{"id":193143,"date":"2024-02-29T07:30:55","date_gmt":"2024-02-29T06:30:55","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=193143"},"modified":"2024-02-29T11:47:26","modified_gmt":"2024-02-29T10:47:26","slug":"innovation-eine-schwierige-aufgabe-fuer-kmu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/02\/innovation-eine-schwierige-aufgabe-fuer-kmu\/","title":{"rendered":"Innovation \u2013 eine schwierige Aufgabe f\u00fcr KMU"},"content":{"rendered":"<p>Seit mehr als zwanzig Jahren ist im Schweizer Innovationssystem eine besorgniserregende Entwicklung zu beobachten: Der Anteil Unternehmen, die selber Forschung und Entwicklung (F&amp;E) betreiben, hat seit dem Jahr 2000 abgenommen (\u201313 Prozentpunkte) \u2013 ebenso wie der Anteil Unternehmen, die sich als Produkt- oder Prozessinnovatoren bezeichnen<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> (\u201317 Prozentpunkte)<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> (siehe Abbildung). Auch wenn es zuletzt Anzeichen f\u00fcr eine Trendwende gegeben hat, widerspiegelt diese Entwicklung eine langfristige strukturelle Ver\u00e4nderung der Innovationsbedingungen und -prozesse am Forschungsstandort Schweiz.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Markanter R\u00fcckgang des Anteils innovativer Unternehmen in der Schweiz (1997\u20132020)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"BARJAK-FORAY-W\u00d6RTER_2-2024_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#BARJAK-FORAY-W\u00d6RTER_2-2024_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n'1997-1999','2000-2002','2003-2005','2006-2008','2009-2011','2010-2012','2012-2014','2014-2016','2016-2018','2018-2020'\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        labels: {\n                format: '{value}%'\n            },\n       \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: 'Innovative Unternehmen mit F&E-Aktivit\u00e4ten',\n        data: [\n       26.4,28.91,22.33,20.61,20.04,16.58,14.3,13.36,12.57,16.25\t\n\n\n],\n    }, {\n        name: 'Innovative Unternehmen (Produkte und\/oder Prozesse)',\n        data: [\n        59.32,58.95,46.22,44.88,39.52,39.41,34.38,31.25,33.45,41.81\t\n\n]\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Innovative Unternehmen ohne F&E-Aktivit\u00e4ten',\n        data: [\n       32.92,30.04,23.89,24.27,19.48,22.82,20.08,17.89,20.88,25.55\t\n\n\n]\n       \n           }\n           \n           \n           \n           \n           ]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Als Berechnungsgrundlage dienen alle Unternehmen mit mehr als f\u00fcnf Besch\u00e4ftigten in der Schweiz. Der Anteil der Unternehmen mit Produkt- und Prozessinnovationen (violette Kurve) ergibt sich aus der Addition von gr\u00fcner und grauer Kurve.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: KOF, <a href=\"https:\/\/kof.ethz.ch\/umfragen\/strukturumfragen\/kof-innovationsumfrage.html\">Innovationsumfrage<\/a>n 1999 bis 2020 \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>Angesichts der Bedeutung von Innovationen f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft muss jede Ver\u00e4nderung in diesem Bereich sorgf\u00e4ltig analysiert werden. Aus diesem Grund haben das Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und die Autoren dieses Artikels im September 2022 gemeinsame \u00abHearings\u00bb<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> in Olten organisiert. Im Rahmen dieser Anh\u00f6rungen wurden f\u00fcnf Haupttrends herausgearbeitet, die in allen Wirtschaftssektoren zu beobachten sind und offenbar dazu beitragen, die Komplexit\u00e4t der Innovationsprozesse zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Kundschaft im Fokus<\/h2>\n<p>Der erste Trend besteht darin, die Konsumenten in den Mittelpunkt des Innovationsprozesses zu stellen. Die Unternehmen versuchen, ihre Produkte an die spezifischen Bed\u00fcrfnisse und den Geschmack der Verbraucherinnen anzupassen. Durch den Einsatz leistungsf\u00e4higer digitaler Instrumente k\u00f6nnen sie sich mittlerweile ein genaues Bild davon machen, wie sich die Vorlieben ihrer Kundschaft im Laufe der Zeit ver\u00e4ndern. Verbindet man beispielsweise Daten von gekauften Sportartikeln, Uhren und Kleidungsst\u00fccken, dann entsteht eine F\u00fclle von Informationen dar\u00fcber, wie die Nutzer diese Gegenst\u00e4nde verwenden. Die dadurch gewonnenen Daten helfen den Firmen dabei, k\u00fcnftige Innovationsfelder zu identifizieren. Die Unternehmen k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich auch Kommentare von Verbraucherinnen in den sozialen Netzwerken verwerten. Fest steht: Die F\u00e4higkeit der Unternehmen, spezifische, massgeschneiderte L\u00f6sungen anzubieten, gewinnt immer mehr an Bedeutung.