{"id":199358,"date":"2024-07-16T07:00:26","date_gmt":"2024-07-16T05:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=199358"},"modified":"2024-07-16T14:31:29","modified_gmt":"2024-07-16T12:31:29","slug":"die-schweiz-koppelt-sich-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/07\/die-schweiz-koppelt-sich-ab\/","title":{"rendered":"Die Schweiz koppelt sich ab"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Deutschland die Grippe hat, hustet die Schweiz, sagt man \u2013 so eng sind die beiden Volkswirtschaften miteinander verbunden. Das liegt daran, dass Deutschland und die Schweiz zum einen geografisch nah beieinanderliegen und zum anderen eine gemeinsame Sprache haben.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wirtschaftliche Abkopplung seit 2019<\/h2>\n<p>Doch seit der Corona-Krise \u2013 respektive kurz davor \u2013 driften die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands und die der Schweiz deutlich auseinander. Das deutsche Bruttoinlandprodukt (BIP) lag im 1. Quartal 2024 um 0,3 Prozent \u00fcber dem Niveau vor der Corona-Krise, das Schweizer BIP hingegen um 6,4 Prozent. Stark ins Gewicht f\u00e4llt die Industrie: W\u00e4hrend die Wertsch\u00f6pfung der Schweizer Industrie im 1. Quartal 2024 fast 14 Prozent \u00fcber dem Niveau vor der Corona-Krise lag, lag diese in Deutschland mit fast 1 Prozent sogar knapp darunter (siehe Abbildung).<\/p>\n<p>Die deutsche Industrie schw\u00e4chelt seit einigen Jahren. Ein Grund hierf\u00fcr sind die gestiegenen Energiepreise, die sich insbesondere bei energieintensiven Branchen wie Chemie, Papier oder Metall bemerkbar machen. Zudem entwickelte sich der Welthandel in den vergangenen Jahren im historischen Vergleich verhalten. Dar\u00fcber hinaus werden von den Unternehmen in Deutschland h\u00e4ufig ein hoher b\u00fcrokratischer Aufwand, langwierige Genehmigungsverfahren und eine schlechte Infrastruktur als Belastungsfaktoren genannt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Wertsch\u00f6pfung in der Industrie ist in der Schweiz st\u00e4rker gestiegen als in Deutschland<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='06_2024_Neuwirth_Abb-1_DE'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n\n\n$(function () {\n\n\n\nHighcharts.dateFormats = {\n  q: function(timestamp) {\n    var date = new Date(timestamp),\n      quarter = (Math.floor(date.getUTCMonth() \/ 3) + 1);\n    console.log(quarter);\n    return quarter;\n  }\n};\n\n    $('#06_2024_Neuwirth_Abb-1_DE').highcharts({\n      chart: {\n    type: 'line'\n  },\n\n  title: {\n    text: ''\n  },\n\n  xAxis: {\n    type: 'datetime',\n    units: [ \/\/ responsive ticks\n      ['month', [3, 6]],\n      ['year', [1]]\n    ],\n    labels: {\n      format: '{value:Q%q\\'%y}',\n      rotation: -30\n    }\n  },\n   yAxis: { \n   labels: {\n            format: '{value}',\n           \n        },\n        \n        title: {\n            text: 'Wertsch\u00f6pfung saisonbereinigt, Index 2014 = 100',\n           \n        }} ,\n  plotOptions: {\n  series: {\n            connectNulls: true\n        },\n\n\nline: {\n            marker: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n    },\n\n  series: [{\n  name: 'Schweiz',\n  color: '#bcd3d3',\n    data: [97.16,100.56,99.65,102.63,97.03,100.86,100.42,104.12,100.59,104.69,104.38,108.75,107.33,109.72,108.21,114.55,112.03,117.22,114.10,119.74,116.28,120.51,118.98,122.00,116.78,106.38,114.60,122.40,127.10,136.16,138.28,145.57,143.94,147.84,145.65,146.88,144.78,142.49,139.67,143.71,138.97],\n    pointInterval: 3,\n    pointIntervalUnit: 'month',\n    pointStart: Date.UTC(2014, 0, 1) \/\/ 2014-01-01\n  }, \n  {\n  name: 'Deutschland',\n  color: '#327775',\n    data: [99.79,99.14,99.89,101.17,99.44,100.57,100.87,100.74,103.99,103.86,104.46,104.40,105.87,107.31,110.06,111.41,110.17,110.45,109.15,109.12,109.80,108.81,108.16,107.63,104.19,86.26,100.17,105.56,108.29,108.70,107.31,108.64,107.23,107.74,108.53,108.92,109.65,109.62,108.37,106.54,106.78\n],\n    pointInterval: 3,\n    pointIntervalUnit: 'month',\n    pointStart: Date.UTC(2014, 0, 1) \/\/ 2014-01-01\n\n  } ]\n\n});\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n\n<h6 class=\"content-copy\">Quellen: Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) \/ Destatis<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterschiedliche Branchenstruktur<\/h2>\n<p>Die gestiegenen Energiepreise und der schwache Welthandel trafen die deutsche Industrie st\u00e4rker als jene der Schweiz. Ein wesentlicher Grund daf\u00fcr liegt in der Branchenstruktur. In der Schweiz haben die Pharmaindustrie und die Uhrenindustrie einen deutlich h\u00f6heren Anteil an der Wertsch\u00f6pfung \u2013 beide Sektoren sind eher konjunkturresistent und wenig energieintensiv. Insbesondere die Pharmaindustrie profitierte w\u00e4hrend der Corona-Krise von einer hohen Nachfrage. In Deutschland aber haben der Maschinenbau und die Automobilindustrie ein hohes Gewicht: Der Maschinenbau schwankt stark mit der Konjunktur, und die deutsche Automobilindustrie steht derzeit mit dem Wandel hin zur Elektromobilit\u00e4t vor strukturellen Herausforderungen.