{"id":201538,"date":"2024-08-29T07:00:35","date_gmt":"2024-08-29T05:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=201538"},"modified":"2024-08-29T08:52:31","modified_gmt":"2024-08-29T06:52:31","slug":"guter-journalismus-basiert-auf-solidem-handwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/08\/guter-journalismus-basiert-auf-solidem-handwerk\/","title":{"rendered":"\u00abGuter Journalismus basiert auf solidem Handwerk\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Frau Wittwer, die \u00abS\u00fcddeutsche Zeitung\u00bb, kurz die SZ, hat ihren Sitz in M\u00fcnchen. Warum sind Sie heute in Z\u00fcrich?<\/div>\n<p>Ich bin privat und beruflich immer wieder in der Schweiz. Hier habe ich meine Wurzeln und treffe Familie und Freunde. Hier ist auch unser Kooperationspartner, der Z\u00fcrcher \u00abTages-Anzeiger\u00bb, zu Hause.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Seit 2017 besteht diese Kooperation zwischen der SZ und dem \u00abTages-Anzeiger\u00bb. Wie eng sind die Bande?<\/div>\n<p>Die Bande sind nach wie vor sehr stark, in manchen Bereichen sind sie zuletzt sogar noch st\u00e4rker geworden. So haben wir in diesem Sommer und passend zu den Olympischen Spielen gemeinsam einen mehrteiligen Podcast \u00fcber Flo-Jo, die schnellste Frau der Welt, ver\u00f6ffentlicht, der sehr viele H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer begeistern konnte. Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten schreiben auch f\u00fcr den \u00abTagi\u00bb, und die \u00abTagi\u00bb-Korrespondenten schreiben f\u00fcr die SZ. Wir tauschen uns \u00fcber Themen aus und reden \u00fcber die Publizistik. Wir reden aber auch \u00fcber die digitale Transformation. Da ist \u00fcber die Jahre eine vielf\u00e4ltige und vertrauensvolle Zusammenarbeit entstanden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Es ist also keine Einbahnstrasse von M\u00fcnchen nach Z\u00fcrich?<\/div>\n<p>Nein, aber klar, die Gr\u00f6ssenverh\u00e4ltnisse sind eindeutig: Die SZ ist die grosse Schwester.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Art und Weise, wie Menschen Nachrichten konsumieren, hat sich ver\u00e4ndert. Mit den sozialen Medien wie X, Tiktok und Instagram existieren heutzutage parallele Informationswelten. Wer konsumiert heute noch professionelle Medien?<\/div>\n<p>Sehr viele Menschen, bei der SZ werden es sogar immer mehr. Nimmt man Digital und Print zusammen, hatte die SZ noch nie so viele Abonnentinnen und Abonnenten wie jetzt. Das Interesse an den klassischen Medien l\u00e4sst also nicht nach, im Gegenteil. Die Nachfrage nach sorgf\u00e4ltig recherchiertem und unabh\u00e4ngigem Journalismus nimmt zu und damit auch die Bereitschaft, daf\u00fcr Geld auszugeben und ein digitales Abo abzuschliessen.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Es wird immer anspruchsvoller, junge Leserinnen und Leser f\u00fcr klassische Medien zu begeistern.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die \u00abSZ online\u00bb hat eine Paywall. Wie bringen Sie die Lesenden dazu, f\u00fcr Journalismus zu zahlen?<\/div>\n<p>Mit unserem SZ-Journalismus: den exklusiven Recherchen und den grossen Reportagen, den einordnenden Hintergr\u00fcnden und den klaren Kommentaren. Wer die SZ liest, liest gerne und m\u00f6chte mehr wissen als andere. Und er m\u00f6chte durchaus auch unterhalten werden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Aboeinnahmen sind das eine, die Werbeeinnahmen das andere. Globale Intermedi\u00e4re wie Google oder Facebook kassieren einen grossen Teil des Werbekuchens. Vor allem die Presse sieht sich mit anhaltend sinkenden Einnahmen konfrontiert. Wie finanziert sich die SZ?