des weltweiten Handels und der Investitionen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue globale Fragen und Herausforderungen betreffen allem voran den Schutz der Umwelt und die Digitalisierung. Gleichzeitig unterstreichen die anhaltenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und die sich ver\u00e4ndernde geopolitische Lage die Notwendigkeit nachhaltiger und widerstandsf\u00e4higer Lieferketten. Hier ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz erforderlich, um die Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen \u2013 und die Chancen zu nutzen. 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Nach einer Mediation trafen die Parteien verschiedene Vereinbarungen. So muss die BKW k\u00fcnftig bei der Planung von Projekten die freie, vorherige und informierte Zustimmung indigener V\u00f6lker einholen. Der NKP ver\u00f6ffentlichte im Mai 2022 eine Erkl\u00e4rung, in der er \u00fcber die weitgehende Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen durch die BKW informierte."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[10588],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2023-09-21 00:00:00","original_files":null,"external_release_for_author":"20230906","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/64db7070ab363"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/187029"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3227"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=187029"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/187029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":191218,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/187029\/revisions\/191218"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10588"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3227"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/190953"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=187029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=187029"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=187029"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=187029"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=187029"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=187029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}