{"id":197130,"date":"2024-04-23T07:00:35","date_gmt":"2024-04-23T05:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=197130"},"modified":"2024-04-23T09:16:56","modified_gmt":"2024-04-23T07:16:56","slug":"die-unterschiedlichen-gesichter-der-nichterwerbstaetigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/04\/die-unterschiedlichen-gesichter-der-nichterwerbstaetigkeit\/","title":{"rendered":"Die unterschiedlichen Gesichter der Nichterwerbst\u00e4tigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Es f\u00e4llt international auf: In der Schweiz gibt es vergleichsweise wenige Personen, die nicht erwerbst\u00e4tig sind. Das zeigt eine Studie der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD, siehe Kasten). Im Jahr 2019 waren es 15% aller Personen im Alter zwischen 15 und 64.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Nur Schweden und Island wiesen mit 14% respektive 13% leicht geringere Anteile aus (siehe Abbildung 1). Rund doppelt so hoch lagen die entsprechenden Anteile in Spanien, Italien und Griechenland.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde, nicht erwerbst\u00e4tig zu sein, sind vielf\u00e4ltig: Krankheit oder Invalidit\u00e4t, famili\u00e4re Verpflichtungen wie die Kinderbetreuung, (Fr\u00fch-)Pensionierungen oder eine vor\u00fcbergehende Erwerbslosigkeit. In der Schweiz sind 4,0% erwerbslos und auf Stellensuche \u2013 damit liegt sie im Mittelfeld der 26 betrachteten OECD-Staaten. Eine Nichterwerbst\u00e4tigkeit aufgrund von Krankheit oder Invalidit\u00e4t (4,4%), von famili\u00e4ren Verpflichtungen (4,3%) und von (Fr\u00fch-)Pensionierungen (2,7%) ist in der Schweiz dagegen deutlich seltener als im Durchschnitt der Vergleichsl\u00e4nder.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Vier Gr\u00fcnde, nicht erwerbst\u00e4tig zu sein (2019, in Prozent aller Personen im Alter zwischen 15 und 64)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"WEBER-2024-4_ABB1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#WEBER-2024-4_ABB1_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['Island',\n'Schweden',\n'<b>Schweiz<\/b>',\n'Deutschland',\n'Niederlande',\n'Tschechien',\n'Norwegen',\n'D\u00e4nemark',\n'Estland',\n'Grossbritannien',\n'Finnland',\n'Lettland',\n'Slowenien',\n'\u00d6sterreich',\n'Portugal',\n'Ungarn',\n'Irland',\n'USA',\n'Slowakei',\n'Luxemburg',\n'Polen',\n'Belgien',\n'Mexiko',\n'Spanien',\n'Italien',\n'Griechenland'\n\n\n],\n    labels: {\n          step: 1,\n          rotation: 0,\n          style: {\n            fontSize: '11px',\n            fontFamily: 'helvetica'\n          }\n        }\n           \n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\nmax: 50,\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        labels: {\n            format: '{value}%'\n\n},\n        stackLabels: {enabled: false } ,\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    \n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'normal'\n            \n        }\n    },\n    \n        tooltip: {valueDecimals: 1,\n        headerFormat: '<b>{point.x}<\/b><br\/>',\n        pointFormat: '{series.name}: {point.y}%<br\/>Total: {point.stackTotal}%'\n    },\n\n       \n    series: [{\n        name: 'Krankheit und Invalidit\u00e4t',\n        data: [\n        \n       