{"id":203620,"date":"2024-11-05T06:50:56","date_gmt":"2024-11-05T05:50:56","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=203620"},"modified":"2024-11-05T15:19:08","modified_gmt":"2024-11-05T14:19:08","slug":"volksabstimmung-barometer-des-vertrauens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/11\/volksabstimmung-barometer-des-vertrauens\/","title":{"rendered":"Volksabstimmung: Barometer des Vertrauens"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist bis zu einem gewissen Grad ein Sonderfall, wenn es um das Vertrauen in die politischen Institutionen geht. Gem\u00e4ss Meinungsumfragen ist das Vertrauen der Schweizer Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcber Regierung, Parlament und auch den Regierungsparteien nach wie vor recht hoch, im internationalen Vergleich sogar sehr hoch.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Auf dem europ\u00e4ischen Kontinent k\u00f6nnen nur Skandinavien und die Niederlande mithalten. Aktuellere Meinungsumfragen zeigen allerdings, dass das Misstrauen gegen\u00fcber den Bundesbeh\u00f6rden in den letzten Jahren zugenommen hat.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Grund daf\u00fcr sind vor allem die Kontroversen um den Umgang mit der Covid-19-Pandemie, insbesondere der Impfpflicht.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wie misst man Vertrauen?<\/h2>\n<p>Um zu messen, inwiefern die Bev\u00f6lkerung hinter den Bundesbeh\u00f6rden steht, gibt es in der Schweiz dank der direkten Demokratie objektivere Indikatoren als das Vertrauensgef\u00fchl: Volksabstimmungen, also <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/%C3%BCber-das-parlament\/parlamentsportraet\/stellung-der-bundesversammlung\/das-volk-und-die-bundesversammlung\/referenden\">Referenden<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/%C3%BCber-das-parlament\/parlamentsportraet\/stellung-der-bundesversammlung\/das-volk-und-die-bundesversammlung\/volksinitiativen\">Volksinitiativen<\/a>.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Denn mit einem Ja zu einer Vorlage \u00fcber eine Verfassungs\u00e4nderung oder eine Gesetzesrevision oder einem Nein zu einer Volksinitiative signalisiert das Volk seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Bundesrat und das Parlament.<\/p>\n<p>Die Abbildung zeigt, wie erfolgreich die Bundesbeh\u00f6rden bei Volksabstimmungen in den letzten 50 Jahren waren, insgesamt und einzeln f\u00fcr die drei direktdemokratischen Instrumente obligatorisches Referendum, fakultatives Referendum und Volksinitiative. Die Erfolgsquote entspricht dem Verh\u00e4ltnis zwischen der Anzahl der Volksabstimmungen, die zu einem Entscheid entsprechend der Abstimmungsempfehlung von Bundesrat und Parlament gef\u00fchrt haben, und der Gesamtzahl der Volksabstimmungen w\u00e4hrend eines bestimmten Zeitraums. In diesem Fall sind es zwei aufeinanderfolgende Legislaturperioden, also acht Jahre.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der Bundesrat gewinnt \u00fcber 70 Prozent der Volksabstimmungen (1971\u20132024)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"SCIARINI_11_2024_Abb_1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#SCIARINI_11_2024_Abb_1_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: ['1971-1979','1979-1987','1987-1995','1995-2003','2003-2011','2011-2019','2019-Sept. 24'],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Erfolgsquote der Bundesbeh\u00f6rden in Volksabstimmungen, in %'\n        },\n        labels: {\n                format: '{value}%'\n            },\n       max: 100 \/\/ y-Achse auf maximal 100% begrenzen\n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: ''\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: 'Obligatorisches Referendum',\n        data: [76.92,74.07,85.71,80.00,57.14,83.33,100.00],color: '#666666'\n    }, {\n        name: 'Fakultatives Referendum',\n        data: [58.82,60.00,69.23,71.43,80,71.43,65.22],color: '#327775'\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Volksinitiative',\n        data: [100.00,88.89,91.67,100.00,72.22,90.24,77.78],color: '#655c99'\n       \n           },\n{\n        name: 'Durchschnitt',\n        data: [79.22,76.36,81.69,87.65,71.15,83.78,72.09], color: '#9bbcbc'\n    }\n           \n           \n           \n           \n           ]\n});\n\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: <a href=\"http:\/\/swissvotes.ch\">Swissvotes.ch<\/a> \/ Berechnungen des Autors \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Grosses Medienecho<\/h2>\n<p>Insgesamt lag die durchschnittliche Erfolgsquote des Bundesrats f\u00fcr die drei Instrumente seit Anfang der 1970er-Jahre kontinuierlich bei \u00fcber 70 Prozent. Mit anderen Worten: Der Bundesrat (und die Mehrheit des Parlaments) gewann bei mehr als 7 von 10 Volksabstimmungen.<\/p>\n<p>Besonders hoch war die Erfolgsquote bei Volksinitiativen.