{"id":203371,"date":"2024-11-04T07:10:15","date_gmt":"2024-11-04T06:10:15","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=203371"},"modified":"2024-11-05T06:27:12","modified_gmt":"2024-11-05T05:27:12","slug":"wer-dem-staat-vertraut-zahlt-lieber-steuern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/11\/wer-dem-staat-vertraut-zahlt-lieber-steuern\/","title":{"rendered":"Wer dem Staat vertraut, zahlt lieber Steuern"},"content":{"rendered":"<p>Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle von Staaten. In den meisten Entwicklungsl\u00e4ndern ist das Steueraufkommen, gemessen an der Wirtschaftsleistung, jedoch mit 10 bis 20 Prozent nicht einmal halb so hoch wie in einem durchschnittlichen Land in der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Entwicklungsl\u00e4ndern stehen entsprechend weniger Mittel zur Verf\u00fcgung, um grundlegende \u00f6ffentliche G\u00fcter wie Gesundheit, Bildung, soziale Sicherheit und dazugeh\u00f6rige Infrastrukturen bereitzustellen. Sehr oft sind diese L\u00e4nder zus\u00e4tzlich hoch verschuldet. Einerseits ist dies eine Folge der geringen Einnahmen, andererseits schr\u00e4nken die Verschuldung und die hohen Zinszahlungen den Spielraum des Staats ein.<\/p>\n<p>Steuerertr\u00e4ge zu erh\u00f6hen, ist daher seit vielen Jahren ein wichtiges Ziel der nationalen Regierungen und der internationalen Zusammenarbeit und eine Grundlage, um die nachhaltigen Entwicklungsziele \u2013 auch Sustainable Development Goals (SDGs) genannt \u2013 zu erreichen. Entsprechende Reformen haben bisher allerdings weniger Erfolg gebracht als erhofft. Besonders in Afrika bleiben die Steuereinnahmen frustrierend tief (siehe Abbildung). Ein wichtiger Grund daf\u00fcr ist, dass die Bev\u00f6lkerung nicht bereit ist, Steuern zu bezahlen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Vertrauen in staatliche Institutionen gering<\/h2>\n<p>Die Bereitschaft, Steuern zu zahlen, h\u00e4ngt stark damit zusammen, wie die Bev\u00f6lkerung den Staat und seine Institutionen wahrnimmt: Glaubt sie, dass der Staat die Steuereinnahmen nutzt, um der Bev\u00f6lkerung \u00f6ffentliche G\u00fcter bereitzustellen, ist die Zahlbereitschaft h\u00f6her. Wenn Steuerpflichtige aber den Eindruck haben, dass ihre Gelder in ineffizienten Strukturen verschwinden oder gar veruntreut werden, sinkt die Zahlungsbereitschaft. Systematische Umfragen zeigen, dass Steuerpflichtige, beispielsweise in Subsahara-Afrika, bereit w\u00e4ren, Steuern zu bezahlen, damit der Staat \u00f6ffentliche G\u00fcter zur Verf\u00fcgung stellen kann.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Ihnen fehlt jedoch das Vertrauen in die Regierung und besonders in die Steuerbeh\u00f6rden, weshalb ein Grossteil der Bev\u00f6lkerung versucht, Steuern zu minimieren.<\/p>\n<p>Erschwerend kommt hinzu, dass es in den Steuersystemen in vielen Entwicklungsl\u00e4ndern oft willk\u00fcrlich erscheinende Ausnahmen gibt, die bestimmte Interessengruppen und Eliten von Steuerpflichten befreien. Auch eine ungleiche Verteilung der Steuerlast, h\u00e4ufig auf Kosten von schwachen Einkommensgruppen, vermittelt den Eindruck, dass das Steuersystem weder fair noch gerecht ist. In l\u00e4ndlichen Gebieten fehlen zudem oft die n\u00f6tigen Verwaltungsstrukturen, um Steuern effizient zu erheben.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Steuereinnahmen bleiben insbesondere in Afrika trotz Reformen tief<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='VOLLENWEIDER-SCHMID-2024-11_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#VOLLENWEIDER-SCHMID-2024-11_de').highcharts({\n\nchart: {\n                type: 'column'\n            },\n    \n            title: {\n                text: ''\n            },\n    \n            xAxis: {\n                categories: ['Schweiz','OECD (Durchschnitt)','Latinamerika und Karibik','Afrika','Asien-Pazifik'], \n                 \n         \n                     labels: {\n         \n          style: {\n          \n            fontSize: '12px',\n            fontFamily: 'Helvetica'\n          }\n        }\n                     \n          },\n    \n            yAxis: {\n                allowDecimals: false,\n                title: {\n                    text: 'Steuereinnahmen in Prozent des BIP'\n                    },\nlabels: {format: '{value}%',\n},\n\n                