{"id":204586,"date":"2024-12-10T06:40:00","date_gmt":"2024-12-10T05:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=204586"},"modified":"2024-12-10T08:59:57","modified_gmt":"2024-12-10T07:59:57","slug":"eu-agrarpolitik-zwischen-nachhaltigkeit-und-ernaehrungssicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/12\/eu-agrarpolitik-zwischen-nachhaltigkeit-und-ernaehrungssicherheit\/","title":{"rendered":"EU-Agrarpolitik: Zwischen Nachhaltigkeit und Ern\u00e4hrungssicherheit"},"content":{"rendered":"<p>Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) wurde 1957 durch den Vertrag von Rom initiiert und 1962 von den sechs Gr\u00fcnderstaaten der EU verabschiedet<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>. Anfang 2025 feiert sie ihren 63. Geburtstag und ist damit einer der \u00e4ltesten Politikbereiche der EU. Doch trotz ihrs hohen Alters hat die GAP nicht an Aktualit\u00e4t verloren \u2013 im Gegenteil!<\/p>\n<p>Denn zum einen sind die urspr\u00fcnglich formulierten allgemeinen Ziele nach wir vor dieselben: die Produktivit\u00e4t der Landwirtschaft zu steigern, angemessene Lebenshaltung f\u00fcr die landwirtschaftliche Bev\u00f6lkerung zu gew\u00e4hrleisten, die M\u00e4rkte zu stabilisieren, die Versorgung sicherzustellen und die Verbraucher zu angemessenen Preisen zu beliefern. Andererseits gibt es immer wieder neue Herausforderungen, denen sich auch die EU kontinuierlich anpasst. Ein Beispiel daf\u00fcr ist die letzte grosse Reform in diesem Bereich, die laufende GAP 2023\u201327.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nachhaltige Agrarpolitik<\/h2>\n<p>Die neue GAP trat nach einer zweij\u00e4hrigen \u00dcbergangsphase am 1. Januar 2023 in Kraft. Ausgangspunkt war eine Vorlage der Europ\u00e4ischen Kommission aus dem Jahr 2018, gefolgt von einer vorl\u00e4ufigen politischen Einigung zwischen dem Rat der EU und dem Europ\u00e4ischen Parlament im Jahr 2021. Ein zentrales Element war der Wille nach Ver\u00e4nderung. Die Kommission sprach vom \u00abBeginn eines Paradigmenwechsels in der Art und Weise, wie wir in Europa Landwirtschaft betreiben\u00bb<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Damit wurde die Agrarpolitik neu ausgerichtet. Ziel der EU war es, die GAP 2023\u201327 nachhaltiger zu gestalten, um die Umsetzung des <a href=\"https:\/\/commission.europa.eu\/strategy-and-policy\/priorities-2019-2024\/european-green-deal_de\">European Green Deal<\/a>, der Strategie \u00ab<a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/DE\/legal-content\/summary\/farm-to-fork-strategy-for-a-fair-healthy-and-environmentally-friendly-food-system.html\">Vom Hof auf den Tisch<\/a>\u00bb (Farm to Fork, F2F) und der \u00ab<a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/DE\/legal-content\/summary\/eu-biodiversity-strategy-for-2030.html\">Biodiversit\u00e4tsstrategie f\u00fcr 2030<\/a>\u00bb voranzutreiben. Diese Dokumente wurden in den Jahren 2019 und 2020 erarbeitet. Mit der F2F sollte das Ern\u00e4hrungssystem der EU so angepasst werden, dass es \u00ab<a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/DE\/legal-content\/summary\/farm-to-fork-strategy-for-a-fair-healthy-and-environmentally-friendly-food-system.html\">fair, gesund und umweltfreundlich<\/a>\u00bb ist. Mit ganzheitlichen Ans\u00e4tzen traf die Strategie den Zeitgeist. Zehn gemeinsam festgelegte Ziele sollten die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit \u2013 Wirtschaft, Soziales und Umwelt \u2013 abdecken und die Grundlage f\u00fcr die GAP bilden (siehe Abbildung).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die zehn Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-205044 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Sapin_1_DE-1.png\" alt=\"\" width=\"1505\" height=\"1030\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Sapin_1_DE-1.png 1505w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Sapin_1_DE-1-300x205.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Sapin_1_DE-1-1024x701.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/DV_12-24_Sapin_1_DE-1-768x526.