<\/div>\n<p>Der SZ gelingt es seit drei Jahren, sich aus den Erl\u00f6sen aus dem Lesermarkt, also vor allem \u00fcber unsere Print- und Digital-Abos, zu finanzieren. Das ist journalistisch und \u00f6konomisch grossartig, vor allem auch, weil wir Medien uns bis vor wenigen Jahren \u00fcberhaupt nicht sicher sein konnten, ob sich unabh\u00e4ngiger Journalismus so refinanzieren l\u00e4sst. Bis 2030 streben wir gleichzeitig an, uns komplett aus den Digitalerl\u00f6sen, die aus Abos und Onlinewerbung stammen, zu finanzieren.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist die Printausgabe somit ein Auslaufmodell?<\/div>\n<p>\u00dcberhaupt nicht. Gedruckte Zeitungen wird es noch lange geben. Sie geh\u00f6ren f\u00fcr viele Menschen zum Leben. Das freut uns. Wenn wir uns perspektivisch vollst\u00e4ndig aus digitalen Erl\u00f6sen finanzieren k\u00f6nnen, macht uns das nochmals unabh\u00e4ngiger.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist es auch f\u00fcr Schweizer Medien realistisch, dass sie sich unabh\u00e4ngig vom Werbemarkt und von den Printabos finanzieren k\u00f6nnen? Oder fehlt ihnen hierf\u00fcr die Gr\u00f6sse?<\/div>\n<p>Diese Frage m\u00fcssen Sie den Schweizer Medienh\u00e4usern stellen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist die junge Leserschaft bereit, f\u00fcr Journalismus zu zahlen?<\/div>\n<p>Wer f\u00fcr ein Netflix- oder ein Spotify-Abo Geld ausgeben kann, kann auch Geld f\u00fcr unabh\u00e4ngigen Journalismus ausgeben. Tats\u00e4chlich wird es aber immer anspruchsvoller, junge Leserinnen und Leser f\u00fcr klassische Medien zu begeistern. Das zeigt auch der Digital News Report des renommierten Reuters Institute in Oxford. Und nat\u00fcrlich hilft es auch nicht, wenn in immer weniger Familien morgens eine Zeitung auf dem Fr\u00fchst\u00fcckstisch liegt.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-201823 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/08\/20240124_SECO_JUDITH-WITTWER-_03-crop_skal-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1381\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/08\/20240124_SECO_JUDITH-WITTWER-_03-crop_skal-scaled.jpg 2560w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/08\/20240124_SECO_JUDITH-WITTWER-_03-crop_skal-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/08\/20240124_SECO_JUDITH-WITTWER-_03-crop_skal-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/08\/20240124_SECO_JUDITH-WITTWER-_03-crop_skal-768x414.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/08\/20240124_SECO_JUDITH-WITTWER-_03-crop_skal-1536x829.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/08\/20240124_SECO_JUDITH-WITTWER-_03-crop_skal-2048x1105.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">SZ-Chefredaktorin Judith Wittwer: \u00abBis 2030 streben wir an, uns komplett aus den Digitalerl\u00f6sen, die aus Abos und Onlinewerbung stammen, zu finanzieren.\u00bb (Bild: Keystone \/ Ga\u00ebtan Bally)<\/h6>\n<div class=\"content-copy-questions\">Bei Ihnen liegt bestimmt eine Zeitung auf dem Esstisch, oder?<\/div>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Erreicht die SZ die Jungen \u00fcber die sozialen Medien?<\/div>\n<p>Ja, unser Journalismus wird \u00fcber alle Kan\u00e4le geplant und ausgespielt, das gilt auch f\u00fcr Social Media. Instagram hat f\u00fcr uns dabei in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Einige Leserinnen und Leser werden \u00fcber Insta zu SZ-Abonnenten. Andere Leser erreichen wir \u00fcber Facebook und Linkedin. Und bald werden wir auch auf Tiktok pr\u00e4sent sein, der bei einem j\u00fcngeren Publikum besonders beliebten Videosharing-App.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Stichwort Fake News: Wie verbreitet sind diese aus Ihrer Sicht?