{"id":196994,"date":"2024-04-16T07:10:23","date_gmt":"2024-04-16T05:10:23","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=196994"},"modified":"2024-04-16T11:24:40","modified_gmt":"2024-04-16T09:24:40","slug":"andere-laender-anderer-finanzausgleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/04\/andere-laender-anderer-finanzausgleich\/","title":{"rendered":"Andere L\u00e4nder \u2013 anderer Finanzausgleich"},"content":{"rendered":"<p>Das Konzept ist einfach: Der Finanzausgleich mindert regionale Finanzkraftunterschiede. Er tut dies mittels finanzieller Transfers zwischen Gebietsk\u00f6rperschaften und vom Bund zu diesen. Doch die Umsetzung ist komplex. Die ersten Finanzausgleichssysteme stammen aus den 1940er- und 1950er-Jahren. Damals haben sich regionale Finanzkraftunterschiede wegen der Konzentration der Wirtschaftskraft in den Ballungsgebieten entweder vertieft, oder die bestehenden Unterschiede waren politisch nicht mehr akzeptabel. In der Schweiz war man etwas sp\u00e4ter dran, das erste umfassende Finanzausgleichsgesetz stammte von 1959 (siehe dazu auch den Artikel \u00ab<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=196986&amp;v\">Der Finanzausgleich: Lange Geschichte \u2013 kurz erkl\u00e4rt<\/a>\u00bb).<\/p>\n<p>Ab Mitte der 1990er-Jahre gerieten mehrere Finanzausgleichssysteme unter Druck, vor allem weil die gew\u00fcnschte Verminderung der Finanzkraftunterschiede immer h\u00f6here Ausgaben verursachte. Deshalb begannen die Staaten ihre Systeme gegenseitig zu vergleichen und zu reformieren. Auch in der Schweiz profitierte man von internationalen Erfahrungen. So zeigten etwa Forschungsberichte zum US-Finanzausgleich, dass das schweizerische und das US-System unter \u00e4hnlichen Schw\u00e4chen litten: Sie erh\u00f6hten den Ausgabendruck, weil sie Ausgleichszahlungen an die eigenen Ausgaben der Gliedstaaten banden, und sie unterliefen die gliedstaatliche Autonomie, weil die meisten Ausgleichszahlungen zweckgebunden waren. Gleichzeitig war die Ausgleichswirkung der zweckgebundenen Transfers mit etwa 3 Prozent eher bescheiden.<\/p>\n<p>Bald wurde der schweizerische Finanzausgleich mit dem Basler Tinguely-Brunnen verglichen, der auf sinn- und zweckfreie Art viel Wasser hin- und herschaufelt. Das f\u00fchrte dazu, dass das System reformiert wurde. Die \u00abNeugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA)\u00bb wurde 2004 vom Volk mit 64 Prozent Ja-Stimmen angenommen und trat 2008 in Kraft.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Grosse Unterschiede bei der Ausgestaltung<\/h2>\n<p>Ein regionaler Finanzausgleich geh\u00f6rt heute praktisch in allen OECD-Staaten zur \u00f6ffentlichen Finanzarchitektur. Das gilt insbesondere f\u00fcr f\u00f6deralistische, dezentralisierte Staaten wie Deutschland, Kanada oder \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Doch so verbreitet die Ziele des Finanzausgleichs, so unterschiedlich ist ihre Umsetzung. Das hat vor allem mit den jeweiligen Verfassungsvorgaben zu tun, welche die Pr\u00e4ferenzen der Bev\u00f6lkerung hinsichtlich Autonomie und Umverteilung widerspiegeln.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> W\u00e4hrend die deutsche Verfassung das Ziel der \u00abGleichwertigkeit der Lebensverh\u00e4ltnisse\u00bb betont und die Finanzkraft der Bundesl\u00e4nder entsprechend stark ausgleicht, verlangt die kanadische Verfassung lediglich \u00ab\u00e4hnliche \u00f6ffentliche Dienste f\u00fcr eine \u00e4hnliche Steuerbelastung\u00bb. Kanada l\u00e4sst also Unterschiede in der Finanzkraft zwischen den Bundesstaaten ausdr\u00fccklich zu. Der australische Finanzf\u00f6deralismus wiederum ist aufgrund mehrerer Entscheide des Verfassungsgerichts stark zentralisiert, sodass die Finanzkraft nach Finanzausgleich in allen Bundesstaaten praktisch gleich gross ist. Und wegen mangelnder Verfassungsvorgaben gibt es in Belgien keinen nennenswerten Finanzausgleich (siehe Tabelle).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Finanzkraftunterschiede zwischen den Gebietsk\u00f6rperschaften vor und nach Finanzausgleich (Gini-Koeffizienten)<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/04\/6_D-BLOCHLIGER-4-2024-Tabelle.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-197772\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/04\/6_D-BLOCHLIGER-4-2024-Tabelle-1024x683.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/04\/6_D-BLOCHLIGER-4-2024-Tabelle-1024x683.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/04\/6_D-BLOCHLIGER-4-2024-Tabelle-300x200.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/04\/6_D-BLOCHLIGER-4-2024-Tabelle-768x512.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/04\/6_D-BLOCHLIGER-4-2024-Tabelle-1536x1025.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/04\/6_D-BLOCHLIGER-4-2024-Tabelle.png 1734w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Der Gini-Koeffizient ist das Mass f\u00fcr Ungleichheit und liegt zwischen 0 und 1. Ein h\u00f6herer Wert bedeutet h\u00f6here Ungleichheit. Die Werte f\u00fcr 2016\u20132018 beruhen auf tats\u00e4chlichen statt potenzieller Steuereinnahmen, was sie verzerrt. F\u00fcr die Schweiz sind deshalb die Jahre 2005 und 2012 aussagekr\u00e4ftiger. Im \u00f6sterreichischen Finanzausgleich kann man die Finanzkraft vor Ausgleich nicht berechnen, weil die Gebietsk\u00f6rperschaften kaum Steuerautonomie haben.