8.3,\n5.3,\n4.4,\n4.9,\n7.1,\n3.6,\n11.6,\n10.1,\n5.4,\n6.8,\n7.2,\n5.4,\n4.1,\n2.3,\n2.9,\n5.4,\n6.4,\n6.7,\n6.1,\n1.8,\n6.4,\n8.5,\n0.7,\n5.5,\n2.4,\n2.5\n\n]\n    }, {\n        name: 'Famili\u00e4re Verpflichtungen',\n        data: [1.1,\n1,\n4.3,\n4.8,\n5.9,\n6.2,\n1.5,\n0.7,\n6.2,\n5.8,\n2.5,\n5.9,\n2.9,\n4.1,\n6.6,\n6.9,\n9.5,\n8,\n6.6,\n7.5,\n8.4,\n5.9,\n25.1,\n10.2,\n18.2,\n11.7\n\n\n]\n     },\n     \n     {\n        name: '(Fr\u00fch-)Pensionierungen',\n        data: [0.2,\n1.7,\n2.7,\n4.4,\n1.2,\n5.5,\n1.3,\n2.8,\n2.7,\n3.6,\n4.2,\n3.7,\n10.2,\n10.7,\n5.8,\n7.2,\n2.7,\n5.2,\n6.3,\n10,\n7.6,\n7,\n2.1,\n3.6,\n5.3,\n8.1\n\n\n]\n     },{\n        name: 'Erwerbslos und auf Stellensuche',\n        data: [3.3,\n6.2,\n4,\n2.8,\n2.8,\n1.7,\n3.1,\n4.4,\n3.9,\n3.2,\n5.8,\n5.5,\n3.7,\n3.8,\n5.7,\n2.8,\n4,\n3,\n4.7,\n4.5,\n2.6,\n4.3,\n2.5,\n11.5,\n7.4,\n13.6\n\n\n]\n     },]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Georgieff, A. (2024). Faces of Joblessness in Switzerland: A People-centred Perspective on Employment Barriers and Policies, OECD Social, Employment and Migration Working Papers, No. 306, OECD Publishing \/ Darstellung Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bedeutung von famili\u00e4ren Verpflichtungen und Fr\u00fchpensionierungen nimmt ab<\/h2>\n<p>\u00c4hnlich ausgewogen verteilt wie in der Schweiz sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Nichterwerbst\u00e4tigkeit beispielsweise in Deutschland, Grossbritannien, Belgien, in den baltischen Staaten oder in den USA. Die prozentualen Anteile der Gr\u00fcnde sind in diesen L\u00e4ndern jedoch meist etwas h\u00f6her. Auff\u00e4llig ist: In Irland, Mexiko, Spanien, Italien und Griechenland haben famili\u00e4re Verpflichtungen eine deutlich gr\u00f6ssere Bedeutung. Slowenien, \u00d6sterreich und Luxemburg haben hingegen einen hohen Anteil an (Fr\u00fch-)Pensionierten. In den meisten nordischen L\u00e4ndern wiederum spielen Krankheit oder Invalidit\u00e4t eine wichtige Rolle, nicht erwerbst\u00e4tig zu sein, wohingegen famili\u00e4re Verpflichtungen und auch Fr\u00fchpensionierungen weniger relevant erscheinen.<\/p>\n<p>Seit Anfang der 2000er-Jahre haben in den meisten OECD-L\u00e4ndern famili\u00e4re Verpflichtungen und (Fr\u00fch-)Pensionierungen wie in der Schweiz als Grund f\u00fcr Nichterwerbst\u00e4tigkeit an Bedeutung verloren. Daf\u00fcr gewannen Krankheit und Invalidit\u00e4t in rund der H\u00e4lfte der untersuchten L\u00e4nder leicht an Bedeutung. Die Zahlen der OECD best\u00e4tigen insgesamt, dass die Schweizer Bev\u00f6lkerung im Erwerbsalter im internationalen Vergleich sehr gut im Arbeitsmarkt integriert ist und dass sich diese Integration \u2013 ausgehend von einem bereits sehr hohen Stand im Jahr 2000 \u2013 weiter verbessert hat.<\/p>\n<p>Ebenfalls analysiert hat die OECD, wie umfassend und wie stabil die Bev\u00f6lkerung im Erwerbsalter im Arbeitsmarkt integriert ist. Dabei zeigt sich, dass in der Schweiz 2019 nur 12% der 16- bis 64-J\u00e4hrigen \u00fcber ein ganzes Jahr betrachtet nie erwerbst\u00e4tig waren (siehe Abbildung 2). Nur die Niederlande, Estland, D\u00e4nemark, Norwegen und Schweden erreichen einen \u00e4hnlich tiefen Wert.