{"id":198961,"date":"2024-07-16T07:15:45","date_gmt":"2024-07-16T05:15:45","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=198961"},"modified":"2024-07-16T14:31:20","modified_gmt":"2024-07-16T12:31:20","slug":"pessimistische-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/07\/pessimistische-unternehmen\/","title":{"rendered":"Pessimistische Unternehmen"},"content":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft befindet sich mittlerweile im sechsten Jahr ohne eine erkennbare \u00f6konomische Weiterentwicklung. Die bereits im Jahr 2019 einsetzende Konjunkturschw\u00e4che, die Covid-19-Pandemie und die geopolitischen Verwerfungen lassen die wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten auf dem Niveau der letzten Jahre verharren. Zwar hat sich die schlechte konjunkturelle Entwicklung Anfang 2024 nicht weiter fortgesetzt. Die makro\u00f6konomischen Rahmenbedingungen f\u00fcr die deutsche Wirtschaft und viele andere Volkswirtschaften haben sich gleichwohl nicht wesentlich ver\u00e4ndert.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unver\u00e4nderte Rahmenbedingungen<\/h2>\n<p>Die geopolitische Weltlage bleibt angespannt: Der russische Krieg in der Ukraine h\u00e4lt unvermindert an, und die Aussichten auf ein baldiges Ende haben sich eher verringert. Ebenso ist die Lage im Nahen Osten aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem Iran und Israel kritisch. Damit bleiben die Energieversorgung, die Energiepreise und die globale Logistik ein konjunkturelles Risiko. Auch zu China haben sich in Europa respektive Nordamerika keine echten Ann\u00e4herungen ergeben, und die geopolitische Blockbildung setzt sich weiter fort. So pr\u00e4gen und begrenzen auch weiterhin vielf\u00e4ltige geo\u00f6konomische Faktoren die unternehmerischen Aktionsr\u00e4ume.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Dazu kommen die Unw\u00e4gbarkeiten des Wahlausgangs in den USA im November 2024.<\/p>\n<p>Im Kontext des schwachen weltwirtschaftlichen Rahmens hat sich bislang nichts an der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Unternehmen gebessert. W\u00e4hrend sich einerseits die Energiekosten wieder deutlich beruhigt haben, sorgen steigende Arbeitskosten und die schwache Produktivit\u00e4t f\u00fcr verh\u00e4ltnism\u00e4ssig hohe und ansteigende Lohnst\u00fcckkosten.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen am Standort Deutschland wird zudem von den hohen Steuern beeintr\u00e4chtigt \u2013 was wiederum Investitionen und Innovationen und deren positive Effekte auf die Produktivit\u00e4t behindert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verunsicherung bez\u00fcglich Fiskalpolitik<\/h2>\n<p>Obwohl sich die Inflationsraten weiter normalisieren, haben die grossen Notenbanken ihre Geldpolitik noch nicht gelockert. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die Anzeichen und Gefahren von Zweitrundeneffekten \u2013 beispielsweise erkennbar an den hohen Lohnabschl\u00fcssen in Teilen der deutschen Dienstleistungswirtschaft. Damit bleiben auch die \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum wirksamen konjunkturellen Bremseffekte der schnellen und starken Zinserh\u00f6hungen bestehen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt besteht in Deutschland eine anhaltende Verunsicherung hinsichtlich der Fiskalpolitik und vor allem der staatlichen Investitionst\u00e4tigkeit. Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die geplante Haushaltsfinanzierung abgelehnt, und dies stellt in Teilen die weitere Finanzierung von staatlichen Investitionsprogrammen infrage. Die wenig angebotsorientierte Grundausrichtung der Wirtschaftspolitik, konkret etwa die hohen Steuern oder die hohen Kosten der Regulierungen, stellt ein zentrales Investitionshemmnis f\u00fcr den Standort dar. Durch die nicht ausreichenden staatlichen Investitionen, auch infolge von begrenzten Finanzierungsspielr\u00e4umen, entfallen die Komplement\u00e4reffekte zu den privatwirtschaftlichen Transformationsanstrengungen bez\u00fcglich Klimawandel und technischen Fortschritts.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Negative Unternehmenserwartungen<\/h2>\n<p>Vor dem Hintergrund dieses im Wesentlichen unver\u00e4nderten konjunkturellen Rahmens ist es nicht \u00fcberraschend, dass sich auch die Konjunkturaussichten der Unternehmen bislang nicht in eine positive Richtung ver\u00e4ndert haben. Die Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) vom Fr\u00fchjahr 2024 zeigt keine Verbesserung der Wirtschaftserwartungen der Unternehmen in Deutschland.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Vielmehr haben sich die Gesch\u00e4fts- und Produktionserwartungen f\u00fcr das Jahr 2024 seit der Herbstumfrage 2023 nochmals leicht verschlechtert. Von den knapp 2100 Unternehmen, die vom IW befragt wurden, gehen nur 23 Prozent von einer h\u00f6heren Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit in 2024 im Vergleich zum Vorjahr aus. Dagegen erwarten 37 Prozent einen R\u00fcckgang. Damit liegt der Saldo aus positiven und negativen Gesch\u00e4ftserwartungen weiterhin deutlich im negativen Bereich.