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Dougherty und Forman (2021) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Steuerkraft- oder Lastenausgleich?<\/h2>\n<p>Finanzausgleichssysteme werden nach zwei Dimensionen unterschieden: einerseits, ob sie horizontal oder vertikal orientiert sind, und andererseits, ob sie die unterschiedliche Finanzkraft oder die unterschiedlichen Lasten der Gliedstaaten ausgleichen. Die meisten Systeme sind Mischformen, so auch das schweizerische Modell: Der horizontale Ausgleich zwischen den Kantonen wird durch ein sogenanntes vertikales L\u00fcckenf\u00fcllen (\u00abGap-filling\u00bb) vom Bund an die Kantone erg\u00e4nzt.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Zudem sind in vielen L\u00e4ndern die Zahlungen so ausgestaltet, dass sie neben dem Finanzkraftausgleich auch einen Ausgleich f\u00fcr Lasten (in der Schweiz topografische und demografische) umfassen.<\/p>\n<p>Der Ausgleich der Lasten ist tendenziell umstrittener als der Finanzkraftausgleich, denn er ist komplexer, intransparenter und anf\u00e4lliger f\u00fcr politische Manipulationen, um an h\u00f6here Beitr\u00e4ge zu kommen. Aus diesem Grund haben sich auch Bundesstaaten wie Kanada oder Deutschland gegen einen Lastenausgleich entschieden; sie kennen heute nur einen Finanzkraftausgleich (siehe Abbildung). Auch Australien hat \u00fcber die Jahre den Anteil des Lastenausgleichs reduziert. Ein Lastenausgleich ist vor allem dann notwendig, wenn sich die Gebietsk\u00f6rperschaften geografisch oder demografisch stark unterscheiden, wie etwa in Australien oder eben der Schweiz.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anteile des Lasten- und des Finanzkraftausgleich an den Gesamtausgaben f\u00fcr den Finanzausgleich<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='BLOECHLIGER_4-2024_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#BLOECHLIGER_4-2024_de').highcharts({\n\n chart: {\n                type: 'column'\n            },\n    \n            title: {\n                text: ''\n            },\n    \n            xAxis: {\n                categories: ['S\u00fcdkorea','Spanien','Japan','Niederlande','Irland','Litauen','Australien','Mexiko','Norwegen','Lettland','Brasilien','Indien','Estland','Belgien','Schweiz','Schweden','Kanada','Deutschland'\n], \n                 \n         \n                     labels: {\n         \n          style: {\n          \n            fontSize: '12px',\n            fontFamily: 'Helvetica'\n          }\n        }\n                     \n          },\n    \n            yAxis: {\n                allowDecimals: false,\n                title: {\n                    text: ''\n                },\n                max: 100,\nlabels: {format: '{value}%',\n},\n                stackLabels: {\n                    enabled: true,\n                    formatter: function() {\n                        return  this.stack;\n                    }\n                }\n            },\n    \n            tooltip: {\n                formatter: function() {\n                    return '<b>'+ this.x +'<\/b><br\/>'+\n                        this.series.name +': '+ this.y +'%<br\/>';\n\n                }\n            },\n    \n            plotOptions: {\n                column: {\n                    stacking: ''\n                },\n                 series: {\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n            },\n    \n            series: [ {\n                name: 'Anteil Lastenausgleich',\n        data: [96.82,94.43,88.52,86.96,66.16,59.8,52.99,50.52,50.3,42.79,38.62,31.03,21.04,16.01,14.74,12.11,0,0\n],\n                stack: '2019', \n               \n                 color:\"#327775\"\n                \n                \n            }, {\n                name: 'Anteil Finanzkraftausgleich',\n                data: [3.18,5.57,11.48,13.04,33.84,40.2,47.01,49.48,49.7,57.21,61.38,68.97,78.96,83.99,85.26,87.89,100,100\n],\n                stack: '2020',\n                                color:\"#655c99\"\n                \n                \n            }, \n            \n            ]\n             });\n\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Die Abbildung zeigt die Anteile im Jahr 2018 oder f\u00fcr das letzte verf\u00fcgbare Jahr.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Dougherty und Forman (2021) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>Ein h\u00e4ufiger Kritikpunkt ist, dass ein Finanzausgleich die gliedstaatliche Autonomie und die Entwicklungsanreize hemmt. Tats\u00e4chlich gibt es diesen Zielkonflikt zwischen Anreizen und Ausgleich in allen Finanzausgleichssystemen. F\u00fcr einzelne Staaten zeigen Studien<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>, dass der Anteil unproduktiver Ausgaben wie Subventionen in \u00e4rmeren Gliedstaaten steigt, wenn der Finanzausgleich grossz\u00fcgiger wird. Auch gibt es Hinweise, dass ein st\u00e4rkerer Ausgleich dazu f\u00fchrt, dass finanzschwache Regionen langsamer aufholen. Doch dieser Effekt ist gering. Bremst der Finanzausgleich also die lokale und regionale Entwicklung? Diese Gretchenfrage l\u00e4sst sich nicht generell beantworten, sondern h\u00e4ngt stark von den gew\u00e4hlten Verfahren und Ausgleichsformeln ab.