{"id":194680,"date":"2024-03-14T07:00:06","date_gmt":"2024-03-14T06:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=194680"},"modified":"2024-03-14T11:44:32","modified_gmt":"2024-03-14T10:44:32","slug":"die-kmu-stellen-wieder-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/03\/die-kmu-stellen-wieder-ein\/","title":{"rendered":"Die KMU stellen wieder ein"},"content":{"rendered":"<p>Was haben ein von drei Freunden betriebener Foodtruck, eine selbstst\u00e4ndige Pflegefachfrau und ein Maschinenbauunternehmer mit 200 Angestellten gemeinsam? Sie alle geh\u00f6ren in der Schweiz zu den <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/industrie-dienstleistungen\/unternehmen-beschaeftigte\/wirtschaftsstruktur-unternehmen\/kmu.html\">kleinen und mittleren Unternehmen<\/a> (KMU), da sie weniger als 250 Mitarbeitende haben. Die Vielfalt solcher KMU in Bezug auf Gr\u00f6sse und Gesch\u00e4ftsmodell ist gross. Daher werden diese Unternehmen weiter in drei Kategorien unterteilt: Mikrounternehmen (1\u20139 Besch\u00e4ftigte), kleine Unternehmen (10\u201349 Besch\u00e4ftigte) und mittlere Unternehmen (50\u2013249 Besch\u00e4ftigte).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Besch\u00e4ftigung w\u00e4chst 2021 wieder<\/h2>\n<p>Gem\u00e4ss den j\u00fcngsten Daten der Statistik der Unternehmensstruktur<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> z\u00e4hlte die Schweiz im Jahr 2021 knapp 610\u2019000 marktwirtschaftliche Unternehmen<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>. 99,7 Prozent davon sind KMU, die \u00fcber zwei Drittel der Schweizer Arbeitnehmenden besch\u00e4ftigen. Nach einem leichten R\u00fcckgang 2020 (\u20131,1 Prozent Besch\u00e4ftigte und \u20130,2 Prozent KMU) zeigt sich neu wieder ein Besch\u00e4ftigungswachstum: 2021 haben KMU insgesamt 64\u2019000 Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Das entspricht einem Anstieg von 2,1 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Diese positive Dynamik \u00fcberrascht. Denn 2021 galten immer noch wirtschaftliche Einschr\u00e4nkungen und Hygienemassnahmen zur Pandemiebek\u00e4mpfung.<\/p>\n<p>In den zehn Jahren zwischen 2011 und 2021 wurden in der Schweiz rund 60\u2019000 KMU gegr\u00fcndet. Im gleichen Zeitraum schufen KMU \u00fcber 226\u2019000 zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze. Die drei Branchen mit dem gr\u00f6ssten KMU-Besch\u00e4ftigtenwachstum geh\u00f6ren alle zum Dienstleistungssektor (siehe Abbildung). Zuvorderst ist das Gesundheitswesen: Dieses verzeichnete in den zehn Jahren bis 2021 ein absolutes Besch\u00e4ftigungswachstum von mehr als 50\u2019000 Stellen. Der Anstieg betrifft insbesondere die Physiotherapeuten und die Fachpersonen f\u00fcr die Heimpflege. Bemerkenswert dabei: Der Sektor hat innerhalb von nur zwei Jahren (zwischen 2019, dem Jahr vor der Pandemie, und 2021) fast 10\u2019000 zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. 2021 waren in den KMU des Gesundheitswesens insgesamt \u00fcber 200\u2019000 Personen besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Hinter dem Gesundheitswesen folgen beim Besch\u00e4ftigungswachstum zwei weitere Branchen aus dem Dienstleistungssektor. So sind 24\u2019816 neue Stellen in KMU des Bereichs Informationstechnologie entstanden. Dies entspricht einem Wachstum von durchschnittlich 3,1\u00a0Prozent seit 2011. Obwohl die fortlaufende Digitalisierung die Entwicklung dieser Unternehmen beg\u00fcnstigt, legen andererseits auch die technischen T\u00e4tigkeiten zu. Die Zugpferde sind dort die Architektur- und Ingenieurb\u00fcros, wo zwischen 2011 und 2021 insgesamt 21\u2019276 neue Arbeitspl\u00e4tze entstanden sind. In dieser Branche sind 94\u00a0Prozent der Besch\u00e4ftigten in KMU t\u00e4tig.