{"id":204384,"date":"2024-12-20T11:30:46","date_gmt":"2024-12-20T10:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=204384"},"modified":"2024-12-25T10:26:43","modified_gmt":"2024-12-25T09:26:43","slug":"kollaboration-in-der-bauwirtschaft-ist-schwierig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/12\/kollaboration-in-der-bauwirtschaft-ist-schwierig\/","title":{"rendered":"Kollaboration in der Bauwirtschaft ist schwierig"},"content":{"rendered":"<p>Wiederverwenden und recyceln statt wegwerfen: In Zeiten von Ressourcenknappheit, Klimawandel und dem zunehmenden Verlust von Biodiversit\u00e4t sind zirkul\u00e4re Lieferketten zentral. Doch der \u00dcbergang von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft ist komplex. Denn lange bestehende Logiken und Prozesse m\u00fcssen neu gedacht werden. So sind beispielsweise in einer Kreislaufwirtschaft einzelne Unternehmen nicht mehr nur auf ein Glied innerhalb der Lieferkette fokussiert \u2013 sondern m\u00fcssen die ganze Produktion eines Guts mitdenken. Dabei m\u00fcssen sie unweigerlich mit anderen Unternehmen kooperieren. Ein Beispiel, wie das gelingen kann, sind sogenannte interorganisationale Kollaborationen.<\/p>\n<p>Ein derartiger Versuch wurde auch in der Schweizer Bauindustrie gestartet. Der Bau und der Betrieb von Geb\u00e4uden sind f\u00fcr rund 30 Prozent der schweizweiten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und f\u00fcr \u00fcber 80 Prozent des Abfallaufkommens verantwortlich, und die Industrie ger\u00e4t zunehmend unter Druck, zirkul\u00e4re Lieferketten aufzubauen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Allerdings haben aktuell nur 8 Prozent der Unternehmen, die in der Baubranche t\u00e4tig sind, Zirkularit\u00e4t in ihrem Gesch\u00e4ftsmodell verankert.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> In einem <a href=\"https:\/\/www.oebu.ch\/angebot\/services-projekte\/kreislaufwirtschaftsinitiative\">Projekt<\/a>, das der Verband f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften (\u00d6bu) 2021 ins Leben gerufen hat, kooperieren verschiedenste Akteure der Bauindustrie, um dies zu \u00e4ndern. Darunter Architektur- und Bauingenieurb\u00fcros, R\u00fcckbauunternehmen, Pr\u00fcfstellen und Stahlbauer. Ihr Ziel: eine kreislauff\u00e4hige Lieferkette f\u00fcr die Wiederverwendung verschiedenster Bauprodukte wie Stahl, Beton oder Holz.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kollaboration als Chance<\/h2>\n<p>Es gibt drei zentrale Gr\u00fcnde, warum Organisationen zusammenarbeiten m\u00fcssen, um zirkul\u00e4re Lieferketten in der Industrie aufzubauen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Erstens erfordern die komplexen und weitreichenden Probleme der Nachhaltigkeit systemische Ver\u00e4nderungen. Diese k\u00f6nnen einzelne Akteure nicht allein bestreiten. Daher m\u00fcssen sie sich zusammenschliessen, um gemeinsam einen wirksamen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.<\/p>\n<p>Zweitens erm\u00f6glichen Kollaborationen, dass Kompetenzen und Wissen geb\u00fcndelt werden. Nur so werden umsetzbare Kreislaufkonzepte m\u00f6glich. In der Schweizer Bauindustrie zum Beispiel sind Kompetenzen und Wissen auf zahlreiche Akteure verteilt: Immobilieneigent\u00fcmer, R\u00fcckbauer, Architekten, Produzentinnen unterschiedlicher Baumaterialien, Logistikunternehmen oder Zertifizierer. Es gibt keinen einzelnen Akteur, der ausreichend Informationen dar\u00fcber hat, wie man Bauprodukte, die sich zur Wiederverwendung eignen, identifiziert, zur\u00fcckbaut, wieder aufbereitet, zertifiziert, transportiert und weiterverkauft. Daher ist es entscheidend, dass Akteure, die bisher in linearen Lieferketten die Aufgaben aufgeteilt haben, ihr komplement\u00e4res Wissen zusammenf\u00fchren und damit eine zirkul\u00e4re Lieferkette gestalten.<\/p>\n<p>Und drittens erm\u00f6glichen solche Kollaborationen, dass auch finanzielle Ressourcen und Risiken geteilt werden. Denn die Transformation von linearen hin zu zirkul\u00e4ren Gesch\u00e4ftsmodellen erfordert meist hohe Investitionskosten. Diese k\u00f6nnen vor allem kleine Unternehmen nicht aus eigener Kraft tragen, insbesondere wenn sich die Investitionen erst nach l\u00e4ngerer Zeit auszahlen.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Risiken ernst nehmen<\/h2>\n<p>Doch obwohl solche Kollaborationen f\u00fcr einen Wandel n\u00f6tig w\u00e4ren, ist es schwierig, Unternehmen f\u00fcr die Zusammenarbeit zu motivieren.