<\/p>\n<p>Doch auch ausserhalb der Industrie gibt es teilweise deutliche Unterschiede in der Branchenstruktur, die die divergierende wirtschaftliche Entwicklung zwischen Deutschland und der Schweiz erkl\u00e4ren. So haben Sektoren mit hoher Produktivit\u00e4t wie der Bankensektor oder auch der Versicherungssektor in der Schweiz ein doppelt so hohes Gewicht wie in Deutschland. Und auch der Grosshandel, inklusive des Rohwarenhandels, der im Zuge der Energiekrise hohe Wachstumsraten erzielte, ist in der Schweiz mit \u00fcber 10 Prozent Anteil an der Wertsch\u00f6pfung doppelt so gewichtig.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Beim Warenhandel ist Deutschlands Anteil als Handelspartner f\u00fcr die Schweiz gesunken<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-200461 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Neuwirth_DE.png\" alt=\"\" width=\"1734\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Neuwirth_DE.png 1734w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Neuwirth_DE-300x71.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Neuwirth_DE-1024x244.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Neuwirth_DE-768x183.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Neuwirth_DE-1536x366.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 1734px) 100vw, 1734px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Bundesamt f\u00fcr Zoll und Grenzsicherheit (BAZG)<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Nominal ohne Wertsachen, durchschnittlicher Anteil am Total der Exporte resp. Importe in Prozent.<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Entkopplung der Handelsstr\u00f6me<\/h2>\n<p>Deutschlands Bedeutung f\u00fcr den schweizerischen Warenhandel hat in den vergangenen Jahren abgenommen. Bei den Importen stammt nur noch ein Viertel aller G\u00fcter aus Deutschland, im Vergleich zu 34 Prozent in den 1990er-Jahren (siehe Tabelle). Insgesamt gesehen ist Deutschland jedoch nach wie vor das wichtigste Herkunftsland f\u00fcr importierte G\u00fcter, gefolgt von Italien und Frankreich. China hat seit den 1990er-Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen und liegt inzwischen fast gleichauf mit Frankreich. Die USA liegen hinsichtlich der Importe lediglich an f\u00fcnfter Stelle.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in den 1990er-Jahren fast ein Viertel aller Schweizer Warenexporte nach Deutschland ging, waren es vergangenes Jahr nur noch rund 16 Prozent. Neben Deutschland haben auch die direkten Nachbarn Italien und Frankreich an Bedeutung verloren. Stattdessen gehen inzwischen deutlich mehr Warenexporte nach China und in die USA \u2013 letzteres Land ist sogar der wichtigste Abnehmer von Schweizer Waren geworden.<\/p>\n<p>Zwar haben die USA Deutschland als wichtigste Exportdestination abgel\u00f6st, die Exporte nach Deutschland verteilen sich jedoch breiter: So werden in die USA vor allem Produkte der chemisch-pharmazeutischen Industrie, Uhren und Dienstleistungen exportiert. Nach Deutschland sind es neben pharmazeutischen Produkten mehr Maschinen, Metalle und sonstige G\u00fcter. Es ist daher nicht auszuschliessen, dass einzelne Branchen oder Unternehmen in der Schweiz durch die schw\u00e4chelnde Wirtschaft in Deutschland weniger exportieren k\u00f6nnen und deutlich st\u00e4rker betroffen sind, als es die gesamtwirtschaftliche Betrachtung vermuten l\u00e4sst.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Hohe Inflation d\u00e4mpft den Konsum in Deutschland<\/h2>\n<p>Neben der ged\u00e4mpften Entwicklung in der Industrie gibt es noch andere Gr\u00fcnde f\u00fcr das schwache Wachstum in Deutschland. So war die Teuerung in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich h\u00f6her als in der Schweiz und erreichte auf dem H\u00f6hepunkt 8,8 Prozent im Oktober 2022. In der Schweiz stieg die Teuerung derweil auf 3,5 Prozent im August 2022. Dies ist zwar im historischen Vergleich hoch, international gesehen aber erstaunlich niedrig. Entsprechend litten die Einkommen der Haushalte in Deutschland st\u00e4rker, wodurch diese ihre Konsumausgaben deutlich reduzierten.<\/p>\n<p>Der private Konsum in der Schweiz wirkt demgegen\u00fcber seit 2021 st\u00fctzend auf die Konjunktur. Ein Faktor d\u00fcrfte dabei auch die Einwanderung gespielt haben: In beiden L\u00e4ndern wuchs die Bev\u00f6lkerung in den vergangenen Jahren deutlich, nicht zuletzt wegen der Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine. In der Schweiz war der Anstieg aber ausgepr\u00e4gter.<\/p>\n<p>Die unterschiedliche Entwicklung von Deutschland und der Schweiz d\u00fcrfte vorerst anhalten. Die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes rechnet in ihrer Prognose vom Sommer 2024 mit einem lediglich unterdurchschnittlichen Wachstum der Schweizer Wirtschaft von 1,2 Prozent. Im kommenden Jahr d\u00fcrfte sich das Wachstum auf 1,7 Prozent einpendeln.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Gleichzeitig d\u00fcrfte das BIP in Deutschland lediglich um 0,3 Prozent resp. 1,2 Prozent im Jahr 2025 zulegen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe hierzu NKR (2023) und BMWK (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik\/Wirtschaftslage\/konjunkturprognosen.html\">Prognose<\/a> der Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Deutschland die Grippe hat, hustet die Schweiz, sagt man \u2013 so eng sind die beiden Volkswirtschaften miteinander verbunden. 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