{"id":200738,"date":"2024-07-16T07:20:20","date_gmt":"2024-07-16T05:20:20","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=200738"},"modified":"2024-07-16T10:19:18","modified_gmt":"2024-07-16T08:19:18","slug":"die-talsohle-haben-wir-durchschritten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/07\/die-talsohle-haben-wir-durchschritten\/","title":{"rendered":"\u00abDie Talsohle haben wir durchschritten\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Herr Bopp, Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz. Vertreten Sie Schweizer Firmen in Deutschland oder deutsche Firmen in der Schweiz?<\/div>\n<p>Beides. Wir sind eine Organisation der Wirtschaft \u2013 f\u00fcr Unternehmen in der Schweiz, in Deutschland und im F\u00fcrstentum Liechtenstein.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist es \u00fcblich f\u00fcr Handelskammern, dass beide L\u00e4nder von derselben Kammer abgedeckt werden?<\/div>\n<p>Eine Handelskammer k\u00fcmmert sich \u00fcberwiegend um die F\u00f6rderung des Exports aus dem Heimmarkt in ihr Sitzland. Die italienische Kammer beispielsweise sitzt in der Schweiz und die Schweizer Kammer in Italien. Die deutsche Handelskammer aber war von Anfang an, also schon vor 112 Jahren, bilateral organisiert und hatte schon immer sehr viele Schweizer Firmen als Mitglieder.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Bekommen Sie Geld vom Staat?<\/div>\n<p>Wir finanzieren uns ohne staatliche Unterst\u00fctzung. Das heisst, wir sind vollst\u00e4ndig selbstfinanziert \u00fcber Mitgliederbeitr\u00e4ge, aber auch \u00fcber kostenpflichtige Dienstleistungen, die wir erbringen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wo brauchen die Firmen Unterst\u00fctzung?<\/div>\n<p>Wir beraten deutsche Unternehmen, die sich im Schweizer Markt engagieren wollen, oder umgekehrt. Da tauchen Fragen auf wie: Lohnt es sich \u00fcberhaupt, in diesen Markt zu investieren? Wer sich schon seit l\u00e4ngerer Zeit in den beiden M\u00e4rkten bewegt, sucht bei uns Unterst\u00fctzung im Bereich Gesch\u00e4ftsabwicklung. Vertriebswege effizienter zu gestalten oder umzubauen, ist ein Thema, Rechts- und Steuerfragen ein anderes.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Bereitet Ihnen die wirtschaftliche Lage in Deutschland Sorgen?<\/div>\n<p>Wir befinden uns im Moment in einer l\u00e4nger anhaltenden konjunkturellen Schw\u00e4chephase. Wir hatten in Deutschland im letzten Jahr eine leichte Rezession, die in diesem Jahr in ein reales Wachstum von 0,2 Prozent \u00fcbergegangen ist. Das Gute ist: Die Talsohle haben wir durchschritten.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Also keine Sorgen? Haben Sie eine solch vielseitig belastete Situation wie jetzt schon einmal erlebt?<\/div>\n<p>Die Kombination von allem ist schon aussergew\u00f6hnlich. Wir haben im Moment \u00c4nderungen im geopolitischen Bereich, die Handelsstr\u00f6me \u00e4ndern sich, da viele Firmen ihre Lieferquellen diversifizieren und Marktzugangsh\u00fcrden in diversen Exportm\u00e4rkten zunehmen. Dazu kommen h\u00f6here Energiekosten, generell die Zunahme des Protektionismus und strukturelle Probleme des Binnenmarkts.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Hohe Arbeitslosenzahlen waren f\u00fcr die Politik stets ein Signal, dass es der Wirtschaft nicht gut geht \u2013 das funktioniert heute nicht mehr.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Das britische Magazin \u00abThe Economist\u00bb nennt Deutschland den kranken Mann Europas wie bereits vor 20 Jahren. Was ist jetzt anders?