{"id":204581,"date":"2024-12-10T06:40:35","date_gmt":"2024-12-10T05:40:35","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=204581"},"modified":"2024-12-10T08:59:40","modified_gmt":"2024-12-10T07:59:40","slug":"die-agrarpolitik-als-spiegel-der-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/12\/die-agrarpolitik-als-spiegel-der-gesellschaft\/","title":{"rendered":"Die Agrarpolitik als Spiegel der Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p>Ern\u00e4hrung ist eines der grundlegendsten menschlichen Bed\u00fcrfnisse.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Landwirtschaft zu einem der politischsten Bereiche geworden ist. Allerdings hat sich die Agrar- und Ern\u00e4hrungspolitik im Laufe der letzten rund 150 Jahre immer wieder signifikant ver\u00e4ndert. Angepasst wurden nicht nur die Ziele, sondern auch die Massnahmen.<\/p>\n<p>Insgesamt kann man diese Zeit in vier Perioden unterteilen: Von den 1870er\/80er-Jahren bis zum Ersten Weltkrieg 1914 ging es in der schweizerischen Agrarpolitik darum, die globalisierte Nahrungsmittelproduktion zu festigen. Vom Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde die Landwirtschaft zu einer \u00abSache des ganzen Volkes\u00bb gemacht und die Agrarpolitik aufgrund der Knappheiten in den beiden Kriegen zu einer Ern\u00e4hrungspolitik ausgeweitet. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1980er-Jahre stand die Steigerung der Produktion und der Produktivit\u00e4t im Zentrum; und seit den 1990er-Jahren befinden wir uns in einer Reformperiode, in der der Agrarsektor umfassend rereguliert wird. Das heisst: Den Deregulierungen auf den Agrarm\u00e4rkten steht die Errichtung von Auflagen im Umweltbereich gegen\u00fcber.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bund f\u00f6rdert Spezialisierung und Handel<\/h2>\n<p>Bei der Gr\u00fcndung des Bundes 1848 dachte kaum jemand an eine Regulierung der Agrarproduktion durch die Beh\u00f6rden, wie das in der Zeit vor dem Bundesstaat lange \u00fcblich gewesen war. Die b\u00e4uerliche Bev\u00f6lkerung sollte im liberalen Bundesstaat das produzieren, was auf den M\u00e4rkten nachgefragt wurde. Konkret war das immer mehr Milch zur Herstellung von Hartk\u00e4se, der von den Mittelschichten in den stark wachsenden St\u00e4dten in Europa und \u00dcbersee konsumiert wurde.<\/p>\n<p>Die Ausweitung der Viehhaltung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts ging auf Kosten des Anbaus von Brotgetreide, das man zunehmend aus Russland sowie S\u00fcd- und Nordamerika bezog. M\u00f6glich machte diese Globalisierung der Produktion und des Konsums von Nahrungsmitteln die thermo-industrielle Revolution, in der die Dampfmaschine entstand. Die nun mit fossilen Energietr\u00e4gern angetriebenen Dampfschiffe und Dampfeisenbahnen machten es zum ersten Mal in der Geschichte m\u00f6glich, Masseng\u00fcter wie Getreide und K\u00e4se schnell und billig \u00fcber weite Strecken zu transportieren.<\/p>\n<p>Erst in den 1880er-Jahren begann der Bund mit dem Aufbau einer Agrarverwaltung und der Entwicklung einer Agrarpolitik. Damals tat er dies, um die globalisierte Arbeitsteilung im Ern\u00e4hrungsbereich zu st\u00fctzen, nicht um sie r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Dazu f\u00f6rderte er beispielsweise die Aus- und Weiterbildung der b\u00e4uerlichen Bev\u00f6lkerung und erliess sogenannte Erziehungsz\u00f6lle, welche ausgew\u00e4hlte inl\u00e4ndische Produkte sch\u00fctzen sollten und es den Bauern erm\u00f6glichten, sich an die laufend sich ver\u00e4ndernden internationalen M\u00e4rkte anzupassen. Das bei der Gr\u00fcndung des Bundesstaats noch weitgehend \u00abgelben\u00bb Ackerbau treibende Mittelland wurde bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs in eine \u00abgr\u00fcne\u00bb Landschaft verwandelt. Will heissen: Anstelle von Getreide wurde nun vor allem Gras f\u00fcr die Milchproduktion angebaut.