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> \u00dcber den gesamten Zeitraum hinweg wurden mehr als 9 von 10 Initiativen im Sinne der Bundesbeh\u00f6rden abgelehnt. In den letzten 20 Jahren mussten die Bundesbeh\u00f6rden jedoch h\u00e4ufiger Niederlagen hinnehmen, insbesondere in den Jahren 2003\u20132011, in denen mehrere Initiativen der SVP angenommen wurden. Ebenfalls in diesem Zeitraum gestalteten sich auch Abstimmungen \u00fcber obligatorische Referenden etwas schwieriger, danach stieg die Erfolgsquote jedoch wieder. Insgesamt folgte das Volk dem Bundesrat in fast 8 von 10 Volksabstimmungen.<\/p>\n<p>Bei den fakultativen Referenden verlor der Bundesrat Anfang der 1970er-Jahre fast jede zweite Volksabstimmung. Danach stieg die Erfolgsquote jedoch schrittweise bis auf 80 Prozent. In den letzten 15 Jahren ist sie wieder leicht zur\u00fcckgegangen. \u00dcber den gesamten Zeitraum hinweg liegt die Erfolgsquote auch f\u00fcr dieses Instrument bei fast 70 Prozent.<\/p>\n<p>Die Resultate zeigen: Abgesehen von einzelnen Zeitr\u00e4umen \u2013 wie zwischen 2003 und 2011 \u2013 gibt es keinen Abw\u00e4rtstrend. Die Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzt die Bundesbeh\u00f6rden bei direktdemokratischen Abstimmungen. Aber gerade weil sie relativ selten sind, sorgen Abstimmungsniederlagen von Bundesrat und Parlament f\u00fcr ein grosses Echo in den Medien, was f\u00e4lschlicherweise den Eindruck erwecken kann, dass sie h\u00e4ufig vorkommen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Schwierigeres Umfeld f\u00fcr den Bundesrat<\/h2>\n<p>Diese positive Bilanz der Bundesbeh\u00f6rden ist umso bemerkenswerter, als seit einiger Zeit eine Konkordanz mit wechselnden Allianzen vorherrscht. W\u00e4hrend Anfang der 2000er-Jahre noch fast 25 Prozent der Abstimmungen im Nationalrat einstimmig ausfielen, d. h. alle vier Regierungsparteien geschlossen stimmten, ist dies inzwischen wesentlich seltener der Fall: In der Legislaturperiode 2015\u20132019 waren es nur knapp \u00fcber 10 Prozent.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Am h\u00e4ufigsten steht nun eine Regierungspartei einer Allianz von drei Parteien gegen\u00fcber. Dasselbe gilt bei Abstimmungskampagnen, wo der Bundesrat inzwischen fast immer mit der Opposition einer Regierungspartei konfrontiert ist \u2013 meist der SP oder der SVP, manchmal auch von beiden.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Dass er selbst in diesem Kontext noch immer so viele Abstimmungen gewinnt, zeigt, dass die Sichtweisen von Bundesbeh\u00f6rden und Bev\u00f6lkerung auch heute weitgehend \u00fcbereinstimmen.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a>Nach wie vor vertraut somit eine Mehrheit der Bev\u00f6lkerung dem Bundesrat und jenen Regierungsparteien, die im Parlament Mehrheiten bilden.<\/p>\n<p>Dennoch ist nicht garantiert, dass das Umfeld f\u00fcr die Bundesbeh\u00f6rden auch in Zukunft so freundlich bleibt. Denn f\u00fcr Zweifel und Irritation in der Bev\u00f6lkerung sorgten in letzter Zeit mehrere negative Ereignisse. Zum Beispiel die Fehlberechnungen des Bundesamts f\u00fcr Sozialversicherungen (BSV) zur langfristigen Finanzierung der AHV oder, noch gravierender, die Unf\u00e4higkeit der Politik, die steigenden Gesundheitskosten einzud\u00e4mmen. Zudem kann auch der Mangel an Leadership und Konsens im Bundesrat bei Schl\u00fcsselgesch\u00e4ften wie dem EU-Dossier das vorhandene Vertrauen untergraben. Das k\u00f6nnte ihn bei der n\u00e4chsten eidgen\u00f6ssischen Abstimmung zu diesem Thema teuer zu stehen kommen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bauer, Freitag und Sciarini (2019) und OECD (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe u. a. <a href=\"https:\/\/www.zoonpoliticon.ch\/blog\/\">Zoonpoliticon.ch<\/a>\u00a0oder <a href=\"https:\/\/www.credit-suisse.com\/media\/assets\/corporate\/docs\/about-us\/responsibility\/worry-barometer\/schlussbericht-credit-suisse-sorgenbarometer-2023.pdf\">Credit Suisse Sorgenbarometer 2023<\/a> .&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Sciarini (2024), S. 149\u2013153.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe die <a href=\"https:\/\/www.bk.admin.ch\/ch\/d\/pore\/vi\/vis_2_2_5_8.html\">Website der Bundeskanzlei<\/a> f\u00fcr eine Liste der angenommenen Volksinitiativen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Sciarini (2024), S. 300.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Sciarini (2024), S. 236.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe Sciarini und Tresh (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist bis zu einem gewissen Grad ein Sonderfall, wenn es um das Vertrauen in die politischen Institutionen geht. 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Handbuch der Schweizer Politik (S. 559\u2013591). Z\u00fcrich: NZZ Libro.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Sciarini, P. (2024). Politique suisse. Institutions, acteurs, processus. 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