{"id":195779,"date":"2024-03-07T07:15:24","date_gmt":"2024-03-07T06:15:24","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=195779"},"modified":"2024-03-08T07:56:32","modified_gmt":"2024-03-08T06:56:32","slug":"medienqualitaet-unter-der-lupe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/03\/medienqualitaet-unter-der-lupe\/","title":{"rendered":"Medienqualit\u00e4t unter der Lupe"},"content":{"rendered":"<p>Der Journalismus operiert in der Schweiz in einem Umfeld, das f\u00fcr die Medienh\u00e4user in dreifacher Hinsicht schwierig ist: Die Werbeeinnahmen sinken, die Zahlungsbereitschaft im Onlinebereich ist nach wie vor gering, und der Anteil jener Menschen, die kaum News konsumieren (sogenannte News-Deprivation), nahm \u00fcber die letzten Jahre stetig zu. Viele Medienh\u00e4user haben vor diesem Hintergrund Sparmassnahmen beschlossen und Stellen im Journalismus abgebaut. Die Bedingungen, um Journalismus zu produzieren \u2013 und dies f\u00fcr m\u00f6glichst viele verschiedene Kan\u00e4le und Plattformen \u2013, sind herausfordernder geworden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Medienqualit\u00e4t seit 2015 relativ stabil<\/h2>\n<p>Wie hat sich vor diesem Hintergrund die Qualit\u00e4t der Medienberichterstattung entwickelt? In unserem Forschungsprojekt <a href=\"https:\/\/www.foeg.uzh.ch\/de\/jahrbuch-qdm\/gesamtausgabe.html\">\u00abJahrbuch Qualit\u00e4t der Medien\u00bb<\/a> stellen wir Jahr f\u00fcr Jahr die Berichterstattungsqualit\u00e4t von \u00fcber 60 Schweizer Medien auf den Pr\u00fcfstand. Wir messen auf der Grundlage von Stichproben die Qualit\u00e4t mit Kriterien, die wir aus den Demokratietheorien und den Standesregeln des Journalismus ableiten.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Bewertet werden die Gesamtqualit\u00e4t, die Relevanz, die Vielfalt, die Einordnungsleistung und die Professionalit\u00e4t. F\u00fcr die Phase 2015\u20132022 liegt eine Zeitreihe vor, die uns Aussagen \u00fcber die Langzeitentwicklung der Medienqualit\u00e4t erlaubt.<\/p>\n<p>In unserem Qualit\u00e4tsscoring mit einem Wert von 0 als schlechtestem und 10 als bestem Wert zeigen unsere Daten, dass die Medienqualit\u00e4t 2022 trotz den beschriebenen Herausforderungen in einem relativ positiven Bereich liegt (6,5) und sich seit 2015 relativ stabil entwickelt (siehe Abbildung).<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Hinter diesem positiven Bild stehen aber unterschiedliche Entwicklungen, die eine differenzierte Betrachtung erfordern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Vielfalt der Medienberichterstattung hat sich seit 2015 verschlechtert<\/h2>\n<h6><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-196250 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_02-24_3G-Eisenegger_DE2.png\" alt=\"\" width=\"1666\" height=\"1917\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_02-24_3G-Eisenegger_DE2.png 1666w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_02-24_3G-Eisenegger_DE2-261x300.png 261w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_02-24_3G-Eisenegger_DE2-890x1024.png 890w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_02-24_3G-Eisenegger_DE2-768x884.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/03\/DV_02-24_3G-Eisenegger_DE2-1335x1536.png 1335w\" sizes=\"(max-width: 1666px) 100vw, 1666px\" \/><\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: F\u00f6g (2023), S. 120 \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Die Qualit\u00e4tswerte sind untereinander nicht vergleichbar, weil dahinter verschiedene Berechnungsarten stehen. Ein Wert von 7 bei Professionalit\u00e4t bedeutet beispielsweise etwas anderes als ein Wert von 7 bei Relevanz.<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Krisenereignisse pr\u00e4gen Berichterstattung<\/h2>\n<p>In den letzten Jahren ist die Berichterstattung deutlich relevanter geworden. Die Newsmedien fokussieren mehr auf demokratierelevante Hard-News-Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur und weniger auf Soft News zu Human Interest und Sport. Mitverantwortlich f\u00fcr die zunehmende Relevanz sind zwei grosse Krisenereignisse: die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg. Diese pr\u00e4gen die Berichterstattung, involvieren eine ganze Reihe politischer Akteure und lenken den Fokus der Medien dadurch auf das politische Handeln. Auch die Einordnungsleistungen der Medien sind relativ stabil geblieben: Die Newsmedien bleiben nicht bei den Breaking News, also den Eilkurzmeldungen, stehen, sondern vermitteln relativ oft Hintergr\u00fcnde und ordnen das Geschehen ein. Zudem berichten sie verh\u00e4ltnism\u00e4ssig sachlich, und auch die redaktionellen Eigenleistungen nehmen zu, weil in der Berichterstattung weniger fremdproduziertes Material von Agenturen verwendet wird als fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Weniger erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Vielfalt. Dies zeigt sich in der Gesamtberichterstattung zum Beispiel in einer abnehmenden geografischen Diversit\u00e4t. Die Medien fokussieren immer mehr aufs Inland und beachten Vorg\u00e4nge im Ausland weniger stark, trotz grosser globaler Spannungen. Im Inland wiederum werden l\u00e4ngst nicht alle Regionen und Orte gleich gut abgedeckt.