{"id":198717,"date":"2024-07-04T07:00:04","date_gmt":"2024-07-04T05:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=198717"},"modified":"2024-07-05T13:42:50","modified_gmt":"2024-07-05T11:42:50","slug":"drei-von-vier-versicherten-in-der-2-saeule-waehlen-eine-rente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/07\/drei-von-vier-versicherten-in-der-2-saeule-waehlen-eine-rente\/","title":{"rendered":"Drei von vier Versicherten in der 2. S\u00e4ule w\u00e4hlen eine Rente"},"content":{"rendered":"<p>Wer an der Schwelle zur Pensionierung steht, muss mitunter grosse Entscheidungen f\u00e4llen. Eine davon betrifft die 2. S\u00e4ule der Schweizer Altersvorsorge: Soll man sich eine monatliche Rente oder das ganze angesparte Alterskapital auf einmal auszahlen lassen?<\/p>\n<p>Das Bundesgesetz \u00fcber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sieht eigentlich vor, dass bei Renteneintritt das Altersguthaben in Form einer Rente bezogen wird. Auf Antrag kann das Guthaben aber auch als einmaliger Kapitalbezug oder in einer Kombination von Rente und Kapital bezogen werden. F\u00fcr welche Form man sich am besten entscheidet, h\u00e4ngt von verschiedenen Aspekten ab. Ausschlaggebend sind insbesondere die finanzielle und die famili\u00e4re Situation eines Haushalts sowie das eigene Interesse und das Wissen rund um Finanzfragen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Das sind die Vorteile einer Rente<\/h2>\n<p>F\u00fcr eine Rente spricht, dass man sich weder um Anlage- noch Langlebigkeitsrisiken k\u00fcmmern muss. Jeden Monat wird lebensl\u00e4nglich ein vordefiniertes Einkommen ausbezahlt. Im Todesfall erh\u00e4lt die Partnerin oder der Partner unter gewissen <a href=\"https:\/\/www.ch.ch\/de\/pensionierung\/altersvorsorge\/2-saule--pensionskasse-\/#die-2-saule-bei-einem-todesfall\">Voraussetzungen<\/a> weiterhin einen Teil der Rente. Attraktiv ist diese Bezugsform somit f\u00fcr Personen, die sich nicht mit Finanzfragen auseinandersetzen m\u00f6chten sowie guter Gesundheit sind und deshalb von einer langen Rentenbezugsdauer ausgehen k\u00f6nnen. Vorteile hat der Bezug einer Rente deshalb gerade auch f\u00fcr Personen, deren Lebenspartner wesentlich j\u00fcnger und bester Gesundheit ist. Denn auch diese profitieren von einer lebenslangen Rente.<\/p>\n<p>Zudem ist eine Rente eine attraktive Bezugsform f\u00fcr Personen mit mittlerem Einkommen, welches im obligatorischen Teil, also im BVG, versichert ist: Das BVG schreibt derzeit einen Mindestumwandlungssatz von 6,8 Prozent vor \u2013 sprich: Pro 100\u2019000 Franken Altersguthaben wird j\u00e4hrlich eine Rente von 6800 Franken ausbezahlt. Eine Rendite in dieser H\u00f6he k\u00f6nnte durch Eigenanlagen am Kapitalmarkt nur mit hohen Risiken erzielt werden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Das sind die Vorteile eines Kapitalbezugs<\/h2>\n<p>Dennoch entscheiden sich viele f\u00fcr die Auszahlung des gesamten angesparten Altersguthabens. Denn der Kapitalbezug erm\u00f6glicht eine hohe Flexibilit\u00e4t, \u00fcber das Geld zu verf\u00fcgen. Gleichzeitig setzt dies eine hohe Eigenverantwortung voraus. Attraktiv ist diese Bezugsform nicht zuletzt aus steuerlichen Gr\u00fcnden. Denn im Gegensatz zur Rente f\u00e4llt sie nicht unter die Einkommenssteuer, sondern unter die Verm\u00f6genssteuer, welche deutlich tiefer ist. Diese Bezugsform kann f\u00fcr Personen attraktiv sein, welche sich gut mit Finanzen auskennen oder sich damit besch\u00e4ftigen m\u00f6chten. Auch f\u00fcr Personen, die unterst\u00fctzungspflichtige Kinder haben und die die eigene Gesundheit und die des Partners als eher schlecht einsch\u00e4tzen, hat ein Kapitalbezug Vorteile. Der Grund: Das verbleibende Altersguthaben kann man seinen Kindern vererben, was bei einer Rente nicht m\u00f6glich ist. Zudem macht diese Bezugsform eher f\u00fcr besser verdienende Personen Sinn, da diese mit schwankenden Kapitalertr\u00e4gen besser zurechtkommen.<\/p>\n<p>Mit einer Kombination aus Rente und Kapitalbezug lassen sich die Vorteile der beiden Bezugsformen vereinen. Insbesondere die Risiken, die mit einem Kapitalbezug einhergehen, lassen sich so reduzieren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wer w\u00e4hlt welche Bezugsform?<\/h2>\n<p>So weit die Theorie. Doch wie sieht es tats\u00e4chlich aus? Wer bezieht das Alterskapital aus der 2. S\u00e4ule in welcher Form? Die nachfolgende Analyse basiert auf den Daten des Schweizer Haushalt-Panels (SHP), welches j\u00e4hrlich erhoben wird. Untersucht wird jeweils das letzte erhobene Jahr, in welchem eine Person im Datensatz vorhanden ist. Neben den soziodemografischen Faktoren wie Alter, Geschlecht oder Bildung wird auch die finanzielle Zufriedenheit analysiert. Diese kann sich nach der Pensionierung ver\u00e4ndern. Es werden daher nur Personen analysiert, die mindestens drei Jahre pensioniert sind und mit der gew\u00e4hlten Bezugsform bereits drei Jahre Erfahrung haben. \u00dcber die Jahre 2002 bis 2022 fliessen so insgesamt 3296 Personen in die Untersuchung ein.