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Finanzausgleich Schweiz: St\u00e4rken und Schw\u00e4chen<\/h2>\n<p>Der heutige schweizerische Finanzausgleich zeichnet sich im internationalen Vergleich durch einige St\u00e4rken aus. So wird vorwiegend die Finanzkraft zwischen den Gliedstaaten ausgeglichen (nur 15% der Ausgleichsmasse betreffen den Lasten- bzw. den Kostenausgleich), und die Steuerautonomie der Kantone ist hoch. Zudem ist der Lastenausgleich relativ einfach und transparent, was ihn wenig manipulationsanf\u00e4llig macht. Eine St\u00e4rke ist auch der horizontale Ausgleich. Denn ein horizontaler Ausgleich braucht weniger Mittel f\u00fcr die Umverteilung und macht ihn deshalb effizienter. Auch die staatlichen Gesamtausgaben bleiben tendenziell tiefer, weil die Gliedstaaten weniger gemeinsamen Druck auf die Bundeskasse aus\u00fcben. Einen horizontalen Finanzausgleich gibt es ausserhalb der Schweiz kaum noch. Deutschland hat ihn vor einigen Jahren durch direkte Bundeszuweisungen ersetzt.<\/p>\n<p>Dennoch kann die Schweiz aus Sicht der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihren Finanzausgleich verbessern. So soll beispielsweise die Steuerkraft breiter bemessen sein, denn in der Schweiz werden lediglich die Einkommens-, die Verm\u00f6gens- und die Gewinnsteuer f\u00fcr die Berechnung der Finanzkraft herangezogen. Kanada hingegen ber\u00fccksichtigt auch Konsum- und Ressourcensteuern wie etwa Grundsteuern und Wasserzinse, womit die tats\u00e4chliche Finanzkraft eines Gliedstaates genauer erfasst wird. Der Lastenausgleich soll auf m\u00f6glichst wenigen Kostenfaktoren beruhen und auf Faktoren, die nicht von den Kantonen beeinflusst werden k\u00f6nnen. In dieser Hinsicht ist der schweizerische Finanzausgleich recht gut platziert. Zudem sollen die Finanzkraftunterschiede nicht vollst\u00e4ndig ausgeglichen werden, damit alle Gebietsk\u00f6rperschaften Anreize haben, sich wirtschaftlich zu entwickeln und ihre Steuereinnahmen zu erh\u00f6hen. Der Finanzausgleich soll regelm\u00e4ssig evaluiert werden. Mit einer Evaluation alle f\u00fcnf Jahre folgt die Schweiz den OECD-Empfehlungen.<\/p>\n<p>Der Finanzausgleich ist eine zentrale finanz- und wirtschaftspolitische Aufgabe, und Kritik daran wird es immer geben. Der internationale \u00dcberblick hat gezeigt, dass die L\u00e4nder unterschiedliche L\u00f6sungen f\u00fcr den regionalen Ausgleich geschaffen und diese L\u00f6sungen immer wieder angepasst haben. Sollte die Schweiz ihren Finanzausgleich also wieder einmal reformieren wollen, dann wird sie die OECD gerne dabei unterst\u00fctzen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Bl\u00f6chliger und Kantorowicz (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Allerdings ist dieses \u00abL\u00fcckenf\u00fcllen\u00bb deutlich gr\u00f6sser, als es klingt, denn der Bund zahlt rund 70 Prozent der Mittel im Finanzausgleich, die Kantone nur 30 Prozent.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Bl\u00f6chliger und Charbit (2008) oder Dougherty und Forman (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Konzept ist einfach: Der Finanzausgleich mindert regionale Finanzkraftunterschiede. 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Evaluating Fiscal Equalisation: Finding the Right Balance, OECD Working Papers on Fiscal Federalism 36.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[196914,197724],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-04-16 05:10:23","original_files":null,"external_release_for_author":"20240416","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/65f183c4666bb"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196994"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3052"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=196994"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196994\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":198176,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196994\/revisions\/198176"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3052"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/197724"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/196914"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/197955"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=196994"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=196994"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=196994"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=196994"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=196994"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=196994"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}