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1505px) 100vw, 1505px\" \/><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: <a href=\"https:\/\/agriculture.ec.europa.eu\/common-agricultural-policy\/cap-overview\/cap-2023-27\/key-policy-objectives-cap-2023-27_de\">Europ\u00e4ische Kommission<\/a> \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ehrgeizige Ziele und st\u00e4rkere Mechanismen<\/h2>\n<\/div>\n<p>Konkrete technische Referenzwerte wurden festgelegt: Die EU strebte unter anderem an, mindestens 25 Prozent der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che \u00f6kologisch zu bewirtschaften, den Einsatz und die Risiken von Pflanzenschutzmitteln um 50 Prozent zu reduzieren und die N\u00e4hrstoffverluste um 50 Prozent zu verringern. Die F2F umfasste ausserdem einen Aktionsplan mit 23 Massnahmen, die \u00fcber die GAP hinausgingen. Deren Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion waren unbestritten. Daraus resultierten Vorschl\u00e4ge in den Bereichen Entwaldung, Wiederherstellung der Natur, neue genomische Techniken, Pflanzenschutzmittel sowie CO<sub>2<\/sub>&#8211; und Industrieemissionen (einschliesslich Tierhaltung).<\/p>\n<p>Im Sinne dieser gr\u00fcnen Perspektive hatte die EU ihre Konditionalit\u00e4tsanforderungen versch\u00e4rft, die den Erhalt von GAP-Geldern an die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards kn\u00fcpfen. Im EU-Jargon werden sie als \u00abStandards f\u00fcr den guten landwirtschaftlichen und \u00f6kologischen Zustand\u00bb (GL\u00d6Z) bezeichnet. \u00dcber diese Grundanforderungen hinaus wurden auch sogenannte \u00d6ko-Regelungen eingef\u00fchrt: Freiwillige Programme zur F\u00f6rderung von landwirtschaftlichen Methoden, die zum Klima-, Umwelt- oder Tierschutz oder zur Bek\u00e4mpfung antimikrobieller Resistenzen beitragen.<\/p>\n<p>Ende 2021 freuten sich die beiden gesetzgebenden Instanzen wiederum \u00fcber ihre fortschrittliche neue Politik. Der Rat erhoffte sich von der GAP 2023\u201327 \u00abeine fairere und nachhaltigere Zukunft f\u00fcr die Landwirtinnen und Landwirte\u00bb<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>. F\u00fcr das Parlament war sie eine Gelegenheit, \u00abzu einer \u00f6kologisch ehrgeizigen, sozial verantwortungsbewussten Agrarpolitik\u00bb<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> voranzukommen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ern\u00e4hrungssicherheit und Forderungen der Landwirtschaft<\/h2>\n<p>Vor dem Hintergrund globaler Krisen wie der Covid-19-Pandemie, der Inflation und des Ukraine-Konflikts r\u00fcckten die Themen Ern\u00e4hrungssicherheit, Produktion und Versorgung jedoch schnell wieder in den Vordergrund. Gleichzeitig wuchs die Unzufriedenheit der Landwirtinnen und Landwirte, die ein faires Einkommen und eine Reduktion des administrativen Aufwands forderten. Ihre Proteste erreichten in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2024 Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Die EU reagierte umgehend: Sie gew\u00e4hrte Ausnahmen und Befreiungen bei den GL\u00d6Z-Standards, insbesondere bei den Vorschriften zu Boden, Fruchtfolge und Brachfl\u00e4chen. Die Kommission zog ihren Vorschlag zum nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zur\u00fcck. Die wirtschaftliche Position der Landwirtinnen und Landwirte wurde gest\u00e4rkt, insbesondere durch die Einrichtung einer Beobachtungsstelle f\u00fcr die Agrar- und Lebensmittelkette der EU. Parallel dazu fand ein strategischer Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft statt. Rund 30 Stakeholder aus dem Agrar- und Lebensmittelsektor nahmen daran teil. Ende Sommer gingen daraus Empfehlungen hervor.<\/p>\n<p>Im September 2024 kam der Europ\u00e4ische Rechnungshof in einem Sonderbericht zu dem Schluss, dass es aufgrund der festgelegten Ziele und Indikatoren schwierig sein wird, \u00abdie Erfolge der GAP im Zeitraum 2023\u20132027 nachzuweisen\u00bb<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>. Im Oktober ver\u00f6ffentlichte die ungarische Ratspr\u00e4sidentschaft Schlussfolgerungen f\u00fcr eine b\u00e4uerlich gepr\u00e4gte GAP nach 2027. Schliesslich k\u00fcndigte die Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen an, in den ersten 100 Tagen ihrer zweiten Amtszeit eine Vision f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung vorzulegen.<\/p>\n<p>In der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2024 zeichnet sich bereits die n\u00e4chste Etappe der GAP ab. Sie besteht in der anspruchsvollen Aufgabe, die Politik nach 2027 zu gestalten. Diese muss den aktuellen und k\u00fcnftigen Herausforderungen Rechnung tragen. Vor allem aber muss es gelingen, den Erwartungen der verschiedenen Stakeholder gerecht zu werden. Die GAP bleibt damit spannend.