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Pensionierten die Rente w\u00e4hlt (siehe Abbildung 1). Nur jeder zehnte entscheidet sich f\u00fcr einen reinen Kapitalbezug und 12 Prozent f\u00fcr eine Kombination aus Rente und Kapital. Auff\u00e4llig ist zudem, dass M\u00e4nner h\u00e4ufiger eine Rente beziehen als Frauen. Frauen w\u00e4hlen trotz h\u00f6herer Lebenserwartung h\u00e4ufiger den Kapitalbezug sowie eine Kombination aus Kapital und Rente. Ob dieses Ergebnis mit dem Zivilstand und anderen Faktoren zusammenh\u00e4ngt, wird als N\u00e4chstes untersucht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: M\u00e4nner w\u00e4hlen deutlich h\u00e4ufiger eine Rente (2002\u20132022)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Seiler-Zimmermann-Zimmermann_7-2024_Abb1_DE\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#Seiler-Zimmermann-Zimmermann_7-2024_Abb1_DE').highcharts({\n    chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['Total', 'M\u00e4nner', 'Frauen']\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ''\n        }, labels: {format: '{value}%'},\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '<span style=\"color:{series.color}\">{series.name}<\/span>: <b>{point.y}<\/b>%<br\/>',\n        shared: true\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            stacking: 'percent'\n        }, \nseries: {\n            dataLabels: {\n                enabled: true\n            }\n        }\n    },\n    series: [ {\n        name: 'beides',\n        data: [12, 10, 14], color:\"#666666\"\n    }, {\n        name: 'nur Kapital',\n        data: [10, 9, 12], color:\"#327775\"\n    },{\n        name: 'nur Rente',\n        data: [78, 82, 74], color:\"\t#655c99\", showInLegend: true,\n    }]\n});\n\n  \n\n\n});\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Die Abbildung zeigt den Durchschnitt der Jahre 2002\u20132022. Stichprobengr\u00f6sse = 3296 Personen.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Schweizer Haushalt-Panel (SHP), eigene Berechnungen der Autoren \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">M\u00e4nner und Frauen entscheiden anders<\/h2>\n<p>Wird zus\u00e4tzlich nach dem Zivilstand unterschieden, f\u00e4llt auf, dass sich M\u00e4nner und Frauen auch hier anders verhalten: W\u00e4hrend Singlem\u00e4nner am h\u00e4ufigsten einen Kapitalbezug w\u00e4hlen, bevorzugen Singlefrauen am h\u00e4ufigsten eine Rente. Gerade umgekehrt verhalten sich die Geschlechter bei den beiden Bezugsformen, wenn sie verheiratet oder verwitwet sind: Frauen w\u00e4hlen deutlich h\u00e4ufiger einen Kapitalbezug, M\u00e4nner ziehen h\u00e4ufiger eine Rente vor.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2:\u00a0 Singlefrauen bevorzugen Rente, Singlem\u00e4nner Kapital (2002\u20132022)<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-200726\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_08-24_Seiler-Zimmermann-Zimmermann_DE.png\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"637\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_08-24_Seiler-Zimmermann-Zimmermann_DE.png 1673w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_08-24_Seiler-Zimmermann-Zimmermann_DE-300x203.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_08-24_Seiler-Zimmermann-Zimmermann_DE-1024x694.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_08-24_Seiler-Zimmermann-Zimmermann_DE-768x521.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_08-24_Seiler-Zimmermann-Zimmermann_DE-1536x1041.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Die Abbildung zeigt den Durchschnitt der Jahre 2002\u20132022. Stichprobengr\u00f6sse = 3296 Personen.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Schweizer Haushalt-Panel (SHP), eigene Berechnungen der Autoren \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wer \u00e4lter ist, w\u00e4hlt eher eine Rente<\/h2>\n<p>Um differenziertere Aussagen dar\u00fcber machen zu k\u00f6nnen, wer eher eine Rente und wer eher das Kapital bezieht, haben wir eine Logit-Regression durchgef\u00fchrt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Eine solche erlaubt es, die Wahrscheinlichkeit der bei der Pensionierung gew\u00e4hlten Bezugsform in Abh\u00e4ngigkeit unterschiedlicher Faktoren zu ermitteln. Im vorliegenden Fall: Alter, Geschlecht, Zivilstand, Bildung, Einkommen und finanzielle Zufriedenheit; diese beziehen sich auf den Zeitpunkt der Befragung, welche mindestens drei Jahre nach der Pensionierung erfolgt.