<\/p>\n<p>Der zweite Trend ist eng mit dem ersten verbunden. Er betrifft die Digitalisierung innovativer Produkte und Dienstleistungen. Das \u00abInternet der Dinge\u00bb revolutioniert beispielsweise die Prozesse von Unternehmen des Transport- und Logistiksektors. Durch die Analyse der Datenstr\u00f6me, welche digitale Ger\u00e4te kontinuierlich produzieren, k\u00f6nnen die Firmen, das Verhalten ihrer Kundschaft beobachten und verstehen. Dies erlaubt es ihnen, ihre Produktionsplanung und die Wartung zu optimieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nachhaltigkeitsanforderungen erf\u00fcllt?<\/h2>\n<p>Der dritte Trend, der alle Branchen betrifft, h\u00e4ngt mit den Nachhaltigkeitsanforderungen zusammen. Die Unternehmen integrieren die Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung in ihren Innovationsprozess. Dabei geht es unter anderem um CO<sub>2<\/sub>-Emissionen, die Verl\u00e4ngerung des Lebenszyklus der Produkte, die Wiederverwertbarkeit materieller G\u00fcter oder ein modulares Produktdesign, das die Reparatur oder den Austausch defekter Teile erlaubt.<\/p>\n<p>Der vierte Trend besteht in der zunehmenden Bedeutung regulatorischer Vorgaben f\u00fcr den Innovationsprozess. Die meisten Branchen m\u00fcssen sich n\u00e4mlich mit Sicherheits-, Vertraulichkeits- oder Umweltschutzfragen auseinandersetzen. Das gilt insbesondere f\u00fcr Unternehmen in der Lebensmittelindustrie und in der Medizintechnik. Ob sich ein Innovationsprojekt durchf\u00fchren l\u00e4sst, ist somit nicht mehr nur eine technologische oder eine wirtschaftliche, sondern oft auch eine regulatorische Frage.<\/p>\n<p>Der f\u00fcnfte und letzte Trend betrifft schliesslich das ver\u00e4nderte Wettbewerbsumfeld: Vor allem die extrem leistungsf\u00e4hige asiatische Konkurrenz bricht mittlerweile in Marktnischen ein, die bis vor Kurzem noch die Dom\u00e4ne von Schweizer Unternehmen waren. Das ist zum Beispiel im Pr\u00e4zisionsmaschinenbau und in der Elektronikindustrie der Fall. Diese Sparten, in denen die Schweiz (und einige andere L\u00e4nder) unl\u00e4ngst noch einen Technologievorsprung hatten, werden nun auch von Industrieunternehmen aus Asien bedient.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">F\u00fcnf neue Innovationspraktiken<\/h2>\n<p>Innovationswillige Unternehmen versuchen, dieser wachsenden Komplexit\u00e4t des Innovationsprozesses zu begegnen, indem sie neue Organisationspraktiken entwickeln und bestimmte Innovationsformen bevorzugen. Insbesondere f\u00fcnf solche Praktiken sind hervorzuheben. Sie k\u00f6nnen von den Unternehmen auch kombiniert werden.<\/p>\n<p>Die erste Praxis betrifft die Rekrutierung neuer Kompetenzen. Innovative Unternehmen suchen prim\u00e4r nach Mitarbeitenden, die auf Datascience, Verbraucher- und Kundenanalysen spezialisiert sind und zus\u00e4tzlich zu einer fachlichen Ingenieurqualifikation auch die Arbeit mit Daten und die Ber\u00fccksichtigung von Umweltbelangen beherrschen.<\/p>\n<p>Die zweite Praxis ist die Einf\u00fchrung neuer digitaler Gesch\u00e4ftsmodelle zur Vermarktung von kundengerechteren Waren und Dienstleistungen. Sie sollen den Gesch\u00e4ftsertrag sichern. Die Unternehmen konzentrieren sich auf die Entwicklung digitaler Dienstleistungen. Denn die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle bei der Individualisierung des Angebots und der Integration der Verbraucherer&shy;fahrungen. Beispiele f\u00fcr diese Tendenz sind Firmen, die schrittweise vom Verkauf eines Produkts auf den Verkauf von digitalisierten Dienstleistungen (Installation, Wartung, Reparatur) umstellen. Bei diesem Modell kauft die Kundschaft nicht mehr nur eine Ware, sondern erwirbt einen langfristigen Service.<\/p>\n<p>Eine dritte Praxis ist die Spezialisierung der Firmen: Sie konzentrieren ihre Innovationsanstrengungen auf eine Komponente eines gr\u00f6sseren Technologiepakets, das sie allein nicht bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Dies f\u00fchrt zu einer \u00abvertikalen Desintegration\u00bb der Wertsch\u00f6pfungskette \u2013 also einer Aufteilung des Innovationsprozesses auf mehrere Unternehmen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Innovationen schrittweise angehen<\/h2>\n<p>Im Rahmen der vierten Praxis wird ein schrittweiser Innovationsansatz bevorzugt \u2013 dieser Prozess f\u00fchrt in Etappen zu zahlreichen, potenziell sehr schnell erfolgenden Produktanpassungen. Bei dieser Form des \u00abGradualismus\u00bb wird den Kunden eine Schl\u00fcsselrolle im Erprobungsprozess zugewiesen. Dieses Vorgehen unterscheidet sich somit vom klassischen Innovationsprojekt, bei dem die Produkte \u00abfertig\u00bb auf den Markt gebracht werden, der Innovationsprozess abgeschlossen ist und das Produkt \u00fcber l\u00e4ngere Zeit nicht mehr ver\u00e4ndert wird. Der schrittweise Ansatz reduziert das Risiko f\u00fcr die Unternehmen: Zum einen spaltet er Investitionen in mehrere Tranchen auf, und zum anderen steigen die Chancen, dass das Ergebnis den Kundenbed\u00fcrfnissen gerecht wird.