stackLabels: {\n                    enabled: true,\n                    formatter: function() {\n                        return  this.stack;\n                    }\n                }\n            },\n    \n            tooltip: {\n                formatter: function() {\n                    return '<b>'+ this.x +'<\/b><br\/>'+\n                        this.series.name +': '+ this.y +'%<br\/>';\n\n                }\n            },\n    \n            plotOptions: {\n                column: {\n                    stacking: ''\n                },\n                 series: {\n            dataLabels: {\n                enabled: true\n            }\n        }\n            },\n    \n            series: [ {\n                name: '2010',\n        data: [25.8,\n31.5,\n20.0,\n14.1,\n18.0\n],\n                stack: '2010', \n               \n                 color:\"#9c92bf\"\n                \n                \n            }, {\n                name: '2022',\n                data: [27.2,\n34.0,\n21.5,\n15.6,\n19.3\n\n\n],\n                stack: '2022',\n                                color:\"#655c99\"\n                \n                \n            }, \n            \n            ]\n             });\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: OECD \u2013 Global Revenue Statistics Database \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Steuerkonformit\u00e4t verbessern<\/h2>\n<p>Traditionelle Ans\u00e4tze zur Verbesserung der Steuerkonformit\u00e4t, also der Einhaltung der Steuerpflicht, haben sich bisher vor allem darauf konzentriert, die Steuergesetze durchzusetzen. Dabei werden Steuerpflichtige intensiver \u00fcberwacht und Vergehen h\u00f6her bestraft. In Entwicklungsl\u00e4ndern funktioniert das nur bedingt, weil die Steuerbeh\u00f6rden selbst von mangelnder Transparenz profitieren. W\u00e4hrend eine Versch\u00e4rfung der Durchsetzung kurzfristig zu h\u00f6heren Steuereinnahmen f\u00fchren kann, birgt sie auch das Risiko, das Misstrauen der Bev\u00f6lkerung weiter zu verst\u00e4rken, insbesondere wenn die Strafmassnahmen als unfair oder willk\u00fcrlich wahrgenommen werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer traditioneller Ansatz w\u00e4re, durch den Abbau von b\u00fcrokratischen H\u00fcrden Steuerzahlungsprozesse zu vereinfachen und benutzerfreundlicher zu gestalten. So haben Steuerzahlende das Gef\u00fchl, die Steuerpflichten w\u00e4ren weniger belastend und einfacher zu erf\u00fcllen. Eine solche Massnahme w\u00e4re beispielsweise die Einf\u00fchrung digitaler Plattformen, die ebenfalls den pers\u00f6nlichen Kontakt zu den Steuerkommiss\u00e4ren minimieren und so Korruption verhindern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Vertrauen entscheidend<\/h2>\n<p>Neuere Studien haben gezeigt, dass das Vertrauen in staatliche Institutionen entscheidend ist \u2013 zu der Wichtigkeit von Institutionen wurde k\u00fcrzlich auch der <a href=\"https:\/\/www.nobelprize.org\/prizes\/economic-sciences\/2024\/summary\/\">Nobelpreis<\/a> verliehen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger m\u00fcssen einerseits das Steuersystem als fair und gerecht wahrnehmen. Andererseits m\u00fcssen sie darauf vertrauen k\u00f6nnen, dass Steuergelder f\u00fcr \u00f6ffentliche G\u00fcter und Dienstleistungen genutzt und die Regierung und die verantwortlichen Beh\u00f6rden zur Rechenschaft gezogen werden, falls die Gelder verschwenderisch eingesetzt oder veruntreut werden.<\/p>\n<p>Fair bedeutet in diesem Kontext, dass die Steuerpflicht verst\u00e4ndlich und vorhersehbar ist und Steuerhinterziehung sowie andere Vergehen angemessen und im gleichen Mass f\u00fcr alle bestraft werden. Erhebungen f\u00fcr Afrika zeigen, dass mehr als die H\u00e4lfte der Steuerpflichtigen es als schwer betrachten, herauszufinden, welche Steuern sie bezahlen m\u00fcssen, und dass ihnen Strafen willk\u00fcrlich und unangemessen hoch erscheinen.<\/p>\n<p>Gerecht ist ein Steuersystem, wenn alle ihren Beitrag leisten und nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit besteuert werden. Denn die Bereitschaft, selbst Steuern zu bezahlen, sinkt, wenn man das Gef\u00fchl hat, die anderen w\u00fcrden nicht genug zahlen. In vielen Entwicklungsl\u00e4ndern sind sowohl der Einbezug von Steuerpflichtigen als auch die Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit mangelhaft.