{"id":198462,"date":"2024-05-30T07:00:45","date_gmt":"2024-05-30T05:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=198462"},"modified":"2024-05-30T12:13:56","modified_gmt":"2024-05-30T10:13:56","slug":"50-jahre-regionalpolitik-wettbewerbsfaehige-regionen-fuer-eine-starke-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/05\/50-jahre-regionalpolitik-wettbewerbsfaehige-regionen-fuer-eine-starke-schweiz\/","title":{"rendered":"50 Jahre Regionalpolitik: Wettbewerbsf\u00e4hige Regionen f\u00fcr eine starke Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Am Anfang stand der Beton im Zentrum: Grundschulen, Mehrzweckhallen, Kanalisationen, Strassen. 1974 gab das Parlament mit dem Bundesgesetz \u00fcber Investitionshilfe f\u00fcr Berggebiete (IHG) den Startschuss f\u00fcr die Regionalpolitik in der Schweiz. In den ersten Jahrzehnten wurden mit Darlehen vor allem Basisinfrastrukturen finanziert, die in erster Linie der lokalen Bev\u00f6lkerung zugutekamen.<\/p>\n<p>Das Parlament hatte das IHG verabschiedet, um \u00abdurch Regionalisierung und F\u00f6rderung von Infrastrukturinvestitionen die Existenzbedingungen im Berggebiet zu verbessern und die Abwanderung aufzuhalten\u00bb.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Zwischen 1975 und 2007 wurden insgesamt 8332 Infrastrukturprojekte bewilligt und Darlehen in der H\u00f6he von 2,9 Milliarden Franken gesprochen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Regionen wirtschaftlich diversifizieren<\/h2>\n<p>In den 1990er-Jahren wurde die Regionalpolitik mit neuen Ideen und zus\u00e4tzlichen Instrumenten weiterentwickelt. Mit dem Bundesbeschluss zugunsten wirtschaftlicher Erneuerungsgebiete (BWE)<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> von 1995 reagierte der Bund auf die Uhrenkrise der Siebzigerjahre. Damals geriet die mechanische Uhrenindustrie mit dem Aufkommen von Quarzuhren in Bedr\u00e4ngnis. Die vielen Arbeitslosen im Jurabogen offenbarten damals, wie verletzlich gewisse Regionen sind, die zu sehr auf eine Branche setzen. Der BWE ist auch bekannt als \u00abBonny-Beschluss\u00bb, benannt nach dem damaligen Direktor des Bundesamts f\u00fcr Industrie, Gewerbe und Arbeit \u2013 des heutigen Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco). Ziel des Bonny-Beschlusses war es, einen Beitrag zur wirtschaftlichen Diversifikation monostrukturierter Regionen zu leisten. Bis Ende 2004 wurden 919 Projekte unterst\u00fctzt, mit denen rund 26\u2019000 Arbeitspl\u00e4tze entweder erhalten oder geschaffen werden konnten.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Sch\u00fctzenhilfe bot das Impulsprogramm \u00abRegio Plus\u00bb. Zwischen 1997 und 2007 wurde damit der Strukturwandel im l\u00e4ndlichen Raum unterst\u00fctzt. Das Programm ging von der regionalpolitischen Maxime aus, dass nur wettbewerbsf\u00e4hig bleibt, wer sich dem Strukturwandel nicht widersetzt, sondern diesen als Chance auffasst, um sich auf dem Markt immer wieder neu zu positionieren. Bis 2006 konnten so 128 Projekte mit rund 58 Millionen Franken finanziert werden.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Und schliesslich unterst\u00fctzte der Bund ab 1995 \u2013 erst \u00fcber einen spezifischen Bundesbeschluss<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> und sp\u00e4ter \u00fcber ein Bundesgesetz<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> \u2013 die Schweizer Teilnahme an den europ\u00e4ischen Interreg-Programmen zur grenz\u00fcberschreitenden Zusammenarbeit. Der Gedanke hinter den Interreg-Programmen ist es, mit grenz\u00fcbergreifenden Projekten gemeinsame L\u00f6sungen f\u00fcr konkrete Herausforderungen zu finden und so den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt in der EU und deren Nachbarl\u00e4ndern zu st\u00e4rken. Bisher hat der Bund \u00fcber 1500 Interreg-Projekte unterst\u00fctzt und dabei rund 131 Millionen Franken investiert, bei mindestens \u00e4quivalenten Finanzbeitr\u00e4gen der Kantone.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">50 Jahre Regionalpolitik im \u00dcberblick<\/h2>\n<p><a style=\"font-size: 16px;\" href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/05\/11_D-Zeitstrahl-6-2024.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-199499\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/05\/11_D-Zeitstrahl-6-2024-1024x184.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/05\/11_D-Zeitstrahl-6-2024-1024x184.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/05\/11_D-Zeitstrahl-6-2024-300x54.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/05\/11_D-Zeitstrahl-6-2024-768x138.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/05\/11_D-Zeitstrahl-6-2024-1536x277.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/05\/11_D-Zeitstrahl-6-2024-2048x369.