{"id":191993,"date":"2023-11-14T07:00:47","date_gmt":"2023-11-14T06:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=191993"},"modified":"2023-11-14T11:30:29","modified_gmt":"2023-11-14T10:30:29","slug":"wie-die-schuldenbremse-die-konjunktur-beruecksichtigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/11\/wie-die-schuldenbremse-die-konjunktur-beruecksichtigt\/","title":{"rendered":"Wie die Schuldenbremse die Konjunktur ber\u00fccksichtigt"},"content":{"rendered":"<p>Befindet sich die Schweizer Wirtschaft in der Hochkonjunktur oder in einem Konjunkturtief? Sind die volkswirtschaftlichen Produktionskapazit\u00e4ten \u00fcber- oder unterausgelastet? Diese Fragen scheinen banal \u2013 meist erkennt man, ob die wirtschaftliche Lage gerade gut ist oder nicht. Doch f\u00fcr wirtschaftspolitische Entscheidungen ist es von zentraler Bedeutung, m\u00f6glichst genau zu wissen, wo im Konjunkturzyklus sich eine Volkswirtschaft aktuell befindet. Auch f\u00fcr die Schuldenbremse sind diese Informationen zentral: Aus ihnen wird n\u00e4mlich der Konjunkturfaktor abgeleitet. Dieser zeigt auf, wie hoch gem\u00e4ss Schuldenbremse in Phasen des Aufschwungs die Finanzierungs\u00fcbersch\u00fcsse sein m\u00fcssen, und umgekehrt im Abschwung, welche begrenzten Finanzierungsdefizite zugelassen sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wirtschaftliche \u00dcber- oder Unterauslastung?<\/h2>\n<p>Die Bestimmung des Konjunkturfaktors ist allerdings nicht einfach, man muss daf\u00fcr zeitreihen\u00f6konometrische Sch\u00e4tzungen machen. Konzeptioneller Ausgangspunkt daf\u00fcr ist das sogenannte Produktionspotenzial. Damit ist diejenige Produktionsmenge gemeint, die eine Volkswirtschaft herstellen kann, ohne dass dabei Druck auf L\u00f6hne und Preise von G\u00fctern und Dienstleistungen entsteht. Das heisst, die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital einer Volkswirtschaft sind \u00abnormal\u00bb oder \u00abdurchschnittlich\u00bb ausgelastet. Kurz: Es herrscht weder \u00fcberm\u00e4ssige Arbeitslosigkeit noch Inflation, weder Rezession noch Hochkonjunktur.<\/p>\n<p>Die Differenz zwischen der tats\u00e4chlichen (beobachtbaren) Produktion einer Volkswirtschaft, gemessen am realen Bruttoinlandprodukt (BIP), und dem gesch\u00e4tzten Produktionspotenzial ist die sogenannte Produktionsl\u00fccke. Herrscht \u00dcberauslastung, \u00fcbersteigt die tats\u00e4chliche Produktion das Produktionspotenzial: Die Produktionsl\u00fccke ist positiv. Eine negative Produktionsl\u00fccke bedeutet hingegen, dass die Produktionsfaktoren unterausgelastet sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die konjunkturell angemessene Wirtschaftspolitik finden<\/h2>\n<p>Die Produktionsl\u00fccke hilft, die Konjunkturlage zu verstehen und entsprechend einzuordnen. Beispielsweise ist im Fall einer negativen Produktionsl\u00fccke (Unterauslastung) ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum zu begr\u00fcssen. Betr\u00e4gt die Produktionsl\u00fccke allerdings null (tats\u00e4chliche Produktion = Potenzial), k\u00f6nnte eine zus\u00e4tzliche Wachstumsbeschleunigung die Wirtschaft \u00fcberhitzen und damit zu Preis\u2011 und Lohndruck f\u00fchren.<\/p>\n<p>Typischerweise f\u00e4llt die Wirtschaftsleistung w\u00e4hrend einer Rezession unter das Potenzial, wodurch eine negative Produktionsl\u00fccke entsteht. Um die Konjunktur zu stabilisieren, w\u00e4re jetzt eine expansive Geld- und Fiskalpolitik zielf\u00fchrend. So wirken etwa die Arbeitslosenversicherung und die Geldpolitik der Zentralbank antizyklisch und stabilisierend auf die Konjunktur. Aber nicht nur sie.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Stabilisierende Schuldenbremse<\/h2>\n<p>Auch die Schuldenbremse des Bundes wirkt konjunkturstabilisierend, allerdings in einem geringeren Umfang. Das Kernst\u00fcck der Schuldenbremse besteht aus einer einfachen Ausgabenregel: Die j\u00e4hrliche Obergrenze f\u00fcr die ordentlichen Ausgaben wird an die H\u00f6he der ordentlichen Einnahmen gebunden. Damit sich die konjunkturbedingten Einnahmenschwankungen nicht auf den Ausgabenplafond \u00fcbertragen, werden die Einnahmen um einen Faktor korrigiert, der die konjunkturelle Lage ber\u00fccksichtigt: den sogenannten Konjunkturfaktor. Er wird aus der Produktionsl\u00fccke abgeleitet und beschreibt das Verh\u00e4ltnis vom Trend-BIP (Produktionspotenzial) zum aktuellen BIP.