{"id":204468,"date":"2024-12-10T06:50:54","date_gmt":"2024-12-10T05:50:54","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=204468"},"modified":"2024-12-10T08:59:58","modified_gmt":"2024-12-10T07:59:58","slug":"den-oekologischen-fussabdruck-der-landwirtschaft-effizienter-erreichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/12\/den-oekologischen-fussabdruck-der-landwirtschaft-effizienter-erreichen\/","title":{"rendered":"Den \u00f6kologischen Fussabdruck der Landwirtschaft effizienter erreichen"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweiz verfolgt ehrgeizige agrarpolitische Ziele. Sie geh\u00f6rt auch zu den L\u00e4ndern mit der h\u00f6chsten staatlichen Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Agrarsektor. So liegt der Producer Support Estimate f\u00fcr die Schweizer Landwirtschaft bei rund 50 Prozent. Das heisst, von jedem Franken, den die Landwirtschaftsbetriebe einnehmen, stammen rund 50 Rappen vom Staat, zum Beispiel durch Direktzahlungen oder den Grenzschutz \u2013 denn durch die Z\u00f6lle erh\u00f6hen sich die Preise f\u00fcr importierte Produkte in der Schweiz, und somit erm\u00f6glicht der Grenzschutz auch h\u00f6here Preise f\u00fcr einheimische Produzenten. Insgesamt entspricht dies einer Unterst\u00fctzung von rund 6000 Schweizer Franken pro Hektare landwirtschaftlicher Nutzfl\u00e4che und Jahr.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Diese staatliche Intervention basiert auf dem politischen Auftrag, dass die Landwirtschaft neben der Produktion von Nahrungsmitteln auch verschiedene gemeinwirtschaftliche Leistungen erbringen soll. Dazu geh\u00f6ren die Erhaltung der nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen und die Pflege der Kulturlandschaft. So sind rund 40 Prozent der Direktzahlungen an \u00f6kologische Aspekte gebunden, etwa die Biodiversit\u00e4t zu erhalten, die Kulturlandschaft zu pflegen oder nachhaltige Produktionssysteme zu verwenden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Agrarpolitik ist komplexer geworden<\/h2>\n<p>Die Schweizer Agrarpolitik wurde in den letzten Jahrzehnten stark angepasst: Mittlerweile besteht sie aus diversen Gesetzen und Instrumenten, viele davon neu eingef\u00fchrt. Dadurch hat die Komplexit\u00e4t stark zugenommen, was sich auch darin zeigt, dass es im Jahr 2022 \u00fcber hundert verschiedene Direktzahlungsmassnahmen mit oft komplexen Abstufungen gab.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Der damit verbundene administrative Aufwand wird von den Landwirtinnen oft als belastend empfunden und hat zu den Bauernprotesten beigetragen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Trotz hoher Kosten und grosser Anstrengungen der Landwirte und vieler weiterer Akteure sind verschiedene Ziele noch nicht erreicht. Dies betrifft beispielsweise die Bereiche Klima und Luft, Biodiversit\u00e4t sowie Gew\u00e4sser- und Bodenschutz, obwohl hier in den letzten Jahren viel verbessert wurde.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Es ist also eine Situation entstanden, in der ein immenser Aufwand betrieben wird, verschiedene Ziele nicht erreicht werden und viele Akteure, darunter auch die Landwirte, mit der Situation unzufrieden sind. Langfristig ist deshalb eine Neukonzeption der Agrarpolitik notwendig, die es erlaubt, die vorhandenen Mittel besser einzusetzen und die Ziele einfacher und effizienter zu erreichen. Die Abbildung fasst schematisch m\u00f6gliche Stossrichtungen zusammen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Instrumentenmix f\u00fcr eine effektivere und effizientere Agrarpolitik<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-205497 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Finger_1_DE-1.png\" alt=\"\" width=\"1701\" height=\"914\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Finger_1_DE-1.png 1701w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Finger_1_DE-1-300x161.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Finger_1_DE-1-1024x550.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Finger_1_DE-1-768x413.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Finger_1_DE-1-1536x825.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 1701px) 100vw, 1701px\" \/><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Eigene Darstellung \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mittel einfacher und effizienter einsetzen<\/h2>\n<p>Drei Aspekte sind dabei von zentraler Bedeutung. Erstens: st\u00e4rker auf Ergebnisse fokussieren statt auf Handlungen und Inputs. Die agrarpolitischen Instrumente setzen heute oft auf Vorschriften, was wann und wo gemacht werden darf und was nicht, zum Beispiel im Rahmen des \u00f6kologischen Leistungsnachweises oder der Direktzahlungsprogramme. Dies ist aber nicht unbedingt zielf\u00fchrend. Wenn zum Beispiel Schnittzeitpunkte und D\u00fcngereinsatz vorgegeben werden, erh\u00f6ht das die Biodiversit\u00e4t nicht zwangsl\u00e4ufig. Sich st\u00e4rker auf die eigentlichen agrarpolitischen Ziele und Ergebnisse zu konzentrieren, zum Beispiel darauf, bestimmte Biodiversit\u00e4tsziele zu erreichen, w\u00e4re daher effektiver und effizienter. Dies kann durch ergebnisorientierte Anreizsysteme erreicht werden, bei denen Landwirtinnen Zahlungen erhalten, wenn sie bestimmte Ergebnisse erreichen.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Zweitens: mehr Handlungsspielraum f\u00fcr die Landwirtinnen. In der heutigen Agrarpolitik geben Verwaltung und Politik oft vor, wie die Ziele zu erreichen sind. Einheitliche Vorgaben, die f\u00fcr jeden Betrieb und jedes Jahr gleich sind, werden aber weder den r\u00e4umlichen und zeitlichen Unterschieden der nat\u00fcrlichen Bedingungen noch den grossen Unterschieden zwischen den Betrieben und ihren Strukturen gerecht. Sie sind daher teuer und aufwendig, aber oft wenig effizient. Zudem sind diese sehr detaillierten Vorgaben teilweise nur schwer kontrollierbar. Den landwirtschaftlichen Betrieben sollte daher mehr Freiheit bei der Umsetzung und der Zielerreichung einger\u00e4umt werden.