{"id":200659,"date":"2024-09-05T07:00:06","date_gmt":"2024-09-05T05:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=200659"},"modified":"2024-09-20T12:36:57","modified_gmt":"2024-09-20T10:36:57","slug":"erwerbstaetige-moechten-weniger-und-flexibler-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/09\/erwerbstaetige-moechten-weniger-und-flexibler-arbeiten\/","title":{"rendered":"Erwerbst\u00e4tige m\u00f6chten weniger und flexibler arbeiten"},"content":{"rendered":"<p>In der Schweiz herrscht ein Arbeitskr\u00e4ftemangel, der sich aufgrund der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren weiter zuspitzen wird.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Die Tatsache, dass Arbeitskr\u00e4fte knapper werden, verleiht den Arbeitnehmenden mehr Einfluss im Arbeitsmarkt: Ihre Bed\u00fcrfnisse r\u00fccken in den Fokus. Welche Bed\u00fcrfnisse haben sie in Bezug auf flexible Arbeit, und welche davon sind bereits heute erf\u00fcllt? In einer repr\u00e4sentativen Studie haben der Schweizer Verband der Personaldienstleister Swissstaffing und das Markt- und Sozialforschungsinstitut GFS-Z\u00fcrich 1230 Personen im erwerbsf\u00e4higen Alter befragt (siehe Kasten).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kluft zwischen Wunsch und Realit\u00e4t<\/h2>\n<p>Ein zentrales Bed\u00fcrfnis von Erwerbst\u00e4tigen ist die flexible Arbeitszeitgestaltung: Fast 80 Prozent w\u00fcnschen sich Gleitzeit und eine flexible Aufteilung der Arbeitszeit \u00fcber den Tag oder \u00fcber die Woche. F\u00fcr zwei Drittel ist Teilzeitarbeit wichtig. Rund die H\u00e4lfte hat das Bed\u00fcrfnis nach Homeoffice respektive ortsunabh\u00e4ngigem Arbeiten. Der Soll-Ist-Vergleich zeigt: Wunsch und Realit\u00e4t liegen bei der freien Arbeitszeitgestaltung auseinander. W\u00e4hrend mehr als drei Viertel der Erwerbst\u00e4tigen flexible Arbeitszeiteinteilung f\u00fcr wichtig halten, hat nur gut die H\u00e4lfte die M\u00f6glichkeit dazu.<\/p>\n<p>Besonders gross ist die Kluft in Branchen, in denen flexible Arbeitszeitgestaltung naturgem\u00e4ss kaum m\u00f6glich ist, wie im Bau, bei Transport\/Logistik, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Detailhandel und in der Gastronomie. Bei Teilzeitarbeit und Homeoffice gibt es indessen branchen\u00fcbergreifend keine L\u00fccke: Wer so arbeiten m\u00f6chte, kann das in der Regel auch (siehe Abbildung 1). Einzige Ausnahme bildet der Detailhandel. Hier w\u00fcrden viele gerne im Homeoffice arbeiten, k\u00f6nnen es aber nicht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Fast 80 Prozent der Befragten m\u00f6chten die Arbeitszeit frei einteilen, aber nur 54 Prozent k\u00f6nnen dies aktuell tun (2024)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='BAER-OSTERFELD_7T-2023_ABB1_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#BAER-OSTERFELD_7T-2023_ABB1_de').highcharts({\n\n chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        }, \n\n\n\n\n        xAxis: {\n            categories: ['Eigenst\u00e4ndige Aufteilung der Arbeitszeit \u00fcber den Tag',\n'Gleitzeit \/ flexible Arbeitszeiten',\n'Eigenst\u00e4ndige Aufteilung der Arbeitszeit \u00fcber die Woche',\n'Teilzeitarbeit',\n'Jahresarbeitszeit',\n'Homeoffice \/ ortsunabh\u00e4ngiges Arbeiten',\n'Projektbezogene Arbeit',\n'Freelancing \/ freiberufliche Arbeit',\n'Jobsharing'\n] \n\n        },\n\nyAxis: {\n           \n            title: {\n                text: ''\n            },\nlabels: {  \n           format: '{value}%'\n            },\n\n        },\n\nlegend: {\n            enabled: true\n        }, \n\ntooltip: {\n        pointFormat: '<span style=\"color:{series.color}\">{series.name}<\/span>: <b>{point.y}<\/b>%<br\/>',\n        shared: true\n    },\n\n\n\n        series: [{\n\n            name: 'wichtig',\n            data: [79,79,75,64,53,51,47,27,24]\n            \n\n },{name: 'aktuell m\u00f6glich',\n            data: [54,58,48,60,35,50,37,12,16]\n\n\n \n \n      \n        }]\n    });\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Basis bilden erwerbst\u00e4tige Befragte (n=1074).