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Es gibt auch andere blinde Flecken in der Berichterstattung, beispielsweise \u00fcber Unternehmen: Der Fokus liegt trotz seiner abnehmenden volkswirtschaftlichen Bedeutung auf dem Finanzsektor, w\u00e4hrend andere Industrien, etwa der Rohstoffsektor, kaum Beachtung erhalten.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Die Vielfalt wird auch dadurch eingeschr\u00e4nkt, dass in den Medienh\u00e4usern immer \u00f6fter Inhalte von Zentralredaktionen erstellt und zwischen den einzelnen Titeln ausgetauscht werden. Diese inhaltliche Medienkonzentration hat zur Folge, dass in den verschiedenen Regionen der Schweiz immer mehr dieselben Inhalte zu lesen sind.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verschiedene Medientypen von unterschiedlicher Qualit\u00e4t<\/h2>\n<p>Trotz der Defizite im Bereich der inhaltlichen Vielfalt verf\u00fcgt die Schweiz nach wie vor \u00fcber eine hohe Vielfalt an Medientypen, die unterschiedliche Funktionen in der Medienarena einnehmen. Die unterschiedliche Positionierung der Medientypen schl\u00e4gt sich in der Qualit\u00e4t nieder.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Regelm\u00e4ssig vorne stehen die Sendungen des \u00f6ffentlichen Rundfunks, Sonntags- und Wochenmedien sowie Abonnementszeitungen. Pendler- und Boulevardmedien sind eher qualit\u00e4tsschw\u00e4cher, haben aber in den letzten Jahren an Qualit\u00e4t zugelegt. In Zeiten zunehmender Fehlinformationen ist es ein gutes Zeichen, dass diese teils sehr reichweitenstarken Medienmarken verst\u00e4rkt auf eine Qualit\u00e4tsstrategie setzen.<\/p>\n<p>Auch das Publikum sch\u00e4tzt die Qualit\u00e4t der Schweizer Medien differenziert ein. In Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t Freiburg und der Hochschule Luzern vergleichen wir f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.mqr-schweiz.ch\/de\/startseite.html\">\u00abMedienqualit\u00e4tsrating\u00bb<\/a> in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden die mit Inhaltsanalysen gemessene Medienqualit\u00e4t mit Befragungsdaten beziehungsweise damit, wie das Publikum die Qualit\u00e4t einsch\u00e4tzt. Der wichtigste Befund ist: Die gemessene Qualit\u00e4t der Inhalte stimmt gr\u00f6sstenteils mit den Wahrnehmungen des Publikums \u00fcberein. Das bedeutet, dass eine Sendung wie das \u00abSRF Echo der Zeit\u00bb, das eine hohe Berichterstattungsqualit\u00e4t aufweist, auch von den Befragten als qualitativ hochwertig eingesch\u00e4tzt wird \u2013 und umgekehrt.<\/p>\n<p>Das gemischte Bild bei den Qualit\u00e4tsentwicklungen zeigt einerseits, dass trotz schwierigem Umfeld viele journalistische Medien in der Schweiz eine nach wie vor gute Qualit\u00e4t aufweisen. Andererseits zeigt die Analyse auch Vielfaltsverluste und L\u00fccken der Berichterstattung und dass manche Medien ihre Qualit\u00e4t vermutlich nur durch das Poolen von Ressourcen und das Teilen von Inhalten aufrechterhalten k\u00f6nnen. Zuversichtlich stimmt, dass das Publikum die Qualit\u00e4t positiv einsch\u00e4tzt und das Vertrauen in den professionellen Journalismus relativ hoch ausf\u00e4llt, auch im Vergleich mit News aus der Feder k\u00fcnstlicher Intelligenz.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> Doch dass die wenigsten Leute bereit sind, f\u00fcr Newsmedien im Onlinebereich zu bezahlen, erschwert die Finanzierung des Journalismus. Mit Blick in die Zukunft braucht es gr\u00f6ssere Anstrengungen von Medien, Politik und Gesellschaft, damit der Journalismus auf finanziell gesunden Beinen stehen kann und seine zentrale Funktion f\u00fcr das direktdemokratische System der Schweiz weiterhin ausf\u00fcllen kann.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bachmann, Eisenegger und Ingenhoff (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe F\u00f6g (2023), S. 119ff.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Vogler, Weston und Siegen (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Vogler, Gisler und K\u00fcnstle (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe F\u00f6g (2023), S. 159ff.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe F\u00f6g (2023), S. 121.