{"id":194810,"date":"2024-02-20T07:20:53","date_gmt":"2024-02-20T06:20:53","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=194810"},"modified":"2024-02-20T14:03:31","modified_gmt":"2024-02-20T13:03:31","slug":"eine-zukunftsfaehige-wirtschaft-braucht-eine-gesunde-umwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/02\/eine-zukunftsfaehige-wirtschaft-braucht-eine-gesunde-umwelt\/","title":{"rendered":"Eine zukunftsf\u00e4hige Wirtschaft braucht eine gesunde Umwelt"},"content":{"rendered":"<p>Landdegradation in der Sahelzone, Wasserknappheit in Bangladesch sowie Luftverschmutzung in China: Dass Umweltprobleme existieren und dass etwas dagegen unternommen werden muss, wird von kaum jemandem bestritten. Doch in j\u00fcngster Zeit haben sich die weltweiten Umweltver\u00e4nderungen in rasantem Tempo ausgeweitet. Angesichts des zunehmenden Drucks auf die Umwelt gen\u00fcgt es nicht mehr, wie bisher zu leben und zu wirtschaften und lediglich punktuell im Sinne der Umwelt zu \u00abkorrigieren\u00bb. Vielmehr bildet die Umwelt als Ganzes die zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens. Wenn wir langfristig effizient wirtschaften und unseren Wohlstand erhalten wollen, m\u00fcssen wir dies ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">\u00d6kosysteme werden zunehmend instabil<\/h2>\n<p>Vermehrte Umweltbelastungen haben dazu gef\u00fchrt, dass bestimmte \u00f6kologische Grenzen der Erde bereits \u00fcberschritten werden. Dies kann die Stabilit\u00e4t der \u00d6kosysteme gef\u00e4hrden. Die neusten Forschungsergebnisse zu den planetaren Belastbarkeitsgrenzen legen nahe, dass mit unserer heutigen Lebens- und Wirtschaftsweise sechs von neun der planetaren Grenzen \u00fcberschritten werden (siehe Abbildung).<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Dies umfasst neben dem Klimawandel unter anderem auch Landnutzungs\u00e4nderungen, etwa durch Abholzung, sowie den Verlust an Biodiversit\u00e4t. Diese \u00dcberschreitungen tragen beispielsweise zum Artenr\u00fcckgang bei: Gem\u00e4ss der Internationalen Union zum Schutz der Natur (IUCN) sind mehr als 44\u2019000 Arten vom Aussterben bedroht, darunter 41 Prozent der Amphibien, 37 Prozent der Haie und Rochen, 26 Prozent der S\u00e4ugetiere und 12 Prozent der V\u00f6gel.<\/p>\n<p>Durch die \u00dcberschreitung der planetaren Belastbarkeitsgrenzen besteht ein Risiko f\u00fcr immense und irreversible Umweltver\u00e4nderungen, welche sich negativ auf die Lebensbedingungen der Weltbev\u00f6lkerung auswirken. Beispielsweise gehen mit dem Klimawandel auch Extremwetterereignisse wie St\u00fcrme, Hitzewellen und D\u00fcrren einher. Zus\u00e4tzlich erh\u00f6hen weitere Faktoren, wie der Biodiversit\u00e4tsverlust oder die intensivere Landnutzung, das Risiko von Erdrutschen und \u00dcberflutungen. W\u00e4hrend diese Ph\u00e4nomene in der Geschichte unseres Planeten deutlich seltener waren, sind sie f\u00fcr uns zu einer neuen Realit\u00e4t geworden. Die Folgen sind nicht nur f\u00fcr die Umwelt gravierend, sie pr\u00e4gen auch unsere Gesellschaft und das k\u00fcnftige Wirtschaften. Dies kann erhebliche volkswirtschaftliche Kosten nach sich ziehen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Sechs von neun planetaren Belastbarkeitsgrenzen sind \u00fcberschritten (Stand 2023)<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/02\/8_D-SIFFERT-2-2024-Abbildung-umgesetzt-und-uberarbeitet-Jordi.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-195666\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/02\/8_D-SIFFERT-2-2024-Abbildung-umgesetzt-und-uberarbeitet-Jordi-1024x999.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"780\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/02\/8_D-SIFFERT-2-2024-Abbildung-umgesetzt-und-uberarbeitet-Jordi-1024x999.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/02\/8_D-SIFFERT-2-2024-Abbildung-umgesetzt-und-uberarbeitet-Jordi-300x293.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/02\/8_D-SIFFERT-2-2024-Abbildung-umgesetzt-und-uberarbeitet-Jordi-768x749.