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>In der Hochkonjunktur bewirkt der Konjunkturfaktor, dass der Ausgabenplafond unter den st\u00e4rker ansteigenden Einnahmen liegt: Der Bund muss einen Finanzierungs\u00fcberschuss erwirtschaften. Das d\u00e4mpft die Nachfrage und hilft, eine \u00dcberauslastung der Volkswirtschaft zu vermeiden. Umgekehrt l\u00e4sst die Formel in Rezessionen ein Defizit zu. Somit wirkt die Schuldenbremse passiv antizyklisch. Der Ausgabenplafond bleibt stabil, w\u00e4hrend die Einnahmen konjunkturbedingt schwanken. Dies stabilisiert auch die Bundesfinanzen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterauslastung bis 2025<\/h2>\n<p>Seit Dezember 2019 ver\u00f6ffentlicht das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) viertelj\u00e4hrlich aktualisierte Zeitreihen zum Potenzialwachstum und zur Produktionsl\u00fccke der Schweizer Volkswirtschaft (siehe Kasten). Die Sch\u00e4tzungen basieren auf einer Produktionsfunktion, wobei die Trendkomponenten gem\u00e4ss dem von der Europ\u00e4ischen Kommission (EK-Methode) entwickelten Vorgehen berechnet werden.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Die EK-Methode ist aus dem Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt hervorgegangen und bei der Europ\u00e4ischen Kommission zu einem wesentlichen Bestandteil der haushaltspolitischen \u00dcberwachung ihrer Mitglieder geworden.<\/p>\n<p>Grundlage f\u00fcr die Berechnung sind zum einen historische Daten zur Schweizer BIP\u2011Entwicklung, zum Kapitalstock und zum Arbeitsmarkt. Zum anderen dienen die Prognosen der Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> sowie die Bev\u00f6lkerungsszenarien des Bundesamts f\u00fcr Statistik als Basis. Sie erlauben es, das Produktionspotenzial und die Produktionsl\u00fccke auch f\u00fcr die kommenden Jahre zu berechnen. Die Daten sind auf Jahresfrequenz verf\u00fcgbar und gehen aktuell von 1980 bis 2070.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr die Jahre 2023 und 2024 erwartet die Expertengruppe Konjunkturprognose des Bundes gem\u00e4ss ihrer Prognose vom 20. September 2023<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> ein unterdurchschnittliches BIP-Wachstum f\u00fcr die Schweiz (siehe Abbildung). Das Wachstum des Produktionspotenzials d\u00fcrfte in derselben Zeitspanne deshalb h\u00f6her ausfallen, sodass sich die Produktionsl\u00fccke gegen unten \u00f6ffnet. F\u00fcr die Schuldenbremse bedeutet das, dass ein gewisses Finanzierungsdefizit zul\u00e4ssig sein wird. Da ab 2025 mit einer gewissen Erholung der Wirtschaftsaktivit\u00e4t gerechnet werden kann, d\u00fcrfte sich die Produktionsl\u00fccke in den Jahren danach wieder schrittweise schliessen.<\/p>\n<p>Der Voranschlag 2024 wurde bereits am 28. Juni 2023 vom Bundesrat verabschiedet. Die Einsch\u00e4tzung der Konjunkturlage und der Produktionsl\u00fccke hat sich seither trotz substanziellen Revisionen der zugrunde liegenden Daten wenig ver\u00e4ndert (siehe Kasten).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">BIP, Produktionspotenzial und Produktionsl\u00fccke, inkl. Mittelfristszenarien (1995\u20132031)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"legacy_chart_custom\"><div class='chart chart--normal' id='WEGM\u00dcLLER-KEMENY_11-2023_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#WEGM\u00dcLLER-KEMENY_11-2023_de').highcharts({\n\n chart: {\n        zoomType: 'xy'\n    },\n    title: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    subtitle: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    xAxis: [{\n        categories: [1995,1996,1997,1998,1999,2000,2001,2002,2003,2004,2005,2006,2007,2008,2009,2010,2011,2012,2013,2014,2015,2016,2017,2018,2019,2020,2021,2022,2023,2024,2025,2026,2027,2028,2029,2030,2031\n\t\n],\n        crosshair: true\n    }],\n    yAxis: [{ \/\/ Primary yAxis\n        labels: {\n            format: '{value}%',\n          \n        },\n        title: {\n            text: '',\n            \n        },\n        opposite: true\n\n    }, { \/\/ Secondary yAxis\n        gridLineWidth: 0,\n        title: {\n            text: 'in Milliarden Franken',\n          \n        },\n        labels: {\n            format: '{value}',\n          \n        }\n\n    }, ],\n    tooltip: {\n        shared: false\n    },\n     plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n   \n    series: [ {\n        name: 'Produktionspotenzial',\n        type: 'spline',\n         yAxis: 1,\n        data: [465.48,469.54,474.19,481.05,489.48,498.27,508.02,518.29,528.17,538.69,549.74,561.03,574.03,588.25,600.01,609.88,620.39,631.96,644.55,657.73,671.31,684.81,697.59,710.02,721.77,733.55,745.09,757.43,null,null,null,null,null,null,null,null,null\n\t\n\n\n], \ncolor: '#327775', \n        tooltip: {\n            valueSuffix: ' Mrd. 