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Erster Weltkrieg beendet Globalisierung<\/h2>\n<p>Diese Globalisierung der Landwirtschaft stiess sp\u00e4testens in der zweiten H\u00e4lfte des Ersten Weltkriegs an ihre Grenzen: Wegen des Kriegs brach der Handel mit Getreide und anderen Nahrungsmitteln gr\u00f6sstenteils ein. Dies hatte 1917\/18 eine Ern\u00e4hrungskrise zur Folge, in der insbesondere das Brot nicht nur teuer, sondern f\u00fcr die Arbeiterschaft und die Haushalte der oft ebenfalls schlecht entl\u00f6hnten st\u00e4dtischen Beamten auch knapp wurde. Deshalb verlangte die ehemals freihandelsorientierte Konsumentenschaft eine Reform der Agrarpolitik. Gefragt war nun eine Ausrichtung der Landwirtschaft auf die Bed\u00fcrfnisse der inl\u00e4ndischen Haushalte, die aufgrund der drastischen Einschr\u00e4nkung des internationalen Handels ihr Brot nicht mehr aus dem Ausland beziehen konnten.<\/p>\n<p>Die b\u00e4uerliche Bev\u00f6lkerung musste deshalb wieder lernen, Getreide, Gem\u00fcse und Kartoffeln anzubauen. Dazu wurden die Betriebe als \u00abBundeshof\u00bb konzipiert, die Landwirtschaft vergesellschaftet und nach dem Krieg in Form eines Service public organisiert. F\u00fcr einzelne, f\u00fcr die Ern\u00e4hrung der Bev\u00f6lkerung als unabdingbar eingestufte Grundnahrungsmittel wie Getreide oder Trinkmilch legte die Politik die Preise fest. Zudem erliessen die Beh\u00f6rden Abnahmegarantien und Ablieferungsverpflichtungen. Der mit der \u00abneuen Agrar- und Ern\u00e4hrungspolitik\u00bb in der Zwischenkriegszeit angestrebte Ausbau des Gem\u00fcseanbaus und der Eierproduktion st\u00e4rkte, wenn auch nicht explizit vorgesehen, die Stellung der B\u00e4uerinnen auf den H\u00f6fen. Frauen und Kinder, die insbesondere in diesen Bereichen t\u00e4tig waren, erbrachten jetzt nicht nur rund die H\u00e4lfte aller Arbeitsleistungen in der Landwirtschaft, sie trugen nun auch einen erheblichen Anteil zum Familieneinkommen bei. Stark ausgebaut wurde in der Zwischenkriegszeit auch der Anbau von Gem\u00fcse und Kartoffeln durch die Haushalte von Arbeitern und Angestellten in den st\u00e4dtischen Familieng\u00e4rten.<\/p>\n<p>Damit sich eine Ern\u00e4hrungskrise wie 1917\/18 nicht wiederholte, versuchten die Beh\u00f6rden in der Zwischenkriegszeit mit einer \u00abzielbewussten Produktionsleitung\u00bb jene Nahrungsmittel herzustellen, die zur Versorgung der Bev\u00f6lkerung n\u00f6tig waren. Dazu geh\u00f6rten neben Getreide und Trinkmilch auch Kartoffeln, Gem\u00fcse und Eier. Gest\u00e4rkt wurde diese Politik im Zweiten Weltkrieg, als der in der Zwischenkriegszeit r\u00fcckl\u00e4ufige Fleischkonsum noch weiter abnahm und so die Voraussetzungen f\u00fcr einen zus\u00e4tzlichen Ausbau des Ackerbaus schuf.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nachkriegszeit: Gesteigerte Produktion und Produktivit\u00e4t<\/h2>\n<p>In eine ganz andere Richtung als bisher entwickelten sich der Konsum und in dessen Schlepptau auch die Produktion von Nahrungsmitteln nach dem Zweiten Weltkrieg. Gefragt waren jetzt wieder mehr Fleisch und neu vor allem auch verarbeitete Milchprodukte wie K\u00e4se, Quark und Joghurt. Das starke Bev\u00f6lkerungswachstum und die steigende Kaufkraft verlangten nach einem massiven Ausbau der Tierhaltung. Dieser Ausbau erfolgte zum Teil auf Fl\u00e4chen, die wegen der nun mit fossiler Energie angetriebenen Traktoren nicht mehr zur Produktion von Futter f\u00fcr Arbeitstiere ben\u00f6tigt wurden.