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Die sechs Gr\u00fcndungsl\u00e4nder sind Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Luxemburg. Siehe Kasten f\u00fcr mehr Informationen zur GAP.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Europ\u00e4ische Kommission (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Rat der EU (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Europ\u00e4isches Parlament (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Europ\u00e4ischer Rechnungshof (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) wurde 1957 durch den Vertrag von Rom initiiert und 1962 von den sechs Gr\u00fcnderstaaten der EU verabschiedet. 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Juni.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Europ\u00e4isches Parlament (2021). <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/press-room\/20211118IPR17613\/parlament-nimmt-reform-der-gemeinsamen-agrarpolitik-endgultig-an\">Parlament nimmt Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik endg\u00fcltig an<\/a>. Pressemitteilung, 23. November 2021.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Europ\u00e4ischer Rechnungshof (2024). <a href=\"https:\/\/www.eca.europa.eu\/de\/publications\/sr-2024-20\">Sonderbericht 20\/2024. Pl\u00e4ne der Gemeinsamen Agrarpolitik:<\/a> Gr\u00fcner, aber nicht auf einer H\u00f6he mit den Klima- und Umweltambitionen der EU.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Rat der EU (2021). <a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2021\/12\/02\/council-adopts-fairer-greener-and-more-performance-based-farming-policy-for-2023-2027\/\">Rat verabschiedet fairere, gr\u00fcnere und st\u00e4rker leistungsorientierte Agrarpolitik f\u00fcr 2023\u20132027<\/a>. Pressemitteilung, 2. Dezember.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Funktionsweise und Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)","kasten_box":"Die Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr die Agrarpolitik sind zwischen der EU und den Mitgliedsstaaten aufgeteilt. Seit der Reform von 2023 muss jeder Mitgliedsstaat einen nationalen Strategieplan erstellen, in dem er auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse die Massnahmen zur Erreichung der GAP-Ziele festlegt und Indikatoren definiert.\r\n\r\nDie GAP ist in zwei Fonds f\u00fcr drei Massnahmenkategorien unterteilt. Der Europ\u00e4ische Garantiefonds f\u00fcr die Landwirtschaft (EGFL), allgemein als \u00aberste S\u00e4ule\u00bb bezeichnet, beinhaltet die Einkommensst\u00fctzung<sup>a<\/sup> und die Marktst\u00fctzung. Der Europ\u00e4ische Landwirtschaftsfonds f\u00fcr die Entwicklung des l\u00e4ndlichen Raums (ELER), auch \u00abzweite S\u00e4ule\u00bb genannt, deckt die l\u00e4ndliche Entwicklung ab.\r\n\r\nDie GAP macht etwa ein Drittel des gesamten EU-Budgets aus. Im Zeitraum 2021\u201327 werden rund 387 Milliarden Euro in die GAP fliessen: 291 Milliarden Euro in die erste S\u00e4ule \u2013 davon 270 Milliarden Euro f\u00fcr die Einkommensst\u00fctzung und 21 Milliarden Euro f\u00fcr die Marktst\u00fctzung \u2013 und 96 Milliarden Euro in die zweite S\u00e4ule.\r\n\r\n<sup>a<\/sup> Die ber\u00fchmten Direktzahlungen, die heute \u00fcberwiegend entkoppelt sind."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[205419,205422,205588],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-12-10 05:40:00","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/673627a531a7f"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204586"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12749"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=204586"}],"version-history":[{"count":58,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204586\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":205482,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204586\/revisions\/205482"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12749"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/205422"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/205419"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/205411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=204586"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=204586"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=204586"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=204586"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=204586"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=204586"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}