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/02\/8_D-SIFFERT-2-2024-Abbildung-umgesetzt-und-uberarbeitet-Jordi.png 1530w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Basierend auf Richardson et al. (2023) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Grenzen des heutigen Wirtschaftens<\/h2>\n<p>Gem\u00e4ss renommierten Wissenschaftlern wie dem schwedischen Resilienzforscher Johan Rockstr\u00f6m besteht kein Zweifel daran, dass die planetaren Belastbarkeitsgrenzen als sicherer Handlungsspielraum f\u00fcr die Menschheit ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Dennoch fehlt in der \u00f6konomischen Theorie nach wie vor eine umfassende Integration dieser Grenzen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Die Oxford-\u00d6konomin Kate Raworth betont, dass die heutigen Wirtschaftsmodelle den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht gerecht werden.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Andere Wirtschaftswissenschaftler argumentieren, dass der Markt oft komplexe Probleme nicht l\u00f6sen kann, wie Informationsasymmetrien, negative externe Effekte oder die \u00dcbernutzung von nat\u00fcrlichen Ressourcen. So sind beispielsweise Konsumenten aufgrund von Informationsasymmetrien nicht immer ausreichend \u00fcber negative Umweltauswirkungen eines Produkts informiert. Dies kann dazu beitragen, dass sie ihren Konsum nicht (gen\u00fcgend) anpassen.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass das gegenw\u00e4rtige Wirtschaftssystem \u2013 auch in der Schweiz<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> \u2013 vorwiegend linear funktioniert: Rohstoffe werden abgebaut, zu Produkten verarbeitet, die verkauft, genutzt und schliesslich entsorgt werden. Diese \u00abWegwerfwirtschaft\u00bb f\u00fchrt zu erheblichen Emissionen, zur Verknappung wertvoller Rohstoffe, und sie produziert betr\u00e4chtliche Abfallmengen, die wiederum Umweltbelastungen verursachen. Durch die aktuelle Wirtschaftsweise lebt die Weltgemeinschaft deutlich \u00fcber den Verh\u00e4ltnissen der Erde. Global gesehen verbraucht die Menschheit heute Ressourcen in der Gr\u00f6ssenordnung von rund 1,7 Erden. W\u00fcrde man den Verbrauch der Schweiz auf die Weltbev\u00f6lkerung hochrechnen, w\u00e4ren es sogar 2,8 Erden.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Der \u00dcbergang zu ganzheitlich nachhaltigen Strukturen ist herausfordernd. Das gilt auch auf Unternehmensebene. Einerseits neigen erfolgsorientierte Unternehmen genauso wie Menschen dazu, kurzfristige Ziele \u00fcber langfristige Strategien zu stellen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn langfristig positive Strategien und Ziele kurzfristige Einbussen bedingen. Andererseits zeigen Unternehmensbefragungen, dass viele Firmen die potenziellen Risiken von Umweltver\u00e4nderungen f\u00fcr ihr eigenes Gesch\u00e4ft und Einkommen erheblich untersch\u00e4tzen.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wertvolle nat\u00fcrliche Ressourcen werden knapper<\/h2>\n<p>Die Nutzung und insbesondere die \u00dcbernutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen kann entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette gravierende Umweltauswirkungen nach sich ziehen. Der weltweit steigende Ressourcenverbrauch belastet die Klimastabilit\u00e4t und die \u00d6kosysteme zunehmend. Ausserdem k\u00f6nnen knapper werdende Ressourcen und schwankende Rohstoffpreise zu erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen f\u00fchren.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Obwohl viele L\u00e4nder, darunter auch die Schweiz, nat\u00fcrliche Ressourcen zunehmend effizient nutzen, nimmt die globale Umweltbelastung weiter zu. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind: die gestiegene Wirtschaftsleistung, das Wachstum der Weltbev\u00f6lkerung sowie ungen\u00fcgende Schritte zur Transformation von Konsum und Produktion. Insgesamt sind die Weltgemeinschaft und auch die Schweiz<a href=\"#footnote_9\" id=\"footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor\">[9]<\/a> noch weit von einer nachhaltigen Ressourcennutzung entfernt.<\/p>\n<p>Es wird deutlich, dass die Steigerung der Ressourceneffizienz \u2013 das heisst weniger Umweltbelastung im Verh\u00e4ltnis zum BIP \u2013 allein nicht gen\u00fcgt. Vielmehr muss es gelingen, die Umweltbelastung nicht nur marginal, sondern deutlich zu senken. Dabei ist es wichtig, den Fokus auf Ressourcenschonung zu legen. Letztlich m\u00fcssen wir unseren Konsum auf einen umweltvertr\u00e4glichen Ressourcenverbrauch reduzieren.