<\/div>\n<p>Das Problem Deutschlands damals war der Arbeitsmarkt. Wir hatten hohe Arbeitslosenzahlen auf der einen und relativ hohe L\u00f6hne auf der anderen Seite. Heute sind im Zuge der Globalisierung sehr hohe Zulieferverflechtungen entstanden. Um den neuen, geopolitischen Herausforderungen zu begegnen, m\u00fcssen die Unternehmen diversifizieren und ihre Lieferketten resilienter machen. Aber es ist teuer, mehrere Lieferquellen zu suchen und zu unterhalten. Im Gegensatz zu damals wirken der Arbeitsmarkt und die private Nachfrage heute eher stabilisierend auf die Konjunktur. Wir hatten zwar eine Rezession, aber die Arbeitslosenzahlen waren und sind immer noch tief. Das ist einerseits erfreulich, f\u00fchrt aber andererseits zu einer Fehleinsch\u00e4tzung.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Inwiefern?<\/div>\n<p>Hohe Arbeitslosenzahlen waren f\u00fcr die Politik stets ein Signal, dass es der Wirtschaft nicht gut geht \u2013 das funktioniert heute nicht mehr. Der Fachkr\u00e4ftemangel und die demografische Entwicklung f\u00fchren dazu, dass die Arbeitslosenzahlen niedrig bleiben. Das signalisiert der Politik: Die Wirtschaft sei in Ordnung. Die Hausaufgaben f\u00fcr die Betriebe sind aktuell sehr anspruchsvoll, viele m\u00fcssen ihr Gesch\u00e4ftsmodell komplett \u00fcberpr\u00fcfen und stehen vor grossen strukturellen Anpassungen. Der Fachkr\u00e4ftemangel versch\u00e4rft die Situation zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Gem\u00e4ss dem Institut f\u00fcr Weltwirtschaft Kiel sinkt die Arbeitszeit der Erwerbst\u00e4tigen in den n\u00e4chsten Jahren in Deutschland. Wie nehmen Sie das wahr?<\/div>\n<p>In Umfragen bei unseren Mitgliedern wird der Fachkr\u00e4ftemangel immer als eine der gr\u00f6ssten Herausforderungen genannt. Dieser wird sich voraussichtlich in den n\u00e4chsten Jahren massiv versch\u00e4rfen. Prognosen gehen davon aus, dass in den n\u00e4chsten zehn Jahren die Zahl der erwerbsf\u00e4higen Fachkr\u00e4fte in Deutschland um 10 Prozent sinken wird. Man kann darauf reagieren, indem man den Fachkr\u00e4ftemangel durch qualifizierte Zuwanderung abdeckt. Die zweite M\u00f6glichkeit ist, effizienter zu werden. Wenn beides nicht gelingt, gibt es Wachstumsverluste. Dass die Arbeitszeit sinkt, geht vor diesem Hintergrund in die v\u00f6llig falsche Richtung.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Deutschland und die Schweiz sind sich in vielen Dingen \u00e4hnlich. Beide L\u00e4nder exportieren viel, sparen viel und haben eine starke Industrie. Wo sehen Sie Unterschiede?<\/div>\n<p>Generell ist die Unternehmenssteuer in der Schweiz tief und die Infrastruktur erstklassig im Vergleich. Deutschland punktet eher mit der Gr\u00f6sse des Absatzmarkts und der zentralen Lage in Europa im EU-Binnenmarkt. Auch hat Deutschland mehr Landreserven. Grosse Gewerbegebiete in der Schweiz sind, wenn sie \u00fcberhaupt vorhanden sind, relativ teuer. Gleichauf liegen die L\u00e4nder, wenn es um Wissenschafts- und Forschungsstandorte geht. In beiden L\u00e4ndern steckt eine grosse Innovationskraft.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was wiegt schwerer f\u00fcr Schweizer Exportfirmen: der starke Franken oder die schwache Konjunktur in Deutschland?<\/div>\n<p>Das Thema des starken Schweizer Frankens ist schon l\u00e4nger da, wobei es eher ein schwacher Euro ist als ein starker Franken. Aber die Situation ist am Schluss f\u00fcr die Unternehmen gleich, sie bleibt n\u00e4mlich herausfordernd. Im Zuge dessen mussten manche Gesch\u00e4ftsbereiche geschlossen werden. Die schwache Konjunktur schw\u00e4cht den Export nach Deutschland zus\u00e4tzlich. Das gilt insbesondere im Bereich Maschinenanlagen, Bauelektrotechnik oder Metallzulieferteile, weil sich in dieser Branche sehr viele kleine und mittelst\u00e4ndische Betriebe befinden, f\u00fcr die der deutsche Exportmarkt wegen seiner Marktn\u00e4he relativ wichtig ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_200975\" aria-describedby=\"caption-attachment-200975\" style=\"width: 1335px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200975 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/Bopp_59A6240.jpg\" alt=\"\" width=\"1335\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/Bopp_59A6240.jpg 1335w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/Bopp_59A6240-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/Bopp_59A6240-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/07\/Bopp_59A6240-768x414.