{"id":200064,"date":"2024-07-12T07:10:17","date_gmt":"2024-07-12T05:10:17","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=200064"},"modified":"2024-07-12T09:07:48","modified_gmt":"2024-07-12T07:07:48","slug":"handel-die-geografische-naehe-zaehlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/07\/handel-die-geografische-naehe-zaehlt\/","title":{"rendered":"Handel: Die geografische N\u00e4he z\u00e4hlt"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist eines der reichsten L\u00e4nder der Welt. Zu den Erfolgsfaktoren geh\u00f6rt, neben Stabilit\u00e4t und freiem Unternehmertum, der Aussenhandel. Sie ist umgeben von grossen und stark entwickelten Binnenm\u00e4rkten: Die Europ\u00e4ische Union (EU) und die benachbarten L\u00e4nder und Regionen nehmen im grenz\u00fcberschreitenden Warenverkehr eine besonders wichtige Stellung ein. Das f\u00f6rdert eine internationale Arbeitsteilung, in der sich Unternehmen in der Schweiz auf wertsch\u00f6pfungsintensive T\u00e4tigkeiten konzentrieren k\u00f6nnen und Zugang zu grossen M\u00e4rkten haben.<\/p>\n<p>Die benachbarten L\u00e4nder und Regionen sind nicht nur wichtige Absatzm\u00e4rkte. Schweizer Firmen sind mit ihnen auch durch Wertsch\u00f6pfungsketten verbunden, bei denen Zwischenprodukte zwischen Betriebsst\u00e4tten in den Nachbarregionen ausgetauscht werden.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz ist zudem eng verbunden mit der Offenheit und Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Arbeits- und Fachkr\u00e4fte, die vielfach aus dem umliegenden Ausland kommen. Dar\u00fcber hinaus entsenden Unternehmen Mitarbeiter ins benachbarte Ausland oder arbeiten mit Entsendeten aus den Nachbarregionen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nachbarregionen als Absatzm\u00e4rkte immer noch vor China<\/h2>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union ist 2023 mit einem Volumen von rund 150,8 Milliarden Schweizer Franken und einem Anteil von 40 Prozent aller Exporte der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt f\u00fcr Schweizer Waren.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Die Ausfuhren in die unmittelbar angrenzenden Nachbarl\u00e4nder betrugen etwas mehr als ein Viertel aller Exporte. Deutschland ist mit einem Anteil von 12 Prozent an allen Exporten nach den USA (15%) der wichtigste Absatzmarkt, noch vor China (11%). Jeder dritte Exportfranken aus der EU stammt aus Deutschland. Die Nachbarregionen haben als Absatzmarkt eine \u00e4hnlich hohe Bedeutung wie Deutschland oder China.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> 11 Prozent aller Schweizer Exporte gehen in die angrenzenden Regionen, davon rund zwei F\u00fcnftel nach Baden-W\u00fcrttemberg (siehe Abbildung 1). Weitere wichtige benachbarte regionale Absatzm\u00e4rkte sind die Lombardei (1,6%), Bayern (1,3%) und Auvergne-Rhone-Alpes (1,2%). Alle anderen Regionen liegen unter 1 Prozent.<\/p>\n<p>Die hohe Bedeutung der pharmazeutischen und chemischen Industrie und der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM) in der Schweiz zeigt sich bei den exportierten G\u00fctern: Produkte aus den MEM-Branchen machen etwa die H\u00e4lfte der Schweizer Ausfuhren in die Lombardei und nach Bayern und mehr als ein Drittel nach Baden-W\u00fcrttemberg aus (siehe Abbildung 2). Bei den Exporten nach Baden-W\u00fcrttemberg sind die chemisch-pharmazeutischen Produkte mit 35 Prozent \u00e4hnlich wichtig. Etwa jeder dritte Exportfranken in Baden-W\u00fcrttemberg und in der Lombardei wird mit chemisch-pharmazeutischen Produkten verdient, jeder f\u00fcnfte in Bayern.<\/p>\n<p>Bei den Dienstleistungsexporten ergibt sich ein \u00e4hnliches Bild. Die Schweiz exportierte im Jahr 2023 total Dienstleistungen im Umfang von 59,3 Milliarden Schweizer Franken in die EU. Das sind zwei F\u00fcnftel aller Dienstleistungsexporte. Auch hier ist Deutschland mit einem Anteil von 12 Prozent wiederum nach den USA (19%) der wichtigste Abnehmer, gefolgt von Frankreich (6%) und Italien (4%).<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Insgesamt wird knapp ein Viertel aller Dienstleistungsexporte in den benachbarten L\u00e4ndern erbracht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Nachbarl\u00e4nder nehmen beim Warenhandel mit der Schweiz eine bedeutende Stellung ein (2023)<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-200521 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_1_DE.png\" alt=\"\" width=\"1694\" height=\"1215\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_1_DE.png 1694w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_1_DE-300x215.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_1_DE-1024x734.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_1_DE-768x551.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_1_DE-1536x1102.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 1694px) 100vw, 1694px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: BAK Economics \/ Istat \/ Destatis \/ DGDDI \/ Statistik Austria \/ BAZG \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Anteil an gesamten Importen beziehungsweise Exporten der Schweiz in Prozent<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bedeutung der Nachbarl\u00e4nder sinkt leicht<\/h2>\n<p>In Zuge der Globalisierung haben die Handelsbeziehungen zu entfernteren Absatzm\u00e4rkten zugenommen, und die Bedeutung der Nachbarl\u00e4nder hat dadurch relativ abgenommen. Im Jahr 2010 betrug der Anteil der Warenexporte in die Nachbarl\u00e4nder noch 38 Prozent. In j\u00fcngster Zeit lassen sich jedoch nur leichte Ver\u00e4nderungen feststellen. Der Anteil der Warenausfuhren in die Nachbarl\u00e4nder hat in den letzten Jahren von 28,6 Prozent im Jahr 2019 auf 26 Prozent im Jahr 2023 leicht abgenommen. Der Anteil der in die Nachbarl\u00e4nder exportierten Dienstleistungen hat sich hingegen kaum ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Eine noch h\u00f6here Bedeutung haben die EU und die benachbarten L\u00e4nder und Regionen als Einfuhrm\u00e4rkte. Die H\u00e4lfte aller Importe von total 329 Milliarden Schweizer Franken kommt aus der EU, mehr als ein Drittel aus den Nachbarl\u00e4ndern und 15 Prozent aus den benachbarten Regionen.