<\/p>\n<p>Stark stieg auch der durch eine liberale Handelspolitik erm\u00f6glichte Import von Futtermitteln, welche zum Ausbau der Fleisch- und der Milchproduktion unabdingbar wurden. \u00c4hnlich wichtig f\u00fcr den Ausbau der Produktion wurde der Einsatz von Kunstd\u00fcnger und Pflanzenschutzmitteln, die es erm\u00f6glichten, makellose Fr\u00fcchte und Gem\u00fcse zu produzieren, wie sie das verarbeitende Gewerbe und der Handel verlangten.<\/p>\n<p>Der Ausbau und die Umstellung der Produktion erforderten massive Investitionen, welche die landwirtschaftlichen Betriebe in der Nachkriegszeit zu wichtigen Kunden der nun aufbl\u00fchenden Zuliefererindustrien werden liessen. Dazu geh\u00f6rten etwa die Hersteller von Landmaschinen und Futtermittelfabrikanten. Diese Entwicklung wurde von der staatlichen Agrarpolitik ausgestaltet und gef\u00f6rdert. Damit leistete sie auch einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Arbeitsproduktivit\u00e4t, die in der Nachkriegszeit in der Landwirtschaft wesentlich st\u00e4rker zunahm als in der Industrie. \u00abDas heutige System der Agrarpolitik zwingt die Bauern zur h\u00f6chstm\u00f6glichen Produktivit\u00e4t\u00bb, stellte Henner Kleinewefers, Professor f\u00fcr Volkswirtschaft an der Universit\u00e4t Freiburg, 1972 fest.<\/p>\n<p>Die Wachstumspolitik des Bundes stiess innerhalb der Bauernschaft sowohl auf Zustimmung wie auf Widerstand. Denn f\u00fcr die einen schuf sie M\u00f6glichkeiten zum Ausbau, gleichzeitig machte sie aber die meisten H\u00f6fe auch \u00fcberfl\u00fcssig. Die Wachstumspolitik f\u00fchrte zu Milchseen und \u00f6kologischen Degradierungen, wie sie zuvor nur in der Industrieproduktion aufgetreten waren. Das f\u00fchrte, zusammen mit dem internationalen Druck zur Liberalisierung des Handels mit Nahrungsmitteln, zu den agrarpolitischen Reformbestrebungen, die ab den 1990er-Jahren umgesetzt wurden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Direktzahlungen als L\u00f6sung?<\/h2>\n<p>Die Reformen beinhalteten unter anderem einen Wechsel von Abnahmegarantien und Ablieferungsverpflichtungen zu Direktzahlungen und direkten Eingriffen in die Betriebsf\u00fchrung im Umweltbereich. Dieser Reformprozess l\u00e4sst sich am besten als Reregulierung charakterisieren. Denn nebst der Deregulierung der Agrarm\u00e4rkte kam es zu einem massiven Ausbau der Regulierungen im Umweltbereich. Eine Folge dieser Politik sind auf Milch- oder Fleischwirtschaft hoch spezialisierte, \u00f6konomisch effiziente, monofunktionale H\u00f6fe. Gleichzeitig versuchte man mit an \u00f6kologische Auflagen gebundenen Direktzahlungen eine multifunktionale Landwirtschaft zu erzielen, die nicht nur Lebensmittel produziert, sondern auch Biodiversit\u00e4t schafft und die Landschaft pflegt.<\/p>\n<p>Heute bewegt sich die Agrarpolitik also im Zielkonflikt von Nahrungsmittelproduktion und Umweltanliegen. Die Nahrungsmittelindustrie und der Detailhandel verlangen standardisierte, homogene G\u00fcter zu international konkurrenzf\u00e4higen Preisen, der Naturschutz hingegen bl\u00fchende, an die lokalen Eigenheiten angepasste Landschaften. Dass die Agrarpolitik trotz der permanenten Ver\u00e4nderungen umstritten bleibt, ja in der Tendenz sogar immer umstrittener wird, liegt also buchst\u00e4blich in der Natur der Sache.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Dieser Artikel basiert auf B\u00fcchern und Artikeln, die auf der <a href=\"https:\/\/www.histoirerurale.ch\/afa\/index.php\/de\/publikationen\">Website des Archivs f\u00fcr Agrargeschichte<\/a> zug\u00e4nglich sind.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ern\u00e4hrung ist eines der grundlegendsten menschlichen Bed\u00fcrfnisse. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Landwirtschaft zu einem der politischsten Bereiche geworden ist. Allerdings hat sich die Agrar- und Ern\u00e4hrungspolitik im Laufe der letzten rund 150 Jahre immer wieder signifikant ver\u00e4ndert. 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