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1335px) 100vw, 1335px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-200975\" class=\"wp-caption-text\">\u00abUnsere Aufgabe ist die aktive Unterst\u00fctzung der Unternehmen als Dienstleister im Handelsverkehr.\u00bb (Bild: Keystone \/ Christian Merz)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wo dr\u00fcckt der Schuh bei Schweizer Firmen, die nach Deutschland exportieren, sonst noch?<\/div>\n<p>W\u00e4hrend Corona sind grosse Lieferschwierigkeiten aufgetreten, das hat in vielen F\u00e4llen dazu gef\u00fchrt, dass zur Absicherung Lagerbest\u00e4nde aufgebaut worden sind. Dieser Lageraufbau muss nun wieder abgetragen werden. Das ist auch ein Grund, warum die Nachfrage aus Deutschland schw\u00e4cher geworden ist. Unabh\u00e4ngig davon wird immer wieder das Thema Zollabwicklung genannt: Die Schweiz ist nicht Mitglied der Zollunion, und es findet an der Grenze eine Zollabfertigung statt. In der EU k\u00f6nnen die LKW meist an der Grenze ohne Aufenthalt frei durchfahren. Dieser Wunsch wird uns von den Firmen immer wieder angetragen. Die Warenzollgrenze f\u00fchrt zu einem hohen administrativen Aufwand.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die hohe B\u00fcrokratie in Deutschland ist allgemein ein zentrales Thema. Was bedeutet das f\u00fcr die Unternehmen?<\/div>\n<p>Die B\u00fcrokratie ist in Deutschland ein Problem. In jeder Umfrage bei unseren Mitgliedern wird die B\u00fcrokratie als deutlich zu hoch kritisiert. Sie hat sich zu einem veritablen Investitionshindernis entwickelt. 14 Stunden pro Woche arbeitet ein typisches mittelst\u00e4ndisches Unternehmen im Gastgewerbe, nur um seine B\u00fcrokratiepflichten zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie kam es so weit?<\/div>\n<p>Als eines der gr\u00f6ssten B\u00fcrokratiehindernisse gilt das Baurecht. Aber es kam eine Menge dazu in den letzten Jahren, insbesondere in den letzten f\u00fcnf bis zehn Jahren: die Datenschutzgesetzgebung, die Lieferkettensorgfaltspflichten und Regulierungen im Zusammenhang mit der Dekarbonisierung. Alles zusammen f\u00fchrt zu mehr Berichts- und Nachweispflichten, zu mehr Planungs- und Genehmigungsverfahren. Grosse Firmen setzen Beauftragte ein, kleine Firmen k\u00f6nnen das nicht, das bleibt dann an der Gesch\u00e4ftsleitung h\u00e4ngen. Da ist ein Befreiungsschlag notwendig.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was versprechen Sie sich vom vierten B\u00fcrokratieentlastungsgesetz, das die Regierung verabschieden will?<\/div>\n<p>Es sind zu wenige der Forderungen der Wirtschaft zur Entlastung aufgenommen worden. Das Gesetz sollte eigentlich schon Anfang Juli verabschiedet worden sein. Das wurde aber verschoben. Man kann nur hoffen, dass die Regierung es ernst genug nimmt. Es geht schliesslich um eine der wichtigsten Rahmenbedingungen f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Deutschland.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wirken Sie als Handelskammerchef auf politischer Ebene mit?<\/div>\n<p>Unsere Handelskammer besch\u00e4ftigt sich nicht mit Politik. Unsere Aufgabe ist die aktive Unterst\u00fctzung der Unternehmen als Dienstleister im Handelsverkehr. Wenn dort Schwierigkeiten auftreten, adressieren wir diese an die entsprechenden Regierungsstellen, um das Thema publik zu machen.