<a href=\"#footnote_10\" id=\"footnote-anchor_10\" class=\"inline-footnote__anchor\">[10]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Das Potenzial der Kreislaufwirtschaft<\/h2>\n<p>Einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs und anderer Umweltbelastungen kann die Kreislaufwirtschaft leisten. Sie zielt darauf ab, Rohstoffe, Materialien und Produkte m\u00f6glichst lange zu nutzen und die Stoffkreisl\u00e4ufe so zu schliessen, dass die Ressourcen im Kreislauf bleiben. Dies senkt den Material- und den Energieverbrauch ebenso wie die Abfallerzeugung, den Ausstoss klimasch\u00e4dlicher Gase und die Nutzung von nat\u00fcrlichen Ressourcen.<a href=\"#footnote_11\" id=\"footnote-anchor_11\" class=\"inline-footnote__anchor\">[11]<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen weisen kreislauff\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle den Weg, um sowohl \u00f6kologisch schonend als auch \u00f6konomisch effizient zu produzieren. Dadurch k\u00f6nnen sie beispielsweise Energie- und Materialkosten sparen und sich so in einer Welt mit steigenden Produktionskosten und eingeschr\u00e4nkter Ressourcenverf\u00fcgbarkeit einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten. Des Weiteren k\u00f6nnen sie von neuen Investitionsm\u00f6glichkeiten profitieren, Arbeitspl\u00e4tze sichern oder sogar schaffen, und sie werden unabh\u00e4ngiger von Lieferketten und Preisschwankungen. <a href=\"#footnote_12\" id=\"footnote-anchor_12\" class=\"inline-footnote__anchor\">[12]<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr die Schweiz als rohstoffarmes Land ist der zirkul\u00e4re Ansatz auch unter dem Gesichtspunkt der Ressourcen- und Versorgungssicherheit interessant. Der Transformationsprozess auf Unternehmensebene ist jedoch noch nicht weit fortgeschritten \u2013 erst etwa zehn Prozent der Schweizer Unternehmen sind substanziell in der Kreislaufwirtschaft t\u00e4tig (Stand 2021).<a href=\"#footnote_13\" id=\"footnote-anchor_13\" class=\"inline-footnote__anchor\">[13]<\/a> Die Voraussetzungen f\u00fcr eine beschleunigte Transformation sind in der Schweiz allerdings g\u00fcnstig. Als eines der innovativsten L\u00e4nder der Welt k\u00f6nnte die Schweiz komparative Vorteile nutzen, um zirkul\u00e4re Massnahmen effizient umzusetzen und dadurch Wettbewerbsvorteile zu generieren.<\/p>\n<p>Das Bundesamt f\u00fcr Umwelt (Bafu) setzt sich daher in Zusammenarbeit mit anderen \u00c4mtern und Akteuren f\u00fcr die F\u00f6rderung der Kreislaufwirtschaft ein. So sollen etwa gemeinsame Projekte mit dem Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) aufzeigen, welches die Erfolgsfaktoren f\u00fcr Unternehmen bei der Etablierung von kreislauff\u00e4higen Gesch\u00e4ftsmodellen sind. Ziel davon ist es, kreislauff\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle zu verbreiten. Die Chancen zum Handeln sind vorhanden. Letztlich werden sowohl die Wirtschaft als auch die Umwelt davon profitieren.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Richardson et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Lee et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Sureth, Kalkuhl, Edenhofer und Rockstr\u00f6m (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Raworth (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Stucki und W\u00f6rter (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/overshoot.footprintnetwork.org\">Overshoot.footprintnetwork.org<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe u. a. Loew et al. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Siehe Oberle et al. (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_9\" class=\"footnote--item\">Siehe u. a. EBP und Treeze (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_10\" class=\"footnote--item\">Siehe u. a. Oberle et al. (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_10\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_11\" class=\"footnote--item\">Siehe u. a. Systemiq und Ellen MacArthur Foundation (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_11\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_12\" class=\"footnote--item\">Siehe u. a. VDI Zentrum Ressourceneffizienz (2018); Systemiq und Ellen MacArthur Foundation (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_12\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_13\" class=\"footnote--item\">Stucki und W\u00f6rter (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_13\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Landdegradation in der Sahelzone, Wasserknappheit in Bangladesch sowie Luftverschmutzung in China: Dass Umweltprobleme existieren und dass etwas dagegen unternommen werden muss, wird von kaum jemandem bestritten. 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(2021). <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/5750\/publikationen\/2021_02_01_cc_05-2021_management_klimarisiken_0.pdf\">Management von Klimarisiken in Unternehmen: Politische Entwicklungen, Konzepte und Berichtspraxis<\/a>. Umweltbundesamt, Dessau-Rosslau.<\/li>\r\n \t<li>Oberle, B., Bringezu, S., Hatfield-Dodds, S. et al. (2019). <a href=\"https:\/\/www.resourcepanel.org\/reports\/global-resources-outlook\">Global Resources Outlook: 2019<\/a>. International Resource Panel, United Nations Environment Programme. Nairobi, Kenya.<\/li>\r\n \t<li>Raworth, K. (2017). <a href=\"https:\/\/www.chelseagreen.com\/product\/doughnut-economics-paperback\/\">Doughnut Economics: Seven Ways to Think Like a 21st-Century Economist<\/a>. Chelsea Green Publishing.<\/li>\r\n \t<li>Richardson, K., Steffen, W., Lucht, W. et al. (2023). <a href=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/full\/10.1126\/sciadv.adh2458\">Earth Beyond Six of Nine Planetary Boundaries<\/a>. Science Advances, 9(37).<\/li>\r\n \t<li>Stucki, T. und W\u00f6rter, M. (2022). <a href=\"https:\/\/www.bfh.ch\/dam\/jcr:c94f7cfb-250d-4c23-8cd1-45069da075d4\/W_Brosch_Studie_Kreislaufwirtschaft_211126_W_def.pdf\">Statusbericht der Schweizer Kreislaufwirtschaft: Erste repr\u00e4sentative Studie zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft auf Unternehmensebene (No. 167)<\/a>. KOF-Studien.<\/li>\r\n \t<li>Sureth, M., Kalkuhl, M., Edenhofer, O. und Rockstr\u00f6m, J. (2023). <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/jbnst-2022-0022\/html\">A Welfare Economic Approach to Planetary Boundaries<\/a>. Jahrb\u00fccher f\u00fcr National\u00f6konomie und Statistik.<\/li>\r\n \t<li>Systemiq und Ellen MacArthur Foundation (2017). <a href=\"https:\/\/www.ellenmacarthurfoundation.org\/achieving-growth-within\">Achieving Growth Within<\/a>.<\/li>\r\n \t<li>VDI Zentrum Ressourceneffizienz (2018). <a href=\"https:\/\/www.ressource-deutschland.de\/fileadmin\/user_upload\/1_Themen\/h_Publikationen\/Broschueren\/Wettbewerbsvorteil_Ressourceneffizienz_4._Auflage_bf.pdf\">Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz \u2013 Definitionen, Grundlagen, Fakten und Beispiele<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[194784,194786],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-02-20 06:20:53","original_files":null,"external_release_for_author":"20240221","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/65a929ef45875"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/194810"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9543"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=194810"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/194810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":196051,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/194810\/revisions\/196051"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9543"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/194786"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/194784"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196001"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=194810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=194810"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=194810"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=194810"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=194810"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=194810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}