<\/p>\n<p>Die Produktionserwartungen der vom IW befragten Unternehmen fielen zudem nur w\u00e4hrend der globalen Finanzmarktkrise von 2008\/2009 wesentlich schlechter aus als derzeit (siehe Abbildung). Dabei muss einschr\u00e4nkend darauf hingewiesen werden, dass im Fr\u00fchjahr 2020 infolge des Ausbruchs der Covid-19-Pandemie und der hohen Verunsicherungen keine standardm\u00e4ssige Auswertung der IW-Konjunkturumfrage erfolgte.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Produktionserwartungen in Deutschland haben sich in den letzten beiden Jahren verschlechtert<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Groemling-2024-7_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#Groemling-2024-7_DE').highcharts({     \n\n   chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    \n    xAxis: {\n        categories: ['F 08',\n'H 08',\n'F 09',\n'H 09',\n'F 10',\n'H 10',\n'F 11',\n'H 11',\n'F 12',\n'H 12',\n'F 13',\n'H 13',\n'F 14',\n'H 14',\n'F 15',\n'H 15',\n'F 16',\n'H 16',\n'F 17',\n'H 17',\n'F 18',\n'H 18',\n'F 19',\n'H 19',\n'F 20',\n'H 20',\n'F 21',\n'H 21',\n'F 22',\n'H 22',\n'F 23',\n'H 23',\n'F 24'\n            \t\t\t\t\t\t\t\n\n        ],\n        crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\n        \n        title: {\n            text: 'Saldo zwischen positiven und negativen Produktionserwartungen in Prozentpunkten'        },\n            labels: {\n            format: ''\n            \n            },\n    },\ntooltip: {\n            pointFormat: 'Saldo Produktionserwartungen: <b>{point.y}<\/b><br\/>',\n            valueSuffix: ' '\n        },\n\nlegend: {\nenabled: false\n},\n   \n    \n    plotOptions: {\n        column: {\n            pointPadding: 0.2,\n            borderWidth: 0\n        }\n        \n    },\n    series: [{\n        name: '',\n        colorByPoint: true,\n        data: [32.9,\n-12.4,\n-54.2,\n12.8,\n29.1,\n46,\n52.2,\n12.3,\n21.9,\n-3.9,\n18.2,\n30.2,\n42.8,\n9.6,\n30.5,\n23.86,\n24.7,\n26.2,\n36.5,\n40.6,\n43.4,\n24.4,\n17.3,\n-6.53,\n0,\n8,\n14.4,\n34,\n16.34,\n-13.68,\n9.24,\n-11.81,\n-13.68\n],\ncolors:['#655c99','#327775','#327775','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#327775','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#327775','#327775','#655c99','#655c99','#655c99','#655c99','#327775','#655c99','#327775','#327775'\n],\n\n    }]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Gewichtete Ergebnisse der IW-Konjunkturumfrage. Fr\u00fchjahrsumfrage (F): Erwartungen f\u00fcr das laufende Jahr; Herbstumfrage (H): Erwartungen f\u00fcr das kommende Jahr. F\u00fcr Fr\u00fchjahr 2020 liegen keine vergleichbaren Ergebnisse vor.<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Deutsche Wirtschaftspolitik ist gefordert<\/h2>\n<p>Die Unternehmensbefragung des IW signalisiert, dass sich die konjunkturelle Gangart in Deutschland im Jahr 2024 nicht nennenswert beschleunigen d\u00fcrfte. Es kann eher davon ausgegangen werden, dass die Wirtschaftsleistung nicht \u00fcber das Niveau des Jahres 2019 hinauskommt. Diese verhaltenen Konjunkturperspektiven reflektieren zum einen die oben aufgef\u00fchrten und im Wesentlichen bislang nicht verbesserten Rahmenbedingungen. Zum anderen weisen die konjunkturellen Bedingungen f\u00fcr die nahe Zukunft keine fundamentale Entspannung auf.<\/p>\n<p>Es ist durchaus plausibel, dass sich vieles zum Besseren wendet und damit auch eine schnellere und vor allem kr\u00e4ftigere Erholung auf globaler Ebene sowie in Deutschland eingel\u00e4utet wird. Jedoch h\u00e4ngt dies im Wesentlichen von den politischen Entwicklungen in vielen L\u00e4ndern ab. Aber auch die deutsche Wirtschaftspolitik ist gefordert, um die Stagnationskrise zu \u00fcberwinden. Dazu bedarf es eines kraftvollen angebotspolitischen Anschubs, mit dem die allgemeinen Standortbedingungen \u00fcber wettbewerbsf\u00e4hige Steuern und Energiekosten sowie geringere Regulierungen ernsthaft verbessert, aber auch die speziellen Investitionsbedingungen f\u00fcr die vielf\u00e4ltigen Transformationsaufgaben gestaltet werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bardt et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Gr\u00f6mling (2024a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Lohnst\u00fcckkosten sind die Lohnkosten pro gearbeiteter Stunde pro Arbeitnehmer im Verh\u00e4ltnis zur Arbeitsproduktivit\u00e4t. Hohe Lohnst\u00fcckkosten deuten auf einen Nachteil bei der preislichen Wettbewerbsf\u00e4higkeit hin.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Gr\u00f6mling (2024b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft befindet sich mittlerweile im sechsten Jahr ohne eine erkennbare \u00f6konomische Weiterentwicklung. Die bereits im Jahr 2019 einsetzende Konjunkturschw\u00e4che, die Covid-19-Pandemie und die geopolitischen Verwerfungen lassen die wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten auf dem Niveau der letzten Jahre verharren. Zwar hat sich die schlechte konjunkturelle Entwicklung Anfang 2024 nicht weiter fortgesetzt. 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