{"id":193033,"date":"2023-12-15T07:00:14","date_gmt":"2023-12-15T06:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=193033"},"modified":"2023-12-15T10:58:03","modified_gmt":"2023-12-15T09:58:03","slug":"schweizer-standort-trotzt-kostennachteil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2023\/12\/schweizer-standort-trotzt-kostennachteil\/","title":{"rendered":"Schweizer Standort trotzt Kostennachteil"},"content":{"rendered":"<p>In der globalisierten Wirtschaftswelt stehen Schweizer Unternehmen vor einem Dilemma: Auf der einen Seite locken ausl\u00e4ndische M\u00e4rkte mit geringeren Produktionskosten und neuen Absatzm\u00f6glichkeiten. Auf der anderen Seite verlagern immer mehr Unternehmen, trotz bestehender Hindernisse, ihre Produktionsst\u00e4tten zur\u00fcck in die Schweiz. Etwa 10 Prozent der im Ausland agierenden Unternehmen haben den Schritt zur\u00fcck in die Schweiz gewagt. Weitere 10 Prozent denken dar\u00fcber nach. Das zeigt der j\u00fcngste Swiss Manufacturing Survey<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> der Universit\u00e4t St. Gallen und der ETH Z\u00fcrich, der seit 2017 j\u00e4hrlich Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes zu Standortentwicklung und Strategien befragt (siehe Kasten).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kunden werden anspruchsvoller<\/h2>\n<p>Die Produktqualit\u00e4t ist seit 2017 das wichtigste Kriterium f\u00fcr Kunden von Schweizer Unternehmen, wie die Studie zeigt. Dahinter folgen Lieferzuverl\u00e4ssigkeit, Liefergeschwindigkeit und der Preis \u2013 auch sie konnten sich \u00fcber die letzten sechs Jahre halten. Besonders stark an Bedeutung gewannen im gleichen Zeitraum die Faktoren \u00abSwissness\u00bb, \u00abKundenn\u00e4he\u00bb und \u00abDienstleistungen\u00bb. Auch Nachhaltigkeitsaspekte werden wichtiger, sie bleiben aber dennoch auf dem hintersten Platz (siehe Abbildung 1).<\/p>\n<p>Im Vergleich zu 2021 haben alle Faktoren an Relevanz gewonnen. Um Kundenanforderungen auch zuk\u00fcnftig hinreichend bedienen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Schweizer Unternehmen auch weiterhin ganzheitlich an ihren Produkten, Prozessen und an ihrem Image arbeiten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Aus Unternehmenssicht werden die Kunden immer anspruchsvoller (2017\u20132022)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Specht-H\u00e4ussler-Friedli_12-2023_Abb1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#Specht-H\u00e4ussler-Friedli_12-2023_Abb1_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n2017,2018,2019,2020,2021,2022\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Einsch\u00e4tzung der Kundenrelevanz (Skala 1-7)'\n        },\n        labels: {\n                format: '{value}', \n                \n            },\n            \n       \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n\n     valueSuffix: ''\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: 'Produktqualit\u00e4t',\n        data: [6.11,6.25,6.25,6.16,6.14,6.45], color: '#655c99'\n    }, {\n        name: 'Liefertreue (P\u00fcnktlichkeit)',\n        data: [5.70,5.89,5.68,5.70,5.69,6.16],color: '#887db1'\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Liefergeschwindigkeit',\n        data: [5.57,5.63,5.47,5.49,5.54,5.96],color: '#b4a9ce'\n       \n           },\n           {\n        name: 'Preis',\n        data: [5.34,5.33,5.22,5.33,5.19,5.57], color: '#e5e4e4'\n    }, {\n        name: 'Produktinnovation',\n        data: [5.10,5.03,4.83,4.86,4.76,5.07],color: '#999999'\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Produktbezogene Dienstleistungen (z.B. 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(2023) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Herausforderungen im Wandel<\/h2>\n<p>Klare Ver\u00e4nderungen gibt es aus Sicht der Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes bei den Herausforderungen. Die hohen Lohnkosten sind f\u00fcr Schweizer Unternehmen zwar immer noch das gr\u00f6sste Hindernis, jedoch hat ihre Bedeutung in den letzten sieben Jahren stetig abgenommen. Als weniger problematisch empfinden die Unternehmen auch den Wechselkurs: In der diesj\u00e4hrigen Befragung ist er kein bedeutendes Problem mehr (siehe Abbildung 2).<\/p>\n<p>Stattdessen bereiten drei Faktoren den Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen. Erstens: die steigenden Energiekosten. Davon betroffen ist zwar nicht nur die Schweiz, dennoch m\u00fcssen insbesondere energieintensive Produzenten verst\u00e4rkt L\u00f6sungen finden, um ihre Kosten zu decken. Zweitens ist f\u00fcr die Unternehmen die Verf\u00fcgbarkeit von Rohstoffen, Betriebsmitteln und Anlagen unsicherer geworden. Lieferengp\u00e4sse, die in letzter Zeit nicht nur durch die Corona-Krise, sondern auch durch geopolitische Spannungen und logistische Engp\u00e4sse entstanden sind, verst\u00e4rken diese Entwicklung.