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Es gibt Schweizer Unternehmen, die keine Werkzeuge von einem Betrieb einkaufen, der mehr als 200 Kilometer entfernt ist.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Deutschland w\u00e4hlt mit der AfD zunehmend rechtspopulistisch. Firmenchefs von der Deutschen Bank und dem Halbleiterfabrikanten Infinion zeigen sich besorgt dar\u00fcber und sprechen sich deutlich f\u00fcr Zuwanderung aus. Hat die politische Lage Einfluss auf die Schweizer Unternehmen?<\/div>\n<p>Bisher konnte ich das nicht feststellen. Die Investitionst\u00e4tigkeit ist ungebrochen. Politisch gesehen ist es in der Tat beunruhigend. Die Demokratie in Deutschland halte ich aber f\u00fcr sehr breit abgest\u00fctzt und fest gesichert. Den Diskurs mit den Rechtspopulisten wird es geben, die in vielen F\u00e4llen einfache Antworten haben, aber in meinen Augen keine L\u00f6sungen. Aber diese politische Auseinandersetzung m\u00fcssen wir aushalten und wann immer m\u00f6glich in der Wirtschaft Farbe bekennen und unsere demokratischen Werte und Prinzipien verteidigen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Das Volumen des Handels der Schweiz mit Baden-W\u00fcrttemberg und Bayern zusammen ist gr\u00f6sser als das mit China. Wo liegen die Vorteile im Handel mit den angrenzenden Bundesl\u00e4ndern?<\/div>\n<p>\u00dcber 95 Prozent der Firmen sind KMU. F\u00fcr diese ist Marktn\u00e4he besonders wichtig. Es gibt Schweizer Unternehmen, die keine Werkzeuge von einem Betrieb einkaufen, der mehr als 200 Kilometer entfernt ist. Weil sie sich dann schnell ins Auto setzen und vor Ort etwas besprechen oder Produktbemusterungen vornehmen k\u00f6nnen. Die Transportwege sind k\u00fcrzer. Auch die Kontrolle der Lieferketten und die Sorgfaltspflichten sind einfacher zu bewerkstelligen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie waren schon bei der Handelskammer, als die Schweiz zum EWR Nein gesagt hat.<\/div>\n<p>Daran kann ich mich noch gut erinnern, das war am 6. Dezember 1992. Ich war damals bereits Gesch\u00e4ftsleitungsmitglied und Leiter der Abteilung Wirtschaftsberatung. Mir war klar, dass das Ganze knapp werden w\u00fcrde, aber am Schluss war es eine grosse Entt\u00e4uschung, dass die Schweiz Nein gesagt hat.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie lange bleiben Sie noch auf Ihrem Posten als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer?<\/div>\n<p>Im September gehe ich regul\u00e4r in Pension. Das ist einer der Termine, die kennt man schon Jahrzehnte vorher, aber dann kommen sie auf einmal ganz pl\u00f6tzlich.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie sind geb\u00fcrtiger Deutscher. Bleiben Sie in der Schweiz wohnhaft?<\/div>\n<p>Ja, meine Familie ist hier, Kinder, Enkelkinder. Mein Lebensmittelpunkt ist in der Schweiz.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Bopp, Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz. Vertreten Sie Schweizer Firmen in Deutschland oder deutsche Firmen in der Schweiz? Beides. Wir sind eine Organisation der Wirtschaft \u2013 f\u00fcr Unternehmen in der Schweiz, in Deutschland und im F\u00fcrstentum Liechtenstein. Ist es \u00fcblich f\u00fcr Handelskammern, dass beide L\u00e4nder von derselben Kammer abgedeckt werden? 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Die Handelskammer Deutschland - Schweiz informiert und ber\u00e4t deutsche und Schweizer Firmen seit \u00fcber 110 Jahren in allen Fragen des grenz\u00fcberschreitenden Wirtschaftsverkehrs zwischen Deutschland und der Schweiz sowie Liechtenstein. 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