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Vertrauensbildende Massnahmen<\/h2>\n<p>Wie sehen Massnahmen aus, die das Vertrauen in den Staat st\u00e4rken? In Usbekistan etwa konnte das Vertrauen in die Steuerbeh\u00f6rde verbessert werden, indem der Fokus von vertieften Audits von Steuererkl\u00e4rungen risikobasiert bestimmt wurde. Dadurch wurden vorschriftsgem\u00e4sse Steuerzahler nicht mit unn\u00f6tigen Audits belastet. Ausserdem werden Steuern oft als gerecht wahrgenommen, wenn sie progressiv sind \u2013 also jene mit h\u00f6herem Einkommen zahlen \u00fcberproportional h\u00f6here Steuern. Vertrauensf\u00f6rdernd ist auch, wenn transparent aufgezeigt wird, wof\u00fcr Steuermittel eingesetzt werden. So k\u00f6nnen Steuern an einen bestimmten Zweck gebunden sein. In der Schweiz werden zum Beispiel die Verkehrssteuern f\u00fcr den Strassenbau und den Erhalt der Infrastruktur eingesetzt.<\/p>\n<p>Direktdemokratische Instrumente, wie partizipative Budgetprozesse, und eine wirksame Kontrolle der Steuerbeh\u00f6rden zur Vermeidung von Korruption k\u00f6nnen sinnvolle Massnahmen darstellen, um die verantwortlichen Beh\u00f6rden zur Rechenschaft zu ziehen. Wenn Steuerpflichtige institutionalisierte M\u00f6glichkeiten dazu haben, sind sie eher bereit, Steuern zu zahlen. In Ruanda haben Reformen zur Bek\u00e4mpfung der Korruption und zur Verbesserung der Transparenz dazu beigetragen, das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung in die Regierung zu st\u00e4rken, was wiederum die Steuereinnahmen erh\u00f6ht hat. Genauso wichtig sind aber auch Investitionen, um eine Dienstleistungskultur und ein kundenfreundliches Verhalten aufseiten der Steuerbeh\u00f6rden aufzubauen.<\/p>\n<p>Vertrauensbildende Massnahmen wirken komplement\u00e4r zu Durchsetzung und Vereinfachung und sollten an den lokalen, spezifischen Kontext angepasst in Reformen eingebaut werden. Gerade in Entwicklungsl\u00e4ndern, in denen die Steuerbeh\u00f6rden von allen Institutionen das geringste Vertrauen geniessen, kommt diesen Massnahmen grosse Bedeutung zu. Wenn das Vertrauen gest\u00e4rkt wird \u2013 was bedeutet, dass Regierungen sowohl die positive Absicht als auch die technische Kompetenz besitzen, um Fairness und Gerechtigkeit des Steuersystems zu erh\u00f6hen \u2013, f\u00fchrt dies zu einer gesteigerten Steuermoral. Die Steuermoral wiederum hat zwei weitreichende Auswirkungen: Sie f\u00f6rdert die Steuerkonformit\u00e4t und st\u00e4rkt das Vertrauen in die Regierung f\u00fcr gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige Reformen, die ben\u00f6tigt werden, um die tiefen Einnahmen in Entwicklungsl\u00e4ndern zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe OECD (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Dom, R. et al. (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle von Staaten. 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OECD Publishing, Paris.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[203968,204223],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-11-04 06:10:15","original_files":null,"external_release_for_author":"20241104","external_release_for_author_time":"00:02:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/670f6a1fee915"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203371"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12617"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=203371"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203371\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":204285,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203371\/revisions\/204285"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5221"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12617"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/204223"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/203968"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/204103"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=203371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=203371"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=203371"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=203371"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=203371"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=203371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}