<\/p>\n<p>Unsere Sch\u00e4tzungen zeigen, dass sich Personen, die im Zeitpunkt der Befragung ein h\u00f6heres Alter aufweisen, im Zeitpunkt der Pensionierung seltener f\u00fcr einen Kapitalbezug entschieden haben. Oder mit anderen Worten: Sie w\u00e4hlen eher die Rente. Dies k\u00f6nnte damit zusammenh\u00e4ngen, dass fr\u00fcher die Umwandlungss\u00e4tze und damit die Renten h\u00f6her waren als in der j\u00fcngeren Vergangenheit. J\u00fcngere Generationen beziehen tendenziell \u00f6fter das Kapital als \u00e4ltere Generationen.<\/p>\n<p>Die Regression best\u00e4tigt auch das Ergebnis aus der deskriptiven Analyse f\u00fcr das Geschlecht. Demnach entscheiden sich M\u00e4nner eher f\u00fcr eine Rente als einen Kapitalbezug (siehe Abbildung 1).<\/p>\n<p>Hingegen haben sich verheiratete und verwitwete Personen eher f\u00fcr einen Kapitalbezug entschieden \u2013 anders als Singles, Geschiedene und Getrennte. Ebenfalls w\u00e4hlen Personen mit einem h\u00f6heren Haushaltseinkommen eher einen Kapitalbezug. Ob jemand studiert hat oder nicht, hat hingegen keinen Einfluss auf die Wahl der Bezugsform.<\/p>\n<p>Interessant ist zudem, dass sich die Bezugsform auch hinsichtlich der finanziellen Zufriedenheit nicht unterscheidet. Obwohl ein Kapitalbezug mit einem h\u00f6heren finanziellen Risiko einhergeht, kann nicht festgestellt werden, dass Personen mit dieser Bezugsform finanziell unzufriedener sind als die Bez\u00fcger einer Rente oder einer Kombination von Rente und Kapital. Dies l\u00e4sst die Schlussfolgerung zu, dass Personen vor Renteneintritt eine individuell passende Bezugsform w\u00e4hlen \u2013 sowohl bez\u00fcglich der finanziellen als auch der famili\u00e4ren Situation.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Die Resultate werden auf Anfrage von den Autoren zur Verf\u00fcgung gestellt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer an der Schwelle zur Pensionierung steht, muss mitunter grosse Entscheidungen f\u00e4llen. Eine davon betrifft die 2. S\u00e4ule der Schweizer Altersvorsorge: Soll man sich eine monatliche Rente oder das ganze angesparte Alterskapital auf einmal auszahlen lassen? Das Bundesgesetz \u00fcber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sieht eigentlich vor, dass bei Renteneintritt das Altersguthaben in [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3601,"featured_media":200714,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[133],"acf":{"seco_author":3601,"seco_co_author":[3955],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Professorin f\u00fcr Banking und Finance, Institut f\u00fcr Finanzdienstleistungen Zug IFZ, Hochschule Luzern","seco_author_post_occupation_fr":"Professeure d\u2019\u00e9conomie bancaire et de finance, Institut pour les services financiers de Zoug (IFZ), Haute \u00e9cole de Lucerne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":3955,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Professor f\u00fcr Finanzmarkttheorie, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ), Universit\u00e4t Basel","seco_co_author_post_occupation_fr":"Professeur de th\u00e9orie des march\u00e9s financiers, Facult\u00e9 des sciences \u00e9conomiques (WWZ), Universit\u00e9 de B\u00e2le"}],"short_title":"Drei von vier Versicherten in der 2. S\u00e4ule w\u00e4hlen eine Rente","post_lead":"Rente oder Kapital? Diese Frage m\u00fcssen angehende Pensionierte beantworten. Die meisten w\u00e4hlen eine Rente, aber je nach Zivilstand und Geschlecht sind andere Bezugsformen beliebter.","post_hero_image_description":"Verheiratete Frauen w\u00e4hlen in der beruflichen Vorsorge deutlich h\u00e4ufiger einen Kapitalbezug als verheiratete M\u00e4nner.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-07-04 05:00:04","original_files":null,"external_release_for_author":"20240704","external_release_for_author_time":"00:06:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/66339b39acfa5"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/198717"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3601"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=198717"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/198717\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":201374,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/198717\/revisions\/201374"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3955"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3601"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/200714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=198717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=198717"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=198717"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=198717"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=198717"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=198717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}