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">KMU im Gesundheitswesen haben am meisten Arbeitspl\u00e4tze geschaffen (2011\u20132021)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='VALLON_3-2024_ABB1_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#VALLON_3-2024_ABB1_de').highcharts({\n\n chart: {\n                type: 'column'\n            },\n    \n            title: {\n                text: ''\n            },\n    \n            xAxis: {\n                categories: ['Gesundheitswesen','Informationstechnologie','Architektur- und Ingenieurb\u00fcros','Verwaltung und F\u00fchrung von Unternehmen','Geb\u00e4udebetreuung; Garten- und Landschaftsbau','Vorbereitende Baustellen-<br>arbeiten und Bauinstallation','Sozialwesen (ohne Heime)','Erziehung und Unterricht','Dienstleistungen in Sport, Unterhaltung und Erholung','sonstige \u00fcberwiegend pers\u00f6nliche Dienstleistungen'], \n                 \n         \n                     labels: {\n         \n          style: {\n          \n            fontSize: '10px',\n            fontFamily: 'Helvetica'\n          }\n        }\n                     \n          },\n    \n            yAxis: {\n                allowDecimals: false,\n                title: {\n                    text: ''\n                },\nlabels: {format: '{value}',\n},\n                stackLabels: {\n                    enabled: true,\n                    formatter: function() {\n                        return  this.stack;\n                    }\n                }\n            },\n    \n            tooltip: {\n                formatter: function() {\n                    return '<b>'+ this.x +'<\/b><br\/>'+\n                        this.series.name +': '+ this.y +' Arbeitspl\u00e4tze<br\/>';\n\n                }\n            },\n    \n            plotOptions: {\n                column: {\n                    stacking: ''\n                },\n                 series: {\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n            },\n    \n            series: [ {\n                name: '2011',\n        data: [154337,68862,105576,60791,63861,211474,29625,81698,31747,58225\n],\n                stack: '2019', \n               \n                 color:\"#9c92bf\"\n                \n                \n            }, {\n                name: '2021',\n                data: [204397,93678,127864,82075,82994,230034,46204,93904,42959,68493\n\n],\n                stack: '2020',\n                                color:\"#655c99\"\n                \n                \n            }, \n            \n            ]\n             });\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS), Statistik der Unternehmensstruktur (Statent) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Schweizer Multis als Zugpferd<\/h2>\n<p>In den Unternehmen des Dienstleistungssektors sind also zahlreiche neue Arbeitspl\u00e4tze entstanden. Doch gibt es Unterschiede hinsichtlich der verschiedenen Arten von KMU? Obwohl 2021 nur eines von zwanzig KMU Teil einer Unternehmensgruppe war, war einer von sechs Arbeitspl\u00e4tzen einem solchen KMU zuzurechnen. Seit 2014<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> entwickeln sich diese KMU, die einer Unternehmensgruppe angeh\u00f6ren, allerdings sehr unterschiedlich. KMU, die Teil einer rein inl\u00e4ndischen Unternehmensgruppe sind, verzeichnen einen Besch\u00e4ftigungsr\u00fcckgang (\u20131,6 Prozent). Gleichzeitig ist die Besch\u00e4ftigung in KMU, die einer ausl\u00e4ndischen multinationalen Gruppe angeh\u00f6ren, moderat angestiegen (+7,3%). Besonders stark war der Anstieg bei KMU von multinationalen Unternehmensgruppen mit Schweizer Hauptsitz (+27,5%, siehe Tabelle). Dieses Wachstum ist in erster Linie auf externe Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren, beispielsweise auf die \u00dcbernahme eines eigenst\u00e4ndigen KMU durch eine multinationale Schweizer Gruppe.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Handelsvolumen, Anzahl Unternehmen und Besch\u00e4ftigte nach Art der Unternehmensgruppe (2021)<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_03-23_Vallon_01_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-196947\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_03-23_Vallon_01_DE-1024x593.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_03-23_Vallon_01_DE-1024x593.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_03-23_Vallon_01_DE-300x174.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_03-23_Vallon_01_DE-768x445.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_03-23_Vallon_01_DE-1536x889.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_03-23_Vallon_01_DE.png 1734w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkungen: Alle Unternehmen einer \u00abrein inl\u00e4ndischen Gruppe\u00bb sind in der Schweiz ans\u00e4ssig. Eine \u00abmultinationale Schweizer Gruppe\u00bb wird von einem in der Schweiz etablierten Unternehmen kontrolliert, im Gegensatz zu einer \u00abausl\u00e4ndischen multinationalen Gruppe\u00bb, die von einem im Ausland ans\u00e4ssigen Unternehmen kontrolliert wird.