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September 2023.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik\/Wirtschaftslage\/potenzialwachstum.html\">Seco<\/a> \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Mehr <a href=\"https:\/\/www.efv.admin.ch\/efv\/de\/home\/themen\/finanzpolitik_grundlagen\/schuldenbremse.html\">Informationen<\/a> auf Efv.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">F\u00fcr mehr Informationen zur <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/de\/dokumente\/Wirtschaft\/Wirtschaftslage\/potenzialwachstum\/methodik.pdf.download.pdf\/methodik.pdf\">Methodik<\/a> siehe Seco.admin.ch sowie Havik, K., Mc Morrow, K., Orlandi, F., Planas, C., Raciborski, R., R\u00f6ger, W., Rossi, A., Thum-Thysen, A., Vandermeulen, V., et al. (2014). The Production Function Methodology for Calculating Potential Growth Rates & Output Gaps. Technical Report, Directorate General Economic and Financial Affairs (DG ECFIN), European Commission.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik\/Wirtschaftslage\/konjunkturprognosen.html\">Konjunkturprognosen<\/a> auf Seco.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik\/Wirtschaftslage\/potenzialwachstum.html\">Potenzialwachstum<\/a> auf Seco.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik\/Wirtschaftslage\/konjunkturprognosen.html\">Konjunkturprognosen <\/a>auf Seco.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Befindet sich die Schweizer Wirtschaft in der Hochkonjunktur oder in einem Konjunkturtief? 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Allerdings: Die Resultate k\u00f6nnen je nach Sch\u00e4tzmethode voneinander abweichen, vor allem am aktuellen Rand und im Speziellen an wirtschaftlichen Wendepunkten. F\u00fcr die Einsch\u00e4tzung der mittel\u2011 und langfristigen Wirtschaftsentwicklung eignet sich insbesondere eine Produktionsfunktion, da sie strukturelle Entwicklungen in den Faktoren Arbeit und Kapital aufnimmt.\r\n\r\nEine Herausforderung in der Bestimmung des Produktionspotenzials sind Revisionen der den Berechnungen zugrunde liegenden Daten. Im Sommer 2023 wurde beispielsweise das BIP der Jahre 2020 bis 2022 substanziell nach oben revidiert. Auch im 1. Quartal 2023 war das BIP\u2011Niveau nach der Revision \u00fcber 2 Prozent respektive gut 5 Milliarden Franken h\u00f6her als vor der Revision veranschlagt.<sup>a<\/sup> Dies f\u00fchrte unmittelbar zu Revisionen im Produktionspotenzial, das ebenfalls h\u00f6her eingesch\u00e4tzt wurde als vor der BIP-Revision. Letztlich ver\u00e4nderten sich dadurch auch die Produktionsl\u00fccke und der Konjunkturfaktor. Die Einsch\u00e4tzung der Konjunkturlage bleibt damit jeweils eine Momentaufnahme und ist mit entsprechender Unsicherheit verbunden.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<sup>a<\/sup> Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/de\/dokumente\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_Formulare\/Wirtschaftslage\/Konjunkturtendenzen\/Spezialthema\/exkurs_bip_revision_2023.pdf.download.pdf\/KT_2023_03_Exkurs_BIP_Revision.pdf\">Konjunkturtendenzen Herbst 2023<\/a> auf Seco.admin.ch."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[187234,187236],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2023-11-14 06:00:47","original_files":null,"external_release_for_author":"20231113","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6527e55494362"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/191993"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4607"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=191993"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/191993\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":193000,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/191993\/revisions\/193000"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4189"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4607"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/187236"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/187234"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/192797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=191993"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=191993"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=191993"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=191993"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=191993"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=191993"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}