<\/p>\n<p>Und drittens stellt der Fachkr\u00e4ftemangel die Unternehmen vor immer gr\u00f6ssere Schwierigkeiten. Besonders Facharbeiter in der Fertigung und der Montage sind kaum noch zu finden. So berichten die Unternehmen beispielsweise, dass offene Stellen f\u00fcr Polymechaniker in vielen F\u00e4llen l\u00e4nger als sechs Monate unbesetzt bleiben. Dieser Mangel von Fachkr\u00e4ften im Blue-Collar-Bereich hat sich in den letzten Jahren versch\u00e4rft, mitunter auch, da handwerkliche Berufe immer weniger attraktiv werden. Auch die Branche hat ein Imageproblem: So geben 70 Prozent der Unternehmen an, dass sie sich selbst als unattraktiv f\u00fcr Arbeitnehmende sehen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: So haben sich die Herausforderungen f\u00fcr die Produktion in der Schweiz entwickelt (2016\u20132022)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Specht-H\u00e4ussler-Friedli_12-2023_Abb2_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#Specht-H\u00e4ussler-Friedli_12-2023_Abb2_DE').highcharts({     \n\n  chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n2016,2017,2018,2019,2020,2021,2022\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Bedeutung der Herausforderungen (Skala 1-7)'\n        },\n        labels: {\n                format: '{value}', \n                \n            },\n            \n       \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n\n     valueSuffix: ''\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: 'Lohnkosten',\n        data: [5.77,4.81,4.80,4.75,4.21,4.18,4.31], color: '#655c99'\n    }, {\n        name: 'Verf\u00fcgbarkeit von qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften in Fertigung & Montage',\n        data: [4.28,3.95,4.24,4.06,3.81,4.05,4.18],color: '#b4a9ce'\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Verf\u00fcgbarkeit von qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften in Forschung & Entwicklung',\n        data: [null,3.95,4.00,3.72,3.47,3.85,3.54],color: '#cccccc'\n       \n           },\n           {\n        name: 'W\u00e4hrungskurs',\n        data: [5.52,4.70,4.48,4.65,3.94,3.91,3.74], color: '\t#333333'\n    }, {\n        name: 'Verf\u00fcgbarkeit von Rohstoffen, Betriebsmitteln und Anlagen',\n        data: [2.17,2.01,2.96,2.56,2.99,3.69,3.41],color: '\t#9bbcbc'\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Energiekosten',\n        data: [2.86,2.39,2.76,2.48,2.63,3.31,4.06],color: '#327775'\n       \n           }         \n           \n                     \n           ]\n});\n\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Dargestellt ist die Eigeneinsch\u00e4tzung der befragten Unternehmen hinsichtlich ihrer Herausforderungen bei der Produktion in der Schweiz von 1 (keine Herausforderung) bis 7 (grosses Hindernis).<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle der Grafik: Friedli et al. (2023) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Schweiz wieder willkommener Produktionsstandort<\/h2>\n<p>Die Schweizer Unternehmen reagieren auf die neuen Herausforderungen: Laut dem aktuellen Swiss Manufacturing Survey haben \u00fcber 60 Prozent der Unternehmen ihre Lagerbest\u00e4nde erh\u00f6ht. Am zweith\u00e4ufigsten sind strategische Ans\u00e4tze wie der Aufbau neuer Lieferketten.<\/p>\n<p>Erstaunlich ist, dass eines von zehn international t\u00e4tigen Schweizer Unternehmen noch einen Schritt weiter gegangen ist und seine Produktion zur\u00fcck in die Heimat verlagert hat. Weitere 10 Prozent \u00fcberlegen, dies mittelfristig zu tun. Diese Unternehmen sind in verschiedensten Branchen t\u00e4tig und nicht auf bestimmte Industrien beschr\u00e4nkt; darunter sind sowohl kleine als auch grosse Unternehmen, die f\u00fcr das Gewerbe oder f\u00fcr die Endverbraucher produzieren.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Entscheidung sind vielf\u00e4ltig, jedoch teilen alle R\u00fcckkehrer eine Meinung:<\/p>\n<p>Die Auslandstandorte konnten hinsichtlich der Qualit\u00e4t und der Lieferzeiten ihre Erwartungen nicht erf\u00fcllen. Dass mit diesem Schritt in vielen F\u00e4llen ein Preisanstieg einhergeht, wird von den Unternehmen in Kauf genommen. Wichtiger sind ihnen die Marke \u00abMade in Switzerland\u00bb sowie die Erf\u00fcllung der weiteren Kundenanforderungen. Zudem gewichten sie Innovation, Service und Flexibilit\u00e4t im Vergleich zu Unternehmen, die keine R\u00fcckverlagerung in Betracht ziehen, h\u00f6her.