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Neben ergebnisorientierten Agrarumweltprogrammen k\u00f6nnen hier auch Lenkungsabgaben, zum Beispiel auf D\u00fcnge- und Pflanzenschutzmittel, mehr Spielraum f\u00fcr die Betriebe schaffen. So h\u00e4tten Pflanzenschutzmittel mit gr\u00f6sseren Risiken f\u00fcr Mensch und Umwelt eine h\u00f6here Abgabe und w\u00fcrden damit teurer als die Produkte mit geringeren Risiken. Die Betriebe k\u00f6nnen dann selbst entscheiden, welche Pflanzenschutzmittel sie einsetzen. Wenn die Einnahmen aus den Abgaben an die Betriebe zur\u00fcckfliessen, hat eine solche Abgabe zudem kaum Einfluss auf die Einkommen im Landwirtschaftssektor als Gesamtes.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">\u00dcberbetriebliche Massnahmen<\/h2>\n<p>Drittens sollte der Fokus der agrarpolitischen Instrumente vermehrt \u00fcber den einzelnen Betrieb hinausgehen. W\u00e4hrend die heutige Agrarpolitik stark einzelbetrieblich ausgerichtet ist, k\u00f6nnen Ziele wie Biodiversit\u00e4t, Gew\u00e4sser- und Klimaschutz besser \u00fcberbetrieblich angegangen werden. \u00dcberbetriebliche Kooperationen sollten daher gef\u00f6rdert werden. Gemeinsames Handeln kann auch die Zielerreichung erleichtern. Beispielsweise ist es wahrscheinlicher und g\u00fcnstiger, Klimaziele zu erreichen, wenn diese auf regionaler statt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden, da Emissionen dort reduziert werden k\u00f6nnen, wo es am kosteng\u00fcnstigsten ist.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a><\/p>\n<p>All diese Schritte k\u00f6nnen dazu beitragen, die Agrarpolitik einfacher, effektiver und effizienter zu gestalten, das heisst, die agrarpolitischen Ziele zu geringeren Kosten zu erreichen. Ausserdem l\u00e4sst sich der administrative Aufwand reduzieren, wenn zum Beispiel weniger Auflagen, Kontrollen und Dokumentationspflichten erforderlich sind. All diese Potenziale k\u00f6nnen aber nur ausgesch\u00f6pft werden, wenn bestehende Instrumente abgebaut und durch neue, innovative Ans\u00e4tze wie ergebnisorientierte Anreizsysteme, Lenkungsabgaben und \u00fcberbetriebliche Ans\u00e4tze ersetzt werden. Dabei spielen auch digitale Technologien wie die Fernerkundung, Datenplattformen und neue Sensoren zu Messung von Ertr\u00e4gen, Verschmutzung und Biodiversit\u00e4t eine wichtige Rolle f\u00fcr die Agrarpolitik der Zukunft.<a href=\"#footnote_9\" id=\"footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor\">[9]<\/a> Dar\u00fcber hinaus bedarf es stabiler Rahmenbedingungen, die den Betrieben eine langfristige Anpassung der Anbausysteme und Betriebsstrukturen erm\u00f6glichen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Huber et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Huber et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe El Benni et al. (2024) und Finger et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Bafu und BWL (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Elmiger et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Ehlers et al. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe Finger (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Siehe Tarruella et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_9\" class=\"footnote--item\">Siehe Ehlers et al. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz verfolgt ehrgeizige agrarpolitische Ziele. Sie geh\u00f6rt auch zu den L\u00e4ndern mit der h\u00f6chsten staatlichen Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Agrarsektor. 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Food Policy, 100, 102019.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">El Benni, N., Ritzel, C. und G. Mack (2024). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/1746-692X.12454\">Why the Administrative Burden of Cross Compliance Matters<\/a>. EuroChoices.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Elmiger, N. et al. (2023). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.agsy.2022.103538\">Biodiversity Indicators for Result-based Agri-environmental Schemes \u2013 Current State and Future Prospects<\/a>. Agricultural Systems, 204, 103538.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Finger, R. (2024). <a href=\"https:\/\/agrarpolitik-blog.com\/2024\/08\/26\/lenkungsabgaben-in-der-landwirtschaft\/\">Lenkungsabgaben in der\u00a0Landwirtschaft<\/a>. Agrarpolitik Blog ETH Z\u00fcrich, 26.08.2024.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Finger, R. et al. (2024). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/1746-692X.12452\">Farmer Protests in Europe 2023\u20132024<\/a>. 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Q Open, qoad022.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[205419,205422,205588],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-12-10 05:50:54","original_files":null,"external_release_for_author":"20241125","external_release_for_author_time":"00:02:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/67321b7318eec"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204468"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12732"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=204468"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":205499,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204468\/revisions\/205499"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12732"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/205422"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/205419"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/205463"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=204468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=204468"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=204468"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=204468"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=204468"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=204468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}