<\/p>\n<p>Die f\u00fcnfte und letzte Praxis ergibt sich aus den ersten vier. Sie besteht in einer intensiveren Zusammenarbeit mit \u00f6ffentlichen Forschungseinrichtungen<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> und anderen Akteuren wie Lieferanten, Kunden, Fachabteilungen f\u00fcr Forschung, Entwicklung und Engineering und sogar Konkurrenten. Diese Kooperationen erm\u00f6glichen es den Unternehmen, die Kosten f\u00fcr Innovation zu senken und auf F\u00e4higkeiten und Kenntnisse zuzugreifen, die sie nicht intern entwickelt haben.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Im Innovationsbereich weltweit f\u00fchrend bleiben<\/h2>\n<p>Dass die Innovationsprozesse immer komplexer werden, scheint f\u00fcr das Triptychon aus Start-ups, Grossunternehmen und Hochschulen kein grosses Problem zu sein. Sie bilden ein erfolgreiches Innovations\u00f6kosystem und stehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>KMU, die das Start-up-Stadium hinter sich gelassen haben, m\u00fcssen ihre Innovationsmethoden hingegen oftmals allein anpassen. Der Bund sollte bei der Erneuerung seiner Innovationspolitik deshalb den Innovationsprozessen und den neuen Praktiken von kleinen und mittleren Unternehmen Rechnung tragen, damit die Schweizer Firmen im Innovationsbereich auch k\u00fcnftig weltweit f\u00fchrend bleiben.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">\u00abInnovation\u00bb im Sinne der OECD-Standarddefinition: neue oder deutlich verbesserte Produkte und Dienstleistungen, die Bestandteile oder wesentliche Merkmale aufweisen, welche sich deutlich von jenen bestehender Produkte und Dienstleistungen unterscheiden (siehe OECD und Eurostat, 2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe K\u00f6nig et al. (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Barjak, Foray und W\u00f6rter (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Barjak et al. (2020), Foray und W\u00f6rter (2021) sowie Foray et al. (2022) f\u00fcr die j\u00fcngsten empirischen Studien zur praktischen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und \u00f6ffentlichen Institutionen in der Schweiz.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit mehr als zwanzig Jahren ist im Schweizer Innovationssystem eine besorgniserregende Entwicklung zu beobachten: Der Anteil Unternehmen, die selber Forschung und Entwicklung (F&amp;E) betreiben, hat seit dem Jahr 2000 abgenommen (\u201313 Prozentpunkte) \u2013 ebenso wie der Anteil Unternehmen, die sich als Produkt- oder Prozessinnovatoren bezeichnen (\u201317 Prozentpunkte) (siehe Abbildung). 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W\u00f6rter (2021). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10961-020-09828-z\">The Formation of Coasean Institutions to Provide University Knowledge for Innovation: a Case Study and Econometric Evidence for Switzerland<\/a>, The Journal of Technology Transfer 46: 1584\u20131610.<\/li>\r\n \t<li>Foray D., Hulfeld F. und M. W\u00f6rter (in Erscheinung). Inside the Black Box of Technology Transfers \u2013 a Longitudinal Empirical Investigation of Transfer Mechanisms and Firm\u2019s Innovation Strategies in Switzerland.<\/li>\r\n \t<li>K\u00f6nig M., Spescha A., W\u00f6rter M. und S. Dobbelaere (2022). <a href=\"https:\/\/www.research-collection.ethz.ch\/handle\/20.500.11850\/541754\">What Makes Firms Stop Doing R&amp;D in Switzerland<\/a>, KOF Studies, Nr. 169.<\/li>\r\n \t<li>OECD und Eurostat (2018). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1787\/9789264304604-en\">Oslo Manual 2018: Guidelines for Collecting, Reporting and Using Data on Innovation<\/a>, 4. Auflage, The Measurement of Scientific, Technological and Innovation Activities, OECD Publishing, Paris und Eurostat, Luxembourg.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-02-29 06:30:55","original_files":null,"external_release_for_author":"20240228","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/655b2444a9703"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193143"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10508"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=193143"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193143\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":196458,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193143\/revisions\/196458"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3015"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4394"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10508"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=193143"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=193143"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=193143"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=193143"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=193143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}