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Seco \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<div><\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Regionalpolitik wird neu aufgestellt<\/h2>\n<p>2008 erfolgte eine grundlegende Neuordnung der Regionalpolitik. Damals traten der Nationale Finanzausgleich (NFA) und die Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen in Kraft, welche die staatlichen Leistungen effizienter machen und f\u00fcr einen Ausgleich zwischen den Kantonen sorgen sollten. Der Bund und die finanzst\u00e4rkeren Kantone unterst\u00fctzen dabei die finanzschw\u00e4cheren Kantone. Zudem werden mittels eines Lastenausgleichs Leistungen abgegolten, die nur ein Kanton finanziell tr\u00e4gt, die aber mehrere Kantone nutzen. J\u00e4hrlich fliessen im Finanzausgleich circa 5,9 Milliarden Franken<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a> \u2013 rund zwei Drittel davon tr\u00e4gt der Bund.<\/p>\n<p>Die Kantone k\u00f6nnen die Mittel aus dem NFA auch f\u00fcr Basisinfrastrukturen einsetzen, wie sie bis dahin das IHG unterst\u00fctzte. Die Einf\u00fchrung des NFA erm\u00f6glichte es zudem, dass sich die Regionalpolitik auf die regionalwirtschaftliche Entwicklung konzentrieren konnte. Der Fokus lag dabei insbesondere auf Aktivit\u00e4ten, die in den Regionen Wertsch\u00f6pfung generieren und deren Wettbewerbsf\u00e4higkeit erh\u00f6hen. Die daf\u00fcr lancierte Neue Regionalpolitik (NRP) l\u00f6ste 2008 die bisherigen Instrumente ab. Und die Teilnahme der Schweiz an den europ\u00e4ischen Interreg-Programmen wurde in die NRP integriert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Regionen f\u00f6rdern \u2013 Schweiz st\u00e4rken<\/h2>\n<p>\u00dcber die Neue Regionalpolitik (NRP) investieren die Kantone und der Bund (via Seco) seit nunmehr 16 Jahren gemeinsam mit regionalen Akteuren in l\u00e4ndliche Regionen, Berggebiete und Grenzregionen.<a href=\"#footnote_9\" id=\"footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor\">[9]<\/a> Die unterst\u00fctzten Ideen und Projekte sollen attraktive Wirtschafts- und Lebensr\u00e4ume schaffen. Dazu geh\u00f6ren regionale Plattformen wie das Walliser Innovationsnetzwerk The Ark oder das trinationale Kompetenznetzwerk Industrie 4.0 in der Region Oberrhein, Projekte zur digitalen Transformation wie \u00abMia Engiadina\u00bb in Graub\u00fcnden, touristische Angebote wie das Ticino Ticket und vieles mehr.<\/p>\n<p>Das Ziel: Unternehmerinnen und Unternehmer sollen in der ganzen Schweiz gute Voraussetzungen f\u00fcr ihre Investitionen finden. Arbeitnehmende sollen auch ausserhalb der grossen urbanen Zentren gute, zukunftsorientierte Jobs finden. Eine r\u00e4umlich ausgeglichene wirtschaftliche Entwicklung leistet nicht zuletzt auch einen Beitrag f\u00fcr die Koh\u00e4sion und den sozialen Frieden in der Schweiz.<\/p>\n<p>Inhaltlich stehen Tourismus, Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen im Fokus der NRP. Neben Projekten k\u00f6nnen auch Coachings mitfinanziert werden f\u00fcr Firmen, die sich innovativ weiterentwickeln wollen. Die NRP vernetzt die Akteure der Regionalentwicklung und bietet ihnen Weiterbildungen an \u2013 dies geschieht insbesondere \u00fcber die Netzwerkstelle Regiosuisse. Damit sich die Regionen koh\u00e4rent entwickeln, stimmt die NRP ihre Aktivit\u00e4ten mit anderen raumrelevanten Aktivit\u00e4ten und Politiken wie der Raumplanung oder der Umweltpolitik ab.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Grosse Hebelwirkung<\/h2>\n<p>Insgesamt wurden im Rahmen der NRP zwischen 2008 und 2023 \u00fcber 5000 Projekte mit 950 Millionen Franken an Bundesmitteln und ebenso vielen kantonalen Mitteln unterst\u00fctzt. Es sind die Kantone, welche die Projekte ausw\u00e4hlen und umsetzen. Der Bund setzt nur den strategischen Rahmen. Die Kantone beteiligen sich mindestens im gleichen Ausmass wie der Bund an der Finanzierung ihrer Programme. Dazu kommen Projektbeitr\u00e4ge von Unternehmen, Gemeinden, Vereinen und weiteren Dritten. Eine Evaluation der Programmperiode 2016\u20132023<a href=\"#footnote_10\" id=\"footnote-anchor_10\" class=\"inline-footnote__anchor\">[10]<\/a> hat ergeben, dass jeder vom Bund investierte NRP-Franken rund vier zus\u00e4tzliche Franken f\u00fcr die regionalwirtschaftliche Entwicklung mobilisiert. Das zeigt, dass die vom Bund unterst\u00fctzten Projekte auch aus Sicht der \u00fcbrigen Investoren sinnvoll sind.