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quellen: BFS, Statent, Stagre \/ BAZG<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">International t\u00e4tige KMU<\/h2>\n<p>Der Saldo der Handelsbilanz der Schweiz \u2013 das heisst die in Schweizer Franken ausgedr\u00fcckte Differenz zwischen dem Handelswert von Export- und Importg\u00fctern \u2013 f\u00e4llt in der Regel positiv und angesichts der beschr\u00e4nkten Gr\u00f6sse der eidgen\u00f6ssischen Wirtschaft recht hoch aus. Mit einem Marktanteil von 65 Prozent sind in der Schweiz haupts\u00e4chlich die grossen Unternehmen im Import-Export-Gesch\u00e4ft t\u00e4tig. Auf die KMU entf\u00e4llt somit nur ein Drittel des internationalen Handels.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Besonders aktiv auf den internationalen M\u00e4rkten sind KMU, die einer ausl\u00e4ndischen multinationalen Unternehmensgruppe angeh\u00f6ren: Sie machen 18,8\u00a0Prozent des schweizerischen Aussenhandels aus. Das ist mehr als die H\u00e4lfte der von s\u00e4mtlichen KMU exportierten und importierten G\u00fcter und zeigt, wie bedeutend die von einer ausl\u00e4ndischen Gruppe kontrollierten KMU im internationalen Warenhandel sind (siehe Tabelle).<\/p>\n<p>Die international t\u00e4tigen KMU sind haupts\u00e4chlich im Edelmetallhandel (insbesondere Gold, Silber und Platin) t\u00e4tig. 2021 haben Edelmetalle im Wert von \u00fcber 30 Milliarden Franken die Schweizer Grenze passiert. Das entspricht fast 17 Prozent des gesamten Handelsvolumens von KMU. Ein Grossteil der Import-Export-T\u00e4tigkeit betraf auch pharmazeutische Erzeugnisse, Uhren, Maschinen, Fahrzeuge, Brennstoffe und Mineralerze.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass KMU als Pfeiler der Schweizer Wirtschaft zahlreiche Arbeitspl\u00e4tze in vielf\u00e4ltigen Wirtschaftszweigen schaffen. Zwischen 2011 und 2021 fiel dieses Besch\u00e4ftigungswachstum im Dienstleistungssektor und insbesondere im Gesundheitswesen sehr hoch aus. Ein Drittel des Volumens im Schweizer Warenhandel erwirtschaften KMU, dies vor allem in der Edelmetallproduktion. Ist das KMU Teil einer ausl\u00e4ndischen multinationalen Gruppe, beg\u00fcnstigt das den Import\/Export von G\u00fctern noch zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Die Daten zur Besch\u00e4ftigung in den KMU entstammen der <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/industrie-dienstleistungen\/erhebungen\/statent.html\">Statistik der Unternehmensstruktur<\/a> (Statent). Das letzte Referenzjahr dieser Statistik steht mit einer Verz\u00f6gerung von 20 Monaten zur Verf\u00fcgung und betrifft demnach das Jahr 2021.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Ein Unternehmen gilt als marktwirtschaftlich, wenn seine Produktion mehrheitlich zu Preisen angeboten wird, die mindestens 50 Prozent der Herstellungskosten decken. Die \u00f6ffentliche Verwaltung geh\u00f6rt folglich nicht zu den marktwirtschaftlichen Unternehmen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">2014 entspricht dem ersten Referenzjahr, das in der <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/industrie-dienstleistungen\/stagre.html\">Statistik der Unternehmensgruppen<\/a> (Stagre) verf\u00fcgbar ist.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Aufgrund der Daten k\u00f6nnen nur die importierenden und die exportierenden Unternehmen festgestellt werden. Es ist also davon auszugehen, dass auch zahlreiche KMU (insbesondere als Subunternehmer) an den Exporten beteiligt sind, die von grossen Unternehmen durchgef\u00fchrt werden.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was haben ein von drei Freunden betriebener Foodtruck, eine selbstst\u00e4ndige Pflegefachfrau und ein Maschinenbauunternehmer mit 200 Angestellten gemeinsam? Sie alle geh\u00f6ren in der Schweiz zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), da sie weniger als 250 Mitarbeitende haben. Die Vielfalt solcher KMU in Bezug auf Gr\u00f6sse und Gesch\u00e4ftsmodell ist gross. 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