<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber wies die Schweiz im europ\u00e4ischen Quervergleich mit 12,5% den h\u00f6chsten Anteil von Personen mit geringer Arbeitsmarktbindung auf. Darunter fallen Personen, die weniger als die H\u00e4lfte des Jahres erwerbst\u00e4tig waren (in der Schweiz 8,5%), ein Arbeitspensum von 20 oder weniger Stunden pro Woche leisten (3,4%), oder Personen, die praktisch ohne Entgelt gearbeitet haben (0,6%). \u00c4hnlich hoch wie in der Schweiz liegt der Anteil an Personen mit geringer Arbeitsmarktbindung in Irland, leicht niedriger in Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Belgien und Finnland mit je rund 10%.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Geringe Arbeitsmarktbindung in der Schweiz h\u00e4ufiger (2019, prozentualer Anteil aller Personen im Alter zwischen 16 und 64)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"WEBER-2024-4_ABB2_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#WEBER-2024-4_ABB2_DE').highcharts({     \n\n  chart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['Schweden',\n'Norwegen',\n'D\u00e4nemark',\n'Estland',\n'Tschechien',\n'Niederlande',\n'Ungarn',\n'<b>Schweiz<\/b>',\n'Slowenien',\n'Slowakei',\n'Deutschland',\n'Lettland',\n'Litauen',\n'Finnland',\n'Portugal',\n'Frankreich',\n'Luxemburg',\n'Belgien',\n'Polen',\n'Italien',\n'Spanien',\n'Irland',\n'Griechenland'\n\n\n],\n    labels: {\n          step: 1,\n          rotation: 0,\n          style: {\n            fontSize: '11px',\n            fontFamily: 'helvetica'\n          }\n        }\n           \n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\nmax: 50,\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        labels: {\n            format: '{value}%'\n\n},\n        stackLabels: {enabled: false } ,\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    \n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'normal'\n            \n        }\n    },\n    \n        tooltip: {valueDecimals: 1,\n        headerFormat: '<b>{point.x}<\/b><br\/>',\n        pointFormat: '{series.name}: {point.y}%<br\/>Total: {point.stackTotal}%'\n    },\n\n       \n    series: [{\n        name: 'Keine Erwerbst\u00e4tigkeit',\n        data: [\n        \n        8.6,\n12.2,\n11.5,\n12.4,\n15.6,\n12.7,\n16.7,\n12,\n19.8,\n20.5,\n15.5,\n17.2,\n18.1,\n16.7,\n19.1,\n19.1,\n21.8,\n22.8,\n24,\n26.1,\n23.7,\n23.9,\n35.1\n\n\n]\n    }, {\n        name: 'Geringe Arbeitsmarktbindung',\n        data: [8.8,\n6.7,\n8.4,\n8.5,\n6,\n10,\n6.8,\n12.5,\n5.3,\n5.3,\n10.4,\n8.7,\n8.2,\n9.8,\n7.8,\n8.9,\n8.7,\n9.9,\n8.7,\n7.4,\n9.9,\n12.2,\n8.4\n\n\n]\n     },  ]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Personen mit geringer Arbeitsmarktbindung sind weniger als die H\u00e4lfte des Jahres erwerbst\u00e4tig, leisten ein Arbeitspensum von 20 oder weniger Stunden pro Woche oder arbeiten praktisch ohne Entgelt. Personen ohne Arbeitsmarktbindung sind nicht erwerbst\u00e4tig.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Georgieff, A. (2024). Faces of Joblessness in Switzerland: A People-centred Perspective on Employment Barriers and Policies, OECD Social, Employment and Migration Working Papers, No. 306, OECD Publishing \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Weniger Nichterwerbst\u00e4tige mit hohem Bildungsniveau<\/h2>\n<p>Bez\u00fcglich Geschlechter zeigt sich, dass Frauen gegen\u00fcber M\u00e4nnern in der Schweiz sowohl in der Gruppe ohne Erwerbst\u00e4tigkeit (17% vs. 7%) als auch in jener mit geringer Arbeitsmarktbindung (18% vs. 