<\/p>\n<p>Das dritte Mehrjahresprogramm der NRP f\u00fcr die Jahre 2024\u20132031 haben Bundesrat und Parlament im Rahmen der Botschaft Standortf\u00f6rderung im Jahr 2023 bereits verabschiedet. Es beh\u00e4lt die bew\u00e4hrten F\u00f6rderschwerpunkte bei, setzt aber auch ein paar neue Akzente. Neu k\u00f6nnen neben exportorientierten Projekten auch Projekte der lokalen Wirtschaft unterst\u00fctzt werden. Zudem k\u00f6nnen kleine Infrastrukturvorhaben wie Biketrails nicht nur mit Darlehen, sondern in beschr\u00e4nktem Umfang auch mit nicht r\u00fcckzahlbaren Beitr\u00e4gen mitfinanziert werden. Ebenso sollen Projekte Beitr\u00e4ge an die <a href=\"https:\/\/www.are.admin.ch\/are\/de\/home\/nachhaltige-entwicklung\/strategie\/sne.html\">Strategie nachhaltige Entwicklung Schweiz (SNE 2030)<\/a> leisten. J\u00e4hrlich stellt der Bund 50 Millionen Franken in Form von \u00c0-fonds-perdu-Beitr\u00e4gen und weitere 50 Millionen Franken in Form von Darlehen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>2024 feiert die Regionalpolitik ihr <a href=\"https:\/\/regiosuisse.ch\/50-jahre-regionalpolitik\">50-Jahr-Jubil\u00e4um<\/a>. Bund und Kantone haben in dieser Zeit wichtige Impulse f\u00fcr die Entwicklung der Berggebiete, l\u00e4ndlichen R\u00e4ume und Grenzregionen geleistet. Dabei hat sich die Regionalpolitik \u00fcber die Jahre stark entwickelt \u2013 aus der anf\u00e4nglichen F\u00f6rderung von Basisinfrastrukturprojekten sind Programme zur St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit und der Innovation geworden. Auch in Zukunft wird das die \u00abRaison d\u2019\u00catre\u00bb der NRP sein: Die Beitr\u00e4ge sollen sicherstellen, dass in allen Regionen der Schweiz das vorhandene Potenzial im Hinblick auf gute Lebens- und Arbeitsbedingungen noch besser genutzt werden kann.<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\"><\/a><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\"><\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesrat (2005), Kapitel 1.1.3.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Bieger et al. (2004).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/filestore\/fedlex.data.admin.ch\/eli\/cc\/1996\/1918_1918_1918\/20070101\/de\/pdf-a\/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1996-1918_1918_1918-20070101-de-pdf-a.pdf\">SR 951.93<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesrat (2005), Kapitel 1.1.3.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesrat (2005), Kapitel 1.1.3.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/fga\/1995\/2_464__\/de\">BBl 1995 II 464<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2000\/101\/de\">SR 616.9<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Medienmitteilung des Bundesrats vom 22. 11. 2024: \u00ab<a href=\"https:\/\/www.efd.admin.ch\/efd\/de\/home\/das-efd\/nsb-news_list.msg-id-98817.html\">Finanzausgleich: Bundesrat genehmigt definitive Ausgleichszahlungen 2024<\/a>\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_9\" class=\"footnote--item\">Mehr Informationen zur NRP auf <a href=\"https:\/\/regiosuisse.ch\/\">Regiosuisse.ch<\/a> und im <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XPkuJQ8mxUM&t=4s\">Erkl\u00e4rvideo<\/a> \u00abNeue Regionalpolitik NRP\u00bb auf Youtube.com.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_10\" class=\"footnote--item\">Siehe KEK-CDC und IMP-HSG (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_10\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Anfang stand der Beton im Zentrum: Grundschulen, Mehrzweckhallen, Kanalisationen, Strassen. 1974 gab das Parlament mit dem Bundesgesetz \u00fcber Investitionshilfe f\u00fcr Berggebiete (IHG) den Startschuss f\u00fcr die Regionalpolitik in der Schweiz. 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November.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">KEK-CDC und IMP-HSG (2022). Unabh\u00e4ngige Evaluation des Mehrjahresprogramms 2016\u20132023 der Neuen Regionalpolitik (NRP). Evaluationsbericht mit Management Response. Bern.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-05-30 05:00:45","original_files":null,"external_release_for_author":"20240530","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/662f48e75b67b"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/198462"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3990"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=198462"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/198462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":199610,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/198462\/revisions\/199610"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3990"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/199581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=198462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=198462"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=198462"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=198462"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=198462"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=198462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}