<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Swissstaffing (2024) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mehr Chance als Gefahr<\/h2>\n<p>Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Schweizer Erwerbsbev\u00f6lkerung bewertet flexibles Arbeiten positiv (siehe Abbildung 2). 79 Prozent sehen darin die Chance, Beruf und Familie besser zu vereinen sowie Autonomie und Eigenverantwortung zu f\u00f6rdern. Zwei Drittel sehen flexible Arbeit als M\u00f6glichkeit, die Produktivit\u00e4t zu steigern. Nur eine Minderheit ist skeptisch. St\u00e4ndige Erreichbarkeit, Schwierigkeiten bei der Abgrenzung zwischen Beruf- und Privatleben sowie Kommunikationsschwierigkeiten im Team sind ihre Bedenken. Erwerbst\u00e4tige, die bereits zeitlich und \u00f6rtlich flexibel arbeiten k\u00f6nnen, stehen flexibler Arbeit positiver gegen\u00fcber als solche, die keine flexiblen Arbeitsm\u00f6glichkeiten haben.<\/p>\n<p>Zur Entsch\u00e4rfung des Arbeitskr\u00e4ftemangels streben Politik und Wirtschaft die volle Aussch\u00f6pfung des inl\u00e4ndischen Erwerbspotenzials an. Unter anderem sollen Teilzeitarbeitende ihr Erwerbspensum aufstocken. Doch wie zielf\u00fchrend ist dieser Ansatz? Das durchschnittliche Arbeitspensum von Erwerbst\u00e4tigen ist in der Schweiz mit 79 Prozent bereits hoch. M\u00e4nner arbeiten im Mittel 86 Prozent, Frauen 72 Prozent. Die Umfrage zeigt: Eine Aufstockung des Besch\u00e4ftigungsgrads verspricht nur bedingt Erfolg.<\/p>\n<p>Insgesamt geben nur 13 Prozent der Befragten an, ihr Pensum erh\u00f6hen zu wollen. Dabei gibt es einen klaren Gender-Gap \u2013 auch aufgrund der Unterschiede im Besch\u00e4ftigungsgrad. So wollen nur 8 Prozent der M\u00e4nner ihr Pensum erh\u00f6hen, aber 17 Prozent der Frauen. Selbst wenn man ausschliesslich Teilzeitarbeitende betrachtet, ziehen nur 24 Prozent eine Erh\u00f6hung ihres Pensums in Betracht (M\u00e4nner 20%, Frauen 26%). Demgegen\u00fcber sind sich die Geschlechter bei der Reduktion des Arbeitspensums einig. Jede Dritte w\u00fcrde gerne weniger arbeiten (M\u00e4nner 31%, Frauen 33%). Das Bed\u00fcrfnis, das Erwerbspensum zu erh\u00f6hen oder zu reduzieren, unterscheidet sich je nach Branche stark. Am meisten Potenzial zur Erh\u00f6hung der Pensen besteht im Bildungswesen (26%) und im Detailhandel (18%). Umgekehrt m\u00f6chten \u00fcber die H\u00e4lfte der Besch\u00e4ftigten im Bau (54%) und 41 Prozent in der Finanzindustrie weniger arbeiten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Knapp 80 Prozent der Befragten sind \u00fcberzeugt, dass flexible Arbeit die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben f\u00f6rdert<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"BAER-OSTERFELD_9-2024_ABB_2_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#BAER-OSTERFELD_9-2024_ABB_2_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        }, \n\n\ntooltip: {\n            pointFormat: '<b>{point.y}<\/b><br\/>',\n            valueSuffix: '%'\n        },\n\n        xAxis: {\n            categories: ['Flexible Arbeit erm\u00f6glicht eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben'\t,\n'\tFlexible Arbeit\tf\u00f6rdert Autonomie und Eigenverantwortung'\t,\n'\tFlexible Arbeit\tf\u00f6rdert die Produktivit\u00e4t'\t,\n'\tFlexible Arbeit\tschafft das Gef\u00fchl, st\u00e4ndig erreichbar sein zu m\u00fcssen'\t,\n'\tFlexible Arbeit\terschwert die Abgrenzung zwischen Berufs- und Privatleben'\t,\n'\tFlexible Arbeit\terschwert die Kommunikation und die Zusammenarbeit im Team'\t,\n,\n\n\n\n\n\n], \nlabels:{\nstyle: {\n            fontSize: '11px',\n            fontFamily: 'helvetica'\n          }\n},\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            title: {\n                text: ''\n            },\nlabels: {  \n           format: '{value}%'\n            },\n\n        },\n        legend: {\n            enabled: false\n        }, \n\n\n\nplotOptions: {\n            series: {\n                colorByPoint: false\n                \n            },\n\n        },\n\n        series: [{\n\n            \n            data: [79,79,67,42,37,33\t\n\n\n\n\n],\ncolors:['#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#d1815f','#7cb8ec','#7cb8ec','#7cb8ec','#7cb8ec','#7cb8ec'\n],\n      \n        }]\n    });\n\n\n});\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Basis bilden Befragte im erwerbsf\u00e4higen Alter (n=1230)<\/h6>\n<h6 class=\"content-copy\">Quelle: Swissstaffing (2024) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nichterwerbst\u00e4tige: Flexibilit\u00e4t als Voraussetzung f\u00fcr die Erwerbsaufnahme<\/h2>\n<p>Flexibilit\u00e4t ist eine m\u00f6gliche L\u00f6sung, um das Erwerbspotenzial besser auszusch\u00f6pfen: Verf\u00fcgen Erwerbst\u00e4tige \u00fcber Autonomie und Freir\u00e4ume bei der Arbeitszeitgestaltung, k\u00f6nnen sie in einem h\u00f6heren Pensum arbeiten.<\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t ist ebenfalls ein Schl\u00fcssel, um Nichterwerbst\u00e4tige in den Arbeitsmarkt zu reintegrieren. Nur 15 Prozent der Nichterwerbst\u00e4tigen schliessen eine R\u00fcckkehr ins Erwerbsleben aus. Flexible Arbeitsm\u00f6glichkeiten sind wichtige Voraussetzungen f\u00fcr eine R\u00fcckkehr in die Arbeitswelt \u2013 neben einer Arbeit, die Sinn und Spass macht. Konkret w\u00fcnschen sich die Befragten Flexibilit\u00e4t bei der Arbeitszeit (41%), beim Arbeitsvolumen (32%) und bei der Wahl des Arbeitsorts (26%).<\/p>\n<p>Damit scheinen die M\u00f6glichkeiten, Nichterwerbst\u00e4tige zur\u00fcckzugewinnen, vielversprechender, als bestehende Erwerbst\u00e4tige zur Erh\u00f6hung ihres Arbeitspensums zu bewegen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Flexible Arbeit: Gegenwart und Zukunft<\/h2>\n<p>Flexible Arbeit ist ein Megatrend, der die Mitte der Gesellschaft l\u00e4ngst erreicht hat. 1,3 Millionen Menschen arbeiten in der Schweiz ausserhalb einer klassischen, unbefristeten Vollzeitanstellung.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Die aktuelle Umfrage von GFS-Z\u00fcrich im Auftrag von Swissstaffing zeigt: Das Bed\u00fcrfnis nach flexibler Arbeit endet nicht bei der Form des Arbeitsverh\u00e4ltnisses. Flexibilit\u00e4t in Bezug auf Arbeitszeit und Arbeitsort sind auch zentrale Bed\u00fcrfnisse von Erwerbst\u00e4tigen in klassischen Arbeitsformen. Damit ist flexible Arbeit neben Digitalisierung und Bildung eine von drei tragenden S\u00e4ulen, um die Schweiz wettbewerbsf\u00e4hig zu halten und f\u00fcr den demografischen Wandel zu wappnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet dies: Wollen sie in Zukunft Mitarbeitende gewinnen oder halten, m\u00fcssen sie sich als attraktive Arbeitgeber positionieren und flexibles Arbeiten erm\u00f6glichen. Branchen, die auf fixe Arbeitszeiten angewiesen sind, d\u00fcrften in Zukunft M\u00fche haben, ihren Bedarf an Arbeitskr\u00e4ften zu decken. Das Abwanderungspotenzial ist real: Obwohl die Mehrheit der Erwerbst\u00e4tigen mit ihrer Stelle zufrieden ist, w\u00e4re fast die H\u00e4lfte zumindest bei passender Gelegenheit zu einem Stellenwechsel bereit.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Demografik (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Swissstaffing (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Schweiz herrscht ein Arbeitskr\u00e4ftemangel, der sich aufgrund der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren weiter zuspitzen wird. 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Erwerbst\u00e4tige wollen gr\u00f6ssere Flexibilit\u00e4t. White Paper.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Die Studie: Befragung der Bev\u00f6lkerung im erwerbsf\u00e4higen Alter","kasten_box":"Das Markt- und Sozialforschungsinstitut GFS-Z\u00fcrich befragte im Auftrag des Schweizer Verbands f\u00fcr Personaldienstleister Swissstaffing 1230 Personen in der Schweiz im Alter von 18 bis 70 Jahren. Die Umfrage wurde online (70%) und telefonisch (30%) vom 21. September bis zum 11. November 2023 durchgef\u00fchrt. 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