7%) deutlich \u00fcbervertreten sind. Dies h\u00e4ngt vor allem damit zusammen, dass Frauen besonders in Familienhaushalten mehr Haushalts- und Kinderbetreuungsaufgaben \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Bezogen auf die Altersgruppen ist bei den 55- bis 64\u2011J\u00e4hrigen der Anteil Nichterwerbst\u00e4tiger aufgrund von (Fr\u00fch\u2011)Pensionierungen h\u00f6her als bei j\u00fcngeren. Demgegen\u00fcber kommt eine geringe Arbeitsmarktbindung bei \u00c4lteren im Vergleich zu J\u00fcngeren nicht wesentlich h\u00e4ufiger vor.<\/p>\n<p>Relevante Unterschiede zeigen sich auch nach Bildungsniveau, wobei sowohl eine Nichterwerbst\u00e4tigkeit als auch eine geringe Arbeitsmarktbindung mit steigendem Bildungsniveau seltener vorkommen. Letzteres spiegelt sich indirekt auch darin, dass Personen aus Nicht-EU-Staaten, die eher ein tiefes Bildungsniveau aufweisen, deutlich h\u00e4ufiger nicht oder nur schwach im Arbeitsmarkt eingebunden sind als Personen aus der Schweiz und den Staaten der Europ\u00e4ischen Union (EU) und der Europ\u00e4ischen Freihandelsassoziation (Efta).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Hemmnisse, einer Arbeit nachzugehen<\/h2>\n<p>Die Analyse der OECD ging auch der Frage nach, was Menschen daran hindert, einer Erwerbst\u00e4tigkeit nachzugehen. Dabei lagen die folgenden sechs potenziellen Hemmnisse am h\u00e4ufigsten vor: keine k\u00fcrzlich erworbene Erwerbserfahrung (75%), ein hohes Partner- oder Nichterwerbseinkommen (30%), famili\u00e4re Betreuungsaufgaben (22%), eine geringe berufliche Qualifikation (22%), ein tiefes Bildungsniveau (19%) und gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigungen (18%).<\/p>\n<p>Bei Personen mit geringer Arbeitsmarktbindung wurden die folgenden sechs Hemmnisse am h\u00e4ufigsten identifiziert: ein hohes Partner- oder Nichterwerbseinkommen (31%), ein tiefes Bildungsniveau (14%), geringe berufliche Qualifikationen (12%), eine erfolglose Jobsuche (12%), eine relativ grossz\u00fcgige soziale Absicherung (8%) und gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigungen (7%).<\/p>\n<p>Die Vielfalt der Hemmnisse spricht daf\u00fcr, dass auf unterschiedlichen Ebenen angesetzt werden muss, um mehr Personen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dazu geh\u00f6ren Investitionen in die Aus- und Weiterbildung, Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf genauso wie positive Arbeitsanreize im Steuersystem und bei der sozialen Sicherung. In der Arbeitsmarktpolitik braucht es unter anderem Arbeitsmarktinstitutionen, welche die Anpassungsf\u00e4higkeit der Unternehmen und Arbeitnehmenden unterst\u00fctzen, und pr\u00e4ventive Massnahmen, um Unf\u00e4lle zu vermeiden und die Gesundheit bei der Arbeit zu erhalten.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Personen in Aus- oder Weiterbildung und Teilzeiterwerbst\u00e4tige werden hier mit zu den Erwerbst\u00e4tigen gez\u00e4hlt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es f\u00e4llt international auf: In der Schweiz gibt es vergleichsweise wenige Personen, die nicht erwerbst\u00e4tig sind. 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Dies erm\u00f6glicht einen internationalen Vergleich der Nichterwerbslosigkeit und vertiefende Analysen f\u00fcr die Schweiz. 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