<\/div>\n<p>Mit dem Aufstieg der sozialen Netzwerke haben die klassischen Medien ihre Gatekeeper-Funktion verloren. Heute kann jeder Pr\u00e4sidentschaftskandidat \u00fcber die ihm wohlgesinnten Plattformen unwidersprochen <em>weirdes<\/em> Zeugs verbreiten. Nat\u00fcrlich spielen bei der Verbreitung von Fake News aber auch Social Bots oder Troll-Armeen eine grosse Rolle. So tauchten im Internet zum Beispiel schon Sites auf, die t\u00e4uschend echt den \u00abSpiegel\u00bb oder die SZ kopierten, nur waren sie mit prorussischen Inhalten gespickt. Der bayerische Verfassungsschutz lieferte k\u00fcrzlich Beweise daf\u00fcr, dass diese Fake-Websites von Russland aus betrieben wurden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie beanspruchen das Etikett Qualit\u00e4tsjournalismus f\u00fcr sich. Wie definieren Sie diesen?<\/div>\n<p>Guter Journalismus basiert auf solidem Handwerk \u2013 von der unabh\u00e4ngigen Recherche mit der kritischen Distanz gegen\u00fcber allen Seiten bis hin zur sorgf\u00e4ltigen Textproduktion. Bei der SZ pflegen wir zudem eine besondere Lust an der Sprache. Ein Beispiel daf\u00fcr ist unsere Glosse: \u00abDas Streiflicht\u00bb.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die professionellen Medien gelten als vierte Gewalt im Staat und damit als Voraussetzung f\u00fcr eine funktionierende Demokratie. Ist diese in Gefahr?<\/div>\n<p>Wenn Fake-Websites deutscher Medien mit dem Ziel auftauchen, die offene Gesellschaft zu verunsichern und die liberale Demokratie zu destabilisieren, ist das eine beunruhigende Entwicklung. Umso wichtiger ist, dass wir unabh\u00e4ngigen Medien unsere Arbeit machen. Um es mit dem \u00abSpiegel\u00bb-Gr\u00fcnder Rudolf Augstein zu sagen: schreiben, was ist.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Oft wird im Kleinen konkret, was im Grossen schiefl\u00e4uft.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist der Lokaljournalismus zentral f\u00fcr eine funktionierende Demokratie?<\/div>\n<p>Ja. Oft wird im Kleinen konkret, was im Grossen schiefl\u00e4uft.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die SZ ist an vorderster Front, wenn es um investigativen Journalismus geht, zum Beispiel bei den Panama Papers. Zahlt sich der enorme Aufwand kommerziell aus, oder geht es um Reputation wie den Pulitzer-Preis?<\/div>\n<p>Was ans Licht muss, muss recherchiert und geschrieben werden. Wenn wir damit auch neue Leser und Preise gewinnen, freut uns das nat\u00fcrlich.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was waren die zwei Haupterkenntnisse aus den Recherchen zu den Panama Papers?<\/div>\n<p>Zur Transparenz: Die Recherche zu den Panama Papers wurde 2016, also vor meinem Start, bei der SZ ver\u00f6ffentlicht. Sie gab nicht nur Einblick in die Welt der Steuervermeidung. Sie zeigte auch, wie wichtig das systematische Auswerten von Daten im Journalismus ist und wie gut Journalisten in Netzwerken l\u00e4nder\u00fcbergreifend zusammenarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Nutzt die SZ k\u00fcnstliche Intelligenz, also KI?<\/div>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz ist auch f\u00fcr uns ein grosses Thema. F\u00fcr die Europawahl haben wir zum Beispiel eine KI mit Hunderten Artikeln gef\u00fcttert. Der KI-Bot lieferte Antworten auf Leserfragen und bot damit besonders auch f\u00fcr j\u00fcngere Nutzer einen interaktiven Zugang zur Europawahl. Inzwischen entstehen im ganzen Haus KI-Ideen und konkrete Projekte.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche Stelle m\u00fcsste man Ihnen anbieten, damit Sie wieder zur\u00fcck in die Schweiz k\u00e4men?<\/div>\n<p>Die SZ ist ein grossartiges Haus mit grossartigen Kolleginnen und Kollegen. Ich f\u00fchle mich sehr wohl in M\u00fcnchen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Wittwer, die \u00abS\u00fcddeutsche Zeitung\u00bb, kurz die SZ, hat ihren Sitz in M\u00fcnchen. Warum sind Sie heute in Z\u00fcrich? Ich bin privat und beruflich immer wieder in der Schweiz. Hier habe ich meine Wurzeln und treffe Familie und Freunde. Hier ist auch unser Kooperationspartner, der Z\u00fcrcher \u00abTages-Anzeiger\u00bb, zu Hause. 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