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Reshoring ist nicht f\u00fcr alle<\/h2>\n<p>Die Tatsache, dass mehr als 20 Prozent der international t\u00e4tigen Unternehmen ernsthaft \u00fcber eine R\u00fcckverlagerung in die Schweiz nachdenken, unterstreicht die Attraktivit\u00e4t des Schweizer Produktionsstandorts. Es zeigt klar, dass die R\u00fcckkehr in die Schweiz f\u00fcr Unternehmen eine relevante Option darstellt und dass die Schweizer Produktion global wettbewerbsf\u00e4hig ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr bestimmte Produkte und Branchen kann die Preissensitivit\u00e4t der Kunden allerdings auch gegen eine Produktion in der Schweiz sprechen. Deshalb braucht es eine klare Strategie. Kann die inl\u00e4ndische Produktion durch Innovation und Qualit\u00e4t punkten? Gibt es Potenzial, um Prozesse zu automatisieren? Welche weiteren Vorteile kann eine inl\u00e4ndische Fertigung dem Kunden bieten, f\u00fcr die dieser bereit ist, einen entsprechenden Aufpreis zu bezahlen?<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Besorgniserregender Umsatzr\u00fcckgang<\/h2>\n<p>Trotz herausragender Standortcharakteristika wie Qualit\u00e4t, Lieferzuverl\u00e4ssigkeit, Liefergeschwindigkeit und Innovationskraft steht die Schweiz vor neuen Herausforderungen. Im zweiten Quartal 2023 verzeichnete die technische Industrie einen besorgniserregenden Umsatzr\u00fcckgang von 3,4 Prozentpunkten, begleitet von einem drastischen Auftragsr\u00fcckgang um 14,3 Prozentpunkten.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Schweiz trotz ihrer soliden Voraussetzungen nicht immun gegen\u00fcber globalen Entwicklungen ist. Die anhaltende Energiekrise, das komplexe Verh\u00e4ltnis zur EU, aktuelle geopolitische Turbulenzen und der anhaltend starke Schweizer Franken stellen die Industrie vor neue, ernsthafte Herausforderungen. In diesem dynamischen globalen Umfeld ist es entscheidend, dass die Schweiz ihre St\u00e4rken nutzt, aber auch flexibel und proaktiv reagiert, um sich den sich wandelnden Realit\u00e4ten anzupassen und zuk\u00fcnftige Unsicherheiten zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">F\u00fcr ausf\u00fchrliche Studie siehe Friedli et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Swissmem (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der globalisierten Wirtschaftswelt stehen Schweizer Unternehmen vor einem Dilemma: Auf der einen Seite locken ausl\u00e4ndische M\u00e4rkte mit geringeren Produktionskosten und neuen Absatzm\u00f6glichkeiten. Auf der anderen Seite verlagern immer mehr Unternehmen, trotz bestehender Hindernisse, ihre Produktionsst\u00e4tten zur\u00fcck in die Schweiz. 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St. Gallen.<\/li>\r\n \t<li>Swissmem (2023). <a href=\"https:\/\/www.swissmem.ch\/de\/aktuelles\/detailansicht\/tech-industrie-die-dunklen-wolken-verdichten-sich.html#:~:text=In%20der%20Schweizer%20Tech%2DIndustrie,um%20%2D9%2C6%20Prozent.\">Tech-Industrie: Die dunklen Wolken verdichten sich.<\/a><\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Die Studie im Detail","kasten_box":"Der <a href=\"https:\/\/item.unisg.ch\/en\/divisions\/production-management\/swiss-manufacturing-survey-and-award\">Swiss Manufacturing Survey<\/a> wird seit 2017 j\u00e4hrlich vom Institut f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St. Gallen und dem Lehrstuhl f\u00fcr Produktions- und Operationsmanagement der ETH Z\u00fcrich durchgef\u00fchrt. Zwischen April und Juni 2023 haben 379 Unternehmen mit insgesamt \u00fcber 950 Produktionsstandorten und aus 21 verschiedenen Branchen des verarbeitenden Gewerbes \u2013 vom Lebensmittelhersteller bis zum Maschinenbau \u2013 dazu beigetragen. 80 Prozent der Teilnehmenden waren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitenden."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2023-12-15 06:00:14","original_files":null,"external_release_for_author":"20231214","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6553564bc8f45"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193033"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9673"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=193033"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193033\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":194190,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193033\/revisions\/194190"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3776"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11334"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9673"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/194203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=193033"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=193033"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=193033"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=193033"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=193033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}