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Ein Grund daf\u00fcr ist, dass Firmen das Risiko von zirkul\u00e4ren Gesch\u00e4ftsmodellen oft h\u00f6her einsch\u00e4tzen als die Chancen. Das gilt vor allem in Branchen wie der Bauindustrie, wo der Kosten- und Wettbewerbsdruck schon in der heutigen linearen Wirtschaft sehr hoch ist. So f\u00fcrchten beispielsweise bei der Wiederverwendung von Baumaterialien viele Unternehmen Zusatzkosten wegen der notwendigen Aufbereitung und Requalifizierung von gebrauchten Baumaterialien.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Hinzu kommt, dass viele Unternehmen Informationen \u00fcber potenzielle neue Gesch\u00e4ftsmodelle nicht offenlegen m\u00f6chten, um Wettbewerbsvorteile zu sichern.<\/p>\n<p>Und schliesslich scheitern interorganisationale Kollaborationen oft an den vielen sehr unterschiedlichen Akteuren. Einerseits sind diese zwar notwendig, damit verschiedene Wissensbereiche und Kompetenzen zusammenkommen. Andererseits f\u00fchren die unterschiedlichen Interessen aber oft auch dazu, dass die Formulierung einer gemeinsamen Vision scheitert, welche f\u00fcr eine effektive und abgestimmte Zusammenarbeit Voraussetzung w\u00e4re. Denn die Angleichung von so unterschiedlichen Perspektiven und Interessen ist zeitintensiv und teilweise nicht m\u00f6glich. Diese sogenannte kollaborative Tr\u00e4gheit ist ein Hauptgrund, weshalb der systemische Wandel, der eigentlich so dringend erforderlich w\u00e4re, nur so langsam vorankommt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Teilprojekte sind sinnvoll<\/h2>\n<p>Es gibt jedoch auch M\u00f6glichkeiten, diesen Problemen zu begegnen.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> Zum einen kann man Unternehmen zur Teilnahme motivieren, indem man ihnen rentable zirkul\u00e4re Gesch\u00e4ftsmodelle vorstellt und ihnen so die Mitgestaltung der zirkul\u00e4ren Lieferkette als Chance unterbreitet. Ein Beispiel f\u00fcr ein rentables Projekt in der Bauindustrie ist etwa das R\u00fcckbauunternehmen Eberhard. Die Bauabf\u00e4lle, die das Unternehmen beim Abbau gewinnt, werden nicht einfach entsorgt, sondern wenn m\u00f6glich recycelt oder wiederverwendet.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a> Damit kann das Unternehmen nicht nur die Umwelt durch geringere Abfallmengen entlasten, sondern sich zus\u00e4tzlich einen besseren Zugang zu Baustoffen sichern.<\/p>\n<p>Bleibt das Problem, dass sich viele Unternehmen davor scheuen, Gesch\u00e4ftsgeheimnisse offenzulegen. Hier ist eine g\u00e4ngige Praxis, sogenannte Geheimhaltungsvereinbarungen aufzusetzen. Zum Teil ist dies sogar gesetzlich vorgeschrieben, um sicherzustellen, dass Wettbewerber sich an das Kartellrecht halten; beispielsweise wenn konkurrierende Bauunternehmen f\u00fcr ein Grossprojekt wie den Gotthard-Basistunnel ein Konsortium bilden, um Aufgaben und Risiken zu teilen. Sie verhindern damit, dass technische und finanzielle Projektdetails ausserhalb des Konsortiums geteilt werden und die Unternehmen Absprachen \u00fcber zuk\u00fcnftige Preise treffen. Eine andere M\u00f6glichkeit ist, dass man f\u00fcr die Kollaboration nicht konkurrierende Unternehmen ausw\u00e4hlt, sondern eher Unternehmen, die komplement\u00e4re Schritte entlang der Lieferkette \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Um die vielen unterschiedlichen Interessen der Akteure in den Griff zu bekommen, kann man Kollaborationen zudem in Teilprojekte unterteilen. Beim \u00d6bu-Projekt wurden etwa Arbeitsgruppen gegr\u00fcndet, die sich mit spezifischen Herausforderungen befassen. Eine Gruppe arbeitet zum Beispiel mit dem Umsetzungspartner GS1 an der Digitalisierung von Produktdaten. Das Ziel dabei ist ein sogenannter digitaler Produktepass, der alle Produktinformationen entlang der gesamten Lieferkette enth\u00e4lt: beispielsweise die Inhaltsstoffe der Baumaterialien oder die bisherigen Einsatzorte. So liefert der Pass entscheidende Hinweise, ob ein Produkt wiederverwendet werden kann. L\u00f6sungen aus solchen Teilprojekten werden dann wiederum mit den Teilnehmern des Gesamtprojekts geteilt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Fortschritte bei Stahltr\u00e4gern<\/h2>\n<p>Ausserdem kann kollektiver Tr\u00e4gheit begegnet werden, indem man mit weniger komplexen Produkten startet. So hat das \u00d6bu-Projekt zum Beispiel damit begonnen, sich mit der Wiederverwendung von Stahltr\u00e4gern zu befassen, da diese als besonders kreislauff\u00e4hig gelten. Sie k\u00f6nnen in ihrer vorhandenen Form ausgebaut und oft direkt in neue Bauten integriert werden. Dabei wird keine Energie f\u00fcr die Einschmelzung oder die Neuformung ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Dabei konnten bereits entscheidende Fortschritte erzielt werden. Dazu z\u00e4hlen die Entwicklung eines Qualit\u00e4tszertifikats, eine relativ aufwandsgeringe Oberfl\u00e4chenbehandlung von gebrauchten Stahltr\u00e4gern zur Entfernung von Schadstoffen sowie der digitale Produktepass.<\/p>\n<p>Doch die Arbeit an den zirkul\u00e4ren Lieferketten ist noch nicht abgeschlossen. Zwei Herausforderungen, mit denen sich die Projektteilnehmer aktuell besch\u00e4ftigen, sind der Aufbau einer logistischen Infrastruktur und die Entwicklung eines Versicherungsmodells f\u00fcr die Haftpflicht von wiederverwendeten Baumaterialien.<\/p>\n<p>Auch wenn die Transformation der Bauindustrie von einer linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft Ausdauer erfordert, werden bereits jetzt in immer mehr Bauprojekten gebrauchte Materialien wieder eingesetzt. Ein Beispiel ist der Bau des neuen SBB-Betriebsgeb\u00e4udes in Z\u00fcrich-Altstetten, f\u00fcr das 12 Kilometer alte Schienen als Tragwerkelemente verwendet werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Medienmitteilung Bundesrat, 27. Juni 2023: \u00ab<a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-96078.html#:~:text=D%C3%BCbendorf%2C%20St.,zu%20viele%20Rohstoffe%20unwiederbringlich%20verloren.\">Kreislaufwirtschaft beim Bauen: Zw\u00f6lf Grosse machen vorw\u00e4rts<\/a>\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Stucki und W\u00f6rter (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">G\u00fcm\u00fcsay et al. (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Stucki und W\u00f6rter (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Seidl und Werle (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Kytzia et al. (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe Gray und Purdy (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Stucki und W\u00f6rter (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wiederverwenden und recyceln statt wegwerfen: In Zeiten von Ressourcenknappheit, Klimawandel und dem zunehmenden Verlust von Biodiversit\u00e4t sind zirkul\u00e4re Lieferketten zentral. Doch der \u00dcbergang von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft ist komplex. Denn lange bestehende Logiken und Prozesse m\u00fcssen neu gedacht werden. 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Inter\u2010Organizational Sensemaking in the Face of Strategic Meta\u2010Problems: Requisite Variety and Dynamics of Participation. Strategic Management Journal, 39, 830\u2013858.<\/li>\r\n \t<li>Stucki, T. und Wo\u0308rter, M. (2021). Statusbericht der Schweizer Kreislaufwirtschaft \u2013 Erste repra\u0308sentative Studie zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft auf Unternehmensebene. Schlussbericht im Auftrag des Bundesamts f\u00fcr Umwelt und Circular Economy Switzerland. Berner Fachhochschule Wirtschaft, ETH Zu\u0308rich, KOF Konjunkturforschungsstelle.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-12-20 10:30:46","original_files":null,"external_release_for_author":"20241220","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204384"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12700"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=204384"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204384\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":205978,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204384\/revisions\/205978"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12701"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12700"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/205939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=204384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=204384"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=204384"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=204384"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=204384"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=204384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}