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Damit haben die benachbarten Regionen eine leicht h\u00f6here Bedeutung als die USA und China zusammen. Deutschland und Baden-W\u00fcrttemberg zeichnen sich wiederum als mit Abstand wichtigste Handelspartner aus.<\/p>\n<p>Das Volumen der Importe aus Deutschland \u00fcbersteigt mit fast einem F\u00fcnftel am Total das kumulierte Volumen der USA und von China (14,6%). 8 Prozent der Warenimporte kommen aus Italien und 6 Prozent aus Frankreich. Baden-W\u00fcrttemberg ist der wichtigste Einfuhrmarkt der benachbarten Regionen mit einem \u00e4hnlichen Volumen wie China, gefolgt von der Lombardei und Bayern (siehe Abbildung 1). Aus den Nachbarregionen werden am h\u00e4ufigsten Metall-, Elektro- und Maschinenprodukte bezogen, gefolgt von chemisch-pharmazeutischen Produkten (siehe Abbildung 2). Fahrzeuge und Fahrzeugteile sind zudem wichtige Importprodukte aus Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg. Aus der Lombardei werden neben Industrieprodukten vor allem Textil-, Bekleidungs- und Lederwaren importiert.<\/p>\n<p>Dienstleistungen im Wert von 75,4 Milliarden Schweizer Franken werden aus der EU in die Schweiz importiert, was einem Anteil von 44 Prozent an allen Importen entspricht. Auch bei den Importen ist Deutschland der zweitwichtigste Lieferant (13%). Die Bedeutung der Nachbarl\u00e4nder als Einfuhrm\u00e4rkte f\u00fcr Waren hat von 39 Prozent (2019) auf 35 Prozent (2023) leicht abgenommen, jener der Dienstleistungsimporte war ebenfalls etwas r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Am h\u00e4ufigsten werden aus den Nachbarregionen Maschinen-, Elektro- und Metallprodukte (MEM-Produkte) importiert (2023)<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-200523 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_2_DE.png\" alt=\"\" width=\"1857\" height=\"691\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_2_DE.png 1857w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_2_DE-300x112.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_2_DE-1024x381.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_2_DE-768x286.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/DV_07-24_Wagner_2_DE-1536x572.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 1857px) 100vw, 1857px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: BAK Economics \/ Istat \/ Destatis \/ BAZG \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Anteil an gesamten Importen beziehungsweise Exporten der Schweiz mit der jeweiligen Region in Prozent.<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nachbarregionen f\u00fcr den Schweizer Arbeitsmarkt unverzichtbar<\/h2>\n<p>Die Verflechtung zwischen der Schweiz und den EU-Nachbarl\u00e4ndern und -regionen zeigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Insgesamt arbeiteten in der Schweiz im Jahr 2023 im Schnitt ca. 388\u2019600 Grenzg\u00e4nger aus den EU-Nachbarl\u00e4ndern und damit auch vor allem aus den angrenzenden Regionen.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> Damit ist ca. jeder 15. Besch\u00e4ftigte in der Schweiz ein Grenzg\u00e4nger aus den EU-Nachbarl\u00e4ndern. W\u00e4hrend beim Warenhandel Deutschland der mit Abstand wichtigste benachbarte Partner ist, kommen die meisten Grenzg\u00e4nger aus Frankreich (219\u2019516), gefolgt von Italien (91\u2019741) und Deutschland (64\u2019834). Aus \u00d6sterreich pendeln im Schnitt 8700 Personen \u00fcber die Schweizer Grenze. Die Grenzg\u00e4ngerzahlen aus Liechtenstein sind gering.<\/p>\n<p>Die Bedeutung der Grenzg\u00e4nger f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren deutlich zugenommen: Ihre Anzahl hat sich seit 2003 mehr als verdoppelt. Auch wenn mit zunehmender internationaler Arbeitsteilung die Bedeutung der aussereurop\u00e4ischen Wirtschaftsverflechtungen zugenommen hat, so sind doch die angrenzenden grossen entwickelten Volkswirtschaften, allen voran Deutschland, nach wie vor f\u00fchrende Handelspartner.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe BAK Economics (2019), S. 9.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe BAK Economics (2019), S. 7.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe BFS\/BAZG (2024a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Die Nachbarregionen umfassen Baden-W\u00fcrttemberg, Bayern, Grand Est, Bourgogne-Franche-Comt\u00e9, Auvergne-Rhone-Alpes, Lombardia, Trentino-Alto Adige\/S\u00fcdtirol, Valle d\u2019Aosta, Piemonte, Tirol, Voralberg.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/handel_mit_dienstleistungen\/services_trade_cockpit.html\">Services Trade Cockpit<\/a> des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">BFS\/BAZG (2024b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">BFS (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist eines der reichsten L\u00e4nder der Welt. 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