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe Vogler et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Journalismus operiert in der Schweiz in einem Umfeld, das f\u00fcr die Medienh\u00e4user in dreifacher Hinsicht schwierig ist: Die Werbeeinnahmen sinken, die Zahlungsbereitschaft im Onlinebereich ist nach wie vor gering, und der Anteil jener Menschen, die kaum News konsumieren (sogenannte News-Deprivation), nahm \u00fcber die letzten Jahre stetig zu. Viele Medienh\u00e4user haben vor diesem Hintergrund Sparmassnahmen [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3623,"featured_media":196747,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[122,168],"acf":{"seco_author":3623,"seco_co_author":[11663,11664],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Professor am Institut f\u00fcr Kommunikationswissenschaft und Medienforschung und Direktor des Forschungszentrums \u00d6ffentlichkeit und Gesellschaft (F\u00f6g), Universit\u00e4t Z\u00fcrich","seco_author_post_occupation_fr":"Chercheur en communication, charg\u00e9 de cours aux universit\u00e9s de Zurich et de Fribourg","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":11663,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Sellvertretender Forschungsleiter, Forschungszentrum \u00d6ffentlichkeit und Gesellschaft (F\u00f6g), Universit\u00e4t Z\u00fcrich","seco_co_author_post_occupation_fr":""},{"seco_co_author":11664,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Forschungsleiter, Forschungszentrum \u00d6ffentlichkeit und Gesellschaft (F\u00f6g), Universit\u00e4t Z\u00fcrich","seco_co_author_post_occupation_fr":""}],"short_title":"","post_lead":"Sinkende Werbeeinnahmen und tiefere Zahlungsbereitschaft: Im Journalismus wird gespart. Trotzdem bleibt die Qualit\u00e4t auf solidem Niveau stabil. Ein Forschungsprojekt bewertet 60 Schweizer Medien jedes Jahr neu.","post_hero_image_description":"In den Medien erhalten nicht alle Sektoren gleich viel Aufmerksamkeit. Im Vergleich zum Finanzsektor f\u00e4llt der Rohstoffsektor ab. Arbeiter auf einem Salzsee.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"<ul>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Bachmann,\u00a0P., Eisenegger,\u00a0M. und D. Ingenhoff (2022). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1177\/1940161221999666\">Defining and Measuring News Media Quality<\/a>: Comparing the Content Perspective and the Audience Perspective. The International Journal of Press\/Politics, 27(1), 29\u201337.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Forschungszentrum \u00d6ffentlichkeit und Gesellschaft, F\u00f6g (2023). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.24894\/978-3-7965-4894-9\">Jahrbuch Qualit\u00e4t der Medien 2023<\/a>. Schwabe Verlag.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Vogler,\u00a0D. et al. (2023). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5167\/uzh-235608\">K\u00fcnstliche Intelligenz in der journalistischen Nachrichtenproduktion<\/a>: Wahrnehmung und Akzeptanz in der Schweizer Bev\u00f6lkerung.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Vogler,\u00a0D., Gisler,\u00a0A. und D. K\u00fcnstle (2023). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5167\/uzh-238603\">Qualit\u00e4t und Vielfalt der Unternehmensberichterstattung in Schweizer Medien<\/a>.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Vogler,\u00a0D., Weston,\u00a0M. und D. Siegen (2023). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5167\/uzh-238604\">Vielfalt in der Medienberichterstattung \u00fcber Schweizer Gemeinden.<\/a><\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[196183,196194],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-03-07 06:15:24","original_files":null,"external_release_for_author":"20240311","external_release_for_author_time":"00:11:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/65d49e9391b55"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195779"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3623"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=195779"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195779\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":196786,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195779\/revisions\/196786"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11664"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11663"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3623"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/196194"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/196183"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=195779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=195779"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=195779"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=195779"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=195779"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=195779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}